Boot Düsseldorf 2006

19.01.2006
United Internet Team Germany auf der Messe boot in Düsseldorf
Pressebrunch am Freitag (20.1.) um 12 Uhr / Cupper und Stand in Halle 6 (E63)

Das United Internet Team Germany, erster deutscher Herausforderer in der 154-Jährigen Geschichte des prestigeträchtigen America’s Cups stellt sich auf der weltgrößten Wassersportmesse boot 2006 in Düsseldorf vor. In der Halle 6 (Stand E 63) ist eine America’s Cup-Yacht aufgebockt, und am Stand Nummer E 63 werden vom 21. bis zum 29. Januar jeden Tag Mitglieder aus dem Segelteam den Besuchern Rede und Antwort stehen.

Das Gastspiel auf der 37. internationalen Bootsausstellung beginnt mit einem Pressebrunch der Messe Düsseldorf am Freitag, dem 20. Januar, um 12 Uhr in der neuen Beach World (Halle 1). Nach Informationen von der Messeleitung über die boot 2006 wird Skipper Jesper Bank dort zum Thema „Neues Boot – neue Ziele“ einen Statusbericht über die Vorbereitungen des United Internet Team Germany auf den 32. America’s Cup 2007 in Valencia/Spanien geben. Als Gesprächpartner stehen Ihnen außerdem Syndikatschef Michael Scheeren und der technische Direktor Eberhard Magg zur Verfügung.

United Internet Team Germany auf der Messe boot in Düsseldorf
Cupper und Stand in Halle 6 (E 63) / Segler stehen jeden Tag Rede und Antwort
Schon der erste Blick in die Halle 6 der Wassersportmesse boot in Düsseldorf verrät, dass dort ab kommenden Sonnabend (21. Januar) nicht nur luxuriöse Megayachten ausgestellt werden. Im Mittelpunkt steht auch eine 26 Meter lange und vier Meter schlanke „Rennziege“ im Outfit des United Internet Team Germany. Der America’s Cupper im Design des ersten deutschen Herausforderers in der 154-Jährigen Geschichte der prestigeträchtigsten Segelregatta der Welt soll die Besucher in seinen Bann ziehen. Wer sich dann über die Vorbereitungen des Teams um Skipper Bank auf den legendären America’s Cup informieren will, bekommt am Stand E 63 alle Informationen aus erster Hand.

Bis zum zweiten Sonntag (29. Januar) werden jeden Tag Mitglieder des Segelteams Rede und Antwort stehen. Am ersten Wochenende (21./22. Januar) gibt es sogar die Chance, Jesper Bank persönlich auf der Messe anzutreffen. „Wir haben eine Woche Trainingspause und präsentieren uns gerne unseren Fans zuhause in Deutschland“, sagt der 48-jährige Däne. Wer sicher gehen will, den Skipper nicht zu verpassen, sollte am Sonnabend oder Sonntag um 14 Uhr ins Segel-center der Halle 17 gehen, wo er auf der Bühne interviewt wird. Einen packenden Eindruck über das Training und die zurückliegenden Acts vermitteln auch die Filme, die auf einer 5 x 5 Meter großen Videowand am Stand gezeigt werden. Während das neue Boot des United Internet Team Germany, das die Segelnummer GER-89 tragen wird, derzeit in Kiel auf der Werft Knierim-Yachtbau entsteht, und die Trainingsyacht GER-72 in Valencia gebraucht wird, können die Besucher dennoch einen America’s Cupper von ganz Nahem betrachten. Es ist die Baunummer 52 der Internationalen America’s Cup-Klasse (IACC) und segelte 2000 in Diensten des japanischen Syndikats Nippon Challenge bis ins Halbfinale der Herausfordererrunde. 2003 diente es beim America’s Cup in Neuseeland dem britischen Syndikat GBR Challenge als Trainingsboot. Von den aktuellen Cuppern unterscheidet er sich äußerlich nur wenig. Die Funktionalität im Cockpit, die Beschlagsanordnung, aber auch die Dimensionen zum Beispiel der Winschen dürften die Herzen des fachkundigen Publikums höher schlagen lassen.

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