48. Internationale Bootsausstellung Hamburg
Vom 27. Oktober bis 4. November 2007
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hb 15/ 12. Oktober 2007
Motorbootpremieren im Rampenlicht der hanseboot 2007
48. Internationale Bootsausstellung Hamburg
Vom 27. Oktober bis 4. November 2007
auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen

Die hanseboot, 48. Internationale Bootsausstellung wird ihrem Ruf als Order- und Premierenmesse einmal mehr gerecht. Vom 27. Oktober bis zum 4. November zeigen 900 Aussteller aus 30 Nationen rund 1.200 Boote, darunter Bewährtes, Aktuelles aber auch völlig Neues. Erstmals wird die neue Messehalle A4 im Glanz der luxuriösen Motoryachten erstrahlen. In der bereits 2006 in Betrieb genommenen Halle A3 werden Motorboote verschiedener Größen präsentiert. Beide Hallen kommen auf insgesamt 17.000 m2 Fläche – reserviert nur für Motorboote und –yachten. Größere Yachten legen auch im hanseboot-Hafen an.

Für Aufmerksamkeit wird die Premiere der Pinasse 46 von der Mittelmann Werft sorgen. Deren Design erinnert vage an den Typ der Marine-Pinasse und wurde für zügige Reisen im Küstenbereich gebaut. In die Kategorie Traumyachten gehören auch andere klassische Yachten wie die von Hand gefertigten Mahagoni-Runabouts der Schweizer Firma Boesch. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, hat sich die Ausstellungsfläche der hanseboot Classic mit Yachten und Jollen im Design der 30er, 40er und 50er Jahre auf 2.000 m2 verdoppelt.

Zu wahren Besuchermagneten dürften auch die vier stilistisch unverwechselbaren englischen Sunseeker-Yachten, darunter die 19,60 m lange Predator 62 und der rassige Offshore-Racer Superhawk 43, anvancieren. Ergänzt wird die Ausstellungsflotte der in Hamburg ansässigen Sunseeker Germany GmbH durch die grazilen Sunseeker-Modelle Portofino 47 und Portofino 53. Alle Sunseeker Yachten sind in der Halle A4 zu bewundern. Die Giebelstädter Großserienwerft Bavaria Yachtbau, zeigt die unlängst lancierten Lifestyle-Yachten 33sport, 33sportHT, 37sport und 37sportHT, welche die Mittelklasse des von 27 bis 42 Fuß reichenden Bavaria-Programms auf besonders gelungene Weise verkörpern.

Die aus spanischer Produktion stammenden Rodman-Yachten werden vom Bremer Generalimporteur Blue Yachting dargeboten. Vor ihrer hanseboot-Premiere stehen die Rodman-Novitäten R940 und R1170. Beide Boote gehen mit Volvo-Doppelmotorisierung, IPS-Technik und dem innovativen Joystick-Lenksystem an den Start. Zwei äußerst appetitliche „Schweden-Happen“ hat die BCM-Vertriebs GmbH mit den geschmackvoll designten Nimbus-Modellen 30 Nova S und 340 Commander im Gepäck, obendrein wurde vom selben Aussteller eine Weltneuheit in Gestalt der Baltic Trawler 36 angekündigt.

Skandinavische Werften nehmen seit Jahrzehnten einen festen Platz auf der hanseboot ein. Die Wassersportnation Finnland ist mit diversen sehenswerten Allroundern in der Elbmetropole zugegen. Die norwegische Werft Windy Boats AS präsentiert aus ihrem Portfolio die Windy 52 Xanthos, die Windy 42 Grand Bora und die Windy 32 Grand Tornado. Ihre mit Spannung erwartete Feuertaufe erlebt die Buster XXL, ein absolut neues Aluminiumsportboot mit variablem Innenraumkonzept. Auf dem Messestand des Neustädter Importeurs Azzurro Yachten GmbH debütieren die topaktuellen Aquador-Cruiser 25 WAe, 28 DC und 32 Cabin. Auch die nordischen Renommieranbieter Botnia Marin, Skibsplast und Marex Boats zeigen einen Querschnitt ihrer hochprofessionell verarbeiteten Modellreihen.

Neben den Skandinaviern spielen auch die holländischen Werften eine große Rolle auf der hanseboot. Die holländische Stahlschiff-Fraktion wird beispielsweise von Pedro Boats, Smelne Yachts, Vri-Jon Yachts, der Jachtwerf Gruno und Linssen Yachts repräsentiert, wobei die in jeder Beziehung gediegenen Linssen-Modelle Grand Sturdy 29.9 AC und Grand Sturdy 430 Mark II auf gesteigerte Aufmerksamkeit stoßen werden.

Gleiches gilt für die im hanseboot-Hafen vertäute, exakt 18 m lange Boarncruiser 60 Retro Line, die rund 1,8 Millionen Euro kostet und zu den luxuriösesten Exponaten der diesjährigen hanseboot zu zählen ist. Frischen Wind in die Sportscruiser-Szene bringen die brandneuen US-Modelle Bayliner 300 Sunbridge, Sea Ray 275 Sundancer und Maxum 2900 SE sowie die dynamisch designte Elan 42 Sport der slowenischen Nobelwerft Elan Yachts. Auch die polnische zweimotorige 44-Footer Galeon 440 lädt zu einer Stippvisite ein. Die vom britischen Stardesigner Tony Castro gezeichnete GFK-Yacht glänzt mit einer ergonomischen Aufteilung und feinem Wohnambiente. Nicht minder verlockend gestaltet sich ein Rundgang auf der 13,60 m langen Bénéteau Swift Trawler 42 oder auf der ebenfalls in Frankreich gebauten Jeanneau Prestige 42 Fly, die gemeinsam mit ihrem kleineren Schwesterschiff Prestige 36 Fly und der neuen Prestige 30 S vom Hamburger Fachhändler Thalmann Boote & Yachten in der Halle A4 präsentiert wird. Die neue Bénéteau Serie Monte Carlo ist auf dem Stand von Gründl Bootsimport mit der Monte Carlo 37 vertreten.

Zu den komfortabelsten Wasserfahrzeugen der diesjährigen hanseboot zählt die vom Bremer Exklusivanbieter Drettmann ausgestellte Elegance 48. Mit den amerikanischen Cobalt Boats und den holländischen Tuna Booten hat die Firma Drettmann weitere Premiumfabrikate im Programm.

Dass auf der hanseboot 2007 auch Platz für maritime Exoten ist, beweist die MR-1250 von Madera Ribs. Das riesige Festrumpfschlauchboot wird von vier Yamaha-V6-Außenbordern befeuert, die nicht weniger als 1000 Pferdestärken ins Wasser bringen und für eine spektakuläre Beschleunigung sorgen.

Deutlich größer als bisher gestaltet sich das Angebot an bezahlbaren Trailerboot-Gespannen für den nach Mobilität strebenden Freizeitkapitän, denn unkompliziert zu handhabende Gleiter der Fünf- bis Sechs-Meter-Klasse mit kleiner Kabine liegen wieder im Trend. Typische Vertreter dieses Segments sind die neuen Hellwig-Modelle Marathon 505 IB und Milos 630 Supersport oder die insbesondere für Sportfischer interessante Bénéteau Antares 6, ein 6,50 m langer Küstenkutter mit luftigem Pilothouse und ökonomischem Einbaudiesel. Auf dem Motorensektor konzentriert sich die Nachfrage auf leistungsstarke Viertaktaußenborder und hochentwickelte Selbstzünder mit elektronischem Motormanagement, die immer öfter in sportiv gestylte Daycruiser und Weekender implantiert werden. Abgerundet wird das Repertoire der 48. hanseboot durch eine Großauswahl an Navigationselektronik, Bekleidung und Zubehör. Überdies zeigen namhafte Charterunternehmen und Marina-Betreiber aus dem In- und Ausland verstärkt Flagge.

Potenzielle Käufer nutzen den idealen Herbsttermin der hanseboot, um Boote und Yachten an Ort und Stelle miteinander zu vergleichen. Der persönliche Favorit kann dann während der Messe bestellt und pünktlich zum Saisonbeginn im nächsten Frühjahr übernommen werden. Medienpartner NDR 2 begleitet die Parade der großen Yachten mit einer informativen Bühnenshow.

Red.: Ines Helbig, Tel.: 040-3569-2445, Fax: 040-3569-2180 E-Mail: ines.helbig@hamburg-messe.de Weitere Pressetexte und –fotos zum Download unter www.hanseboot.de

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