(hb10) Hamburg, 14. Oktober 2008
PS-starke Premieren auf der hanseboot 2008:
von der Luxusmotoryacht bis zum kleinen Familienflitzer
49. Internationale Bootsausstellung Hamburg vom 25. Oktober bis 2. November 2008
auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen
Drei Hallen mit PS-starken Premieren – die hanseboot 2008 präsentiert vom
25. Oktober bis 2. November zahlreiche Motorboot- und Motoryachtneuheiten
und gibt einen Ausblick auf die Trends der kommenden Saison. In den Hallen
A2 bis A4 sind alle Produkte rund um den motorisierten Wassersport kompakt
zusammengeführt, von der beeindruckenden Luxusyacht bis zum schnellen
Beiboot. In Halle A3 geht es um den Antrieb, der in diesem Segment eine
entscheidende Rolle spielt. Der Besucher kann sich an Ort und Stelle Motoren
jeder Art und Größe für seine Traumyacht zeigen lassen.
Die motorisierten Stars der hanseboot sind Sport-, Open- und
Flybridgeyachten, wie sie zum Beispiel die englische Premiumwerft Sunseeker
International im Programm hat. Neben dem in jeder Beziehung atemberaubenden
Offshorer Sunseeker Superhawk 43, der als so genannte James-Bond-Edition
demnächst auch über die Kinoleinwand rast, werden in Halle A4 die
Markengefährten Predator 52, Manhattan 60 und Portofino 47 gezeigt.
Zu Besuchermagneten dürften auch die hanseboot-Premieren des Bremer
Exklusivanbieters Drettmann werden. In Halle A4 präsentiert sich die
beeindruckende Elegance 60 als größte Motoryacht in den Hallen. Sie ist mit
bis zu drei Kabinen und zahlreichen technischen Finessen wie einer
hydraulisch absenkbaren Badeplattform ausgestattet. Die noch größere Vision
68 macht im hanseboot-Hafen am Baumwall fest. Der 21,30 Meter lange,
grau-weiße Gigant verfügt über ein hochexklusives Interieur und ein üppiges
Raumangebot. Die Bremer bieten den seegängigen Kunststoffkreuzer für rund
3,4 Millionen Euro an.
Deutschlands führender Bootsbaubetrieb, die Giebelstädter Großserienwerft
Bavaria Yachtbau, hat unter anderem die als Lifestyle-Cruiser beworbene
Bavaria 37 High Line im Gepäck. Die 11,95 Meter lange Yacht ist mit einem
komplett überarbeiteten und modernen Innenraumdesign als offene
Sport-Version oder alternativ als Hardtop-Variante lieferbar.
Die neue Fjord 40 Cruiser der Greifswalder Werft HanseYachts bietet ihrem
offenen Schwesterschiff in Sachen Extravaganz mit futuristischen Linien und
markantem Aufbau durchaus Paroli.
Vor ihrer hanseboot-Premiere stehen die norwegische Luxusyacht Marex 37 Aft
Cabin Cruiser und die jüngste Kreation aus dem Hause Nimbus Boats, ein
appetitlicher „Schweden-Happen“ namens 365 Coupé. Beide Boote gehen mit
modernster Motorentechnik an den Start. Ebenfalls aus dem hohen Norden
Europas stammen die unlängst lancierten finnischen Yachten Nord Star 40
Patrol und Targa 44 IPS, die mit Volvo Pentas innovativem Inboard
Performance System ausgerüstet sind.
Die großen niederländischen Anbieter nehmen seit Jahrzehnten einen festen
Platz auf der Internationalen Bootsausstellung Hamburg ein. Zu den
Highlights der diesjährigen hanseboot gehört die neue Linssen Grand Sturdy
40.9 AC, die hervorragende Solidität mit einer optimalen Raumausnutzung
vereint. Zu ernsthaften Konkurrenten des knapp 13 Meter langen Stahlkreuzers
dürften die Reline Classic 1100 und VEHAs neue Shandoa 42 avancieren.
Puristische Linien kennzeichnen die britischen Sealine-Modelle SC35 und S37,
die ihr hanseboot-Debüt in Halle A4 auf dem Stand der Neustädter Firma
Azzurro Yachten geben. Frischen Wind in die hart umkämpfte Szene der
Sportscruiser bringt der deutsche Alleinimporteur Gebrüder Salomon. Die
stark motorisierten Yachten sind mit einem komfortablen Kabinenbereich im
Vorschiff ausgestattet. Die Alsdorfer präsentieren als Weltneuheit die gut
zehn Meter lange Maxum 3100 SE.
Chantiers Jeanneau aus Frankreich ist mit dem Mehrzweckboot Merry Fisher 815
für Sportangler und Fahrtenskipper und der rassigen Prestige 42 S in völlig
unterschiedlichen Preis- und Leistungssegmenten in Hamburg. Weitere
hanseboot-Neuheiten aus Frankreich sind die für Außenbordmotorisierung
konzipierten Flyer-Versionen sowie die gekonnt layoutete Monte Carlo 32 aus
dem Hause Chantiers Bénéteau. Amerikanische Extravaganz verkörpern die
pfeilschnellen Cobalt-Racer 210, 242 und 245, die das Herz eines jeden
Skippers mit Benzin im Blut höher schlagen lassen. Hinzu gesellt sich mit
der Sonic 31 Supersport ein US-Powerboat mit fast 60 Knoten Topspeed,
vorgestellt von der Firma International Yachting.
Ihre mit Spannung erwartete Feuertaufe erlebt die aktuelle Bootsgeneration
der legendären dänischen Werft Coronet Yachts. In Hamburg sind die
Coronet-Varianten 240 DC, 290 Sport und 290 Weekend in Augenschein zu
nehmen. Die Finnmaster F68 DC, ein absolut neues GFK-Sportboot, das mithilfe
eines angesehenen finnischen Designbüros entwickelt wurde, debütiert in
Halle A3 bei Regionalimporteur Wassersport Bonnke. In unmittelbarer
Nachbarschaft befinden sich die schwedischen Anytec-Aluminiumgleiter, die
mit superben Laufeigenschaften und einem nicht alltäglichen Design auf sich
aufmerksam machen.
Dass Motorboote auch etwas für den kleineren Geldbeutel sind, zeigt die
diesjährige hanseboot eindrucksvoll. Stellvertretend für etliche bezahlbare
Kleinboote sei an dieser Stelle die neue Terhi 475 Twin Console genannt, die
eine lohnenswerte Investition für den Neueinsteiger sein kann. Auch das
Angebot an kompakten Fünf- bis Sechs-Meter-Modellen für den nach Mobilität
strebenden Freizeitkapitän gestaltet sich deutlich umfangreicher als in den
Vorjahren. Erstmals ist zum Beispiel die enorm fahrstabile Yamarin 56 Side
Console auf der hanseboot zu sehen.
Auf dem Motorensektor konzentriert sich die Nachfrage auf leistungsstarke
und gleichzeitig immer sparsamere Viertaktaußenborder oder emissionsarm
abgestimmte Dieselmaschinen mit elektronischem Motormanagement, die oftmals
in sportiv gestylte Daycruiser und Weekender implantiert werden.
Die hanseboot 2008 ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch bis 19 Uhr,
auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen geöffnet. Aus der
Tageskarte wird 2008 die so genannte Comeback-Karte für 13 Euro (ermäßigt 11
Euro). Die Karte berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen
anderen Tag. Neu ist auch das Angebot des Online-Ticketshops unter
www.hanseboot.de. Eintrittskarten können bequem von zu Hause aus per
Internet gebucht, bezahlt und ausgedruckt werden. Die Comeback-Karte kostet
online statt 13 Euro nur 11 Euro. Die Zahlung erfolgt ausschließlich über
Kreditkarte.
Weitere Informationen unter www.hanseboot.de
Redaktion: Saskia Ostermeier, Tel.: 040 3569 2445, Fax: 040 3569 2449
E-Mail:
saskia.ostermeier@hamburg-messe.de
Pressetexte und -fotos sowie Hallenpläne zum Download unter
www.hanseboot.de
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