(hb11) Hamburg, 17. Oktober 2008
Eleganz pur im hanseboot-Hafen
Mehr als 50 große Segel- und Motoryachten wecken Skipperträume
49. Internationale Bootsausstellung Hamburg
vom 25. Oktober bis 2. November 2008
auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen
Groß, edel, elegant – die Umschreibung trifft auf alle Yachten zu, die vom
25. Oktober bis 2. November das Bild im hanseboot-Hafen am Baumwall
bestimmen. Mehr als 50 beeindruckende Segel- und Motoryachten sowie
Katamarane und Hausboote präsentieren sich zur 49. Internationalen
Bootsausstellung Hamburg vor der Speicherstadtkulisse. Über den
Citysporthafen und die Elbemündung hat die hanseboot einen schiffbaren
Zugang zu den Weltmeeren, so dass die Yachten auf eigenem Kiel nach Hamburg
gelangen können. Der Vorteil für die rund 30.000 im hanseboot-Hafen
erwarteten Besucher und Kaufinteressenten: Sie können die Yachten und Boote
während der Ausstellungslaufzeit nicht nur besichtigen und bestaunen,
sondern in Absprache mit den Ausstellern auch Probefahrten unternehmen. Zu
Besichtigungen auf leicht schwankenden Planken laden beispielsweise die
Flotte der französischen Harmony-Segelyachten von 34 bis 48 Fuß,
Motorbootpremieren von Jeanneau wie die Merry Fischer 655 und
Neuvorstellungen weiterer Werften ein.
Wie in den Vorjahren werden einige der größten Yachten der hanseboot im
Hafen präsentiert. Dabei ist das Nadelöhr nicht das Platzangebot in den
neuen Messehallen, sondern der Transport zum Messegelände mitten durch die
Hamburger Innenstadt. So wäre ein Transport der Stadtship 70, mit 21 Metern
Länge eine der größten Segelyachten der Bootsausstellung, nur durch eine
logistische Meisterleistung möglich. Immerhin hat die 21 Tonnen verdrängende
Aluminiumyacht mit ihrem Kiel einen Tiefgang von 2,9 Metern und misst auf
einem Trailer stehend rund fünf Meter in der Höhe.
Yachten wie die 2,1 Millionen Euro teure Stadtship 70 ermöglichen den
hanseboot-Hafen-Besuchern einen Blick in die Welt der Luxusyachten. Gleiches
gilt beispielsweise für die 21,30 Meter lange und 6,25 Meter breite
Motoryacht Vision 68, die mit einem Kaufpreis von rund 3,4 Millionen Euro
als teuerstes Exponat der Hamburger Bootsausstellung gilt. Aussteller der
Vision 68 ist die Firma Drettmann aus Bremen, die auch die Elegance 55 im
hanseboot-Hafen zeigt. Mit über 17 Metern etwas kleiner, aber ebenso für ein
Luxusleben auf dem Wasser gebaut, zählt auch diese Motoryacht zum gehobenen
Segment.
Wer eine der modernsten Fahrtensegelyachten und die zugleich größte
Seriensegelyacht der Hamburger Bootsaustellung sehen will, darf den Besuch
im hanseboot-Hafen nicht versäumen. Die neue, 16,80 Meter lange Feeling 55
aus Frankreich zeigt mit einem festen Sonnendach über einem riesigen
Gäste-Cockpit, einer funktionalen Ausstattung und viel Lebensraum unter Deck
zukunftweisendes Design und Details für den Yachtbau. Skipper werden sich
zudem über die Möglichkeit freuen, den Tiefgang mit Hilfe eines
Integralschwerts von 3,70 Meter auf 1,25 Meter zu reduzieren. So können sie
mit der Feeling 55 auch flache Ankerbuchten und kleine Häfen ansteuern.
Mit der 15,26 Meter langen Aluminium-Segelyacht Bestwind 50, die der
weltbekannte niederländische Konstrukteur Gerhard Dykstra für sich bauen
ließ, sowie der robusten, 13 Meter langen Nordkaper 43 aus Stahl wird der
hanseboot-Hafen auch für alle Segler interessant, die eine Yacht für sichere
Extremtörns suchen. Aus solidem Schiffbaustahl sind ebenfalls die neue 18
Meter lange holländische Motoryacht Borncruiser 60 Retroline sowie die 12,50
Meter lange Nautibus 42 aus Flensburg gefertigt. Beide Yachten präsentieren
aufwändige Edelholzausbauten, und die Nautibus wird darüber hinaus mit einer
Garage für einen Mercedes SL-Sportwagen aufgewertet. Auch die wohl am
häufigsten besuchte Motoryacht der hanseboot 2007, die auf der Kappelner
Mittelmann Werft gebaute 14,60 Meter klassische Pinasse 46, ist in diesem
Jahr im Hafen zu sehen. Darüber hinaus haben Besucher die Möglichkeit, große
Charteryachten wie die Motoryacht Siemer 44 und den Berckemeyer Clipper 48 A
der Firma Yachtcharter Nordwest, sowie die über 18 Meter lange X-Yacht des
Deutschen Hochseesportverbands Hansa zu besichtigen.
Ein kostenloser Bus-Shuttle verbindet das Messegelände mit dem
hanseboot-Hafen am Baumwall. Abfahrt alle 15 Minuten vom A-Gelände (zwischen
Halle A1 und A4). Der Shuttle hält zusätzlich am Parkhaus Rödingsmarkt, wo
für Messebesucher während der hanseboot zusätzlicher Parkraum zur Verfügung
steht, und am Jungfernstieg für all diejenigen, die Hamburgs
Einkaufsparadies nicht widerstehen wollen.
Die hanseboot 2008 ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch bis 19 Uhr,
auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen geöffnet. Aus der
Tageskarte wird 2008 die so genannte Comeback-Karte für 13 Euro (ermäßigt 11
Euro). Die Karte berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen
anderen Tag. Neu ist auch das Angebot des Online-Ticketshops unter
www.hanseboot.de. Eintrittskarten können bequem von zu Hause aus per
Internet gebucht, bezahlt und ausgedruckt werden. Die Comeback-Karte kostet
online statt 13 Euro nur 11 Euro. Die Zahlung erfolgt ausschließlich über
Kreditkarte. Weitere Informationen unter
www.hanseboot.de
Red.: Saskia Ostermeier, Tel.: 040 3569 2445, Fax: 040 3569 2449, E-Mail:
saskia.ostermeier@hamburg-messe.de
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