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EDS Atlantic Challenge
www.edsatlanticchallenge.com

16.07.2001
Die neuesten Informationen von Ellen für Dr Krumnacker Segel.de
* Auf der dritten Etappe der EDS Atlantic Challenge zwischen Portsmouth (UK) und Baltimore (USA) - um 0741 GMT - gingen Ellen MacArthur und Ihre Crew in Führung.
* Nach einem schlechten Start von 270° (zwei Vollkreise) Strafe, fand Sill Plein Fruit gut ins Rennen zurück. Sie ist jetzt eben 1 Meile hinter Kingfisher.
* Hinter den beiden untrennbaren Führenden ist Ecover dritte, gefolgt von Fila, Gartmore und AlphaGraphics,
3430 Meilen (6350 km) lang ist diese dritte Etappe der EDS Atlantic Challenge.
Gehört als letztes Audio von Ellen durch download :
Im Realplayer http://64.23.31.209/clients/kf/latesta_uk.ram
Oder Download in mp3 bei http://64.23.31.215/cgi-bin/ftp/1507a_uk.mp3
Letzter E-mail Bericht an diesem Morgen von Kingfisher
Sonnenaufgangsbericht am zweiten Tag.
Ich weiß, es ist langweilig, immer über Sonnenaufgänge zu reden - immer wenn Ellen Schwierigkeiten hat - aber an diesem Morgen war es eine andere Schwärmerei.
Sowieso besser, weil wir an einer leichten Führung herumhingen. Sill, die eine grandiose Aufholjagd veranstaltete - von was auch immer ihr Ärger am Start war - ist eine halbe Meile Steuerbord achteraus und wir können ihn auf dieser Höhe mit unserem Speed halten. Und Ecover ist ungefähr 2 Meilen achteraus. Wir können auch Gartmore im Süden entdecken - ob sie die südliche Sonnenschein Route wählt ??
Schöne ereignislose Nacht im Segelaufwind, aber wir segeln am Wind und nicht länger die direkte Route. Wind kommt auf, und Ellen arbeitet dahinten irgendwo. Das Tief, das Richtung UK lief, erschien groß und fürchterlich. Irgendwo packte es uns mit 55 Knoten. Laß uns hoffen - daß wir nicht irgendwo an Land gespült werden.
Hendo, unser letzter Rekrut für diese Etappe - der noch vor 3 Tagen an der Küste Frankreichs windsurfte - hat sich auch eingewöhnt. Unglücklich meinte er, letzte ein Tier mit langen Ohren ... ein Wort ! Wenn du abergläubisch bist darfst du es auf See nicht aussprechen ... so, um es zu negieren muß er zum Mast und dran kratzen... was er ohne Argument tat . Bild anbei .....
Ich glaube, wir sind glücklich, wieder hier draußen zu sein. Die kurzen Hafenstops sind wahrscheinlich mehr Stress als alles andere.
Sonnenuntergangsreport Tag 1
Eine schnelle Note bevor wir auf diesen Weg Portland Bill passieren - der längsten Strecke dieses Rennens. Wie fühlten einen eher unheimlichen Start.... nicht einer, der so richtig im Tempo lag- speziell auch bei unseren Freunden auf SILL. Hatten sie wohl irgendein Problem an Bord ? Wie gehen gut mit Gartmore - 9 Wenden später rannten wir in unser erstes Problem. Der Motor, der die Kielhydraulic versorgt, fing an zu qualmen..... diese Boote sind für all diese Wenden nicht gebaut - du kannst es richtig fühlen - die wollen nur auf die offene See. Zurück zu unserem Kielmotor. Plötzlich sind wir sehr aufmerksam an unserer Hydraulic Flüssigkeit der Handpumpe für jede Wende der nächsten 3400 Meilen. Wir entschieden uns den Wind ein wenig achterlicher zu nehmen, was hieß, Ecover segelte in unserer Nähe als wir sie aus dem Kiel verließen und wir wechselten auf ein schmaleres Bugsegel
Den Qualm ungeachtet, als wir den Solent verließen, startete der Motor wieder. So - nun haben wir 1 und einen halben Motor anstatt 2. Und für den Moment ist das kein großes Problem.
Als wir Needles erreichten, wurde die Briese leichter und variabel als wir ihn auf der Tide ausmachten. Dann mit Mike Golding - eben 300 Meter vor uns -der Wind kam auf 20 Knoten von Nordwest - und, begleitet von einem Helikopter surften wir mit der untergehenden Sonne von er Isle of Wight davon. Und wenn du 24 Knoten über Grund läufst - das bringt immer ein Lächeln
Es ist nun dunkel - wir begeben uns in Routine - haben unser Frischproviant gegessen (Großes Hühnchen, Dank Daphne und Posthouse Hotel Chef. Und wir haben Ecover eben hinter uns. Wir sind am Wind - also nichts Neues. Und der Wind geht überall auf 7 Knoten als Typ 1
Die Vorhersage - schon wieder - sieht aus als würden wir wieder mal gehämmert. Unser Wettermann verspricht uns 55 kn Wind, wenn wir die nördliche Route nehmen. Das erste Tiefdruckgebiet wird uns am Dienstag erreichen. Die südliche Sonnenroute erscheint verlockend - aber das ist eigentlich nicht unsere Wahl der Taktik - wir werden sehen.
Alles bis jetzt.
Mark und Mannschaft der Kingfisher

Für weitere Informationen besuchen Sie:
www.edsatlanticchallenge.com
Time GMT : 5:22:00
Position 00° 00.0N 000° 00.0W
heading/speed 234 9.31
Wind from 289 at 10.6 knots
Pressure of 1022 Sea state - Moderate
Sail configuration is Full index Genoa
Percentage performance 100.3

POSITIONS : 15th July 2001, 10:41 GMT
1 Kingfisher , MacArthur / Moloney, 3198 Meilen vorm Etappenende.
2 Sill Plein Fruit, Jourdain / Le'Cleach 2 Meilen hinter der Führung.
3 Ecover, Golding , 7 Meilen hinter der Führung.
4 FILA, Scarabelli ,13 Meilen hinter der Führung.
5 Gartmore, Hall, 16 Meilen hinter der Führung.
6 Alpha Graphics, Darvelid 28 Meilen hinter der Führung.
7 La Rage de Vivre, Pochet / Taberly, Not racing

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Segeln blindes gif
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