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The Race 2001
Das härteste Katamaran-Rennen Nonstop um die Welt
Berichte Febr. bis Ende
30.Januar 2001
Die Wetterkarte zeigt deutlich wie die Skipper immer wieder Ihren Kurs den wandernden Hoch- und Tiefdruckzonen anpassen müssen.
Team Adventure ist trotz ihres Zwangsaufenthaltes in Kapstadt an dritter Stelle wieder voll im Rennen.
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28.Januar 2001
Team Adventure hat seinen Zwangsaufenthalt in Kapstadt beendet und die erste Nacht im wiederaufgenommenen Rennen bei stürmischer See verbrachrt.
Durch die reduzierte Crew ist ein neues Managment der Manöver und Segelwechsel notwendig - doch ist die Crew guten Mutes.
Pressebericht
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25.Januar 2001
Club Med führt mit 700 Meilen Vorsprung vor Innovation Explorer.
Sie erreichte beim Abreiten einer großen Welle 40 kn - aber die erfahrenen Crewmitglieder dämpften den Enthusiasmus der "Neuen", daß ihnen nicht das gleiche wie Team Adventures passieren möge.
Währenddeseen lag Team Adventure noch in Kapstadt zur Reparatur und Warta-Polpharma kämpft noch mit den leichten Winden im Südatlantik.
Wochenreport 16.-22.01.01
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22.Januar 2001
Die führende Club Med hat um 07:00 die Crozet Islands erreicht.
Bei 20kn speed werden z.Zt. 500 Meilen/Tag gesegelt.
Dagegen wird die Warta-Polpharma bei 195 Grad West von einem Hoch gebremst.Schließlich holt die Team Legato bei besseren Winden im Atlantik langsam auf.
Report
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20.Januar 2001
Team Adventure nimmt weiter Kurs auf Kapstadt
und benötigt keine fremde Hilfe. Die verletzten Crewmitglieder stehen unter Schmerzmitteln und werden in Kapstadt sofort untersucht.
Team Adventure wird voraussichtlich am Sonntag Abend in Kapstadt eintreffen. Die Rennregeln schreiben vor, daß der Cat mindestens 48 Stunden im Hafen bleiben muß, bevor er zurückkehren darf.
Ausführlicher Ablaufbericht der Ereignisse
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19.Januar 2001
Team Adventure(2) hat am 18.01.01, 09:00PM GMT beim Absegeln einer großen Welle mit 26kn einen Schaden am Großbaum erlitten,
der zum Bruch führen könnte. Der Skipper entschloß sich daher, den Schaden in Kapstadt reparieren zu lassen und dann in das Rennen zurückzukehren.
Zwei Crewmitglieder wurden verletzt.
Bericht der Rennleitung
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15.Januar 2001
Playstation mußte wegen Segelschäden und gebrochenem Schwert aufgeben
und segelt nach Miami zurück um Einzelrekorde zu brechen.
Club Med führt mit 20 sm vor Team Adventure
Warta-Polpharma war heute der Schnellste mit 21.1 knots, Team Adventure der Langsamste mit 4.3 knots. In der Süd-Hemisphäre ist alles möglich!
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06.Januar 2001
Die hohen Besucherzahlen dieser Website haben zeitweise zu Schwierigkeiten beim Server geführt.
Man hat sich schnell um Abhilfe bemüht. Der Zugang zur off. Website ist wieder unproblematisch.
Virtual Spectator bietet eine 3D-animierte Darstellung des Rennverlaufes und Einzelgrafiken vom Wetter und der Flottensituation mit Daten des Ersten und Ranking.
Hier die aktuelle Wetterkarte und die Yachtpositionen vom 06.01.01
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Das haerteste Segelrennen der Welt.
Härtestes Segelrennen der Welt gestartet
Vor mehr als 100 000 Zuschauern hat am Sonntag in Barcelona das
haerteste Segelrennen der Welt begonnen. Die Teilnehmer der Regatta
wollen in weniger als 70 Tagen ohne Stopp den Erdball umsegeln.
Die riesigen Katamarane nahmen bei guenstigem Nordwestwind Kurs auf
die Meerenge von Gibraltar. Beim Start zu der einzigartigen Wettfahrt
"The Race" drehten die Boote eine Schleife vor der Kueste und fuhren dann ins offene Meer hinaus. Der amerikanische Katamaran "Team Adventure" erwischte den besten Start und uebernahm die Fuehrung.
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Einer der sechs Teilnehmer, das britische Boot "Team Legato", musste seinen Start kurzfristig aufschieben. Die Crew wollte das Rennen
wenige Stunden spaeter aufnehmen. Dem Team waren nach Angaben aus
Teilnehmerkreisen auf Grund knapper Sponsorengelder zwei Segler
abgesprungen. Der Skipper Tony Bullimore fand aber noch kurzfristig
geeignete Leute, um sein Team zu komplettieren.
Die Teilnehmer - zwei Boote aus den USA sowie je eines aus
Grossbritannien, Frankreich, Polen und Neuseeland - wollen die 27 000
Seemeilen (50 000 Kilometer) lange Strecke in 58 bis 70 Tagen
zuruecklegen. Das Ziel ist die franzoesische Hafenstadt Marseille.
Fuer die Gewinner locken Preisgelder von einer Million Dollar. Die
Segler muessen mit ihren leichten und ultraschnellen, aber auch
anfaelligen Schiffen die gefaehrlichsten Zonen der Weltmeere
durchfahren. Der Kurs fuehrt um das Kap der Guten Hoffnung (Afrika),
das Cape Leeuwin (Australien) und das Kap Hoorn (Suedamerika).
Das Reglement schreibt vor, dass die Segler ausser der Windkraft
keinen Antrieb nutzen und nirgendwo an Land gehen duerfen. Von den
urspruenglich vorgesehenen zwoelf Teilnehmerteams blieben bis zum
Start nur sechs uebrig. Der ultramoderne britische Hightech-
Katamaran "Team Philips" war Anfang Dezember auf dem Weg nach
Barcelona im Atlantik in einem Sturm so sehr beschaedigt worden, dass
er nicht an den Start gehen konnte.
Das groesste Boot ist die "Playstation" des amerikanischen
Milliardaers Steve Fossett. Sie ist 38 Meter lang, 18 Meter breit und
kommt auf eine Masthoehe von 45 Metern. Zu ihrer Crew gehoert mit dem
Profi- Segler Tim Kroeger der einzige Deutsche unter den Teilnehmern.
Die "Playstation" lag zunaechst nur auf dem fuenften Rang.
Offensichtlich hatte die Crew mit mehr Wind gerechnet und die
Segelflaeche kuenstlich verkleinert. Schon kurz nach dem Start
bemerkte sie aber den Fehler und nahm die Verfolgung auf.
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The Race ist das erste Nonstop-, ohne-Regeln-, nichtunterstützte Rennen Round-The-World.
Geboren wurde die Idee 1993 von Bruno Peyron nach dem Sieg der Jules Verne Trophy und einer Weltumrundung in weniger als 80 Tagen.
1996 nahm dieses Projekt erste Formen an mit der Veröffentlichung der Regeln und des Zeitplanes für das Ende des Jahres 2000.
Am 31.12.2000 geht es ab Barcelona durch die Straße von Gibraltar zum Kap der Guten Hoffnung, weiter am Cape Leeuwin(Austr.) vorbei und durch die Cook Straits zwischen der Nord- und Südinsel Neuseelands hindurch entlang der Antarktis zum Cape Hoorn und zurück ins westliche Mittelmeer, wo der Sieger nach etwa 70 Tagen die Ziellinie in Marseilles passieren wird.
Es würde als große Überraschung gelten, wenn alle Boote heil ankommen.
www.therace.org
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