Volvo Ocean Race 2001/2002

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Pressemitteilung der illbruck Challenge zum Start
23. September
Mehr als 1000 Boote begleiteten die acht Yachten aus dem Solent heraus
Southampton – Weiß schäumendes Wasser in einer frischen Nordnordostbrise und mehr als 1000 Begleitboote bescherten dem Volvo Ocean Race Round the World 2001-2002 am Sonntag (23. September) einen spektakulären Start. Prinz Andrew von England hatte die acht Hochseeyachten um 16 Uhr deutscher Zeit mit seinem Startschuss persönlich auf die erste Etappe der härtesten Hochseeregatta der Welt von Southampton nach Kapstadt in Südafrika geschickt. Aus der Mitte heraus setzte sich die Leverkusener „illbruck“ unter Skipper John Kostecki gleich in die Spitzengruppe. Doch vor den 84 Männern und 13 Frauen liegen noch 7.350 Seemeilen, für die sie etwa 30 Tage brauchen werden.
Spannende Positionskämpfe von der ersten Minute an kennzeichneten schon den Weg aus dem Solent heraus Richtung englischer Kanal. Die Crews zogen sofort die Spinnaker und boten den Kameras aus acht Hubschraubern und diversen Schiffen ein exzellentes Bild, als auch noch die Sonne aus dem wolkigen Himmel schaute. „Team SEB“ hatte den besten Start, während dem einzigen reinen Frauenteam auf der „Amer Sports Too“ von „Nautor Challenge “ schon nach wenigen Sekunden der Spinnaker platzte. An der ersten Landmarke Hurst Castle lagen die Männer der „Amer Sports One“ unter Grant Dalton in Führung.
Rührende Szene im Ocean Village von Southampton gingen dem Punkt voraus, auf den alle jahrelang hingearbeitet hatten. Tränen des Abschieds, aber auch der Vorfreude auf das Wiedersehen flossen bei den Angehörigen, die am Steg in der Marina zurückblieben. Zuvor hatte es eine Gedenkminute aus Anlass der Terrorattentate in den USA gegeben. Die „illbruck“ setzte ein Zeichen, indem sie einen Schriftzug „SAILING FOR FREEDOM“ neben das Firmenlogo ins Großsegel aufnahm.



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Mehrere tausend Zuschauer säumten das Hafenbecken und applaudierten den auslaufenden Mannschaften. „Vivi Quell’Attimo“, die eigens für illbruck Challenge komponierte Hymne von Harold Faltermeyer, tönte aus allen Lautsprechern, als die grüne-weiße „illbruck“ ablegte. Am Vorstag der 19,50 Meter langen und 5,25 Meter breiten Yacht wehte eine riesige Flagge mit rund 4.000 Unterschriften von Mitarbeitern und Freunden illbrucks. Zuvor war der Firmengründer und Nestor des Hochseesegelns, Willi Illbruck (74), zur Crew gestoßen. Das war ein bewegender Moment für alle Teammitglieder, die teils schon mehr als zehn Jahre zusammensegeln. Willi Illbruck hatte vor mehr als 30 Jahren mit dem Regattasegeln begonnen. „Wir sind darauf besonders stolz und widmen ihm diesen Moment und das ganze Rennen“, sagte sein Sohn Michael Illbruck (41), der das internationale Unternehmen sowie das Syndikat führt.
„Die Landmannschaft ist viel nervöser als wir“, meinte der Hamburger Vorschiffsmann Tony Kolb, bevor es nach fast vier Jahren Vorbereitung endlich losging. Noch ein Kuss für seine Freundin Franziska, und ab ging es auf hohe See. „Wir haben alles getan und fühlen uns bestens präpariert “, so Skipper John Kostecki, „wir können das Rennen gewinnen.“ Als Topfavorit sehe er sein Team dennoch nicht: „Alle Boote sind so professionell, dass sie jede Etappe und die Regatta rund um die Welt gewinnen können.“
Noch sind fast 32.700 Seemeilen in neun Etappen über Sydney/Australien, Auckland/Neuseeland, Rio de Janeiro/Brasilien, Miami und Baltimore/Annapolis (USA) sowie La Rochelle (Frankreich) und Göteborg/Schweden zu segeln. Ziel ist am 9. Juni 2002 in Kiel.
illbruck Challenge ist ein hochkarätiges, internationales Segelprogramm, das durch die PINTA schon seit 30 Jahren Erfolge auf verschiedenen renommierten Regatten gefeiert hat. Das Racing Team verkörpert die gleichen leistungsorientierten Qualitäten der Firmenphilosophie: Erfolg durch Motivation, Flexibilität und Teamgeist. illbruck Challenge ist das Imagemedium und Leitbild für illbrucks globale und internationale Unternehmensidentifikation.
Nun nimmt illbruck Challenge an zwei Regatten teil, die beide zu den „Kronjuwelen“ des Sports gehören: das Volvo Ocean Race als härteste Hochseeregatta der Welt und der America’s Cup, die Top-Matchrace-Regatta und älteste Sporttrophäe der Welt. illbruck Challenge repräsentiert den Düsseldorfer Yachtclub in Deutschlands erster America’s Cup-Herausforderung überhaupt.

illbruck wurde am 1. Oktober 1952 gegründet und ist ein privatgeführtes internationales Unternehmen, das weltweit mit Standorten vertreten ist. Im Kerngeschäft werden innovative Bausysteme entwickelt, produziert, vertrieben, montiert und gewartet. Die Palette umfasst anwenderorientierte, komplexe und hochwirksame Systemlösungen vom Badewannenträger bis zu Fenster- und Fassadenabdichtungen. Dabei wird großer Wert auf das Angebot kompletter Dienstleistungen vom Planen und Projektieren bis zum Abwickeln gelegt. Die internationalen Aktivitäten sind in die unabhängigen Geschäftsbereiche Abdichtungssysteme, Sanitärsysteme und Raumakustik sowie die zusätzlichen Geschäftsfelder Filter- und Isolationssysteme aufgeteilt.

Für weitere Informationen
Andreas Kling
illbruck Challenge
Tel: +49/172/2578817
Email: andreaskling@t-online.de

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