Southampton, England, May 29, 2002 2300 GMT
Closest Ever Ocean Race Finish
ASSA ABLOY got their third victory in the Volvo Ocean Race in Gothenburg
after being on top of the podium in Auckland and Miami. They led the way
into their home base on a clear, crisp and beautiful night.
After rounding Skagen in match race style and almost losing the lead to
the hunting pack, ASSA ABLOY kept a cool head all the way to Gothenburg.
At the Turbaduren light that marks the entrance into the Gothenburg
archipelago ASSA ABLOY, Tyco, illbruck and News Corp were still within a
mile of each other. Amer Sports One a mile further back managed to get in
phase with the wind shifts, was able to sail a shorter distance to the
next waypoint and once again was in direct contact with the leaders.
Eventually leg eight of the Volvo Ocean Race was decided in the last two
miles of the 1000+ miles the yachts sailed from La Rochelle to Gothenburg.
ASSA ABLOY’s victory has kept the overall winner of the Volvo Ocean Race
open to the ultimate leg from Sweden to Germany. If ASSA ABLOY wins the
next leg, illbruck must not finish worse than fifth to secure overall
victory.
When the first five boats came into sight of Gothenburg, literally
hundreds of spectator boats went out to welcome the fleet. Among them
there was even a 505 racing dinghy with the spinnaker up in the dark. In
Eriksberg, the part of Gothenburg where the Volvo Ocean Race village is
located, sailing fans fill the piers to welcome their local heroes. Even
though a Swedish team won, British skippers claim first and third and on
the second placed Tyco a third of the crew originates from the UK.
Volvo Ocean Race Position Report, Day 5, 2234 GMT
PS Yacht Latitude Longitude DTF CMG SMG TFHR DTL DTL-C ETA PO
6 TSEB 57 38.16N 011 42.80E 5 57 8.3 148 5 -8 29/05/02 22:58 29
7 DJCE 57 41.56N 011 05.56E 27 108 10.8 139 27 -9 30/05/02 01:20 25
8 ATOO 58 24.16N 008 47.08E 112 46 2.2 208 112 -3 30/05/02 12:16 11
Overall position after seven legs pending protests
PS Yacht Leg 3 points Arrival Time Elapsed Time Combined Time PO Overall
Pos.
1 AART 8 29 MAY 02 22:06:38 004d 07h 06m 38s 126d 05h 01m 06s 49 2
2 TYCO 7 29 MAY 02 22:08:54 004d 07h 08m 54s --- 40 3
3 NEWS 6 29 MAY 02 22:10:34 004d 07h 10m 34s 125d 13h 37m 04s 40 3
4 ILBK 5 29 MAY 02 22:11:55 004d 07h 11m 55s 122d 00h 53m 39s 54 1
5 AONE 4 29 MAY 02 22:13:28 004d 07h 13m 28s 123d 04h 25m 05s 40 3
Leaderboard
PS Yacht Points
1 illbruck 54
2 ASSA ABLOY 49
3 Amer Sports One 40
4 News Corp 40
5 Tyco 40
6 SEB 29
7 DJCE 25
8 Amer Sports Too 11
29. Mai 2002
Die Spitzenreiter an der Spitze: „Assa Abloy“ knapp vor „illbruck“
Herzschlagfinale in Göteborg steht bereits am Mittwoch Abend bevor
Göteborg – Sie haben das Rennen rund um die Welt diktiert und sie liegen
auch an der Spitze der vorletzten Etappe. Beim Volvo Ocean Race führte am
Dienstag Mittag die schwedische „Assa Abloy“, knapp zwei Seemeilen vor der
Leverkusener Hochseeyacht „illbruck“ – eine Konstellation, die dem
deutschen Boot dennoch zum vorzeitigen Gesamtsieg in Göteborg reichen
würde. Denn die „illbruck“ führt mit acht Punkten Vorsprung und muss ihrer
ärgsten Verfolgerin quasi „nur“ am Heck bleiben. Allerdings liegen die
nächsten Boote noch dichter hinter Skipper John Kostecki und seiner
internationalen Crew. Das Herzschlag-Finale wird bereits am Mittag Abend
in der schwedischen Hafenstadt erwartet.
900 Seemeilen nach dem Start im französischen La Rochelle lagen fünf der
acht Yachten noch in Sichtweite zueinander, und selbst die anfangs lange
Zeit führende „Amer Sport One“ (Finnland/Italien) war als Sechste nur
sieben Seemeilen zurück. „Wir haben einen kleinen taktischen Fehler
gemacht, als wir mit der ‚Amer’ 20 Minuten zu früh gehalst haben“,
berichtete „illbruck“-Taktiker Ed Adams, „dadurch waren wir beide
plötzlich vom ersten und zweiten auf den vierten und fünften Rang
zurückgefallen.“ Ständige Positionswechsel hielten die Crews rund um die
Uhr in Atem.
Das Rennen sei alles andere als entschieden, so Adams. Bis zum Ziel in
Göteborg gebe es noch jede Menge Überholspuren. Am meisten drängelte am
Mittwoch die „Tyco“ (Bermudas) am Heck der „illbruck“. Die „News Corp“
(Australien) lag eine Seemeile weiter hinten, die „SEB“ (Schweden) eine
weitere zurück. Aus eigener Kraft kann die „Assa Abloy“ die Regatta nicht
mehr gewinnen. Wird „illbruck“ Zweite, ist ihr der Gesamtsieg nicht mehr
zu nehmen. Im Kattegat vor der Schärenküste soll der Wind etwas abnehmen,
so dass die Boote voraussichtlich in den Abendstunden das Ziel erreichen
werden.
Pressemitteilung der illbruck Challenge vom 5. Tag der 8. Etappe des Volvo
Ocean Race
29. Mai 2002
Hochspannender Mehrkampf beim Volvo Ocean Race
Sechs Boote können die Etappe noch gewinnen / „illbruck“ Zweiter hinter
„Assa Abloy“
Göteborg – Nie zuvor in der 29-Jährigen Geschichte der härtesten
Segelregatta der Welt, dem Volvo Ocean Race, war eine Teilstrecke so
dramatisch spannend wie derzeit die vorletzte von La Rochelle/Frankreich
nach Göteborg in Schweden. Gut 120 Seemeilen vor dem Ziel hatten sechs der
acht Teilnehmer am Mittwoch Vormittag noch alle Chancen auf den
Etappensieg. An der Spitze kämpfte die „Assa Abloy“ (Schweden) eine knappe
Seemeile vor der Leverkusener Hochseeyacht „illbruck“. „Tyco“ (Bermudas),
„News Corp“ (Australien) und „Amer Sports One“ (Finnland/Italien) lagen
alle nur eine weitere Seemeile zurück; die „SEB“ (Schweden) folgte auf
etwas anderem Kurs sechs Seemeilen hinter der Führenden. Kommt das
deutsche Boot zumindest einen Platz hinter der „Assa Abloy“ ins Ziel,
hätte sie den vorzeitigen Gesamtsieg in der Tasche und könnte das große
Finale am 8./9. Juni nach Kiel befreit angehen. Mit dem Zieleinlauf wurde
für den späten Mittwoch Abend in Göteborg gerechnet.
Die Nerven sind seit vier Tagen zum Zerreißen gespannt. Nicht eine Minute
Nachlässigkeit war der „illbruck“-Crew um Skipper John Kostecki mit dem
Münchener Vorschiffsmann Tony Kolb an Bord erlaubt. Ihr Hauptgegner „Assa
Abloy“, in der Gesamtwertung mit acht Punkten Rückstand Zweiter, hatte
sich nach völlig verpatztem Start gut erholt und mit gewieften Zügen an
die Spitze des Felds gesetzt. Doch die Antwort der „illbruck“-Mannschaft
ließ nicht lange auf sich warten. Zwischenzeitig sogar nur Fünfter heftete
sie sich bald wieder ans Heck der Schweden. Um Mitternacht lagen beide
sogar mit der „Tyco“ gleichauf vorn.
Nicht ein Wendemanöver der Gegner blieb unbeobachtet, nicht ein noch so
kleiner Kurswechsel ohne Gegenreaktion. Wie bei einer kurzen
Dreiecksregatta agierten die Skipper rund um die Uhr. Leichte nordöstliche
Winde hatten in der Nacht zu Mittwoch die Hochgeschwindigkeiten der
Vortage abgelöst. Die Yachten mussten einen Leuchtturm im Süden der
norwegischen Küste runden, den die Regattaleitung als Wegpunkt bestimmt
hatte. Doch der lag genau in Richtung Nordosten, so dass gekreuzt werden
musste. Immer in Sichtweite der Konkurrenz hatten die Taktiker
Hochkonjunktur. Das versprach eine Fotofinish in Göteborg zu werden.
Nachfolgend eine Email von Bord von Taktiker Ed Adams:
Ein Hallo vom Neuling
Von Taktiker Ed Adams
„Hallo“ vom limonen-grünen Neuling. Ich bin jetzt seit 24 Stunden in
diesem Rennen und liebe jede Minute davon...nun fast jede Minute. Die
erste Nacht brachte 25 bis 35 Knoten, Regengüsse und Am Wind-Segeln in bis
zu 10 bis 20 Fuß hohen Wellen. Jamie Gale meinte, dass das eine der
rausten Nächte bisher war...rauer als die Nacht, in der die
Inspektionsluke im Bug aufging nach dem Start in Kapstadt. „Letzte Nacht
war eine der abscheulichsten, oder?“, fragte er mich, als wir den
berühmten Leuchtturm von Brest rundeten (ihr wisst schon, das Bild wo der
Typ unten am Leuchtturm steht und sich die 100 Fuß-Welle über dem Turm
bricht.) „Ich glaube, ich habe noch nie an Bord den Deckel des Kochtopfes
in die Luft fliegen und auf dem Boden landen sehen, und das mehrmals.“
Ich bin schon ein paar Mal V.O.60’s gesegelt und weiß von daher an sich,
was man in der ersten Nacht erwarten kann. Aber das so richtig wusste ich
das erst, nachdem ich an Bord feststellte, dass alle Pflaster gegen
Seekrankheit schon verbraucht waren. Wie auch immer, ich bin glücklich
berichten zu können, es überlebt zu haben, ohne Seekrank zu werden (obwohl
die Farbe unseres Ölzeugs dazu passend gewesen wäre) und alle der Crew
ebenfalls gesund durch die Nacht kamen. Juan Vila wird mich mit seiner
Arbeitsmoral und seinem eisernen Magen ewig in Erstaunen versetzen.
Unermüdliches arbeitet er die ganze Nacht über im Inneren des Bootes
(obwohl er im Moment gerade mit dem Kopf nach unten in einem komatösen
Zustand in seinem Ölzeug in der Koje neben mir liegt).
Das Highlight in der ersten Nacht war vielleicht, während eines
schrecklichen Regenschauers um 3 Uhr morgens für einen Segelwechsel an
Deck gerufen zu werden. Ein tiefes Reff im Großsegel und der Wechsel zur
Genua 4. Sie gaben mir die Großschot (wahrscheinlich, weil ich in dieser
Position mich selbst oder jemand anderen am wenigsten verletzen konnte).
Nur halb wach – trotz der eiskalten Gischt die über Bord ging – wurde ich
hypnotisiert von der schaurigen Gestalt von Ray Davies bei Vollmond.
Komplett verschwunden unter einem Wasserschwall stand er an der
Fockschotklemme und versuchte, die Schot wieder dicht zu kriegen. Die
Gischt war so heftig, dass Ray manchmal für zehn Sekunden ununterbrochen
völlig verschwand. Ich wurde von seinem Schrei aus meiner Lähmung gerissen
„Fier das Groß!“ Die Schot rauschte aus und Ray erschien plötzlich wieder
aus der Gischt. Erster Fehler für den Neuen.
Glücklicherweise ist JK (John Kostecki) geduldig, und langsam lerne ich
die verschiedenen Taue. Ich komme noch nicht so ganz dahinter, was diese
„Taue“ sind, und beschäftige mich mehr mit dem raffinierten
Navigationssystem der „illbruck“ (Ian Moore und Juan Vila haben hier
Wunder vollbracht). Wie auch immer, für diejenigen von Euch, die mehr
Kurzregatten segeln, werden erfreut sein zu hören, dass es bis jetzt auch
eher ein Tagesrennen war. Muss jetzt gehen, oder ich verpasse wieder eine
Mahlzeit. Wieder eine Sache die man nicht vergessen darf. So viel zu
lernen!
Ed Adams
Southampton, England, May 29, 2002 1600 GMT
Close Call At Skagen
At 1343 GMT, 10 miles northwest of the Skagen lighthouse ASSA ABLOY ran
into a more headed breeze than the rest of the fleet and ASSA ABLOY’s two
mile lead started to shrink immediately. The difference in wind direction
was as much as 20 degrees, hard on the wind, with no possibility to luff
up to compensate for the shift. Unfortunately for ASSA ABLOY the Skagen
peninsula blocked the direct route to Gothenburg and ASSA ABLOY had to
tack at one time to avoid grounding. They decided to wait until the very
last moment and tacked at the 10-meter depth line, close to the beach.
Eventually they passed the bows of chasing yachts illbruck and Tyco by a
few hundred metres. Amer Sports One took advantage of a windshift, decided
to take an even higher risk and went closer inshore. This manoeuvre has
put the first five yachts within a mile.
Effectively this is a restart at the peninsula of Skagen. Spectators on
the water called it an extraordinary match race on the last 300 miles of
the Volvo Ocean Race.
The pressure on ASSA ABLOY is immense, as Mark Rudiger wrote: “What a day.
Holy cow. You could cut the tension with a knife and I might even resort
to a little drinking after this one. Magnus (Olsson) is running around
like a cat on hot tin roof trying to make up his mind which way to go.
Yesterday when SEB was ahead for a little while, we had to sedate him and
lash him in his bunk. Klabbe [Klas Nylof] is keeping his cool, but his
eyes show an intensity that is a sure sign of an explosion waiting to go
off. The rest of us aren’t much better. “ In the close call at Skagen the
explosion could have easily gone off.
Just 28 miles behind djuice’s skipper Knut Frostad is praying for another
chance like he had in Rio: “Our weather files shows less wind towards
Sweden. God, please make it even less. We desperately need a parking lot
for the leaders. I promise to pay all my parking tickets if the wind gods
please give us a little hand right now. Is this so much to ask for?”
Volvo Ocean Race Position Report, Day 5, 1600 GMT
PS Yacht Latitude Longitude DTF CMG SMG TFHR DTL DTL-C ETA PO
1 AART 57 43.76N 010 29.16E 47 124 8.6 155 0 0 29/05/02 21:02 49
2 ILBK 57 45.88N 010 28.20E 47 120 8.8 157 0 -1 29/05/02 21:08 56
3 TYCO 57 46.20N 010 27.84E 48 118 8.6 157 1 0 29/05/02 21:12 39
4 NEWS 57 46.80N 010 27.32E 48 118 8.8 156 1 -1 29/05/02 21:15 39
5 AONE 57 47.04N 010 26.76E 49 118 9 161 2 0 29/05/02 21:15 40
6 TSEB 57 50.40N 010 14.64E 56 122 8.7 157 9 0 29/05/02 22:05 29
7 DJCE 58 01.88N 009 44.00E 75 132 8.8 164 28 0 30/05/02 00:11 25
8 ATOO 57 50.96N 007 58.96E 153 101 7.3 246 106 +4 30/05/02 09:15 11
Southampton, England, May 29, 2002 1000 GMT
Handbrake Turn At Torunger Lighthouse
Six of the eight yachts have already rounded Torunger Lighthouse, 1.5
miles off the Norwegian coastline, in a very close procession. The Arendal
Yacht Club has set up a night watch system over the night in rainy
conditions at the island and 40 boats welcomed the yachts when they
arrived in quite rough water.
Finally SEB had to accept the loss from their detour in the North Sea to
mount to ten miles. ASSA ABLOY is holding on to the two-mile lead over
illbruck, a lead that is not sufficient enough to challenge illbruck for
the overall victory. But there is not much more ASSA ABLOY could do than
sail a perfect leg home, the rest is out of their hands and they have to
hope on Tyco, News Corp and Amer Sports One to catch the German yacht/
While the yachts in front have chosen to short tack at the Norwegian
coast, djuice decided for a one-tack approach. Amer Sports Too has 80
miles to go to the lighthouse and is sailing in a light
east-south-easterly breeze.
Rounding times: AART 0836; ILBK 0846; TYCO 0848; NEWS 0852; AONE 0859;
TSEB 0934
Volvo Ocean Race Position Report, Day 5, 0956 GMT
PS Yacht Latitude Longitude DTF CMG SMG TFHR DTL DTL-C ETA PO
1 AART 58 17.36N 009 08.96E 98 118 9.6 198 0 0 29/05/02 18:51 49
2 ILBK 58 18.24N 009 05.76E 100 122 9.8 199 2 0 29/05/02 19:00 56
3 TYCO 58 18.32N 009 05.56E 100 122 9.7 199 2 0 29/05/02 19:02 39
4 NEWS 58 18.60N 009 04.24E 101 122 9.8 200 3 0 29/05/02 19:06 39
5 AONE 58 18.84N 009 03.24E 102 122 10 204 4 +1 29/05/02 19:10 40
6 TSEB 58 22.44N 008 53.00E 108 79 6.1 200 10 +3 29/05/02 19:45 29
7 DJCE 58 10.56N 008 41.32E 125 5 8.6 212 27 +2 29/05/02 21:16 25
8 ATOO 57 15.20N 007 15.88E 196 44 9.4 273 98 +1 30/05/02 03:40 11
Southampton, England, May 29th, 2002 0400 GMT
Hugging the Coast of Norway
The fleet are all close tacking off the island strewn coast of Norway with
twenty six nautical miles still to go to the lighthouse waypoint at
Arendal. The town of which was originally called ‘the Venice of
Scandinavia’ because it was built on seven islands, with a network of
canals surrounding it. The yachts are twenty miles west of Ivesteinen
Island.
The Volvo Ocean Fleet are making slower progress now in a north easterly
wind of twenty four knots from exactly the direction they wish to head in.
Amer Sports Too has made up considerably on the rest of the fleet, thirty
two nautical miles in the last six hours and Djuice Dragons are now seven
miles nearer to the leaders with twenty to go.
Volvo Ocean Race Position Report, Day 5, 0358 GMT
PS Yacht Latitude Longitude DTF CMG SMG TFHR DTL DTL-C ETA PO
1 AART 58 04.40N 008 06.84E 140 40 6.7 233 0 0 29/05/02 16:43 49
2 ILBK 58 04.44N 008 05.68E 141 39 6.7 234 1 0 29/05/02 16:45 56
3 TYCO 58 03.16N 008 05.56E 142 41 6.6 233 2 +1 29/05/02 16:50 39
4 NEWS 58 02.84N 008 04.16E 142 41 6.5 235 2 0 29/05/02 16:54 39
5 AONE 58 02.72N 008 01.20E 144 34 7.6 236 4 -2 29/05/02 17:01 40
6 TSEB 58 01.52N 007 58.56E 145 58 6.2 229 5 +1 29/05/02 17:11 29
7 DJCE 57 45.68N 007 51.64E 160 36 9 243 20 -7 29/05/02 18:28 25
8 ATOO 56 32.16N 005 56.72E 256 40 11.4 270 116 -14 30/05/02 03:14 11
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