DaimlerChrysler North Atlantic Challenge

Betreff: Pressemitteilung: World of TUI Cup fordert Hochseesegler
nach der DCNAC
Empfänger: redaktion@segel.de
Datum: 25. Apr 2003 01:23

Hamburg, den 25.4.2003

World of TUI Cup fordert Hochseesegler nach der DCNAC

Start von Cuxhaven nach Cowes am 13. Juli / Around the Isle of Wight folgt

Der blanke Hans hat unter Hochseeseglern seinen eigenen,
berühmt-berüchtigten Ruf. Die Nordsee gilt als anspruchsvolleres Revier
als mancher Ozean. Am 13. Juli wird sie Schauplatz zum Start einer neuen
Regatta: der World of TUI Cup. Das erste Rennen des zweiteiligen
Wettbewerbs führt von Cuxhaven über 640 Seemeilen durch die Straße von
Dover und den Englischen Kanal ins Hochseemekka Cowes auf der
südenglischen Isle of Wight. Die Insel, die der Solent vom Britischen
Festland trennt, muss in der zweiten Wettfahrt am 21. Juli umrundet
werden, um den Gesamtsieger zu ermitteln.

Idee dieser Regatta war zunächst vor allem eine Verbindung der
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge (DCNAC), die Anfang Juli in
Hamburg zuende geht, mit der Skandia Cowes Week und dem Rolex Fastnet Race
in England. Doch nicht nur die Teilnehmer der Transatlantikregatta dürfen
am World of TUI Cup teilnehmen, sondern alle Eigner von Skandinavien bis
zur holländischen Nordseeküste, die eine Einrumpfyacht von mindestens 36
Fuß Länge (knapp 11 Meter) haben. Veranstalter sind der Norddeutsche
Regatta Verein (NRV) aus Hamburg sowie der Royal Yacht Squadron (RYS) aus
Cowes.

„Wir wollen den Seglern nach der DCNAC-Veranstaltungswoche vom 4. bis zum
12. Juli auf der Kehrwiederspitze in Hamburg ein sportlich attraktives
Anschlussprogramm bieten“, so NRV-Eventmanager Henning Rocholl, „aber auch
Crews von etwas kleineren Booten eine neue Herausforderung“. Bei der DCNAC
beträgt die Mindestbootslänge 40 Fuß (12,20 Meter). Nach der Auslaufparade
im Hamburger Hafen am Sonnabend, dem 12. Juli, wird am Abend in Cuxhaven
die World of TUI-Farewell-Party gefeiert. Die erste Wettfahrt von Cuxhaven
nach Cowes startet dann am folgenden Sonntag (13. Juli) um 14 Uhr. Die
schnellsten Yachten wie zum Beispiel das Flaggschiff der Regatta, die
„World of TUI Hamburg“, werden bereits nach rund zwei Tagen im Ziel
erwartet. Die 18,65 Meter lange X-612 des Hamburgischen Verein Seefahrt
trägt die Farben des Reiseveranstalters bereits bei der DCNAC von Newport,
Rhode Island/USA nach Deutschland.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit dem World of TUI Cup auch eine alte
Tradition wieder aufleben lassen“, sagt Wettfahrtleiter Holger Benox. Die
Wettfahrt „Around the Isle of Wight“ hat eine ganz besondere Historie. Sie
entspricht dem Britannia Cup der frühen Admiral’s Cup-Regatten Ende der
50er und Anfang der 60er Jahre. Sie startet am Montag, dem 21. Juli, und
ist offen für alle Yachten, die an der Zubringerwettfahrt Cuxhaven–Cowes
teilgenommen haben. „Wenn die Segler diese Premiere annehmen, würden wir
die Veranstaltung gerne fest in die Saisonplanung aufnehmen“, ergänzt
Benox.

Der Kurs durch die anspruchsvollen und viel befahrenen Tidenreviere ist
eine Herausforderung vor allem für die Navigatoren. „Wir haben ihn jedoch
mit klar vorgegebenen Bahnmarken so gelegt, dass keine Gefährdung durch
die Berufsschifffahrt besteht“, erklärt der Wettfahrtleiter, der die
Hochseeregatta mit einem siebenköpfigen Team professionell führt.
Titelsponsor World of TUI lobt in beiden Wettfahrten Preise jeweils für
die ersten drei Yachten nach IMS und nach IRC sowie einen Overall-Cup aus.

World of TUI Cup 2003
1. Cuxhaven-Cowes: Start 13. Juli
2. Around the Isle of Wight: Start 21. Juli


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Email: magtext@gmx.de         Email: Kling@DCNAC.de

Weitere Anfragen:
Norddeutscher Regatta Verein (NRV)
Schöne Aussicht 37, 22085 Hamburg
Tel: +49 (040) 229-0753
Fax: +49 (040) 229-0572
www.dcnac.de/wot



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