DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
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Betreff: Pressemitteilung zur DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003
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Empfänger: 
Datum: 06. Jun 2003 14:33

6. Juni 2003

Ansegeln vor dem New York Yacht Club in Newport

14 DCNAC-Yachten nutzen die 149. Annual Regatta zum letzten Test

Newport. Die dunklen Regenwolken hatten sich auch in Newport rechtzeitig
vor Pfingsten verzogen, als der New York Yacht Club zum Ansegeln rief.
Mehr als 100 Yachten, darunter 14 Teilnehmer der DaimlerChrysler North
Atlantic Challenge, haben zur 149. Annual Regatta gemeldet. Sie treffen
unter anderem auf die historischen America’s Cup-Gewinner „Columbia“,
„Intrepid“, „Courageous“ und „Freedom“. Für die einen der Saisonauftakt
ist es für die anderen das Warm-up zur Transatlantikregatta, die der
Norddeutsche Regatta Verein (NRV) mit Unterstützung des NYYC am kommenden
Sonnabend (14. Juni) an gleicher Stelle nach Hamburg startet.

„Wir sind gut davor, die Organisation steht“, meldete ein entspannter
NRV-Vorsitzender Gunter Persiehl kurz vor seinem Abflug in die USA. Vor
Ort im Harbour Court, der Sommerresidenz des NYYC, hatte Event Manager
Henning Rocholl bereits Quartier bezogen, um die letzten Vorbereitungen zu
treffen. Am Pfingstmontag öffnet bereits das Race Office, wo die 63
Yachten eingecheckt werden. „Wir warten nur noch auf den Messbrief der
‚Große Freiheit Nr. 7’“, so Wettfahrtleiter Hans-Peter Baum, „dann haben
wir endlich alle zusammen.“ Am Mittwoch, den 11. Juni, werden die
Mannschaften bei einem Willkommensempfang begrüßt.

Diesen müsse er leider sausen lassen, sagt NRV-Mitglied Gustav Edelhoff
aus Iserlohn, der Unternehmer arbeitet bis zur letzten Minute und fliegt
erst am Donnerstag in die USA. „Und wir müssen dann auch ein bisschen
schneller als die anderen segeln“, sagt der Eigner der „Anny“, „damit wir
hinterher wieder zügig ins Büro kommen“. Das sollte ihm gelingen, denn mit
26,50 Meter ist die Baltic 87 das größte deutsche Schiff am Start. Noch
liegen Sicherheitsmittel wie Mann-über-Bord-Uhren bei ihm neben den Akten
auf dem Schreibtisch.

Währenddessen sind viele Gegner schon vor Newport fleißig am trainieren.
Bei der 149. Annual Regatta am Wochenende starten die Kieler „Zukunft IV“,
die „Meltemi“ aus Schleswig, „die „Bank von Bremen“, die Flensburger
Marineyacht „Asta“, der holländische Klassiker „Zwerver“, die HVS-Schiffe
„Haspa Hamburg“ und „Norddeutsche Vermögen Hamburg“, das Berliner
Studentenschiff „Walross III“ sowie die Hamburger „Hobby“, Varuna“,
„Brinkmann & Partner“ und „Elan“ neben den amerikanischen Yachten „Snow
Lion“ des NYYC-Commodore Larry Huntington und „Zephyrus V“.

Die DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003 startet am 14. und 21.
Juni 2003 und führt über rund 3.600 Seemeilen einmal über den Atlantischen
Ozean von Newport, Rhode Island/USA nördlich um Großbritannien herum nach
Cuxhaven und von dort weiter nach Hamburg, wo es vom 4. bis 12. Juli 2003
eine maritime Festwoche auf der Kehrwiederspitze gibt. Veranstalter ist
der Norddeutsche Regatta Verein (NRV) aus Hamburg mit Unterstützung des
New York Yacht Club (NYYC). Neben Titelsponsor DaimlerChrysler mit
Schwerpunkt bei der Niederlassung Hamburg sind die Holsten-Brauerei,
Deutsche Bank, SAP, World of TUI, hanseboot und Marinepool die weiteren
Hauptsponsoren der Regatta.


Weitere Informationen:
Andreas Kling
Press Officer
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
Mobil: 0172/257-8817
Tel: 04822/360-900
Fax: 04822/360-901
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