DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
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Betreff: DaimlerChrysler North Atlantic Challenge am Sonntag im NDR-Fernsehen
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Datum: 13. Jun 2003 17:55

DaimlerChrysler North Atlantic Challenge am Sonntag im NDR-Fernsehen

30 Minuten Feature vom 13 bis 13.30 Uhr aus Newport

Newport/Hamburg. Die mit Spannung erwartete DaimlerChrysler North Atlantic
Challenge startet erst am Sonnabend (14. Juni) um 20 Uhr deutscher Zeit.
Schon am Sonntag um 13 Uhr sind alle Bilder vom Start der größten
Transatlantikregatta, die jemals über den Nordatlantik von West nach Ost
gesegelt wurde, im Fernsehen zu sehen. Unter dem Titel „Atlantik-Regatta –
6500 Kilometer von Newport nach Cuxhaven“ sendet der Norddeutsche Rundfunk
(NDR) eine 30-Minütige Sport Extra-Reportage. Aus Newport im
US-Bundesstaat Rhode Island berichtet Peter Carstens auch von den letzten
Vorbereitungen der 63 Teilnehmeryachten auf die knapp 3.600 Seemeilen
lange Strecke. Der NDR ist bundesweit über Satellit und Kabelkanal zu
empfangen, in Norddeutschland zusätzlich auch über terrestrische Antennen.


Datum: 14. Jun 2003 14:35

Pressemitteilung zur DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003
14. Juni 2003

Leichte Nordbrise am morgen vor dem DCNAC-Start

Schwierige Wetterprognosen kurz vor der Tranatlantikregatta

Newport. Eine leichte nördliche Brise kräuselte am Sonnabend morgen die
Bucht vor Newport, wo um 14 Uhr Ortszeit (20 Uhr deutscher Zeit) der Start
zur DaimlerChrysler North Atlantik Challenge 2003 erfolgen sollte.
Unterschiedliche Vorhersagen machten die Planungen für die 58 der
insgesamt 63 Teilnehmer, die im Hauptfeld auf die Reise gehen, besonders
schwierig. Während die einheimischen Wettermodelle eine Winddrehung auf
Südwesten prognostizierten, sieht der Deutsche Wetterdienst (DWD)
zumindest für die ersten 24 Stunden der Transatlantikregatta im Gebiet vor
der US-amerikanischen Ostküste zunehmende Nord- bis Nordwestwinde Stärke
fünf bis sechs.

„Das würde eine Rauschefahrt versprechen“, meinte der Frankfurter Thomas
Ebert, Eiger und Skipper der “Tom’s Kahn“. Mehr als 600 Seemeilen hat er
in den vergangenen Tagen noch während des Trainings absolviert, um für die
3.600 Seemeilen bestens gerüstet zu sein. Auch am Vortag des Starts war er
mit seiner sechsköpfigen Crew als erste Yacht nochmals draußen, um letzte
Einstellungen zu testen. Andere installierten noch die
Kommunikationseinrichtungen neu. Alle Schiffe haben eine sogenannte Black
Box, einen Sender, der die Positionsdaten zur Regattaleitung überträgt,
der diese dann im Fleettracker stündlich aktualisiert auf der Website
www.DCNAC.de abbildet.

Ob es eine Rekordfahrt über den großen Teich werden kann, hängt jedoch
entscheidend von der langfristigen Wetterentwicklung ab. Während ein
Modell mehrtägige Nordweststürme verspricht, sieht ein anderes eine
viertägige Flaute auf die Teilnehmer zukommen. „Die genaue Analyse der
Informationen dürfte bei der Wahl der Route ausschlaggebend sein“, so
Wettfahrtleiter Hans-Peter Baum. Der Hamburger legte am Freitag den
sogenannten Point Alpha fest, der die Eisgrenze gegen das Treibeis vom
Labradorstrom bildet. Er liegt nunmehr auf 41 Grad Nord und 50 Grad West.
Dadurch ist die gerade Strecke zum Ziel nach Cuxhaven fast genau 3.599
Seemeilen lang.

Vor den Strapazen durften die fast 600 Seglerinnen und Segler mit ihren
Familien und Freunden nochmals bei der Bon Voyage Party von Mercedes-Benz
im New York Yacht Club (NYYC) Abschied feiern. Die Umarmungen und sicher
auch ein paar Tränen sind jedoch erst am Vormittag zu erwarten, wenn die
Yachten gegen 11 Uhr Ortszeit zur Parade durch den Hafen von Newport
auslaufen. Exakt um 14.10 Uhr und 14.20 Uhr werden dann die beiden
Startgruppen von Böllerschüssen aus einer Artilleriekanone auf den Weg
geschickt.

Die DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003 startet am 14. und 21.
Juni 2003 und führt über rund 3.600 Seemeilen einmal über den Atlantischen
Ozean von Newport, Rhode Island/USA nördlich um Großbritannien herum nach
Cuxhaven und von dort weiter nach Hamburg, wo es vom 4. bis 12. Juli 2003
eine maritime Festwoche auf der Kehrwiederspitze gibt. Veranstalter ist
der Norddeutsche Regatta Verein (NRV) aus Hamburg mit Unterstützung des
New York Yacht Club (NYYC). Neben Titelsponsor DaimlerChrysler mit
Schwerpunkt bei der Niederlassung Hamburg sind die Holsten-Brauerei,
Deutsche Bank, SAP, World of TUI, hanseboot und Marinepool die weiteren
Hauptsponsoren der Regatta.


Weitere Informationen:
Andreas Kling
Press Officer
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
US Mobile: 001/401/932-2215
Mobil: 0172/257-8817
Tel: 04822/360-900
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