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DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
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Betreff: DCNAC-Pressemitteilung: „Tempest“ vor „Zaraffa“ und „King’s Legend“
Datum: 16. Jun 2003 15:11
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003
„Tempest“ vor „Zaraffa“ und „King’s Legend“
Schwache Winde und Nebel in den Nächten / Südliche Kurse belohnt
Zwei Tage nach dem Start zur DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
(DCNAC) lag das Hauptfeld am Montag Nachmittag (16. Juni) noch dicht
beisammen. Nur vereinzelt waren vor allen die größeren Hochseeyachten nach
dem Start in Newport/USA ausgebrochen. An der Spitze segelte von Beginn an
die Rennziege „Zaraffa“ von Huntington Sheldon (USA), doch nach
berechneter Zeit lag sie hinter dem Zweimaster „Tempest“ unter
schwedischer Flagge. Einen überraschenden Achtungserfolg verbuchte die
„King’s Legend“ auf Platz drei. Die Swan 65 ist mit einer eigens zur
Regatta zusammengestellten Crew aus Mitarbeitern des Titelsponsors
DaimlerChrysler besetzt.
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Tempest ganz vorn
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Schwache bis mäßige Wind ließen die 58 Teilnehmerboote – die fünf
schnellsten starten noch am 21. Juni – in den ersten 48 Stunden nur
langsam voran kommen. Vor allem nachts behinderte zusätzlich Nebel die
Mannschaften. „Ein Fischtrawler ist nur 20 Meter hinter uns
vorbeigerauscht“, meldete Felix Christiansen von der „Haspa Hamburg“. Die
Jubiläumsyacht des Hamburgischen Vereins Seefahrt (HVS), zu dessen 100.
Geburtstag der Norddeutsche Regatta Verein (NRV) die DCNAC ausrichtet, lag
nach gutem Start auf Rang vier.
Die meisten Schiffe sich auf dem Weg zu Point Alpha zunächst auf einen
nördlichen Kurs gegangen. Dieser fiktive Wendepunkt wurde als Bahnmarke
zum Schutz vor dem Treibeis auf 41 Grad Nord und 50 Grad West festgelegt
und ist an Backbord zu lassen. Belohnt wurden jedoch die wenigen Skipper,
die einen südlicheren Kurs eingeschlagen hatten. So lag die „Große
Freiheit Nr. 7“ der Flensburger Brüder Becker mit ihrer Route berechnet
auf Platz fünf.
„Gefangen im Hochdruckgebiet“, meldete Marc Ewers von der zweiten
HVS-Yacht „World of TUI Hamburg“, die aber immerhin noch auf Rang 18
gezeitet wurde. Trotz der langen Flaute zwischendurch sei die Stimmung an
Bord bestens, da die Eingewöhnung an das Schaukeln unter den Bedingungen
leichter falle. Ewers: „Wir warten auf das nächste Tief, das uns Wind
bringen soll.“ Nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes soll es schon
am Dienstag aus nordwestlichen Richtungen auffrischen. Dann geht die
Regattareise nach Hamburg weiter, wo die fast 600 Seglerinnen und Segler
ab Anfang Juli zur Festwoche im Citysporthafen an der Kehrwiederspitze
erwartet werden.
Weitere Informationen:
Andreas Kling
Press Officer
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
Tel: 04822/360-900
Fax: 04822/360-901
Mobil: 0172/257-8817
Email: Kling@DCNAC.de
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