DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
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Betreff: DCNAC Presseinfo: Haspa Hamburg  im Ziel/Angaben zu weiteren Zieleinläufen
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Datum: 04. Jul 2003 20:56

Daimler Chrysler North Atlantic Challenge
"Haspa Hamburg" bei grauem  Himmel, Sturm und Regen, aber mit strahlenden
Gesichtern eingelaufen.

Die junge Crew, unter der Führung von Skipper Georg Christiansen startete
für den Hamburgischen Verein Seefahrt und schlug sich vortrefflich im
Rennen um die berechneten Plätze. Zur Zeit rangiert die "Haspa Hamburg"
vom Typ  X 482 im Gesamtklassement auf Rang 6, in der IMS Rechnung  sogar
auf PLatz 3.
Genau um 19:28 Uhr und 11 Sekunden segelte die blaue Yacht dicht unter der
Seebäderbrücke über die Ziellinie und war damit 19 Tage 23 Stunden18
Minuten und 11Sekunden unterwegs.

Gegen Miternacht wird als nächstes die Tanassa erwartet, gefolgt von der
Haze.
Peter von Danzig: etwa um 3.oo Uhr Morgens und
die  vorraussichtliche Ankunftszeit der UCA liegt derzeit bei 4.00 Uhr.
Volksfürsorge: etwa 7.00 Uhr und Team 888 : 11.00 Uhr
Achtung: Diese Angaben unterliegen ständigen Änderungen!

Weitere Informationen:
Andreas Kling
Mareike Guhr (Cuxhaven)
Press Officer
Tel : 0170/3109157
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
Mobil: 0172/2578817
Tel: 04822/360-900
Fax: 04822/360-901
Email: Kling@DCNAC.de
www.DCNAC.de
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Betreff: Pressemitteilung DCNAC: Albatros, Varuna und NV Hamburg im Ziel/ Race Village eröffnet
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Datum: 04. Jul 2003 15:44

DaimlerChrysler North Atlantic Challenge

Albatros kam in aller Frühe,
„Varuna“ rauschte als 11. und „NV Hamburg“ als 12. Yacht ins Ziel
In Hamburg wurde das Race Village eröffnet

Regen und ordentlich Wind um sechs Beaufort schoben die  „Varuna“ kurz
nach Mittag über die Ziellinie in Cuxhaven, empfangen von einer in Sturm
und Regen begeistert aushaltenden Schar Angehöriger und Zuschauer. Bei
einem Blitzstop im Yachthafen gab’s das erste Bier und eine herzliche
Begrüßung. „Das war eine fantastische Reise“, sagt Eigner und Skipper Jens
Kellinghusen. „Ich würde sofort wieder losfahren“. Auch Kurt Fischer, der
mit 86 Jahren älteste Teilnehmer der Regatta segelte an Bord der IMX 45
„Varuna“ und berichtet von seiner sechsten Atlantiküberquerung.. „Es war
zeitweise sehr stürmisch, mehr als ich es zuvor erlebt habe, aber wir
hatten eine gute Wettfahrt ohne große Probleme“. Der erste Wunsch galt
dennoch einer Dusche, aber zuerst wird die „Varuna“ nach Hamburg
weitersegeln um dort die Ankunft gebührend zu feiern.
Mit einem  privaten Sonnenstrahl im Stürmischen Regenwetter kam auch die
Norddeutsche Vermögen Hamburg vom Hamburgischen Verein Seefahrt um 14.40
Uhr  und 19 Sekunden in Cuxhaven ins Ziel. „Wir hatten eine großartige
Wettfahrt“, freute sich Skipper Gero Brugmann. Isabel Kleinau, eine der
drei Frauen an Bord der jüngsten Crew im Rennen strahlte über das ganze
Gesicht „Gerade in den  letzten Tagen haben wir uns schon sehr darauf
gefreut anzukommen, jetzt wünsche ich mir vor allem ein trockenes Bett“.
Die NV Hamburg legte nur kurz an und rauschte auch weiter nach Hamburg zur
Empfangsfeier.
Das neu eröffnete Race Village wird dabei den würdigen Rahmen bieten. Um
14.30 Uhr eröffnete Ole von Beust, der Schirmherr der DaimlerChrysler
North Atlantic Challenge und erste Bürgermeister der Stadt Hamburg das
Regattadorf auf der Kehrwiederspitz im Hamburger Hafen. Bei Sturm und
Regen ähnelten die Bedingungen zur Eröffnungsfeier denen der Segler auf
See. „Die DCNAC ist eine großartige Regatta, und fördert die Beziehungen
zwischen Amerika und Deutschland auf sinnvolle Art“, freute sich auch
Susan Elbow die amerikanische Generalkonsulin in Hamburg und hofft auf
eine Wiederholung in zwei Jahren. Pünktlich zur Eröffnungsfeier kam auch
die Albatros in Hamburg an, die bereits morgen um 07.03 Uhr in Cuxhaven
die Ziellinie als 10. Yacht überquerte.

Derweil übt  man sich am hinteren Ende des Feldes in Galgenhumor. Von der
„Leon de Mar“ hieß es: „Unserem vortrefflichen Ziel doch noch Vorletzter
zu werden scheint die Salute vehement einen Strich durch die Rechnung zu
machen. Einmal selbst eingenommen, will sie diesen Platz nicht mehr
hergeben. Da tröstet auch  nicht, dass deren Crew ebenso wie unser Skipper
aus Oldenburg stammt (in Hamburg fährt man gerne mal etwas schneller, in
Oldenburg eher gemütlich). Völlig unerheblich zu erwähnen, aber die
kanadische Frisco liegt bereits uneinholbar hinten und hat somit alle
größeren Träume und Hoffnungen auf das ultimative Schlusslicht zerstört
(so manches Crewmitglied schaut wehmütig auf  sie zurück, und hängt
vielleicht dem Gedanken nach, doch auf dem falschen Schiff angeheuert zu
haben). So bleibt uns nur, den Ehrgeiz zu entwickeln  wenigstens als
letztes deutsches Schiff über die Ziellinie zu gehen, alle  dazu
notwendigen Maßnahmen sind in Angriff genommen und in eines jeden
Rollenplans verankert worden.


Heute Nacht werden folgende Yachten erwartet:
Haspa
Tanassa
Peter von Danzig
UCA
Volksfürsorge
Morgen Vormittag: Team 888


Auf der Internetseite www.DCNAC.de erfolgen unter >Rangliste
Aktualisierungen der Positionen.

Für die Presse besteht vor Ort die Möglichkeit, direkt an der Ziellinie
(Seebäderbrücke) in Cuxhaven dabei zu sein, oder sogar mit einem
Presseboot mit rauszufahren (limitierte Plätze!). Außerdem haben wir in
der Seglermesse der Seglervereinigung Cuxhaven einen kleinen Presseraum
mit Telefon und ISDN-Leitungen zur Datenübertragung eingerichtet, so dass
dort bei knappem Redaktionsschluss direkt gearbeitet und abgesetzt werden
kann.

In Hamburg steht Ihnen von 10 bis 16 Uhr und nach Bedarf ein Pressezentrum
mit verschiedenen Kommunikationseinrichtungen im DCNAC-Eventoffice (Kajen
12) zur Verfügung.


Weitere Informationen:
Andreas Kling
Press Officer
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge
Mobil: 0172/2578817
Tel: 04822/360-900
Fax: 04822/360-901
Email: Kling@DCNAC.de
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Segeln blindes gif
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