Betreff: DCNAC Pressemitteilung: Frisco als letzte Yacht im Ziel
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Datum: 15. Jul 2003 16:26
„Frisco“ erreichte als letzte Yacht das Zie lin Cuxhaven
Genau um 12:39.13 Uhr Ortszeit ging mit der kanadischen „Frisco“ heute die
letzte Yacht der DaimlerChrysler North Atlantic Challenge in Cuxhaven über
die Ziellinie und beendete damit das größte Rennen über den Atlantik, das
jemals von West nach Ost gesegelt wurde. Geteilt in zwei Gruppen starteten
63 Yachten am 14. und 21. Juni im amerikanischen Newport /Rhode Island.
Die „Frisco“ brauchte mit genau 30 Tagen, 16 Stunden, 19 Minuten und 13
Sekunden die längste Zeit über den stürmischen Nordatlantik bis nach
Cuxhaven. In Hamburg, dem eigentlichen Zielort der Kontinente verbindenden
Regatta wird am Mittwoch-Abend zum Abschluss noch einmal so richtig
gefeiert. Im Norddeutschen Regatta Verein (NRV), der die Wettfahrt zu
Ehren des 100. Geburtstages des Hamburgischen Vereins Seefahrt
ausrichtete, erhält die „Frisco“-Crew den Trostpreis für das „last ship
home“. Nachdem 10 Yachten das Rennen aufgeben mussten, erkämpfte sich die
Schlusslicht-Crew berechnet immerhin noch den 49. Platz von 53 gewerteten
Teilnehmern. Nach berechneter Zeit musste die „Isola Bella“ das
Tabellenende einnehmen.
„Wir haben damit gerechnet etwa 30 Tage zu segeln“, sagte Frederick
Voegeli, Skipper der „Frisco“, „immerhin sind wir ja, nach der „Monsun“,
das langsamste Schiff mit dem niedrigsten Rennwert gewesen. Schade nur,
dass das Willkommensbier mittlerweile warm geworden ist“, scherzte der
Kanadier. Zuvor war die Crew ganz entspannt in Cuxhaven eingelaufen,
begrüßt vom lauten Typhon des begleitenden Schleppers und dem Applaus der
„Brigantia“- und „Leon de Mar“-Crews auf der Seebrücke.
Heute gegen 20.00 Uhr wird die „Frisco“ in Hamburg erwartet.
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Andreas Kling
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