EFG Sailing Arabia – The Tour

Start Dubai, 16.Februar 2016
www.sailingarabiathetour.com - Übersicht
Dienstag, 16. Februar 2016
Deutscher Herrera führt zum Start der EFG Sailing Arabia – The Tour
Marcel Herrera, geboren in Deutschland und wohnhaft in England, scheint auserkoren, Frankreichs Segelstar Sidney Gavignet als König der EFG Sailing Arabia – The Tour zu entthronen. Sein Team Averda gewann am Montag (15. Februar) den Auftakt der zweiwöchigen Regatta mit drei Kurzrennen in Dubai.
Skipper Herrera und seine Mannschaft von der Universität Plymouth setzten gleich in der ersten Wettfahrt der EFG Sailing Arabia – The Tour (SATT) ein Ausrufezeichen und sich mit einem Tagessieg an die Spitze der neun internationalen Teams. Gefolgt von einen vierten und einem zweiten Rang in der Serie der Hafenrennen von Dubai ging Herrera am Dienstag (16. Februar) als Gesamtführender in die erste von fünf Langstreckenetappen nach Abu Dhabi.
„Besser hätte der Start für uns gar nicht ausfallen können“, meinte Marcel Herrera zurück an Land. „Wir waren schnell unterwegs und haben praktisch keine Fehler gemacht. Trotzdem war es gegen die starke Konkurrenz nicht möglich, alle drei Kurzrennen zu gewinnen. Das wird eine spannende Regatta werden“, so der Deutsche, der zum fünften Mal an der EFG Sailing Arabia – The Tour teilnimmt.

Start in Dubai
Foto: Mark Lloyd


Marcel Herrera und Crew
Zweimal war Herrera schon dicht an der Krone dran. Doch beide Male schnappte ihm Tourveteran Gavignet den Titel vor der Nase weg. Keine Ausgabe hat der Franzose bisher verpasst und bei fünf Starts insgesamt dreimal gewonnen. Als Titelverteidiger schaffte der Skipper der „EFG Bank Monaco“ allerdings zum Auftakt nur einen zweiten, dritten und fünften Einzelplatz, was aufgrund der Leistungsdichte nur den vierten Gesamtrang bedeutete.
„Dieses Jahr könnte unser Jahr werden“, so Herrera weiter, „denn Sidneys Team ist das Gejagte auf dem Wasser. Das könnte uns zusätzlich in die Karten spielen.“ Allerdings wollen auch andere Mannschaften noch ein Wörtchen mitreden. So machte das holländische Studententeam der TU Delft Challenge unter der Führung von Wouter Sonnema nach sieben Monaten Training gleich auf sich aufmerksam und ist hauchdünn hinter dem Team Averda Zweiter. Einen rabenschwarzen Beginn hatte dagegen das österreichische-deutsche Team Mangold und musste zunächst die rote Laterne übernehmen.
Die neun Crews hatten nur eine Nacht Pause, bevor es bei einer leichten nördlichen Brise vor dem Wind auf die 61 Seemeilen lange Teilstrecke in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, Abu Dhabi, ging. Dort stehen am Mittwoch (17. Februar) bereits die nächsten Kurzrennen auf dem Programm. Die EFG Sailing Arabia – The Tour endet am 29. Februar in Maskat/Oman, wo dann parallel der Saisonauftakt der America’s Cup World Series stattfindet.

Zwischenstand nach der Dubai In-Port Race Serie:
Team Averda (GBR/Marcel Herrera) TU Delft Challenge (NED/Wouter Sonnema) Al Mouj, Muscat (OMA/Gilles Favennec) EFG Bank Monaco (MON/Sidney Gavignet) Team Zain (KWT/Cedric Pouligny) Renaissance Services (OMA/Fahad Al Hasni) Oman Airports-Al Thuraya Women's Team (OMA/Dee Caffari) Team Bienne Voile (SUI/Lorenz Mueller) Team Mangold (GER/Martin Felgenhauer)
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