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ORC Weltmeisterschaft, Kiel 2014
1. bis 9. August 2014
www.orcworlds2014.com
Übersicht

07.08.2014
Erfolgreiches Netzwerk für die ORC-Formel und Kiel
Die Vergabe der Weltmeisterschaft der ORC-Jachten nach Kiel ist unter anderem dem guten Ruf der Stadt als Veranstaltungsort geschuldet, doch entscheidend ist auch eine entsprechende Lobby-Arbeit im Vorwege. Der Lüneburger Arzt Wolfgang Schäfer, Mitglied im Kieler YC und Vorsitzender des Seesegel-Ausschuss im DSV, hält bei der weltweiten Vernetzung die Zügel in der Hand. Er ist nicht nur Mitglied im Offshore Racing Congress (ORC), sondern kennt von seiner Regatta-Aktivität auf seiner Farr40 "Struntje Light" in Nordamerika auch viele einflussreiche Segler. Und diese nutzte er, um im Event-Komitee des ORC Kiel als WM-Ort in Szene zu setzen."
"Ein guter Türöffner war auch die WM vor vier Jahren in Flensburg. Das ORC war damals zu Gast, war beeindruckt von der freundlichen Atmosphäre und wusste ohnehin von der professionellen Arbeit bei Regatten in Kiel. So fiel vor zwei Jahren die Entscheidung eindeutig für Kiel aus. Die Präsention von WM-Organisations-Chef H.-Eckhard von der Mosel beim ORC war da nur noch eine Formsache."
"Und bei seinem Besuch in Kiel konnte Schäfer mit Stolz auf die Rekordflotte von 151 Schiffen im Hafen blicken: "Als DSV haben wir uns klar für die Vermessungsformel ORC positioniert. Und wenn man das hier sieht, dann muss man sagen, das war die richtige Entscheidung." Für Schäfer ist der Gang über das WM-Areal aber aus anderem Grund ein Genuss. Hier trifft er viele Mitstreiter und auch freundschaftlich verbundene Konkurrenten. Thomas Nilssson von der norwegischen "Wolfpack" ist bei Schäfer an Bord mal eine Regatta gesegelt, Alberto Rossi von der "Enfant Terrible" (Italien) ist Schäfers härtester Konkurrent bei den Farr40-Regatten. Und so kann der deutsche Seesegel-Chef die WM nutzen, um Freundschaften zu pflegen und das internationale Netzwerk auszubauen.
Inzwischen sind die 151 Yachten aus 19 Nationen zur zweiten Langstrecke gestartet und werden heute Abend zurück erwartet. Mit dem Ergebnis der heutigen Langstrecke erfolgt in den Klassen B und C die Einteilung in die Gold- und Silberflotte, die dann morgen gemeinsam mit der Klasse A ins siebente Rennen gehen. Geplant sind für Freitag und Samstag je zwei Inshore-Wettfahrten.
An Bord der Coronet des Race Commitees Dr. Wolfgang Schäfer (vorn links) mit WM-Organisationsleiter und Seebahnchef H. Eckhard von der Mosel und KYC-Sekretär Felix Weidling (r.). Das Foto zeigt die drei KYC-Mitglieder im Gespräch mit ORC-Pressechef Dobbs Davis (USA/Editor Seahorse). Foto: Pavel Nesvadba
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ORC-WM-News
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