Young Europeans Sailing

Kiel, 7. bis 9. Juni 2014 www.kyc.de/regatten/yes - Übersicht
09.06.2014
Favorit Bauer siegt auch in Kiel

Windspiele bei den Young Europeans Sailing-Regatten (YES) in Kiel. An zwei Tagen hatten die Veranstalter vom Kieler Yacht-Klub und dem Norddeutschen Regatta-Verein mit Flaute und drehenden Winden zu kämpfen, doch am Ende konnten alle Klassen drei bis sechs Wettfahrten absolvieren. „Wir haben heute nur noch die Klassen auf die Bahn geschickt, die keine vier Wettfahrten gesegelt hatten“, so Organisationsleiter Peter Ramcke am Pfingstmontag. Damit waren die Deutschen Junioren Meisterschaften in den Klassen Laser Standard Männer, Laser Radial Frauen und 470er gemischt schon vorzeitig vergeben. Allein die 29er, 505er, 14-Footer und Piraten segelten am dritten Regattatag noch auf den Innenbahnen, als gegen 12 Uhr Wind aufkam. Die Juniorenmeister-Titel sicherten sich Theodor Baur (Malchin/Laser Standard), Annika Matthiesen (Duisburg/Laser Radial) und Simon Diesch/Patrick Aggeler (Deggenhausertal/470er). Insgesamt nahmen rund 800 Segler/innen aus zwölf Nationen an den YES-Regatten über Pfingsten teil und absolvierten 55 Wettfahrten.

Laser: Im Laser Standard Männer wurde Junioren-Welt- und Europameister Theodor Bauer, der als Kieler Internatsschüler vor der eigenen Haustür gegen 37 Konkurrenten startete, seiner Favoritenrolle gerecht. Bauer musste nur dem Dänen Christian Guldenberg den Vortritt lassen. In der DJoM gewann der Junioren-Welt- und –Europameister mit 13 Punkte vor den punktgleichen Ole Nietiedt (Zielow) und Magnus-Paul Simon (Kiel/beide 17). „Mit Magnus und Ole sind es immer enge Rennen. Ich freue mich, dass es geklappt hat, obwohl am Sonntag nicht alles rund lief“, so der 19-Jährige aus Malchin.

Laser Radial Frauen: Im Laser Radial war Annika Matthiesen (DuYC) das Maß der Dinge. Die Dritte der Eurosaf-EM setzte sich mit zwei ersten und zwei zweiten Plätzen durch.

In der Junioren-Wertung folgt Lena Haverland. Die Tochter des DSV-Vizepräsidenten war eigentlich angetreten um zu siegen. „Aber dazu waren die Starts nicht gut“, so Haverland, die weiß, dass sie in der Startphase weniger Respekt haben muss. Auf den Plätzen folgen die 14-jährige Hannah Anderssohn (Warnemünde), Pia Kuhlmann (Wunsdorf), die Deutschland im Vorjahr bei den ISAF-Worlds vertreten hatte, und Julia Kühn, U17-Jugend-EM-Siegerin aus Konstanz. In der YES-Wertung schob sich die Elmenhorsterin Lisa Fasselt, die schon in Kiel gewinnen konnte, zwischen die Juniorinnen auf Platz zwei.

Einen gewaltigen Umstieg musste Anna Anderssohn meistern. Die 17-Jährige hatte zwei Tage vor den Laser-Radial-Regatten in Kiel noch an Bord einer rund 20 Meter langen Swan 60 gesegelt. Bei den YES-Regatten stieg die Warnemünderin wieder in den 3,81 Meter langen Laser Radial. Anna Anderssohn hatte auf der „Spirit of Europe“ am Nord Stream Race teilgenommen und war danach direkt zu den YES-Regatten angereist. In Kiel reichte es zu Platz 15.

470er: Im olympischen 470er setzten sich bei der Deutschen Juniorenmeisterschaft Simon Diesch/Patrick Aggeler (Deggernhausertal) durch. Sie belegen zwischen den Dänen Balder Tobiasen/Magnus Jung Johannsen und den Polen Filip Florek/Dominik Janowczyk Platz zwei der YES-Wertung. Zweite bei der Junioren-Wertung wurden Malte Winkel/Matti Cipra (Kiel). Die besten Juniorinnen sind Greta und Anna Markfort (Kiel) als Gesamtsiebente und damit Dritte in der gemeinsamen DjoM-Gesamtwertung.

420er: Die größte Flotte bei den YES-Regatten stellen traditionell die 420er. In dieser Zweimann-Nachwuchsklasse kam es zu einem deutsch-schweizerischen Mehrkampf mit polnischer Bereicherung. Den103 gemeldeten deutschen Crews stellen sich 14 Schweizer Teams, vier polnische Crews und ein dänisches Duo. In der Schweiz erfreut sich der 420er großer Beliebtheit, und seit Jahren reisen die Eidgenossen mit ständig wachsender Flotte zu den YES nach Kiel an. Nach drei Wettfahrten gewannen die Kieler Gwendal Lamay/Philipp Roitsch aufgrund der besseren Einzelplatzierungen punktgleich vor den Schweizern Maxime Bachelin/Philippe Pittet und den Wülfrathern Jan und Lea Borbet (alle 11 Punkte).

Laser Radial Männer: Sehr international war die Spitze bei den Laser Radial Männern besetzt. Gleich vier Nationen teilten sich die ersten sechs Plätze. Mitten drin in der Leistungsspitze ist der Rechliner Max Wilken, der hinter dem Dänen Patrick Döpping Platz zwei belegte. „Ich glaube, die Leistung der Laser-Segler aus Mecklenburg-Vorpommern kann sich sehen lassen“, so Landestrainer Roberto Güldenpenning über den Erfolg seiner Schützlinge in Kiel. Im Laser Radial Männer geht Platz drei nach Schweden (Simon Lundmark), Rang vier nach Dänemark (Mikkel Korsby) und Platz fünf nach Norwegen (Havard Katle).

Europe: In der Europe zog Janika Puls aus Ratzeburg einsam ihre Bahnen an der Spitze und holte sich den YES-Titel 2014. Die Seglerin des Lübecker Yacht-Clubs hat sich nach einem kurzen Intermezzo im olympischen Dreifrauenboot Elliot als begeisterte Europe-Seglerin geoutet und fühlt sich nun in dieser einstigen olympischen Einmann-Jolle ganz besonders wohl. Gekonnte Auftritte bei der Kieler Woche und Siege bei den Young Europeans Sailing stehen zu Buche. „Ich habe in diesem Jahr zwar erst einen Tag in der Europe gesessen, aber es macht mir einfach Spaß, auch wenn der Beruf wenig Zeit lässt“, so Janika Puls, die noch die Kieler Woche und die EM in diesem Jahr auf dem Plan hat. Mit sechs Punkten verwies sie Marisa Roch (Wees/18) und Martin Kotte (Glinde/18) auf die Plätze.

Laser 4.7: Im Laser 4.7 setzte sich Leon Zartl (Tettnang) durch. Das Talent aus Baden-Württemberg ließ Jara Seide (Zernsdorf) mit einem Punkt hinter sich. Den dritten Rang belegte Vorjahressieger Marcus Kirketerp aus Dänemark.

29er: Im 29er gehört die Flotte des gastgebenden Kieler Yacht-Clubs zu den stärksten im Lande. So sicherten sich drei Crews aus Kiel die Tickets für die ISAF-Jugend-WM in der Türkei im Juli und für die EM im August in Polen. Jost Lindemann/Lukas Schäper vertreten Deutschland bei der Jugend-WM, Fritz Waßner/Linov Scheel und Jacob Clasen/Luke Willim bei der EM.

Bei den YES-Regatten setzte sich Jacob Clasen durch, der im Vorjahr die 29er-IDJM mit Vorschoter Mats Ludwig gewonnen hat und erst seit dieser Saison mit Luke Willim zusammen segelt. Bei den YES schlug die neue KYC-Kombi gleich ein.

Ingmar Vieregge/Henrik Vieregge (Alsdorf) belegten Platz zwei. Auf Rang fünf segelten die ISAF-WM-Starter Jost Lindemann/Lukas Schäper (Hamburg), auf Rang 16 Fritz Waßner/Linov Scheel (Kiel). Neueinsteigerin Muriel-Natalie Schröder/Lea Einbrodt (Potsdam/wechselte aus dem 420er in den Skiff) wurde 18.

505er: Bei den 505ern nutzten viele Crews die Möglichkeit, schon vor der Kieler Woche (21. bis 29. Juni) das WM-Revier zu testen. Mit dem 21-fachen Kieler-Woche-Sieger Wolfgang Hunger mit „Ersatz“-Vorschoter Oliver Lewin, den dänischen Brüdern Jörgen und Jacob Bojsen-Möller, vielfache Kieler-Woche-Sieger im FD und amtierende 505er-Europameister, sowie dem ehemaligen 505er-Weltmeister Jan Saugmann mit Karbo Jacob waren zumindest drei Favoriten für den WM-Titel im August (13. bis 22.) bereits Pfingsten vor Kiel am Start. Und gerade diese drei Crews haben Erinnerungen an Kiel, denn sie kämpften bereits 2009 bei der 505er-EM während der Kieler Woche um den Titel, den schließlich Hunger/Kleiner gewannen.

Doch beim ersten Duell in diesem Jahr mischten sich auch Meike Schomäker/Holger Jess in den Favoriten-Mehrkampf. Erst im letzten Moment hatten die Europameister von 2012 gemeldet und segelten fast ohne Training vorneweg. „Wir haben dieses Jahr erst eineinhalb Stunden auf dem Boot verbracht. Daher haben wir auch die erste Wettfahrt zum Einspielen gebraucht“, so Meike Schomäker. Jede Woche wird ein 505er in der Jess-Schmiede produziert, da bleibt kaum Zeit zum Segeln. Doch der mehrfache Welt- und Europameister Jess (51) hat genug Routine, immerhin gewann er seinen ersten Deutschen Meistertitel bereits 1985 - wenige Monat, bevor seine heutige Steuerfrau geboren wurde. Vor Kiel starteten die beiden mit einem gecharterten 505er, während die Konkurrenz schon die neuen Jess-Modelle segelte. „Der Kunde geht vor“, so die Jess-Maxime, der bis zur WM jede Woche eine „Pfeife“ ausliefert. Im Vorfeld der YES-Regatten lebte die Crew den alten Pfeifen-Wahlspruch: Wer trainiert, ist feige. Und am Ende schmeckt der Sieg gegen den 21-fachen Kieler-Woche-Sieger Hunger dann besonders süß.

Auf Rang 13 taucht ein Name auf, der sonst im olympischen Segeln zuhause ist: Leonie Meyer. Die 20-jährige Sportsoldatin aus Osnabrück gehört mit Elena Stoffers (26/Kiel) zu den deutschen Hoffnungen im 49er FX. Über Pfingsten stieg Leonie in den 505er ihres Vaters Rolf, der die Vorschot bedient. „Natürlich gab es noch kleine Meinungsverschiedenheiten, aber das Sagen hat letztlich die Steuerfrau“, zeigte sich der Vater gelassen, auch wenn nicht alle Manöver perfekt gelangen und Rolf Meyer sogar über Bord ging. „Aber es hat Spaß gemacht“, so Leonie, womit sie sicher nicht den Ausstieg des Vaters meinte. So wird die Tochter-Vater-Crew auch zur Kieler Woche antreten. Nach der Schicht mit Elena Stoffers im olympischen Teil folgt dann der 505er-Auftritt im internationalen Teil.

14-Footer: Ein stärkeres Feld hätten die 14-Footer sich schon gewünscht, um sich intensiver auf die Euro während der Travemünder Woche vorbereiten zu können. So war es eher ein Fünfer-Match-Race. Den Sieg sicherten sich einmal mehr die Routiniers Oliver Voß/Jens Holscher.

Pirat: Im Pirat sind seit Jahren Svenja Thoroe/Karsten Bredt aus Kiel das Maß der Dinge. Und während einige Piraten nach den organisatorischen Schwächen auf Bahn Delta bereits am Sonntag vorzeitig abreisten, festigen Thoroe/Bredt ihren nächsten Titel in Kiel. Frieder Billerbeck/Julius Raithel verteidigten trotz des Ausrutschers in der letzten Wettfahrt Platz zwei vor Til Krüger/Carlotta Meewes aus Hamburg.

Die Young Europeans Sailing Regatta wird unterstützt von den Sponsoren MVK, boot Düsseldorf, Dimension Polyant, Magic Marine, SVG Service Verlag/Segler-Zeitung, KielNet, Addix Internet Services, b+m Informatik, B+S Card Service, und Hugo Hamann mit Konica Minolta.

Ergebnisse:
505er (3 Wettfahrten): 1. Meike Schomäker/Holger Jess (Kiel/6, 1, 1) 8, 2. Jørgen Bojsen-Møller/Jacob Bojsen-Møller (Dänemark/1, 7, 3), 11, 3. Jan-Philipp Hofmann/Felix Brockerhoff (Langenfeld/2, 6, 4) 12, 4. Wolfgang Hunger/Oliver Lewin (Strande/3, 2, 11) 16, 5. Nikolaj Hoffmann Buhl/Henrik Buhl (Dänemark/7, 5, 7) 19, 6. Hans-Heinrich Rix/Steffen Achenbach (Kiel/12, 3, 5) 20.
14-Footer (4 Wettfahrten): 1. Oliver Voß/Jens Holscher (Mielkendorf/4, 2, 1, 2) 9, Jan Witte/Eike Ehrig (Kiel/2, 5, 3, 3) 13, 3. Axel Reinsch/Michael Krause (Hamburg/3, 1, 9, 1) 14.
Pirat (3 Wettfahrten): 1. Svenja Thoroe/Karsten Bredt (Kiel/1,1,2) 4, 2. Frieder Billerbeck/Julius Raithel (Bokholt-Hanredder/2, 3,12)17, 3. Til Krüger/Carlotta Meewes (Hamburg/15, 2, 1) 18, 4. Thomas Kaitschick/Peter Gardeweg (Bad Oldesloe/4, 5, 10)1 9, 5.Matthias Adomat/Femke Gosch (Stade/ 6, 9, 5) 20, 6. Daniel Jonkmanns/Ludwigs Markus (Dinslaken/8, 10, 3)21.
29er (nach 6 Wettfahrten): 1. Jacob Clasen/Willim Luke (Kiel/1, 1, 3, 2, 4, (17)) 11, 2. Ingmar Vieregge/Henrik Vieregge (Alsdorf/(90) 2, 6, 4, 1, 2) 15, 3. Cas van Dongen/Daniel Bramervaer (Niederlande/5, 4, 2, 2, 5, (8.0)) 18, 4. Kasper Skiveren/Jacob Pjetursson (Dänemark/1, 7, (32), 1, 4, 7) 20, 5. Jost Lindemann/Lukas Schäper (Hamburg/2, 10, 1, 4, (32), 3) 20, 6. Bendix Maj/Jakob Precht Jensen (Dänemark/3, (14), 3, 3, 6, 7) 22.
470er (4 Wettfahrten): 1. Tobiasen Balder/Magnus Jung Johansen (Dänemark/3, 1, 1, 3) 8 Punkte, 2. Simon Diesch/Patrick Aggeler (Deggenhausertal/6, 4, 3, 1) 14, 3. Filip Florek/Dominik Janowczyk (Polen/2, 5, 8, 11) 26, 4. Kamil Cesarski/Beniamin Waszkiewicz(Polen/16, 2, 2,7) 27, 5. Malte Winkel/Matti Cipra (Kiel/11, 8, 5, 4) 28, 6. Antonia Marciniak/Irmina Mrózek Gliszczynska (Polen/7, 12, 9, 2) 30, 7. Greta Markfort/Anna Markfort (Kiel/5, 17, 4, 5) 31.
420er (3 Wettfahrten): 1. Gwendal Lamay/Philipp Roitsch (Kiel/5, 5, 1) 11 Punkte, 2. Maxime Bachelin/Philippe Pittet (Schweiz/2, 2, 7) 11, 3. Jan Borbert/Lea Borbet (Wülfrath/4., 3, 4) 11, 4. Henry Peters /Lambert Samuel (Hamburg/1, 5, 6) 12, 5. Theres Dahnke/Birte Winkel Birte (Plau am See/11, 1, 1) 13, 6. Anton Schroeder/Joshua Bockbreder (Hamburg/5, 4, 9) 18.
Europe (5 Wettfahrten): 1. Janika Puls (Ratzeburg/1, 2, 1, (3) 2) 6, 2. Marisa Roch (Wees/6 (10), 10, 1, 1) 18, 3. Martin Kotte (Glinde/7, 1, 6 (38), 4) 18, 4. Moritz Brückner (Dortmund/4, (11), 7, 5, 3) 19, 5. Linus Pleines (Bremen/(12), 5, 8, 2, 5) 20, 6. Felix Lentz (Kiel/(18), 6, 5, 6, 9) 26
Laser 4.7 (5 Wettfahrten): 1. Leon Zartl (Tettnang/2, (31,1), 1, 3, 5) 11, 2. Jara Seide (Zernsdorf/(9), 8, 2, 1, 1) 12, 3. Marcus Kirketerp (Dänemark/ 5, 1, (14.0), 4, 2) 12, 4. Domenique Freund (Berlin/1, (18), 4, 2, 18) 25, 5. Moritz Paschen (Stahnsdorf/7, 5, (9), 5, 8) 25, 6. Ben Neumeister (8, 2, (17), 5, 4) 29.
Laser Standard (5 Wettfahrten): 1. Christian Guldenberg Rost (Dänemark/(9.0), 4, 1, 2, 4) 11, 2. Theodor Bauer (Malchin/1, 7, (8), 4, 1) 13, 3. Ole Nietiedt (Zielow/4, (10), 10, 1, 2) 17, 4. Magnus-Paul Simon (Kiel/(7), 3, 6, 3, 5) 17, 5. Nik Willim (Schleswig/5, 5, (16), 5, 3) 18, 6. Lukas Feuerherdt (Kiel/6, 1, 2, 11, (13)) 20.
Laser Radial Frauen (5 Wettfahrten): 1. Annika Matthiesen (Duisburg/1, 2, (4.0), 1, 3) 7, 2. Lisa Fasselt (Elmenhorst/2, 1, 1, 8, (10.0)) 12, 3. Lena Haverland (Kiel/3, 4, 6, (11), 1) 14, 4. Hannah Anderssohn (Rostock/(11.0), 3, 3, 3, 8) 17, 5. Sarah Roeck (Öhningen/(39), 8, 5, 5, 2) 20, 6. Pia Kuhlmann (Wunstorf/(39), 5, 2, 7, 7) 21.
Laser Radial Männer (5 Wettfahrten): 1. Patrick Döpping (Dänemark/1, (2), 1,1,1) 4, 2. Max Wilken (Rechlin/4, 1, (5), 2, 5) 12, 3. Simon Lundmark (Schweden/2, 5, 4, 5, (6)) 16, 4. Mikkel Korsby (Dänemark/3, 4, 6, (17), 4) 17, 5. Fjon Håvard Katle (Norwegen/(18), 3, 3, 8, 11) 25, 6. Hugo Svensson (Schweden/8, (11), 8, 4, 7) 27.
Weitere Informationen, Meldelisten und Ergebnisse finden Sie unter www.young-europeans-sailing.de, www.kyc.de, www.manage2sail.com

Mit über 120 Jollen stellten die 420er das stärkste Feld bei den Young Europeans Sailing. Foto: www.segel-bilder.de
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