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ISAF Sailing World Cup Hyères
Hyeres, 19 to 26 April 2014
http://swc.ffvoile.fr/ - Übersicht

Hamburg, 18. April 2014
Medaillenjagd der Segel-Nationalmannschaft geht beim World Cup in Frankreich weiter
– Beim zweiten ISAF Sailing World Cup in Europa (21. bis 26. April 2014) geht das Audi Sailing Team Germany ab kommenden Montag wieder auf die Jagd nach Medaillen. Im südfranzösischen Hyères startet die Nationalmannschaft mit 38 Seglerinnen und Seglern in acht olympischen und zwei paralympischen Klassen. Als Medaillenfavoriten gelten neben Surfer Toni Wilhelm, Lasersegler Philipp Buhl und den Frauen-Teams im 49erFX-Skiff auch die Silbermedaillengewinner der Paralympics, Heiko Kröger (2.4mR) und das Sonar-Team mit Jens Kroker, Robert Prem und Siegmund Mainka.
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Start der Finns
Foto: Franck Socha / ISAF Sailing World Cup Hyeres
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Nach der Rückkehr ohne Medaillen vom World Cup aus Mallorca vor zwei Wochen greifen die besten Seglerinnen und Segler an der südfranzösischen Atlantikküste wieder die Podiumsplätze an.
Bei den Männern will neben Olympia-Surfer Toni Wilhelm (Dogern), der vor Mallorca als Vierter knapp das Podium verpasste, auch Lasersegler Philipp Buhl (Sonthofen) eine der begehrten Medaillen gewinnen. Der WM-Dritte Buhl verspielte beim letzten World Cup innerhalb eines Tages eine fast sicher geglaubte Medaille. Jetzt will der 24-Jährige im Laser Standard wieder angreifen. „Die Fehler, die ich letztes Mal gemacht habe, will ich in Frankreich natürlich vermeiden. Insbesondere meine mentale Einstellung will ich ändern. Dann sollte ich locker ins Medal-Race fahren, wenn nicht sogar es aufs Podium schaffen“, erklärte ein gewohnt selbstbewusster Philipp Buhl.
Bei den Frauen stehen besonders die deutschen Teams im 49erFX-Skiff hoch im Kurs. Vor Mallorca platzierten sich gleich zwei Teams, Tina Lutz/Susann Beucke (Holzhausen/Kiel) und Victoria Jurczok/Anika Lorenz (Berlin), unter den besten Zehn. Vor Hyères soll die starke Position Deutschlands in der internationalen Konkurrenz gefestigt werden. Bundestrainer Max Groy schickt gleich vier Teams ins Rennen: „Mit dem Ergebnis aus Mallorca als Standortbestimmung nach der langen Winterpause bin ich sehr zufrieden. Zur Vorbereitung auf den zweiten World Cup des Jahres haben wir an unseren Starts und der Taktik im Medal-Race gearbeitet. Jetzt werden wir sehen, ob wir die Performance steigern können.“
Auf Seite 2 der Pressemitteilung finden Sie eine Liste mit den Seglerinnen und Seglern der Nationalmannschaft, die beim World Cup an den Start gehen.
Weitere Informationen zur „Road to Rio“ der deutschen Segler unter: rio.sailing-team-germany.de
Sailing Team Germany
Sophie-Karolin Wehner
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