Extreme 40 Sailing Series 2014

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8/1/2014
Die Extreme Sailing Series™ stellt ihr ehrgeiziges Programm für 2014 vor
Internationale Top-Stars, Welt-Tour über drei Kontinente, zwei neue Austragungsorte

- Acht Acts im achten Jahr des Stadion-Segelns in Asien, dem Nahen Osten, Europa und Australien, darunter mit Sankt Petersburg und Sydney zwei neue Austragungsorte.
- Neun Spitzen-Teams aus sieben Nationen – alle Mannschaften von 2013 sind wieder dabei, hinzu kommen die Olympia-Legende Sir Ben Ainslie und der Volvo-Ocean-Race-Sieger Franck Cammas.
- Das preisgekrönte Format bleibt dem absoluten Spitzensport verpflichtet und präsentiert sich mit einer Mischung aus legendären Städten, etablierten Segelsport-Orten und neuen Märkten mit hohem kommerziellen Wert für alle Stakeholder.
- Sieh dir hier das offizielle Promo-Video zum Start der Series an!

London, 8. Januar. Der Veranstalter der Extreme Sailing Series™ OC Sport hat heute auf der London Boat Show gemeinsam mit Land Rover – einem von zwei Haupt-Partnern der Series –die Einzelheiten der bislang ehrgeizigsten Auflage der Series bekanntgegeben. Die preisgekrönte globale Rennserie im Rang eines „Special Events“ des Weltsegelverbandes ISAF feiert ihr achtes Jahr mit acht herausragenden Austragungsorten auf drei Kontinenten, verteilt über elf Monate, mit neun Weltklasse-Segelteams aus sieben Nationen am Start um die begehrte Extreme Sailing Series Meisterschaft.

Mark Turner, Executive Chairman von OC Sport, sagte: „2014 ist das achte Jahr unserer Stadion-Rennserie und unser viertes Jahr als echte globale Tour. Wir haben zwei für unsere Stakeholder kommerziell bedeutsame Märkte hinzugefügt und sechs bewährte Austragungsorte beibehalten. Alle Mannschaften aus 2013 sind wieder dabei. Wir befinden uns mit dieser Veranstaltung weiter auf dem Weg nach oben und bieten sowohl Spitzenport der Extraklasse als auch einen hervorragenden kommerziellen Return on Investment für unsere Stakeholder. Dies Kombination behält für unser Event die oberste Priorität.“

Eine Rennserie, die Asien, den Nahen Osten, Europa und Australien umspannt Erstmals ist Singapur 2014 Gastgeber des Saisonauftakts der Series. Der erste Startschuss wird dort am 20. Februar fallen. In Singapur wird die Flotte ihre Rennen in der Marina Bay austragen, der ultimativen innerstädtischen Arena. Von Asien geht es dann in den Nahen Osten und die Hauptstadt des Sultanats Oman, Maskat, wo vom 19. bis 22. März Act 2 ausgetragen wird. Anschließend kehrt die Flotte im Mai in die chinesische Segelolympiastadt Qingdao zurück, und damit auf Chinas bestes Regattarevier.

Neu dabei ist 2014 das russische Sankt Petersburg. Die russische Kulturmetropole mit ihrer faszinierenden Geschichte gilt als eine der schönsten Städte der Welt. Sie besitzt alle Zutaten für einen unvergesslichen Act vom 26. bis 29. Juni.

Das jährliche Event im Vereinigten Königreich führt abermals in die walisische Hauptstadt Cardiff, in deren Herzen am Bank Holiday-Wochenende vom 22. bis 25. August eines der kleinsten Segelstadien dieser Welt-Tour auf die Flotte von Hochleistungsrennkatamaranen wartet.

Vom 11. September an gastiert Act 6 dann wieder in der faszinierenden türkischen Hauptstadt Istanbul, wo die Flotte auf dem Gewässer segelt, das Europa von Asien trennt. Der Bosporus gehört mit seiner weltbekannten historischen Kulisse, seinen günstigen Windverhältnissen und seinen Strömungen zu den Lieblingsrevieren der Segler. Der vorletzte Act des Jahres wird anschließend im frühen Oktober an einem noch bekanntzugebenden Austragungsort am Mittelmeer stattfinden.

Der letzte Act des Jahres 2014 findet im Dezember in einer der legendärsten Städte mit einem der einruckvollsten Hafen-Panoramen weltweit statt: im australischen Sydney. Erstmals reist die Flotte dafür auf die Südhalbkugel.

Nicht im Rennkalender steht in diesem Jahr Brasilien. Nach dem erfolgreichen Schluss-Act von 2013 in Florianopolis wird die Tour aber 2015 dorthin zurückkehren.

Neun Teams – sieben Nationen – 45 Spitzensegler
2014 geht eines der hochklassigsten und faszinierendsten Felder der achtjährigen Geschichte der Veranstaltung an den Start: America’s-Cup-Gewinner, Helden diverser Olympiaden, Weltmeister und Weltumsegler werden in engen Segelstadien in einer packenden Wettfahrtserie gegeneinander antreten, die zu den anspruchvollsten Inshore-Segelveranstaltungen überhaupt gezählt wird. Alle Mannschaften, die 2013 dabei waren, gehen auch 2014 wieder an den Start. Einige neue Gesichter stoßen dazu, was den nachhaltigen Erfolg der Series belegt.
Einer von drei britischen Skippern in diesem Jahr ist Sir Ben Ainslie. Ainslie ist der erfolgreichste Olympia-Segler aller Zeiten und spielte auch bei dem beeindruckenden Triumph von Oracle Team USA beim 34. America’s Cup in San Francisco im vergangenen Jahr eine Schlüsselrolle. Ben Ainslie kehrt damit in die Series zurück, nachdem er zuvor bereits 2011 mit Oman Air an drei Acts teilgenommen hatte. In diesem Jahr führt Ainslie sein eigenes J.P. Morgan BAR an. Der Mann, der bei Olympia vier goldene und eine silberne Medaille gewonnen und daneben zahllose Titel im Laser und im Finn gesammelt hat, kann es kaum abwarten, bei der für Adrenalin pur stehenden Extreme Sailing Series wieder an den Start zu gehen: „Ich weiß, dass es verrückte Rennen sind. Jeder, der die Series miterlebt oder in ihr gesegelt hat, wird bestätigen, dass die Ausgestaltung der Rennkurse, die Geschwindigkeit der Boote und das dichte Gedränge der Boote auf dem Rennkurs viel Action garantieren und auch eine Menge Potenzial für Zusammenstöße und Überraschungen bieten. Das ist wirklich aufregendes Segeln, und du musst dabei permanent hellwach sein.“ Obwohl Ainslie zu den gefragtesten Seglern seiner Generation gehört, sieht er sich auf den Stadionkursen nicht als Favorit: „Es gibt eine Reihe starker Mannschaften, die schon eine ganze Weile dabei sind. Man muss sich nur einmal Leigh (McMillan) ansehen: Er und sein Team haben in den vergangenen zwei Jahren herausgeragt. Und dann gibt es da noch Mannschaften wie Alinghi. Wenn ich mir diese begabten Segler und ihre bisherigen Leistungen in der Series ansehe, sind wir dagegen Frischlinge.“

Der Series-Champion von 2013, Leigh McMillan, wird wieder am Steuer von The Wave, Muscat stehen. Er wird alles geben, um seinen Titel abermals zu verteidigen. Das Jahr 2014 könnte dem britischen Olympioniken den Hattrick bescheren. „Ich liebe diese Art der Rennen. Sie sind extrem intensiv, keines gleicht dem anderen und ständig werden die Karten neu gemischt. Ich bin daher sehr begeistert, 2014 wieder dabei zu sein. Das Triple zu schaffen, würde mich sehr stolz machen“, sagte McMillan. „Wir rechnen damit, dass 2014 vieles anders sein wird: Die Flotte ist größer und die Leistungsdichte ebenfalls. Das sind tolle Aussichten. Das Tempo wird noch ansteigen, und wir glauben, dass wir dabei sehr konkurrenzfähig sein werden. Es wird ein echter Nervenkitzel, ein Rausch. Es gibt 2014 keinen attraktiveren Platz als auf einer Extreme 40.“

Oman Sail wird noch mit einem zweiten Team aus dem Sultanat vertreten sein: Oman Air mit dem Briten Rob Greenhalgh am Steuer. Der Sieger der ersten Series 2007 ist nicht nur einer der erfahrensten Extreme-40-Segler der Flotte, in seinem eindrucksvollen Lebenslauf stehen auch drei Volvo Ocean Races, sieben Atlantik-Überquerungen, drei WM-Titel sowie eine Reihe von Europameisterschaften.

Ein weiterer Rückkehrer ist Franck Cammas, der Groupama Team France steuert. Cammas hat das vergangene Volvo Ocean Race gewonnen und plant derzeit eine Olympiakampagne für 2016 in der Nacra-17-Klasse. Die Extreme Sailing Series stellt für Cammas eine Besonderheit dar: Er hat sie noch nie gewonnen, obwohl er es schon zwei Mal versucht hat! 2009 wurde er Vierter, 2010 segelte er auf Platz fünf. Ganz klar, dass der französische Segel-Champion hier noch etwas zurecht rücken möchte: „Es ist für uns sehr aufregend, in die Series zurückzukehren. Wir wollen uns mehr auf diesen Wettbewerb fokussieren, um besser abzuschneiden. Es ist ganz sicher eine besondere Art des Segelns. Es gewinnt immer die beste Mannschaft, das ist also ein wichtiger Faktor.“ Neben Cammas werden zwei weitere französische Nacra-17-Segler an Bord sein: seine eigene Vorschoterin Sophie de Turckheim und Mathieu Vandame, Weltmeister der F18-Katamaran-Klasse 2012. Zwei Mitsegler aus Cammas’ ursprünglicher Extreme-40-Crew vervollständigen das Aufgebot: Devan Le Bihan und Tanguy Cariou.

Das Schweizer Team Alinghi, Zweitplatzierte der Extreme Sailing Series 2013, ist ebenfalls wieder dabei und wird von Ernesto Bertarelli angeführt. Die Mannschaft ist dieselbe wie im Vorjahr, inklusive des amerikanischen Taktikers Morgan Larson. Ihr Ziel ist es, 2014 noch den einen entscheidenden Platz besser abzuschneiden. Bertarelli sagte: „Der zweite Platz im vorigen Jahr mit der selben Punktzahl wie der Sieger ist für das Team ein großer Ansporn, 2014 wieder entschlossen anzugreifen! Die Kombination aus baugleichen Booten, kurzen Rennkursen und einer Auswahl immer besserer Austragungsorte bedeutet für alle Beteiligten der Series – Teams ebenso wie Sponsoren – ein großartiges Erlebnis. Alinghi ist 2014 im fünften Jahr dabei und ich freue mich auf den Start der Segelsaison.“

Mit Realteam wird ein zweites Team aus der Schweiz ebenfalls zurückkehren. Jérôme Clerc ist auch im zweiten Jahr der Mannschaft als Skipper verantwortlich.

Für die bekannten Doppel-Olympiasieger Roman Hagara und Hans-Peter Steinacher ist 2014 bereits die fünfte Saison mit dem österreichischen Red Bull Sailing Team. 2013 segelten sie auf Platz drei. Zum dritten Mal in Folge geht das dänische SAP Extreme Sailing Team mit Jes Gram Hansen an den Start. Nachdem 2013 der Platz auf dem Podest knapp verfehlt wurde, will die Mannschaft diesen 2014 unbedingt erobern.

GAC Pindar zählt zu den Teams, die am längsten dabei sind. Die Mannschaft wurde für 2014 allerdings neu zusammengestellt. Angeführt wird sie von dem erst 27 Jahre alten Australier Seve Jarvin, dem jüngsten Skipper der Flotte.

Der erste Act des Jahres 2014 beginnt in gut sechs Wochen in Singapur. Mit dem Team Aberdeen Singapore hat eine zusätzliche Heimmannschaft bereits ihre Teilnahme zugesagt, so dass in der weltberühmten Marina Bay insgesamt zehn Top Teams an den Start gehen werden.

Extreme Sailing Series™ 2014: Austragungsorte:
Act 1: Singapur, 20. bis 23. Februar Act 2: Maskat, 19. bis 22. März Act 3: Qingdao, 1. bis 4. Mai Act 4: Sankt Petersburg, 26. bis 29. Juni Act 5: Cardiff, 22. bis 25. August Act 6: Istanbul, 11. bis 14. September Act 7: Mittelmeer, 2. bis 5. Oktober Act 8: Sydney, 11. bis 14. Dezember

Extreme Sailing Series™ 2014: Teams and Skipper: Alinghi (SUI) – Ernesto Bertarelli (SUI) GAC Pindar (AUS) – Seve Jarvin (AUS) Groupama Team France (FRA) – Franck Cammas (FRA) J.P. Morgan BAR (GBR) – Ben Ainslie (GBR) Oman Air (OMA) – Rob Greenhalgh (GBR) Realteam (SUI) – Jérome Clerc (SUI) Red Bull Sailing Team (AUT) – Roman Hagara (AUT) SAP Extreme Sailing Team (DEN) – Jes Gram-Hansen (DEN) / Rasmus Køstner (DEN) The Wave, Muscat (OMA) – Leigh McMillan (GBR)

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