Kieler Woche 2014

21. bis 29. Juni 2014
www.kieler-woche.de - Übersicht
21. Juni 2014
Ruppiger Auftakt in Kiel

Der Start in die Kieler Woche 2014 war so, wie er dem Segelereignis in der Landeshauptstadt oft zugeschrieben wird - nass, kalt, aber eben auch windig. Und genau der Wind führte das Event dann gleich zu seiner ersten Bestmarke, indem der MOD70-Katamaran "Musandam Oman" beim Welcome-Race die Rekordzeit auf der Strecke Kiel - Eckernförde deutlich unterbot. Auch die Yacht-Crews nutzten den Brise zu einem schnellen ersten Mittelstrecke-Rennen bei ihrer Deutschen Meisterschaft, und auf den Bahnen der Außenförde mussten die Athleten in den olympischen Disziplinen gleich Kraft und Kondition beweisen.

Sonar: Jens Kroker führt
Foto: Kieler Woche / www.segel-bilder.de
"Das war ein ruppiger erster Tag, an der Grenze des Möglichen. Auf den Bahnen standen bis zu zwei Meter hohe Wellen und wir hatten viele Rennaufgaben", berichtete Peter Ramcke, Regattaleiter auf den Dreiecksbahnen.

In den Olympia-Klassen zeigte der Superstar dieser Kieler Woche, der Australier Mathew Belcher, gleich mal, dass er im Vorjahr zu Recht den Titel Weltsegler des Jahres erhalten hat. Unbeeindruckt von den schwierigen Bedingungen mit schwankenden Winden und Spitzenböen, die über die 30 Knoten hinausschossen, segelte der 470er-Olympiasieger zu zwei Tagessiegen. Für die deutschen Crews endete der Tag mit Licht und Schatten. Die Berliner Jasper Wagner/Dustin Baldewein reihten sich hinter Mathew Belcher/Will Ryan auf Platz zwei ein, Ferdinand Gerz/Oliver Szymanski (München/Berlin) sind nach dem ersten Tag Vierte. Dagegen lief für die Augsburger Brüder Julian und Philipp Autenrieth wenig zusammen. Erst gingen ihnen die Schwertlippen verloren, was sie notdürftig und letztlich erfolglos mit Tape zu reparieren versuchten, dann mussten sie auch noch eine Kenterung verkraften. "Der Böen waren schon sehr extrem", sagte Vorschoter Philipp, Steuermann Julian blickte derweil voraus: "Jetzt werden wir erst einmal ein bisschen basteln und dann hoffen wir, dass es besser läuft. Die Kieler Woche dauert ja noch ein paar Tage."

Auch bei den 470er-Frauen liegen die Deutschen in Lauerstellung: Annina Wagner/Elisabeth Panuschka (Potsdam/Uerdingen) haben nach zwei zweiten Plätzen nur die Österreicherin Lara Vadian vor sich. "Wir sind ganz gut durchgekommen, aber es war auch mal knapp vor der Kenterung, denn der Wind war schon garstig", berichtete Annina Wagner. Einen Platz in den Top-Drei peilt das Team an und ärgerte sich ein bisschen darüber, am ersten Tag nicht noch besser gefahren zu sein. "Wir hatten in beiden Rennen die Chance zum Sieg, aber einmal haben wir einen taktischen Fehler auf der Kreuz gemacht, und einmal ging der Spi nicht richtig hoch", sagte Elisbeth Panuschka.

Einen sehr guten Start in die Kieler Woche legte bei den Laser-Frauen Lisa Fasselt (Essen) hin. Nach den Plätzen 1 und 2 liegt sich punktgleich hinter der Weißrussin Tatiana Drozdovskaya auf Platz zwei und genießt es, in Wartestellung für einen Studienplatz einfach nur zu segeln. "Ich bin Physiotherapeutin und möchte Medizin studieren. Bis dahin möchte ich viel segeln und Spaß haben. Segeln ist die schönste Nebensache der Welt, auch wenn ich derzeit den Status eines lonsome riders habe, da ich nicht mehr im Kader und Sailing Team Germany bin."

Die frisch gekürte Europameisterin Svenja Weger (Kiel) muss sich dagegen zunächst mit Platz acht bescheiden: "Die Ergebnisse waren mittel. Im ersten Rennen war die Kreuz kürzer als gedacht, da bin ich über die Anlegelinie hinaus gefahren, das zweite Rennen war ganz okay." Auf ihrem Heimatrevier muss sie nicht nur mit ganz anderem Wind als bei der EM zurechtkommen, sondern nach dem überraschenden Titelgewinn auch den Erwartungsdruck verarbeiten: "Momentan überfordert mich das etwas. Den EM-Titel hätte ich nie erwartet. Hätte mir vorher jemand Platz 15 angeboten, dann hätte ich den genommen. Jetzt muss ich die Erwartungen erst einmal herunter schrauben, denn bei stärkeren Winden ist es für mich schwierig."

Diese Bedingungen liegen indes der großen deutschen Laser-Hoffnung der Männer, Philipp Buhl (Kiel), eigentlich. Doch er scheiterte zum Kieler-Woche-Auftakt an der Jury. In beiden Tageswettfahrten bekam er die gelbe Flagge wegen Pumpens. In der ersten Wettfahrt fuhr er nach den beiden Strafkringeln sogar noch auf Platz drei, in der zweiten musste er zwangsweise aufgeben. "Die Schiedsrichter waren schon auf der strengeren Seite, aber ich war im zweiten Rennen sicherlich am Limit. Auf der Startkreuz hatte ich ein Ramming und musste kringeln, und dann wollte ich bei der Aufholjagd alles herausholen." Die Hoffnung auf den Kieler-Woche-Sieg wollte er dennoch nicht aufgeben: "Es sind noch acht Rennen, jetzt freue ich mich, dass wir in den kommenden Tagen auf der Bahn weiter draußen sind und auch die Welle richtig nutzen können", sagte Buhl. Für ihn sprang Tobias Schadewaldt in die Bresche. Der Oldenburger liegt auf Platz drei, während der Tscheche Viktor Teply das Feld anführt.

Eine tschechische Führung gibt es auch durch Tomas Vika bei den Finns, während die jungen Deutschen hier noch Lehrgeld bezahlen müssen.

Etwas zerrissen waren die Ergebnisse bei den Skiffs aufgrund der harten Bedingungen. Die 49er der Männer schafften nicht in allen Startgruppen das komplette Programm, so dass die Kieler Erik Heil/Thomas Plößel nur unter Vorbehalt auf Platz eins der Wertung geführt werden. Und die Frauen im 49er FX mussten lange warten, bevor sie auf das Wasser geschickt wurden, um dann festzustellen, dass Wind und Welle über dem Limit waren. Das galt auch für viele Mixed-Crews im Nacra17, unter denen viele ihre Rennen aufgeben mussten. Die Italiener Vittorio Bissaro/Silvia Sicouri hatten indes keine Probleme und liegen mit den Rängen eins und zwei vor der gebeutelten Konkurrenz.

Bestens Verlass ist auf die deutschen Paralympicssegler. Sowohl bei den 2.4 liegt mit Heiko Kröger (Hamburg) als auch bei den Sonar mit der Crew von Jens Kroker (Hamburg) Schwarz-Rot-Gold mit zwei Tagessiegen in Führung.

Viel Arbeit hatten auch die Yacht-Crews bei ihrem ersten IDM-Rennen von Kiel nach Eckernförde zu bewältigen. "Am Anfang sah es noch etwas gemächlich aus, aber hinter der Friedrichsorter Enge war es durchaus Kampf für einige Crews", berichtete Wettfahrtleiter Stefan Kunstmann, der einen gelungenen Einstand in die Meisterschaft erlebte. "Die ersten Boote nach berechneter Zeit haben wirklich sehr gute Leistungen gezeigt."

Die "Platoon" mit Top-Seglern wie Markus Wieser (Starnberg), Matti Paschen (Hamburg) und Michael Müller (Kiel) an Bord legte vom Start weg ein hohes Tempo vor und hatte auch nach berechneter Zeit in der ORC I den Bug in Eckernförde vorn. Dahinter folgt die "One4All" mit Kai Mares (Dänischenhagen), die den Vorteil hatte, als Spinnaker-Boot nicht wie die Gennaker-Boote nach dem Start das leichte Tuch gesetzt zu haben. Damit ersparte sie sich in einer heftigen Schauerfront wilde Manöver in der Kieler Innenförde und zog an der Konkurrenz vorbei. In der ORC II legte die "Leu" unter Albert Schweizer (Bremen) mit dem Tagessieg vor, obwohl sie im Gegensatz zu anderen Crews erst spät in die Saison gestartet ist. Und bei den ORC III zeigt das Hamburger Jugendprojekt der "Solconia" um Max Gurgel, dass sie nach den deutschen Titelgewinnen 2012 jetzt wieder gut auf Kurs liegt und hat vorerst die Führung übernommen.

In einer eigenen Konkurrenz segelte am Morgen indes die "Musandam Oman". Der MOD70-Tri aus Oman startete vor dem Feld jagte auf dem 27,5 Seemeilen Kurs nach Eckernförde davon und unterbot den alten Streckenrekord bei einer Ankunftszeit von einer Stunde, 47 Minuten und 22 Sekunden um fast 20 Minuten.

Ergebnisliste Olympischer Teil Kieler Woche Tag 1
2.4mR: (2) 1. Heiko Kröger (Ammersbek,1/1) Punkte 2; 2. Barend Kol (NED,2/2) 4; 3. Helena Lucas (GBR,4/3) 7; 4. Guus Bijlard (NED,5/4) 9; 5. Lasse Klötzing (Berlin,3/7) 10; 6. Kevin Cantin (FRA,8/5) 13;

Nacra 17: (2) 1. Vittorio Bissaro / Silvia Sicouri, (ITA,1/2) Punkte 3; 2. Lorenzo Bressani / Micol Giovanna (ITA,2/3) 5; 3. Allan Nørregaard / Line Just (DEN,3/4) 7; 4. Santiago Lange / Cecilia Carranza Saroli (ARG,4/5) 9; 5. Porro Francesco / Caterina Marianna Banti (ITA,5/6) 11; 6. Francesco Sabatini / Marcella Mamusa (ITA,7/12) 19;

Finn: (2) 1. Tomas Vika (CZE,4/2) Punkte 6; 2. Filippo Baldassari (ITA,2/4) 6; 3. Mads Bendix (DEN,3/3) 6; 4. Deniss Karpak (EST,1/10) 11; 5. Giorgio Poggi (ITA,7/5) 12; 6. Enrico Voltollini (ITA,12/1) 13;

470 M: (2) 1. Belcher Mathew / Ryan Will (AUS,1/1) Punkte 2; 2. Jasper Wagner / Dustin Baldewein (Mannheim,3/2) 5; 3. Mantis Panagiotis / Kagialis Pavlos (GRE,4/4) 8; 4. Ferdinand Gerz / Szymanski Oliver (München,2/7) 9; 5. Anton Dahlberg / Fredrik Bergström (SWE,5/8) 13; 6. Matthias Schmid / Florian Reichstädter (AUT,7/6) 13;

470 W: (2) 1. Lara Vadian (AUT,1/3) Punkte 4; 2. Annina Wagner / Elisabeth Panuschka (Mannheim,2/2) 4; 3. Sasha Ryan / Amelia Catt (AUS,3/4) 7; 4. Alisa Kirilyuk / Liudmila Dmitrieva (RUS,8/1) 9; 5. Carrie Smith / Jaime Ryan (AUS,4/6) 10; 6. Annika Bochmann / Karoline Göltzer (Kiel,5/5) 10;

Laser Standard: (2) 1. Viktor Teply (CZE,1/3) Punkte 4; 2. Anders Karlsson (SWE,2/3) 5; 3. Tobias Schadewaldt (Oldenburg,5/2) 7; 4. Henrik Begby (NOR,8/1) 9; 5. Hermann Tomasgaard (NOR,1/8) 9; 6. Michael Hansen (DEN,4/5) 9;

Laser Radial: (2) 1. Tatiana Drozdovskaya (BLR,2/1) Punkte 3; 2. Lisa Fasselt (Elmenhorst,1/2) 3; 3. Pauline Liebig (Kiel,5/3) 8; 4. Viktorija Andrulyte (LTU,3/6) 9; 5. Ania Weinzieher (POL,6/4) 10; 6. Pia Kuhlmann (Wunstorf,4/10) 14;

Melges 24: (2) 1. Riccardo SIMONESCHI / Enrico FONDA / Orlandi Stefano / Federico BUSCAGLIA / Lucia GIORGETTI(ITA) Punkte 2; 2. Kim CHRISTENSEN / Jakobsen Peter / Holmer Mads / Lea Jamie (DEN) 5; 3. Carveth Geoff / Quinton Miles / Young Nigel / Goldsmith William / Williamson Rachel (GBR) 7; 4. John DEN ENGELSMAN / Rikst DIJKSTRA / Willem Jan VAN DORT / Rinse UBBINK / Doets Irena (NED) 12; 5. Conrad BRINKMANN / Eric WERNER / Mathias SCHURIG / Mv?hring Arne / Ruhnke Isabel (Greifswald) 13; 6. Trcka Martin / Bobek Pavel / Bobek Ondrej / Peterka Miroslav / Kaspar Antonin (CZE) 16;

Platu 25: (2) 1. Jens Ahlgrimm / Stefan Theuerkauf, Stephan Mölle, Mathias Gedrange, Enrico Täufer (Stuttgart,2/2) Punkte 4; 2. Daniel Nauck / Erik Powilleit, Steve Bärtle, Steffen Kurth, Daniel Frahm (Berlin,1/4) 5; 3. Bernhard Krüger / Solveig Bauer, Thomas Kruse, Jan Böttcher, Lisa Rattemeyer, Florian Dziesiaty (Hamburg,3/5) 8; 4. Ingo Lochmann / Christian Maedel, Matthias Krüger, Jens Steinborn, Timo Chorrosch (Berlin,8/3) 11; 5. Suzanne Willim / Eva Helmes, Nelli Dreier, Cathrin Wegner, Charlotte Möser (Schleswig,4/7) 11; 6. Eiko Powilleit / Robert Heymann, Frank Barownick, Thomas Schüler, Andreas Gluschke (Berlin,9/6) 15;

J/70: (2) 1. Michael Ilgenstein / Finn Mrugalla, Jan-ole Burzinski, Terje Klockemann (Flensburg,6/1) Puntke 7; 2. Christian Soyka / Arne Petersen, Leon Stolp, Olé Stücker (Hohenlockstedt,5/2) 7; 3. Holger Neuhaus / Daniel Scheer, Jörg Friedlein, Arne Witt (Dortmund,4/3) 7; 4. Max Nickel / Philip Raabe, Julian Hecher, Felix Hoff (Berlin,3/4) 7; 5. Wouter Kollmann / Kim Platteeuw, Gilbert Figaroa, Wick Hillege (NED,1/14) 15; 6. Jürgen Waldheim / Tobias Jank, Stefan Schmidt, Marc Hollenbach (Berlin,9/6) 15;

J/80: (2) 1. Martin Menzner / Frank Lichte, Mika Rolfs, Carsten Hopp (Stein,1/1) Punkte 2; 2. Hauke Krüss (Hamburg,2/2) 4; 3. Martin Christiansen / Martin Christiansen, Rolf Henrike (Seevetal,3/4) 7; 4. Sören Hadeler / Peer Schickedanz, Henning Buchmann, Simon Bodermann (Bremen,6/3) 9; 5. Olav Jansen / Peer Jansen, Lasse Hochfeld, Tore Hinrichsen (Strande,5/5) 10; 6. Meinhard Braedel / Eike Holst, Stefan Gronwald, Jan Gallbach (Lübeck,4/8) 12;

SB20: (2) 1. Alexey Murashkin / Kirill Frolov, Egor Ignatenko (RUS,1/2) Punkte 3; 2. Marco Van Driel / Joost Assmann, Martijn Worseling (NED,3/1) 4; 3. Sarah Allan / Ollie Page, Mary Rook, Claire Cumming (GBR,2/5) 7; 4. Leonid Altukhov / Igor Matviienko, Ruslana Taran (RUS,5/3) 8; 5. Daniel Spänle / Tobias Spänle, Konstantin Krauß, Ines Herbold (München,4/4) 8; 6. Nils Beltermann / Nico Gebhardt, Christian Zieger (Hamburg,6/6) 12;

Sonar: (2) 1. Jens Kroker / Robert Prem / Siggy Mainka (Mannheim,1/1) Punkte 2; 2. Sören Werner / Christian Bauer / Lutz Rewa (Wismar,2/2) 4; 3. Thomas Beer / Jörg Meierdiercks / Oliver Utrata (Traunwalchen,3/3) 6; 4. Michael Kern / Claudia Wegner (Metzingen,4/5) 9;

Albin Express: (2) 1. Andreas Pinnow / Jan Heinecke, Frieder Neu, Malte Näthke, Julian Heller (Kiel,2/1) Punkte 3; 2. Arne K Larssen / Merle Risy, Steffen Mühlenkamp, Sebastian Hantke, Nils Albrecht (SWE,1/2) 3; 3. Mark Schuerch / Dirk Hornschuh, Sören Hesse, Raoul Kübler (Kiel,3/3) 6; 4. Kai Plassmeier / Andreas Gustafsson, Andreas Hesse, Kirsten Braun, Froya Gildberg (Norderstedt,4/5) 9; 5. Jesper Nørbo Sørensen / Rasmus Christensen, Jesper Schøllhammer, Erik Andersen (DEN,6/4) 10; 6. Martin Görge / Rasmus Görge, Andrea Görge, Hannah Görge, Alexander Earl (Kiel,5/9) 14;

Die Berliner Jasper Wagner/Dustin Baldewein reihten sich hinter Mathew Belcher/Will Ryan auf Platz zwei ein. Foto: Kieler Woche / OKpress

Im Sonar führt mit zwei Tagessiegen das Team von Jens Kroker Foto: Kieler Woche / www.segel-bilder.de

Regattatermine der Kieler Woche 2014 (21. bis 29. Juni) Olympischer Teil, EUROSAF Champions Sailing Cup, 21. - 25 Juni: Charlie: 470er - M + W Echo: Laser Standard - M Golf: 2.4mR/open, Sonar/open Hotel: 49er - M Juliett: Nacra 17 – Mix, 49er FX - W Kilo: Laser Radial - W, Finn - M

Internationaler Teil, 26. – 29. Juni: Charlie: Formula 18, Hobie 16 Delta: 505er, FD Echo: 420er Foxtrott: J 24, Folkeboot, B/one Golf: Musto Performance Skiff (Euro-Cup) Hotel: 29er /ab Mittwoch, 25. Juni India: 29er /ab Mittwoch, 25. Juni Juliett: Europe, Laser Radial open, Laser 4.7 Kilo: Contender, OK

Seebahnen, 21. – 28. Juni: 21. – 22. Juni: Welcome Race*: (ORC-Club I –III, ORC-Int. I-III, Albin Ballad, X-79, Multihull) 21. – 24. Juni: Kiel-Cup Foxtrott (Melges 24, J/70, Platu 25, J/80, SB 20, Albin Express) 23. – 25. Juni: Kiel-Cup Alpha (ORC-Int. I-III)* 26. – 27. Juni: Silbernes Band (ORC-Club I-III) 28. Juni: Senatspreis (ORC-Club I-III) * IDM Seesegeln, 21. – 25. Juni: IDM Seesegeln ORC-Int. I-III

Hermann Hell

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