Kieler Woche 2014

21. bis 29. Juni 2014
www.kieler-woche.de - Übersicht
Fotogalerie
23.06.2014
Heil/Plössel auf Kurs Kieler-Woche-Sieg

Der Wind lässt nicht locker bei der Kieler Woche im 132. Jahr. Wie schon am Startwochenende musterten die Wettfahrtleiter die Wetterkarte auch am Montagmorgen mit skeptischen Blicken, um dann angesichts der weiter herrschenden Starkwinde ein vorläufiges Notprogramm auf der landnahen Bahn zu entwerfen. Über Mittag entspannte sich die Situation aber, so dass alle Klassen noch auf die Bahnen geschickt werden konnten.

Souverän agierten Erik Heil/Thomas Plößel (Kiel), die nach insgesamt vier Tagessiegen bei den 49ern in der Führungsposition liegen
Foto: Kieler Woche / www.segel-bilder.de
Mit dem Wasserprogramm war Peter Ramcke, Organisationsleiter auf den Dreiecksbahnen, am Abend zufrieden. „Wir haben viel mit den Klassen und Bahnen geschoben und haben so viele Rennen geschafft. Damit sind in allen Klassen mindestens vier Wettfahrten gesegelt und wir können unbesorgt in die Rennen der Goldflotte und die Finals am Mittwoch gehen, auch wenn für Dienstag eher schwache Winde vorhergesagt sind."

Gerade unter den deutschen Top-Seglern hätten einige Crews allerdings gern mehr und intensiver in dem Starkwind gesegelt. Dazu gehörten auch die Augsburger Brüder Julian und Philipp Autenrieth, die im 470er nach einem mäßigen Auftakt zu starker Form aufliefen. „Am ersten Tag hatten wir Probleme mit den Schwertlippen und konnten nicht unser Geschwindigkeitspotenzial ausnutzen. Heute war aber alles okay und es lief sehr gut", sagte Vorschoter Philipp. Mit den Rängen 4 und 1 ließen sie in beiden Wettfahrten auch Olympiasieger Mathew Belcher hinter sich, der lediglich zweimal Fünfter wurde. Im ersten Rennen war das aber einem fatalen Patzer des Australiers geschuldet. Deutlich in Führung liegend war er mit seinem Vorschoter Will Ryan auf der Zielkreuz, ging dann aber noch einmal auf den Vormwind-Kurs und ließ gleich vier Konkurrenten passieren, bevor er seinen Kurs-Fehler bemerkte und ins Ziel fuhr. „Das ist das erste Mal in 15 Jahren, dass mir so etwas passiert. Ich dachte, wir hätten ein Vormwind-Ziel", sagte Belcher. Damit verlor er auch die Gesamtführung an die Griechen Mantis Panagiotis/Pavlos Kagialis. Hinter Belcher/Ryan folgen Ferdinand Gerz/Oliver Szymanski (München) auf Platz drei. Jasper Wagner/Dustin Baldewein (Berlin) sind Fünfte und die Autenrieths kletterten auf Platz sieben. „Unser Ziel für die WM wäre jetzt ein Platz unter den Top-15", sagte Julian Autenrieth.

Bei den 470er-Frauen nutzten Annina Wagner/Elisabeth Panuschka (Berlin/Uerdingen) ihre aktuell starke Verfassung und setzten sich mit zwei Tagessiegen an die Spitze des kleinen Feldes vor den Australierinnen Carrie Smit/Jaime Ryan.

Deutschlands Laser-Ass Philipp Buhl (Kiel) hätte sich gern früher am Morgen in die Wellen gestürzt: „Wo ist das Problem? Es sind nur Wellen!" So musste er sich zwar lange gedulden, lief aber auch dann zu starker Form auf und kletterte mit den Rängen 1, 2 und 5 auf Platz zwei. „Es war gut, aber ganz zufrieden bin ich nicht. Ich will jedes Rennen gewinnen. Und so habe ich den Abstand auf den Esten nur um drei Punkte verkürzen können." Karl-Martin Rammo (Estland) bleibt weiter an der Spitze und nötigte Tobias Schadewaldt (Oldenburg), der mit Platz neun weiter auf Kurs Finale liegt, angesichts seiner Statur Respekt ab: „Guck dir den mal an: Der könnte Finn segeln."

Wie bei den 470ern sorgt auch bei den Lasern das weibliche Geschlecht für eine deutsche Führung. Lisa Fasselt (Essen) liefert sich mit der Weißrussin Tatiana Drozdovskaya weiterhin ein Duell auf Augenhöhe. Beide sind nach wie vor punktgleich, nun aber liegt Fasselt aufgrund eines mehr gefahren Tagessieges an der Spitze. Pauline Liebig (Kiel) folgt im Respektsabstand auf Platz drei.

Dänisch wird dagegen an der Spitze des Feldes der Skiff-Frauen gesprochen. Jena Mai Hansen/Katja Salskov-Iversen verteidigten ihre Topposition trotz zweier fünfter Plätze gegen Tamara Echegayen/Berta Betanzos (Spanien). Aktuell tragen hier Victoria Jurczok/Anika Lorenz als Dritte die deutschen Hoffnungen.

Den längsten Tag aller Segler hatten am Montag die 49er-Männer. Sie mussten bereits am Morgen raus, um im letzten Qualifikationsrennen die 25 Teams für die Goldflotte zu ermitteln. Und am Abend starteten sie dann in die ersten Läufe der entscheidenden Runde. Mit dabei auch drei deutsche Teams, von denen die Junioren Justus Schmidt/Max Boehme (Kiel) in der Vorrunde einen starken Eindruck hinterließen. „Das lief alles sehr gut", freute sich Justus Schmidt. Im Finale mussten sie allerdings mit zwei 18. Plätzen erst einmal Lehrgeld bezahlen und fielen auf Platz 13 zurück. Souverän agierten dagegen Erik Heil/Thomas Plößel (Kiel), die nach insgesamt vier Tagessiegen in der Führungsposition liegen.

Nur in der Zuschauerrolle sind die Gastgeber in den beiden weiteren olympischen Disziplinen vor Kiel. Im Finn führt der Italiener Girgio Poggi, Phillip Kasüske ist hier als Zwölfter bester Deutscher. Bei den Mixed-Katamaranen Nacra 17 haben sich immerhin zwei deutsche Crews unter die Top-Ten gearbeitet. Finn Heeg/Merle Baars (Flensburg) sind Sechste, die Lokalmatadoren Paul Kohlhoff/Carolina Werner Neunte. Ganz vorn weht auch hier der Dannebro. Das dänische Duo Allan Nörregaard/Line Just führt vor den punktgleichen Italienern Lorenzo Bressani/ Giovanna Micol.

Hauptdarsteller sind die deutschen Starter bei den paralympischen Klassen. Heiko Kröger (Hamburg) ist in der 2.4mR überhaupt nicht zu gefährden und hat trotz stärkster internationaler Konkurrenz mit Olympiasiegerin Helena Lucas in vier Rennen vier Siege eingefahren. "Es war klar, dass Heiko hier gut sein würde. Das ist ehemals sein Heimatrevier", sagte Lasse Klötzing, der als Viertplatzierter dafür sorgt, dass die deutsche Paralympics-Flotte auch für die Zukunft ein heißes Eisen im Feuer hat.

Ebenfalls vier Siege hat Jens Kroker (Mannheim) mit seiner Crew in der Sonar auf dem Konto. Allerdings muss er sich im ersten Auftritt dieser paralympischen Disziplin vor Kiel auch nur mit drei konkurrierenden Teams auseinandersetzen.

Für sechs Yacht-Einheitsklassen endet am Dienstag bereits die Kieler Woche. Und hier könnte es deutsche Siege regnen. In der neuen J/70 liegt der Berliner Max Nickel mit seiner Crew an der Spitze. In der ein Meter längeren J/80 dominiert Martin Menzner (Stein) auf dem Revier vor seiner Haustür das Geschehen nach Belieben, und Gordon Nickel (Cuxhaven) scheint die Konkurrenz in der Platu25 bestens im Griff zu haben.

Auf der Seebahn Alpha gab es viel Arbeit für die Rettungskräfte. Die deutschen Meisterschaften, die am Mittwoch entschieden werden, traten damit zwischenzeitlich in den Hintergrund. Ohne Verletzte, aber auch ohne die obere Hälfte des Mastes kehrte die „Piranha" von Christian Rönsch (Kiel) in den Hafen zurück. Sie war im Rennen mit einer entgegen kommenden Yacht im Mastbereich kollidiert und musste mit ansehen, wie das teure Karbon zersplitterte.

Scheinbar dramatisch schien die Situation auf anderen Yachten. „Auf der „Immac One4All" erlitt eine Seglerin einen Kreislaufkollaps. Die Hintergründe sind völlig ungeklärt, da Skipper Kai Mares auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr bei seiner Crew achtet. Die Seglerin wurde abgeborgen und ins Krankenhaus gebracht. Ebenso medizinische Unterstützung benötigten zwei weitere Segler auf anderen Yachten, nachdem sie sich ohne Fremdeinwirkung eine Platzwunde und eine Hüftverletzung zugezogen hatten.

Ergebnisse Kieler Woche Tag 3
2.4mR: (4) 1. Heiko Kröger (Ammersbek,1/1/1/1) Punkte 4; 2. Barend Kol (NED,2/2/2/3) 9; 3. Helena Lucas (GBR,4/3/3/5) 15; 4. Lasse Klötzing (Berlin,3/7/4/2) 16; 5. Kevin Cantin (FRA,8/5/7/10) 30; 6. Per Ahrbom (SWE,6/8/8/9) 31;

49er: (6) 1. Erik Heil / Thomas Ploessel (Kiel,8/4/1/1/1/1) Punkte 16; 2. David Evans / Ed Powys (GBR,4/1/2/2/9/8) 26; 3. Jacopo Plazzi / Umberto Molineris (ITA,2/7/1/4/11/3) 28; 4. Nico Luca Marc Delle Karth / Nikolaus Leopold Resch (AUT,8/11/9/1/6/11) 46; 5. David Gilmour / Rhys Mara (AUS,12/10/13/3/5/4) 47; 6. Joel Turner / Lewis Brake (AUS,10/18/2/6/10/2) 48;

49er FX: (4) 1. Jena Mai Hansen / Katja Salskov-Iversen (DEN,1/2/5/5) Punkte 13; 2. Tamara Echegayen / Berta Betanzos (ESP,4/7/3/3) 17; 3. Victoria Jurczok / Anika Lorenz (Kiel,3/3/10/7) 23; 4. Annemiek Bekkering / Annette Duetz (NED,9/5/4/9) 27; 5. Tina Lutz / Susann Beucke (Bergen,15/4/7/6) 32; 6. Andrea Brewster / Saskia Tidey (IRL,13/1/12/8) 34;

Nacra 17: (5) 1. Allan Nørregaard / Line Just (DEN,3/4/2/1/8) Punkte 18; 2. Lorenzo Bressani / Micol Giovanna (ITA,2/3/5/3/5) 18; 3. Thomas Zajac / Tanja Chiara Frank (AUT,31/1/1/2/6) 41; 4. Vittorio Bissaro / Silvia Sicouri (ITA,1/2/31/10/1) 45; 5. Lin Ea Cenholt / Chrtistopher Thursell (DEN,11/8/9/6/12) 46; 6. Finn Heeg (Flensburg,10/13/10/7/13) 53;

Finn: (4) 1. Giorgio Poggi (ITA,7/5/2/2) Punkte 16; 2. Björn Allansson (SWE,6/8/5/1) 20; 3. Alican Kaynar (TUR,5/12/4/4) 25; 4. Deniss Karpak (EST,1/10/6/11) 28; 5. Piotr Kula (POL,11/11/1/6) 29; 6. Mads Bendix (DEN,3/3/18/7) 31;

470 M: (4) 1. Panagiotis Mantis / Pavlos Kagialis (GRE,4/4/1/2) Punkte 11; 2. Mathew Belcher / Will Ryan (AUS,1/1/5/5) 12; 3. Ferdinand Gerz / Oliver Szymanski (München,2/7/3/3) 15; 4. Matthias Schmid / Florian Reichstädter (AUT,7/6/2/4) 19; 5. Jasper Wagner / Dustin Baldewein (Mannheim,3/2/7/10) 22; 6. Asenathi Jim / Alex Burger (RSA,11/5/6/6) 28;

470 W: (4) 1. Annina Wagner / Elisabeth Panuschka (Mannheim,2/2/1/1) Punkte 6; 2. Carrie Smith / Jaime Ryan (AUS,4/6/4/2) 16; 3. Alisa Kirilyuk / Liudmila Dmitrieva (RUS,8/1/3/5) 17; 4. Annika Bochmann / Karoline Göltzer (Kiel,5/5/5/3) 18; 5. Lara Vadian / Jolanta Opar (AUT,1/3/2/13) 19; 6. Sasha Ryan / Amelia Catt (AUS,3/4/11/4) 22;

Laser Standard: (8) 1. Karl-Martin Rammo (EST,(45)1/1/1/3/3/6/2) Punkte 17; 2. Philipp Buhl (Sonthofen,3(45)5/3/7/1/2/5) 26; 3. Jack Wetherell (GBR,(11)10/3/6/5/6/3/3) 36; 4. Alessio Spadoni (ITA,6/6(14)5/10/4/10/1) 42; 5. Mathias Mollatt (NOR,10/17/1/2(18)2/1/10) 43; 6. Viktor Teply (CZE,1/3/2(20)1/7/12/17) 43;

Laser Radial: (4) 1. Lisa Fasselt (Elmenhorst,1/2/1/6) Punkte 10; 2. Tatiana Drozdovskaya (BLR,2/1/2/5) 10; 3. Pauline Liebig (Kiel,5/3/3/10) 21; 4. Ania Weinzieher (POL,6/4/12/2) 24; 5. Viktorija Andrulyte (LTU,3/6/15/1) 25; 6. Pia Kuhlmann (Wunstorf,4/10/4/13) 31;

Melges 24: (5) 1. Riccardo Simoneschi / Enrico Fonda, Stefano Orlandi, Federico Buscaglia, Lucia Giorgetti (ITA,1/1/1(2)1) Punkte 4; 2. Kim Christensen / Peter Jakobsen, Mads Holmer, Jamie Lea (DEN,(3)2/2/1/2) 7; 3. Geoff Carveth / Miles Quinton, Nigel Young, William Goldsmith, Rachel Williamson (GBR,2(5)3/5/3) 13; 4. John Den Engelsman / Rikst Dijkstra, Willem Jan Van Dort, Rinse Ubbink, Irena Doets (NED,(9)3/7/6/4) 20; 5. Jesper Bendix / Lars Christensen, Mads Hansen, Jesper Baungaard (DEN,11(30)6/3/5) 25; 6. Martin Trcka / Pavel Bobek, Ondrej Bobek, Miroslav Peterka, Antonin Kaspar (CZE,(30)4/9/4/9) 26;

Platu 25: (5) 1. Gordon Nickel / Morten Nickel, Nils-Mathes Fiege, Nils Merten Färber, Sebastian Röske (Stade,1/1/2/1/1) Punkte 6; 2. Jens Ahlgrimm / Stefan Theuerkauf, Stephan Mölle, Mathias Gedrange, Enrico Täufer (Stuttgart,3/2/5/3/3) 16; 3. Ingo Lochmann / Christian Maedel, Matthias Krüger, Jens Steinborn, Timo Chorrosch (Berlin,9/3/1/2/4) 19; 4. Daniel Nauck / Erik Powilleit, Steve Bärtle, Steffen Kurth, Daniel Frahm (Berlin,2/4/3/7/6) 22; 5. Bernhard Krüger / Solveig Bauer, Thomas Kruse, Jan Böttcher, Lisa Rattemeyer, Florian Dziesiaty ( Hamburg,4/5/6/6/2) 23; 6. Eiko Powilleit / Robert Heymann, Frank Barownick, Thomas Schüler, Andreas Gluschke (Berlin,10/6/4/5/5) 30;

J/70: (5) 1. Max Nickel / Philip Raabe, Julian Hecher, Felix Hoff (Berlin,3/4(7)3/1) Punkte 11; 2. Michael Ilgenstein / Finn Mrugalla, Jan-ole Burzinski, Terje Klockemann (Flensburg,6/1/4/1(8)) 12; 3. Claas Lehmann / Marc-pawel Möhlmann, Björn Athmen, Valentin Zeller (Hamburg,(8)6/1/2/3) 12; 4. Christian Soyka / Arne Petersen, Leon Stolp, Olé Stücker (Hohenlockstedt,5/2/3(14)2) 12; 5. Wouter Kollmann / Kim Platteeuw, Gilbert Figaroa, Wick Hillege (NED,1(14)2/4/6) 13; 6. Dennis Mehlig / Kevin Mehlig, Anian Schreiber, Marvin Frisch (Friedrichshafen,2/5(14)5/5) 17;

J/80: (5) 1. Martin Menzner / Frank Lichte, Mika Rolfs, Carsten Hopp (Stein,1/1/1(2)1) Punkte 4; 2. Hauke Krüss / Ole Sartori, Rune Schytt-nielsen, Peer Kolberg (Hamburg,2/2/4(10)3) 11; 3. Sören Hadeler / Peer Schickedanz, Henning Buchmann, Simon Bodermann (Bremen,(6)3/6/1/2) 12; 4. Martin Christiansen / Martin Christiansen, Henrike Rolf, Andreas Hengstmann, Ulli Tesch (Kiel,3(4)2/3/4) 12; 5. Olav Jansen / Peer Jansen, Lasse Hochfeld, Tore Hinrichsen (Strande,5/5/7/6(8)) 23; 6. Meinhard Braedel / Eike Holst, Stefan Gronwald, Jan Gallbach (Lübeck,4/8(9)7/5) 24;

SB20: (5) 1. Marco Van Driel / Joost Assmann, Martijn Worseling (NED,(3)1/3/1/2) Punkte 7; 2. Alexey Murashkin / Kirill Frolov, Egor Ignatenko (RUS,1/2/1(3)3) 7; 3. Sarah Allan / Ollie Page, Mary Rook, Claire Cumming (GBR,2/5/2/2(6)) 11; 4. Leonid Altukhov / Igor Matviienko, Ruslana Taran (RUS,5/3(6)6/1) 15; 5. Daniel Spänle / Tobias Spänle, Konstantin Krauß, Ines Herbold (München,4/4(5)4/4) 16; 6. Nils Beltermann / Nico Gebhardt, Christian Zieger (Hamburg,(6)6/4/5/5) 20;

Sonar: (4) 1. Jens Kroker / Robert Prem, Siggy Mainka (Mannheim,1/1/1/1) Punkte 4; 2. Sören Werner / Christian Bauer, Lutz Rewa (Wismar,2/2/2/2) 8; 3. Thomas Beer / Jörg Meierdiercks, Oliver Utrata (Traunwalchen,3/3/3/3) 12; 4. Michael Kern / Claudia Wegner (Metzingen,4/5/4/4) 17;

Albin Express: (5) 1. Arne K Larssen / Merle Risy, Steffen Mühlenkamp, Sebastian Hantke, Nils Albrecht (SWE,1(2)1/1/1) Punkte 4; 2. Andreas Pinnow / Jan Heinecke, Frieder Neu, Malte Näthke, Julian Heller (Kiel,2/1(6)2/2) 7; 3. Mark Schuerch / Dirk Hornschuh, Sören Hesse, Raoul Kübler (Kiel,3/3/5(6)5) 16; 4. Kai Plassmeier / Andreas Gustafsson, Andreas Hesse, Kirsten Braun, Froya Gildberg (Norderstedt,4/5(8)4/3) 16; 5. Nils Krafft / Nele Schumacher, Niels Joseph, Paula Zierz (Henstedt-Ulzburg,(10)6/2/10/4/) 22; 6. Marwin Outzen / Peter Stegmann, Fridjof Mikoleit, Julius Mielke (Flensburg,7(8)7/3/6) 23;

Regattatermine der Kieler Woche 2014 (21. bis 29. Juni)
Olympischer Teil, EUROSAF Champions Sailing Cup, 21. - 25 Juni: Charlie: 470er - M + W Echo: Laser Standard - M Golf: 2.4mR/open, Sonar/open Hotel: 49er - M Juliett: Nacra 17 – Mix, 49er FX - W Kilo: Laser Radial - W, Finn - M

Internationaler Teil, 26. – 29. Juni: Charlie: Formula 18, Hobie 16 Delta: 505er, FD Echo: 420er Foxtrott: J 24, Folkeboot, B/one Golf: Musto Performance Skiff (Euro-Cup) Hotel: 29er /ab Mittwoch, 25. Juni India: 29er /ab Mittwoch, 25. Juni Juliett: Europe, Laser Radial open, Laser 4.7 Kilo: Contender, OK

Seebahnen, 21. – 28. Juni: 21. – 22. Juni: Welcome Race*: (ORC-Club I –III, ORC-Int. I-III, Albin Ballad, X-79, Multihull) 21. – 24. Juni: Kiel-Cup Foxtrott (Melges 24, J/70, Platu 25, J/80, SB 20, Albin Express) 23. – 25. Juni: Kiel-Cup Alpha (ORC-Int. I-III)* 26. – 27. Juni: Silbernes Band (ORC-Club I-III) 28. Juni: Senatspreis (ORC-Club I-III) * IDM Seesegeln, 21. – 25. Juni: IDM Seesegeln ORC-Int. I-III

Hermann Hell

Copyright © 1996-2016 -SEGEL.DE - Impressum
Segeln blindes gif