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Kieler Woche 2014
21. bis 29. Juni 2014
www.kieler-woche.de - Übersicht
Fotogalerie
27.06.2014
Wer durchhält, gewinnt
Es war ein langes Rennen, das an die Nerven ging. Ganze 19 Yachten kämpften sich beim Silbernen Band der Kieler Woche bis ins Ziel. Das schnellste brauchte für die 90 Seemeilen mehr als 17, das langsamste gar rund 21 Stunden. In der Klasse ORC I hielt nur die „One4All“ durch und gewann den Alleingang, alle anderen waren abgebogen und nach Hause gefahren.
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In der Klasse ORC I hielt nur die „One4All“ durch und gewann den Alleingang
Foto: Kieler Woche / OKpress
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Der Alleingang der „One4All“ mit Skipper Kai Mares (Kiel) wurde mit dem Sieg belohnt. Die Teilnehmer wurden bei Faborg in dänischen Gewässern nördlich der Insel Aerö gezeitet, um sie nicht länger leiden zu lassen.
Deutlich spannender war der Zieleinlauf bei den kleinsten Schiffen der ORC III/IV: Hier siegte die „RubiX“ von Hamburger Segel-Club unter Skipper Hans-Christoph Burmeister berechnet nach fast 19 Stunden gerade mal mit 14 Sekunden Vorsprung vor Knut Freudenbergs „Halbtrocken“ aus Bad Laer.
In Abwesenheit der kompletten Spitzenteams der Deutschen Meisterschaft war der Vorsprung der „Xtra Fun“ von Horst Figge-Jänke aus Jever nicht ganz so eng, aber immer noch knapp, nämlich drei Minuten und 20 Sekunden vor der „Inspiration“ mit Steuermann Jan Burmester aus Ulsnis von der Schlei.
Der DSV-Präsident Andy Lochbrunner, der die Langstrecke dem Regattaessen vorgezogen hatte, kam als Siebenter ins Ziel.
Beim Senatspreis zum Abschluss der Seeregatten erwartet Organisationsleiter Eckhard von der Mosel am Samstag 38 gemeldete Schiffe, die zwischen 25 und 35 Seemeilen segeln sollen.
In der Klasse ORC I hielt nur die „One4All“ durch und gewann den Alleingang
Foto: Kieler Woche / OKpress
Hermann Hell
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