Kieler Woche 2015

Kiel, 20.-28.Juni 2015
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19.01.2015
Kieler Woche 2015 wirbt für die Olympischen Segel-Wettkämpfe

Live auch Zuhause mit „Kieler Woche.TV powered by Audi“ – Kiel drei Monate im Segelfieber – Willi Holdorf: Kiel kann Olympia, Heiko Kröger: … und Paralympics

Die Kieler Förde entwickelt sich immer mehr zu einem Weltmeisterschaftsrevier und unterstreicht damit die Kieler Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Segel-Wettkämpfe 2024 oder 2028. Wie bereits im Vorjahr mit der Rekord-ORC-WM und der anschließenden SAP 505er-WM ergänzen auch in diesem Jahr zwei hochkarätige Weltmeisterschaften das umfangreiche Segelprogramm auf der Kieler Förde. Von der Maior-Regatta (1. bis 3. Mai) über die Young Europeans Sailing (23. bis 25. Mai) bis zu den Weltmeisterschaften der J/80-Klasse (4. bis 10. Juli) und den F18 (11. bis 18. Juli) reicht das Programm auf der Kieler Förde 2015. Drei Monate stehen ganz und gar im Zeichen des hochkarätigen Segelsports. Und den Höhepunkt bildet wie seit 133 Jahren einmal mehr die Kieler Woche in der letzten ganzen Juni-Woche (20. bis 28.).

Beim traditionellen Kiel-Treff auf der boot Düsseldorf, die noch bis Sonntag, 25. Januar, läuft, erlebten rund 250 Gäste aus Sport, Wirtschaft und Politik die vorzeitige inoffizielle Eröffnung der Kieler Woche 2015, die einmal mehr viele sportliche Highlights, gesellschaftliche Erlebnisse und ein komplettes Kultur- und Volksfest verbinden wird. Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer, die Premiumpartner Audi, SAP, HSH Nordbank, die boot Düsseldorf und die veranstaltenden Vereine, Kieler Yacht-Club, Norddeutscher Regatta Verein, Hamburger SC und Verein Seglerhaus am Wannsee, stimmten die Gäste auf eine stets innovative traditionelle Kieler Woche ein. Von der kleinen Laser-Jolle bis zum Windjammer, vom Hightech-Skiff bis zu den Marinekuttern - Kiel bietet erneut eine Woche lang die ganze Vielfalt des Segelsports und wirbt damit für die Ausrichtung auf die Olympischen Segel-Wettkämpfe in Kiel. Noch in diesem Jahr fällt die Entscheidung, ob Hamburg oder Berlin sich für Deutschland um die Ausrichtung der Spiele 2024 oder 2028 bewirbt. Kiel ist bereit, die Bewerbung zu unterstützen und die Segelregatten zum dritten Mal nach 1936 und 1972 auszurichten. Mit dem Zehnkampf-Olympiasieger von 1964 (Tokio), Willi Holdorf (75), und dem Paralympics-Sieger von 2000 (Sydney) in der Klasse 2.4mR, Heiko Kröger (48), unterstützen zwei Ausnahmeathleten die Kieler Bewerbung und warben in Düsseldorf für die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt.

Acht olympische Klassen (ausgenommen sind nur die Surfer) sowie die paralympischen Klassen 2.4mR und Sonar sind zur Kieler Woche ausgeschrieben, fast die komplette deutsche Nationalmannschaft, das Audi Sailing Team Germany, wird in Kiel starten, und 17 internationale Klassen messen sich im zweiten Kieler-Woche-Teil, in dem vor allem die Nachwuchsklassen (29er und 420er) erneut riesige Felder stellen werden, auf acht „Dreiecks-Bahnen“. Sieben Einheits-, vier ORC int.- und vier ORC Club-Klassen sowie eine Multihull-Klasse ergänzen das Kieler-Woche-Feld, das mit insgesamt 43 Klassen auf zehn Bahnen weltweit seinesgleichen sucht. Das alles zusammen ergibt eine Kieler Woche mit rund 4.000 Aktiven aus über 50 Nationen. Dazu werden rund dreieinhalb Millionen Besucher in Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt erwartet - und davon allein 400.000 Besucher im Segelzentrum Kiel-Schilksee. Mit jeder Kieler Woche wirbt Kiel für das Revier, und ab sofort auch für sich selbst als möglichen Standort für die Olympischen Segelwettkämpfe, für den Fall, dass Hamburg oder Berlin für 2024 oder 2028 den Zuschlag bekommen.

Für Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer ist es die zweite Kieler Woche im Amt. „Meine erste Kieler Woche als Oberbürgermeister war noch spannender, abwechslungsreicher und aufregender, als ich vorher gedacht hätte. Kiels Festwoche bietet Jahr für Jahr eine einmalige Mischung von Information und Unterhaltung, Hochleistungssport und Kultur. Ich freue mich schon jetzt wieder riesig auf Ende Juni und auf neun Tage Ausnahmezustand“, so Kämpfer, dessen Augen strahlen, wenn das Thema Olympische Spiele angesprochen wird. „Wer an olympische Segelwettbewerbe in Deutschland denkt, der denkt automatisch auch an Kiel. Die Gründe, die für Kiel sprechen, sind dabei vielfältig: Wir sind die Welthauptstadt des Segelns und Jahr für Jahr Gastgeberin des größten Segelsportereignisses weltweit. Wir sind Deutschlands einziger Segel-Olympiastützpunkt und Heimat des bundesweit größten universitären Segelzentrums“, so Kiels Oberbürgermeister, der aus seiner Sicht objektiv unterstrich: „Kein Weg führt an KIEL.SAILING CITY vorbei. Und spätestens seit Olympia 1972 kennt doch jeder die Formel für erfolgreiche Regatten: „Do it like in Kiel!“ Um dieses hohe Niveau, an dem sich die Segelwelt misst, zu halten und zu verbessern, stehen den Veranstaltern starke Partner zur Seite.

Bereits zum sechsten Mal ist die AUDI AG Premiumpartner in Kiel.
Die Ingolstädter sind dabei mehr als nur Sponsoren. Weit über 2.000 Trailerbewegungen, 1.677 Shuttle-Fahrten, 1.170 Gäste in der Audi Lounge und 620 Teilnehmer bei der Audi Experience sind Zahlen, die den aktiven Einsatz unterstreichen. „Und dank des 2011 gestarteten Senders ‚Kieler Woche.TV powered by Audi‘ bieten wir Segelsport unter www.audi-sailing.de live im Internet und zusätzlich auf den Großbildleinwänden“, so Johannes Polgar, Projektleiter Segeln der Abteilung Messen, Veranstaltungen und Sportvermarktung der AUDI AG. Dadurch können auch diejenigen, die nicht nach Kiel kommen können, die Kieler Woche-Regatten live erleben. Der Audi Ultra Cup mit prominenten Gästen sowie die Audi Sailing Experience mit Profis und Gästen auf der eigenen Sportboot Flotte sind weitere Engagements der Ingolstädter, um den Segelsport zu beleben.
„Audi und Segelsport passen perfekt zusammen, weil es eine sehr technische Sportart ist, weil Teamwork gefragt ist und die Zuschauer Wettkämpfe auf höchstem Niveau erleben“, so Polgar.
Die Internationalität der Kieler Woche liegt dem Premiumpartner SAP mit Niederlassungen in 180 Ländern besonders am Herzen. „Bei 4.000 Seglern aus über 50 Ländern wollen natürlich weltweit Freunde und Familie die Regatten verfolgen, und SAP ermöglicht dies nicht nur mit der englischsprachigen Live-Übertragung und Highlights, sondern auch mit den SAP Sailing Analytics“, erklärte Stefan Lacher, Head of Technology SAP Sponsorships, vor den 250 Gästen in Düsseldorf. Auch Nicht-Experten können so weltweit mit dem Live-Leaderboard schnell und einfach ihre Favoriten finden. Vor Ort in Kiel können die Segelfans im SAP Sail Cube die Rennen auf der Großleinwand verfolgen.

Der dritte Premiumpartner, die HSH Nordbank, baut auf Kontinuität und geht ins zwölfte Jahr. „Wir freuen uns, als Sponsor die längste Verbundenheit mit der Kieler Woche zu pflegen. Daher haben wir 2014 für weitere zwei Jahre unterschrieben“, erklärte Frank Kranke beim Kiel-Treff. Für die Aktiven gibt es erneut den weltweit einzigartigen Reparaturdienst auf dem Wasser, den HSH Nordbank Race Repair Service. „Wer die teilweise spektakulären Bilder darüber gesehen hat, wie ganze Segeljollen auf den Vordeck der Ribs repariert werden, weiß, welche beeindruckende Leistung der Race Repair Service um Thomas Zankel bietet“, so Kranke, verantwortlich für die Sponsoring Engagements der HSH Nordbank. Die gemeinnützige Spendenaktion „Gut für Kids“ hat für den Sportverband Kiel seit 2011 bis 2014 100.000 Euro eingespielt. In diesem Jahr gibt es erstmals neben den blauen Armbändern für einen Euro ein Premium-Unterstützer-Armband. Das zweifarbige Armband für den guten Zweck gibt es für zehn oder mehr Euro.

Nahezu traditionell ist die Zusammenarbeit der boot Düsseldorf und der Kieler Woche. Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzenden der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, betonte einmal mehr, dass die Partnerschaft selbstverständlich ist und natürlich über das Jahr 2015 hinaus geht: „Die boot Düsseldorf als weltgrößte Wassersportmesse und der führende internationale Segelsportevent sind ein solches Team, das über Jahrzehnte hinweg zusammengewachsen ist und sich bewährt hat. Deshalb: Ja, der Vertrag wird selbstverständlich verlängert. Jeder weiß: Mit dem Kiel-Treff bei der boot beginnt die nächste Kieler Woche und umgekehrt.“ Mit dem boot Düsseldorf Club (WiFi, Bar in einem angenehmen Ambiente) und der Wettervorhersage in bewährter Kooperation mit wetterwelt.de präsentieren sich die Düsseldorfer auch in diesem Jahr in Kiel.

Obwohl sich in den neun Tagen über 1.800 Boote/Yachten in Schilksee tummeln, sehen die Verantwortlichen den hektischen Tagen gelassen entgegen. „Die Sporthafen Kiel GmbH ist ja seit 1997 heimlicher Premiumpartner der Kieler Woche, insofern - ein wenig Routine ist schon dabei. Trotzdem investieren wir jedes Jahr Hundertausende in die Häfen, um die Infrastruktur der Kieler Woche immer noch ein wenig besser zu machen“, so der Geschäftsführer der Sporthafen Kiel GmbH, Philipp Mühlenhardt, der auch schon Richtung 2024 blickt. „Wir befinden uns zwar noch in einer sehr frühen Phase, aber einige Planspiele führen wir natürlich schon durch. Immerhin wollen wir nicht völlig unvorbereitet sein, wenn es dann wirklich losgeht. Ansonsten ist natürlich unser Ziel, dass auch Olympia in Kiel langsam zur Routine wird“, so Mühlenhardt beim Kiel-Treff.

Einer, der sich für Kiel besonders stark macht, ist Willi Holdorf. Der erste deutsche Zehnkampf-Olympiasieger lieferte 1964 in Tokio einen unvergleichlichen Zehnkampf, in dem er zeigte, zu welchen Leistungen ein Mensch in der Lage ist, wenn er über die eigenen Grenzen hinausgehen kann.
Beim abschließenden 1.500-m-Lauf, der zehnten Disziplin des Mehrkampfes, gab Holdorf alles, taumelte schon zehn Meter vor der Ziellinie und brach im Ziel zusammen. Der erste deutsche „König der Athleten“ gewann den Zehnkampf mit dem bisher knappsten Ergebnis aller Zeiten. Dank seiner enormen Willenskraft lief er seine schnellste 1.500-m-Zeit. Der heute 75-Jährige, der als Leichtathletik- und Fußball-Trainer erfolgreich war, im Zweierbob EM-Silber holte, Sportler des Jahres in Deutschland war, in die Hall of Fame aufgenommen wurde und Mitgesellschafter beim Handballbundesligisten THW Kiel ist, setzt sich nun für den Kieler Segelsport ein.
„Die Olympischen Segelwettbewerbe sind eine große Chance für Kiel. Nicht nur im Hinblick auf den wirtschaftlichen Nutzen, der Kiel nachhaltig über Jahrzehnte stärken würde, auch andere Bereiche werden positiv profitieren: Spitzen- und Breitensport, Kielerinnen und Kieler. Olympia bringt den Sport in Kiel insgesamt voran. Olympia bringt die Menschen zusammen. Olympia ist Wir-Gefühl. Olympia begeistert. Olympia macht einfach Spaß“, so Holdorf in Düsseldorf. Kiel passe in die Riege bisheriger Olympiastädte, „weil Kiel weltoffen ist, international und gastfreundlich. Und wer Segeln kennt, kennt Kiel. Also insgesamt wie gemacht, um als olympischer Gastgeber erfolgreich zu sein. Wir werden weltweit geschätzt als verlässlicher und erfahrener Partner bei der Organisation und Ausrichtung bedeutender Regatten. Kiel hat die Erfahrung und das Know-how. Kiel kann Olympia“, so die Kieler Leichtathletik-Legende.

In dieselbe Kerbe schlug auch Heiko Kröger. Der Hamburger Gold- und Silbermedaillengewinner bei Paralympischen Spielen (2000/2012) in der 2.4mR-Klasse macht sich zudem für den Behindertensport stark. Auch dank seines Engagements hat Kiel schon frühzeitig die paralympischen Klassen in die Kieler Woche integriert. „Die Kieler Woche ist seit über zehn Jahren auch paralympisch. Und Kiel ist sogar einen Schritt weiter gegangen - Segler mit und ohne Behinderung segeln bei der Kieler Woche vergütungsfrei gegeneinander“, so der 48-Jährige, der sich Jahre lang für die Rollstuhlrampe in Kiel eingesetzt hat, die nun im Vorjahr eingeweiht wurde. Damit wurde neben der Klasse 2.4mR auch die zweite paralympische Bootsklasse Sonar aufgenommen, die auch für dieses Jahr ausgeschrieben ist.
„Die Rampe ermöglicht für Kiel Großveranstaltungen wie EMs und WMs auch in diesen Klassen. Aber auch die zahlreichen Umbaumaßnahmen, die der Barrierefreiheit im Olympiazentrum Kiel-Schilksee einen gewaltigen Schub gegeben haben, sind wichtige Bausteine. Kiel ist auf dem richtigen Weg schon sehr weit vorangekommen“, unterstreicht Kröger, dass in Kiel auch paralympische Segelwettkämpfe möglich sind, auch wenn es an ausreichenden Unterbringungsmöglichkeiten für Segler, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, derzeit noch fehlt. „Dieses Problem haben viele Veranstaltungsorte, da sie normalerweise nicht so viele Gäste mit Rollstuhl beherbergen. Hier sind kreative Lösungen erforderlich“, glaubt Kröger an die Machbarkeit in Kiel. Und natürlich wird Heiko Kröger auch in diesem Jahr an den Kieler Woche-Regatten teilnehmen. Ob es im 133. Jahr der Kieler Woche seine 30. oder 31. Kieler Woche sei, weiß der Vollblutsegler nicht. Dabeisein ist alles. Und das gilt für viele Teilnehmer.

Denn allein der Name Kieler Woche lockt Jahr für Jahr die Segel-Gemeinde nach Kiel. „Die Kieler Woche ist und bleibt das weltgrößte Segelevent. Das alleine ist Anziehungspunkt. Zusätzlich haben wir die Seglerservices, die im Meldegeld enthalten sind, noch weiter ausgebaut“, so Nikolaus Rickers, Kieler-Woche-Marketing-Chef, für die veranstaltenden Vereine. Neben dem Fünf-Euro-Segleressen, dem Grillen für Klassenvereinigungen, dem Segler-Bier (mit Hilfe der boot Düsseldorf, North Sails und der Kieler Woche Veranstalter gibt es an drei Abenden je 500 Liter im Ausschank für einen Euro pro Glas) gibt es einen umfangreichen Segler-Service wie Audi Trailer-Shuttle Service, HSH Race Repair Service, SAP Sailing Analytics und Debriefs und Bootsreparatur von International Farbenwerke. Diese vier kostenfreien Services mit großem Mehrwert für die Teilnehmer sind nur vier von vielen Angeboten, die in Kiel schon normal sind, aber weltweit nahezu einzigartig.
Auch auf dem Wasser wird weiterhin am Alleinstellungsmerkmal der Kieler Woche und der Qualität gearbeitet. Mit Nino Shmueli wurde der Vize-Chairman des Weltsegler-Verbandes (ISAF) für das Kieler-Woche-Organisationsteam gewonnen. Der Israeli, der zugleich auch Klassenboss der 420er-Klasse ist, ist weltweit im Einsatz und als Professional anerkennt. „Wir werden auch in Zukunft die Organisation auf dem Wasser kontinuierlich verbessern und auf höchstem Niveau halten“, so Rickers, der trotz der zeitliche Nähe zum ISAF-Sailing World Cup in Weymouth (Großbritannien, 8. bis 14. Juni) auf ein starkes Teilnehmerfeld im olympischen Teil der Kieler Woche hofft. „Immerhin sind inzwischen mindestens sechs Tage dazwischen, und wir bieten mit unseren Serviceleistungen rund um die Kieler Woche alle Gründe dafür“, so Rickers. Die großen Teilnehmerfelder sind traditionell in den internationalen Klassen am Start, vor allem in den Nachwuchsklassen 29er und 420er. Zudem sollten zusätzlich die direkt im Juli anschließenden J/80- und F18-WM für sehr gute Meldezahlen sorgen.

Erneut ist die Kieler Woche auch ein Teil des fünfteiligen EUROSAF Champions Sailing Cup (ECSC), der im Oktober (5. bis 10. Oktober) mit der Semaine Qlympique Francaise in La Rochelle (Frankreich) endet und in Kiel die vorletzte Station macht. Nach dem Auftakt auf Mallorca (Spanien) bei der Princesa Sofia-Regatta (28. März bis 4. April) folgen die Regatten in Italien auf dem Gardasee (6. bis 10. Mai/Trentino Garda Olympic Week) und in den Niederlanden (26. bis 30. Mai/Delta Lloyd Regatta, Medemblik), bevor sich die besten Europäer mit weltweiter Konkurrenz vom 20. bis 24. Juni im olympischen Teil der Kieler Woche messen. „Wir freuen uns, dass mit der Princesa Sofia ein weiteres hochkarätiges Event in die Serie aufgenommen wurde. Es dient ganz sicher der Aufwertung des EUROSAF Champions Sailing Cup, der nicht nur die europäischen Seglerinnen und Segler anlocken wird“, so
Nikolaus Rickers vom Kieler Yacht-Club. Mit bisher unbegrenzter Teilnehmerzahl, einem kompakten Terminrahmen und teilnehmerfreundlichen räumlichen Distanzen ist der ECSC ein idealer Unterbau zum Sailing World Cup, der über vier Kontinente führt und enorme Reisekosten verursacht. Kiel ist bereits zum dritten Mal Station des EUROSAF Champions Sailing Cups.

Insgesamt bleiben auch im 133. Jahr traditionell gewachsene Etmale der Kieler Woche bestehen: Über dreieinhalb Millionen Besucher, 10.000 Masten auf der Kieler Förde, 4.000 Regattateilnehmer mit 1.800 Booten, über 400 Starts, über 50 Nationen, 43 Klassen/Disziplinen auf zehn Bahnen.

Ein hochkarätiges Podium beim Empfang zur Kieler Woche mit (von links): Paralympics-Sieger Heiko Kröger, Goetz-Ulf Jungmichel (Projektleiter der boot Düsseldorf) Düsseldorfs Messechef Werner M. Dornscheidt, Philipp Mühlenhardt (Geschäftsführer der Sporthafen Kiel GmbH) Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer, Nikolaus Rickers (Geschäftsführer Point of Sailing), Frank Kranke, verantwortlich für die Sponsoring-Engagements der HSH Nordbank, Zehnkampf-Olympiasieger Willi Holdorf, Johannes Polgar (Projektleiter Segeln der Abteilung Messen, Veranstaltungen und Sportvermarktung der AUDI AG), Stefan Lacher (Head of Technology SAP Sponsorships).

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Regattatermine der Kieler Woche 2015 ( 20. bis 28. Juni):
Olympischer Teil, EUROSAF Champions Sailing Cup: 20. bis 24. Juni: Charly: 470er M+W, Finn M Echo: Laser Std. M, Laser Rad. W Golf: 2.4mR (open), Sonar (open) Hotel: 49er M Juliett: Nacra 17 Mix, 49erFX W
Internationaler Teil (25. bis 28. Juni) Charlie: 505er, FD Echo: 420er Foxtrott: J/24, Folkeboot, H-Boot Golf: Musto Performance Skiff, RS 800 Hotel: 29er India: Contender, OK-Jolle Juliett: Europe, Laser Radial (open), Laser 4.7 Kilo: Formula 18, Hobie 16, A-Cat
Seebahnen (20. bis 27. Juni): 20. - 21. Juni: Welcome Race (ORC-Club I-IV, Albin Ballad, Multihull) 20. - 23. Juni: Kiel-Cup Foxtrott (Melges 24, J/70, J/80, Albin Express, SB 20, Platu 25) 22. bis 24. Juni: Kiel-Cub Alpha (ORC-Int. I-IV) 25.-26. Juni: Silbernes Band (ORC-Club I-IV) 27. Juni: Senatspreis (ORC-Club I-IV)

Impressum
Point of Sailing Marketing GmbH • Kiellinie 70 • 24105 Kiel • Tel. 0431/ 800 98-0 • Fax 0431/ 800 98-20 E-Mail: info@pointofsailing.de
Kieler Woche 2015 vom 20.-28.06.2015 - Weitere Informationen unter www.kieler-woche.de

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