Young Europeans Sailing

Kiel, 22.-25.Mai 2015
www.young-europeans-sailing.de - Übersicht
25.05.2015
Nachwuchs lieferte sich spannende Kämpfe

Nach zwei Jahren Flaute über Pfingsten zeigte sich Kiel-Schilksee bei den Young Europeans Sailing (YES) in diesem Jahr von seiner guten Seite. Zwei Tage Sonnenschein und ein bedeckter Tag sorgten für viele Besucher im Olympia-Zentrum und drehende Wind um zwei bis drei Beaufort für anspruchsvolle Segel-Bedingungen.

Schon am Sonntagabend standen vier bis sieben Wettfahrten zu Buche, so dass die Wertung für eine reguläre Young-Europeans-Sailing-Regatta bereits vor dem Abschlusstag vorlag. YES-Organisationsleiter Jobst Richter zeigte sich zufrieden: „Wir hatten am Sonntag genügend Geduld und konnten am Spätnachmittag noch alle Klassen segeln lassen. Insgesamt wurden an diesem Wochenende 104 Wettfahrten gestartet. Zudem hatten wir überall konstante Zahlen und Zuwächse, allein die 420er fehlten uns in diesem Jahr.“

Die 420er waren seit Jahren die stärkste Klasse zur YES gewesen, doch in diesem Jahr fand parallel die IDM der Nachwuchsjolle in Ribnitz-Damgarten statt. „Da müssen wir bessere Absprachen mit den Klassenvereinigungen und dem DSV treffen. Pfingsten ist traditionell der Termin für die Nachwuchsklassen in Deutschland“, blickt Richter selbstbewusst in Richtung 2016. Gemeinsam mit dem Norddeutschen Regatta Verein und dem Deutschen Segler Verband würden die YES auch in Zukunft weiter als Kieler Woche des Nachwuchses aufgebaut. Auch für diese Veranstaltung dürfte Kiels Olympia-Bewerbung an der Seite Hamburgs für die Spiele 2024 Aufwind geben. Der Besuch von Schleswig-Holsteins Sportministers Stefan Studt in Schilksee war dafür ein Hinweis. „Es geht um den olympischen Segelsport, und es geht um Kiel“, machte Studt im Olympia-Zentrum deutlich, in welche Richtung die Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein 2016 und 2017 fließen soll. Da passen gerade auch der Nachwuchs und Welt- oder Europameisterschaften in diesen Klassen perfekt ins olympische Konzept.

Auf dem Wasser wetteiferten rund 600 Nachwuchsseglerinnen und -segler aus sieben Nationen um die Podiumsplätze in neun Klassen (zehn Disziplinen). Fünf Crews aus der deutschen Nationalmannschaft, sechs aus der Jugend- und vier aus der Jüngsten-Nationalmannschaft sowie der dreifache Kieler-Woche-Sieger im Laser Standard, Philipp Buhl (Sonthofen), unterstrichen mit ihrer Teilnahme die Bedeutung der YES.

Laser Standard
Im olympischen Laser Standard demonstrierte der ehemalige Europameister und WM-3. aus dem Jahr 2013, Philipp Buhl (Sonthofen), dass er eine Klasse für sich ist. Die deutsche Olympia-Hoffnung für Rio de Janeiro (Brasilien) war trotz leichter Winde nicht einzuholen, hatte den Sieg schon vor der letzten Wettfahrt sicher und strich am Ende einen ersten Platz. Der dreifache Kieler-Woche-Sieger hat seine Qualifikation für die Pre-Olympics in Rio de Janeiro bereits erreicht und konnte damit die EUROSAF-Regatta in Medemblik (Niederlande) auslassen. „Ich möchte einmal vier Wochen weniger reisen und nutze die YES-Regatten, um in die Trainingseinheiten auf meinem Heimatrevier Kiel einige Wettfahrten einzustreuen“, so der 25-jährige Wahl-Kieler, dessen nächstes großes Ziel die WM in Kingston/Kanada ist. Da die WM vom 29. Juni bis 7. Juli zeitlich mit der Kieler Woche (20. bis 28. Juni) kollidiert, wird der WM-Dritte des Vorjahres bei der Kieler Woche nur begrenzt auftreten. „Ich bin bis Mittwoch vor Ort, und vielleicht schaffe ich es auch, am Montag und Dienstag mitzusegeln, aber mehr geht nicht“, so Buhl, der im Vorjahr seinen Kieler-Woche-Hattrick perfekt gemacht hatte.

Über Pfingsten traf Buhl auf 32 Konkurrenten. Doch der ehemalige Europameister machte schnell klar, dass er die Nummer Eins ist. „Trotz des leichten Windes hatte Philipp einfach mehr Speed. Philipp rollte im ersten Rennen einfach aufrechter sitzend das ganze Feld von hinten auf“, zollte dann auch der ehemalige Kadersegler und heutige NRV-Cheftrainer Klaus Lahme der deutschen Olympia-Hoffnung Respekt. Buhl hatte in Rennen eins beim Start die falsche Seite gewählt, um dann von hinten nach ganz vorn zu segeln. „Der ist einfach ein Riesentalent“, so Lahme über Buhl, der nur erste Plätze in die Wertung einbrachte.

Laser Radial Frauen
In der olympischen Frauen-Einhandklasse Laser Radial vertraten Anna Anderssohn (Rostock), Jara Seide (Storkow/beide Jugend-Nationalmannschaft) und Laura Schew (Altenholz/Jüngsten-Nationalmannschaft) die Farben des Audi Nationalteams. Doch Gold und Silber holten sich Annika Matthiesen (Duisburg) und Hanne Jansch(Hamburg) vor Laura Schewe und Jara Seide.

470er
Aufgrund der übersichtlichen Meldezahl wurde die Internationale Deutsche Juniorenmeisterschaft (U22/Jahrgang 1993) und die YES-Wertung der olympischen 470er-Klasse zusammengelegt. Hier setzen sich Simon Diesch/Patrick Aggeler (WYC/Deggenhausertal) gegen die Polen Maciej Sapiejka/Adam Krefft und die beste Frauen-Crew Muriel-Natalie Schröder/Fanny Popken (Potsdam) durch.

Mit Fabienne Oster/Alexandra Lauber (NRV/Hermannsburg/YES-6.), Simon Diesch/Patrick Aggeler (WYC/Deggenhausertal/YES-1.), Frederick Eichhorst/Julius Erbach (PYC/Berlin/YES-10.) und Matthes Waack/Matthias Rummel (Rostock/YES-8.) waren gleich vier Nationalmannschafts-Crews am Start.
Und die Namen in der Herren-Flotte spiegeln erfolgreiche Segler-Familien wider. Simon Diesch tritt in die Fußstapfen seines Vaters Eckart Diesch, der 1976 in Kanada zusammen mit seinem Bruder Jörg Diesch olympisches Gold im FD gewann.
Simon traf vor Kiel auch auf die 470er-Crew Julian Patrunky/Max Schümann. Vater Lutz Patrunky war 1984 bei den Olympischen Spielen als Aktiver, 1988 und 1992 als Coach und trainierte seitdem acht Weltmeister, 13 Europameister und sieben Olympiateilnehmer. Max ist der Neffe des zweifachen America’s Cup-Siegers und dreifachen Goldmedaillengewinners Jochen Schümann.

29er
Mit über 50 Skiffs ist die 29er-Flotte bei der YES gewohnt stark vertreten. In dieser Klasse ist Kiel seit Jahren die deutsche Hochburg. Großes Talent und eine große Zukunft hat Umsteiger Gwendal Lamay mit seinem Vorschoter Luke Willim (NRV/KYC). In diesem Jahr saßen die zwei Vorjahressieger zusammen, die im Vorjahr in verschiedenen Bootsklassen angetreten waren. Lamay steuerte im letzten Jahr noch seinen 420er auf Patz eins. Jetzt griff der gebürtige Schweizer und jetziges Mitglied der deutschen Jugend-Nationalmannschaft mit seinem Vorschoter Willim auf dem Skiff an. Willim gewann 2014 die YES im Skiff als Vorschoter von Jacob Clasen. Mit vier ersten Plätzen und einer konstanten Serie verwiesen Lamay/Willim die Konkurrenz auf die Plätze. Es folgten in der internationalsten Klasse van Dogen/Becker (Niederlande) und Lasse und Lena Leiser (Eutin) auf den Plätzen. Die Ränge vier bis sechs belegten die dänischen Crews.

Mit Manuel Wunderle/Felix Wieland (MYC/Starnberg/YES-8.) und Adrien-Paul Farien/Mirco Klösel (KYC/Bordesholm/YES-15.) waren zwei weitere Crews aus dem Jugend-Nationalteam am Start.
Eine Crew fehlt beim Kampf um die Podiumsplätze. Alica Stuhlemmer und Safia Schumann (KYC/beide 16) aus der Jugend-Nationalmannschaft sitzen seit wenigen Wochen nicht mehr in einem Skiff. Die Kieler Leichtwindspezialisten haben sich getrennt. So überbrückte Alica das Pfingstwochenende im Laser 4.7 ohne Vorschoterin.

420er
Nur 14 Crews fanden bei den 420ern den Weg nach Kiel. Gewohnt stark war dabei die Schweizer Flotte mit vier Jollen. Bei den Eidgenossen ist der Pfingsttermin fest im Regattaplan verankert. Leider nicht so in Deutschland. Zeitgleich fand in Ribnitz-Damgarten die IDM der 420er statt, so dass lediglich acht deutsche Jollen vor Schilksee am Start waren. Es entwickelte sich eine Bremer-Schweizer Meisterschaft. Am Ende hatten die Schweizer den Bug vorn und belegten die Plätze eins bis drei, Rang vier bis sechs ging nach Bremen. „Die Schweizer sind schon eine Klasse für sich“, zollte Jens Ellermann den Eidgenossen Lob. Die Tochter des Bukh-Geschäftsführers belegte Rang sechs. Die beste deutsche Crew waren Tim Hansen/Ole Grube aus Bremen-Hemelingen auf Rang vier

Pirat
In der einst starken Jugendklasse beherrschen seit Jahrzehnten die Routiniers das Geschehen. Abonnements-Sieger Svenja Thoroe und Karsten Bredt (Schilkseer YC) sind seit Urzeiten im Piraten nicht zu schlagen, und daran änderte sich auch 2015 nichts. Mit sieben Punkten Vorsprung verwiesen sie Carsten Wiegel/Lotta Vienenkötter (Münster/19) auf Platz zwei. Dritte wurden Kira Vagt/Lukas Brüning (Bremen) mit 21 Punkten.

505er
Auch wenn der Nachwuchs im Vordergrund steht, so gab es im Rahmen der YES-Regatta traditionell auch ein Stelldichein der sportlichen 505er-Flotte. Für Titelverteidiger Meike Schomäker und Holger Jess (Zwischenahner Segelklub/KYC) gehören die YES-Regatten als Kür zum Pflichtprogramm. Mit sechs ersten Plätzen und Rang zwei als Streicher demonstrierten sie wie jedes Jahr zu Pfingsten ihre Vorherrschaft.

Dabei trafen sie erneut auf starke Konkurrenz. Mit Jan Saugmann (Weltmeister 2007) trat ein Topsegler unter dem Danebrog an. Zusammen mit Vorschoter Jakob Karbo reichte es für die Dänen zu Rang vier.
Auch die nationale Konkurrenz konnte die Europameister von 2011 und Mixed-Weltmeister von 2010, 2011, 2012 und 2014 nicht stoppen.
Julian Ramm/Oliver Lewin (Kiel/2014: WM-11.) aus dem IMMAC-Team (YES-Siebente) und Morten Bogacki/Lars Dehne (Düsseldorf/2014: WM-7./YES-Zweite) hatten zwar bereits im Vorjahr bei der WM bewiesen, dass Ihnen das Kieler Revier liegt, doch Schomäker/Jess sind bei leichten Winden einfach zu schnell.
Zudem stieg mit Max Boehme (Kiel) eine deutsche Olympiahoffnung für Rio in die „Five“. Der etatmäßige Vorschoter von Justus Schmidt gehört im 49er zur Deutschen Nationalmannschaft. Zu Pfingsten segelte der 24-Jährige an der Vorschot von Hannes Wagner, einem seiner ersten 29er-Trainer. Eine Verletzung am Kopf und Rang vier waren die Folge des Ausflugs auf den 505er.

Europe
In der Einhandklasse Europe fiel zusätzlich die Entscheidung darüber, wer für Deutschland an der Weltmeisterschaft im norwegischen Arendal (18. bis 25. Juli) teilnehmen darf. Da der Meldeschluss der 31. Mai ist, wurde kurz nach dem Abschluss der YES-Regatten das vorläufige Ergebnis bekanntgegeben.

Bei den Frauen führt die Ratzeburgerin Janika Puls (Lübecker YC) die deutsche Riege zur WM an. Die bekennende Europe-Seglerin, die nur einmal kurz wegen einer Olympiakampagne für die Spiele 2010 in die Elliot umstieg, war vor Kiel auch Titelverteidigerin und in der Europe immer noch eine Klasse für sich. Katja Müller (SYC), Vanessa Manthey (Hüde), Marisa Roch (Kiel), Lina Rixgens (Köln), Anica Rimmele (YCI), Elisa Kebschull (RCR) und Tanja Tamling (Hamburg sind qualifiziert, Mareike Wetzig (Hüde) durch eine wildcard.

Bei den Männern führte der WM-7. des Vorjahres, Sverre Reinke (Bremen), die Konkurrenz schon vor den YES-Regatten an. Und der Bremer gab die Führung mit seinem zweiten Rang hinter Fabian Kirchhoff aus Herford nicht aus der Hand. YES-Sieger Fabian Kirchhoff (Herford), Martin Kotte (Glinde), Matthias Leitl (SKS), Moritz Brückner (SKS), Nicolaus Schmidt (ASC), Felix Lentz (SCW), Henrik Bey (SC4) und Pascal Hattich (Lübeck) gehören zurzeit zur neunköpfigen Mannschaft aus Deutschland. Bis Mittwoch müssen die vorgeschlagenen ihre Teilnahme bestätigen, ansonsten dürfen die Nächstplatzieren nachrücken.

In der Einhandklasse Europe fiel zusätzlich die Entscheidung darüber, wer für Deutschland an der Weltmeisterschaft im norwegischen Arendal (18. bis 25. Juli) teilnehmen darf. Da der Meldeschluss der 31. Mai ist, wurde kurz nach dem Abschluss der YES-Regatten das vorläufige Ergebnis bekanntgegeben.

Laser Radial Männer
Im Laser Radial domnierte Berlin das Geschehen. Im Kopf-an-Kopf-Rennen setzte sich Alexander Ebert mit einem Punkt Vorsprung gegen Philipp Loewe durch. Bronze ging nach Dänemark.

Laser 4.7.
Aus der Jüngsten-Nationalmannschaft war Julian Hoffmann (SC Alpsee Immenstadt) am Start musste aber der Berliner Julia Büsselberg den Vortritt lassen. Die Seglerin des VSaW brachte vier Wettfahrtsiege in die Wertung.
YES-Ergebnisse-Endstand:

Olympische Klassen:
Laser Standard, Männer (8W): 1. Philipp Buhl (Sonthofen) (1.0) 7 Punkte, 2. Maximilian Müller (Stein) 31, 3. Christian Guldberg Rost (Dänemark) 41, 4. Timm Schoening (Brunsbüttel) 42, 5. Martin Aamann Jessen (Dänemark) 43, 6. Christoph Möller (Hamburg) 48.
Laser Radial/Frauen (8W): 1.Annika Matthiesen (Duisburg) 19 Punkte, 2. Hanne Jansch (Hamburg) 20, 3. Laura Schewe (Altenholz) 29, 4. Jara Seide 32, 5. Anja Weick (Rostock) 55, 6. Martje Uecker (Kiel) 57.
470er/gemischte Wertung und gleichzeitig Junioren-IDM (7W): 1. Simon Diesch/Patrick Aggeler (Deggenhausertal) 14, 2. Maciej Sapiejka/Adam Krefft (Polen) 20, 3. Muriel-Natalie Schröder/Fanny Popken (Potsdam) 27, 4. Pawel Roszkowski/Beniamin Waszkiewicz (Polen) 30, 5. Antonina Marciniak/Karolina Soltaniuk (Polen) 30, 6. Fabienne Oster/Alexandra Lauber (Hermannsburg) 37.

Internationale/Nationale Klassen:
Europe (8W): 1. Fabian Kirchhoff (Herford) 24 Punkte, 2. Sverre Reinke (Bremen) 25, 3. Janika Puls (Ratzeburg) 27, 4. Marisa Roch (Wees) 39, 5. Martin Kotte (Glinde) 42, 6. Maurice Oster (NRV Hamburg) 49.
505er (7W): 1. Meike Schomäker/Holger Jess (Kiel) 6 Punkte, 2. Morten Bogacki/Lars Dehne (Velbert) 15, 3. Benedikt Northoff/Kilian Northoff (Krailling) 18, 4. Jan Saugmann/Jakob Karbo (Dänemark) 26, 5. Hannes Wagner/Max Boehme 34, 6. Paul Meyer/Rolf Meyer (Osnabrück) 38, 7. Julian Ramm/Oliver Lewin (Kiel) 40.
Laser 4.7 (8W): 1. Julia Büsselberg (Berlin) 11 Punkte, 2. Julian Hoffmann (Blaiach) 25, 3. Marc Munier (Berlin) 33, 4. Philip Walkenbach 37, 5. Moritz Peitzner (Kiel) 47, 6. Lasse Kaack (Dänischenhagen) 49.
Pirat (7 W.): 1. Svenja Thoroe/Karsten Bredt (Kiel) 7 Punkte, 2. Carsten Wiegel/Lotta Vienenkötter (Münster) 19, 3. Kira Vagt/Lukas Brüning (Bremen) 21, 4. Till Krüger/Simon Zweigler (Hamburg) 27, 5. Jakob Von Hausen/Konrad Kuhmann (Münster) 28, 6. Frieder Billerbeck/Julius Raithel (Bokholt-Hanredder) 29.
420er (7W): 1. Maxime Bachelin/Philippe Pittet (Schweiz) 8 Punkte, 2. Nicolas Rolaz/Erwan Lamoureux (Schweiz) 12, 3. Lea Rüegg/Diana Otth 13, 4. Tim Hansen/Ole Grube (Bremen-Hemelingen) 24, 5. Gesa Bergenthal/Mareke Jefta Lutzen (Bremen) 29, 6. Anna Ellermann/Milia Bunke (Schwanewede) 36.
Laser Radial/Männer (8W): 1. Alexander Ebert (Berlin) 11 Punkte, 2. Philipp Loewe (Berlin) 12, 3. Marcus Kirketerp (Dänemark)15, 4. Johannes Neumann (Berlin) 20, 5. Ansgar Henze 26, 6. Moritz Paschen (Stahnsdorf) 30.
29er (10W): 1. Gwendal Lamay/Luke Willim 18 Punkte, 2. Cas Van Dongen/Robin Becker (Niederlande) 27, 3. Lasse Leiers/Lena Leiers (Eutin) 27, 4. Lærke Graversen/Iben Nielsby (Dänemark) 29, 5. Carl Emil Baad Nielsen/Jacob Precht Jensen (Dänemark) 33, Daniel Nyborg/Sebastian Olsen (Dänemark) 36.

Gwendal Lamay/Luke Willim(NRV/Kiel) gewann die YES-Regatten im 29er. Foto: www.segel-bilder.de

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