NORD/LB Baltic Sprint Cup
www.NordLBCup.com - Regatta 2005



Quelle: www.nordlbcup.com/
NORD/LB Baltic Sprint Cup
Start 09.07.2005

50 Yachten segeln um „Neptun mit 2 Tritonen“
Die größte ist über 20 Meter, die kleinste gerade mal 10 Meter lang. Es sind hochmoderne Rennyachten dabei und echte Klassiker. Rund 50 Yachten ganz unterschiedlicher Couleur wollen genau in einem Monat zum ersten NORD/LB Baltic Sprint Cup aufbrechen.
Die dreiwöchige Regatta startet am 9. Juli im schwedischen Sandhamn und führt in zirka 1.150 Seemeilen über sieben Etappen in Häfen von acht Ostseeanrainern.
Angelaufen werden Helsinki (Finnland), Tallinn (Estland), Riga (Lettland), Klaipeda (Litauen), Gdansk (Polen).
und Kopenhagen
.

Das letzte Teilstück von Kopenhagen kommend endet am Freitag, dem 29. Juli in Warnemünde mit einer großen Seglerparty.
Der edle Lohn für den Gesamtsieger: die Porzellantrophäe „Neptun mit 2 Tritonen“ aus dem Hause der Manufaktur „Fürstenberg“.


Die kurzen Sprintetappen zwischen 45 und 260 Seemeilen, häufig über zwei Tage und eine Nacht durch, in der ambitionierte Mannschaften oft gar nicht schlafen, machen die harte Herausforderung der Seeregatta aus.

9. Juli 2005
Traumstart zum NORD/LB Baltic Sprint Cup
Kieler „Outsider“ führt das 43er-Feld Richtung Finnland
Sandhamn. Mit einem Bilderbuchstart nahmen 43 Yachten am Sonnabend (9. Juli) Mittag im schwedischen Sandhamn das Rennen um den NORD/LB Baltic Sprint Cup 2005 auf. Bei einer leichten östlichen Brise kreuzten die Boote aus dem Schärengarten heraus und suchten die taktisch beste Route auf dem Weg nach Finnland, wo die erste Etappe der dreiwöchigen Segelregatta über rund 1.150 Seemeilen zu Ende geht. Wegen vorhergesagter flauer Winde wurde das Teilstück auf 140 Seemeilen verkürzt. Die Ziellinie liegt nun südlich von Hankö, 55 Seemeilen vor dem Etappenziel in Helsinki.
Das Finale der Regatta endet am 29. Juli in Rostock-Warnemünde.

10.07.2005
Pressemitteilung vom NORD/LB Baltic Sprint Cup 2005
"Tutima" gewinnt erste Etappe
Von Sandhamn nach Finnland waren Leichtwindqualitäten gefordert

Helsinki. Ein wenig ungläubig hatte Tom Ebert immer wieder die Zwischenergebnisse verfolgt. Doch telefonisch wurde dem Frankfurter Eigner der "Tutima" bestätigt, was der Race Tracker im Internet unter www.NordLBCup.com zeigte: Der Neubau vom Typ DK 46 hat die erste Etappe des NORD/LB Baltic Sprint Cup 2005 von Sandhamn in Schweden nach Finnland gewonnen.

17. Juli 2005
Immer hoch am Wind, bis der Rücken zwackt
Riga. Hitze in der Flaute, Gewitterböen mit Hagel und reichlich Gegenwind bot die dritte Etappe des NORD/LB Baltic Sprint Cups von Tallinn/Estland nach Riga/Lettland. Erst am frühen Sonntagmorgen (17. Juli) segelten die letzten Yachten nach weit mehr als 40 Stunden über die Ziellinie. Der Etappensieg ging an die „Inschallah VI“, ein Einzelbau von Volker Andreae,

18. Juli 2005
Danke Riga für dieses große Fest!
Riga. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verließen die Seglerinnen und Segler des ersten NORD/LB Baltic Sprint Cups am Montagvormittag (18. Juli) die lettische Hauptstadt Riga zum Start der vierten Etappe. Auf der einen Seite ging der bisher freundlichste und fröhlichste Zwischenstopp der dreiwöchigen Ostseeregatta zu Ende; zum anderen dürften die Teilnehmer im litauischen Klaipeda genauso herzlich empfangen werden.

22.07.2005
Mit Volldampf nach Polen
NORD/LB Baltic Sprint Cup 2005: Schneller Segeltörn mit kräftigem Wind auf der fünften Etappe nach Gdansk/Polen erwartet. Der Kampf um die Siegertrophäe „Neptun“ geht in die entscheidende Phase. An der Spitze formieren sich die Anwärter auf den Gesamtsieg. Klaipeda verabschiedete die Flotte mit großem Programm.

23.07.2005
Boxenstop in Gdansk
Es war ein kurzes, schnelles Rennen, das die Flotte des NORD/LB Baltic Sprint Cups von Klaipeda/Litauen mit günstigen Winden ins 110 Seemeilen entfernte Gdansk/Polen brachte. Und es war mitten in der Nacht, als die führenden Yachten ins Ziel kamen, um im wunderschön beleuchteten, historischen Zentrum der Altstadt von Gdansk festzumachen. Wettfahrtleiter Alan Green notierte als Erstes die Zielzeit der „Outsider“ von Tilmar Hansen aus Kiel.





Josephine auf dem Weg nach Kopenhagen
Foto: Nico Krauss/NordLBCup.com








Öresundbrücke
26. Juli 2005
„Tutima“ Erste, aber „Inschallah VI“ vor dem Gesamtsieg
Kopenhagen. Mit einem zweiten Platz auf der vorletzten Etappe des NORD/LB Baltic Sprint Cups schuf die Hamburger Segelyacht „Inschallah VI“ von Volker Andreae am Dienstag (26. Juli) die beste Ausgangsposition für den Gesamtsieg der dreiwöchigen Ostseeregatta, die am 9. Juli im schwedischen Sandhamn begonnen hatte. Das sechste und längste Teilstück über 260 Seemeilen von Gdansk/Polen nach Kopenhagen/Dänemark gewann die „Tutima“ von Tom Ebert aus Frankfurt.

29. Juli 2005
„Emil Reiseschwein“ gewinnt den NORD/LB Baltic Sprint Cup 2005
Estnische „Ladybird“ erkämpft sich noch Platz zwei
Warnemünde.
Am Ende war es doch ein Flautenpoker bis vor die Hafeneinfahrt von Warnemünde, und das mitten in der Nacht: In einem dramatischen Finale gewann die Segelyacht „Emil Reiseschwein“ des Buxtehuder Eigners und Skippers Stefan Hummelt am frühen Freitagmorgen (29. Juli) den NORD/LB Baltic Sprint Cup 2005 des Norddeutschen Regatta Vereins (NRV) Hamburg.
Nach 1.150 Seemeilen und sieben Teilstrecken auf der Ostsee reichte Platz fünf in der Abschlussetappe, die am Vortag in Kopenhagen gestartet war, zu einem knappen Zwei-Punkte-Vorsprung vor Jaanus Tagus „Ladybird“ aus Pärnu/Estland. Diese war nur vier Minuten und elf Sekunden hinter der Etappensiegerin „Schüddelfrost“ von Heinke und Friedrich Böhnert aus Hamburg ins Ziel gelaufen, die dadurch noch den dritten Gesamtrang eroberte.
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Segeln blindes gif
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