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Pressemitteilung zur 122. Travemünder Woche (22. bis 31. Juli 2011)
30. Juli 2011
Sachs im LYC und Glück: 17. TW-Sieg!
TRAVEMÜNDE. Die Brüder Helge und Christian Sach aus Zarnekau in Ostholstein
sind bei der Travemünder Woche weiterhin auf Rekordjagd. In der 122. Auflage
der schönsten Segelregatta der Welt landeten sie am Sonnabend (30. Juli) im
Formula 18-Katamaran ihren inzwischen 17. Gesamtsieg – so viele, wie niemand
anderes zuvor feiern durfte. Sie waren bei ihrem Erfolg ebenso souverän wie
die Katamaran-Kollegen Roland und Nahid Gäbler (Tinglev), die bei den
Tornados die Internationale Deutsche Meisterschaft für sich entschieden.
Auch in den anderen Klassen gab es keine Zweifel an den Siegern. Die
505er-Asse Meike Schomäker/Holger Jess (Kiel) brillierten, indem sie die
Konkurrenz in sämtlichen Wettfahrten in die Schranken verwiesen: neun
Tagessiege! Diese Bilanz ist zur TW 2011 zwar einmalig, aber auch
Laser-Segler Marco Grasse (Berlin) und Contender-Akteur Jan von der Bank
(Eutin) sorgten für klare deutsche Gesamterfolge. Nach Spanien für Carlos
Robles/Florian Trittel gingen indes die größten Pokale bei den 29ern, und
die Europameisterschaft der aufstrebenden 29erXX-Klasse gewannen die
Däninnen Jeanine Olrik/Frederikke Graversen vor den Kieler
Zwillingsschwestern Jule und Lotta Görge.
„Dieser Rekord bedeutet uns sehr viel. Das ist unser Heimatrevier, und da
wollen wir auch noch einige Jahre lang vorn dabei sein, nach Möglichkeit die
Serie von 20 Siegen vervollständigen“, sagte Helge Sach (54), der seit
dieser Woche mit seinem Bruder Christian (52) Mitglied im Lübecker
Yacht-Club ist, um die Heimatverbundenheit auch durch die
Vereinszugehörigkeit zu dokumentieren.
Mit etwas Wehmut blickt Helge Sach noch auf die Zeit zurück, zu der das Team
die TW als Bauern nur von Ferne beobachten konnten. „Wenn wir das Feld
bestellt haben, konnten wir auf die Regattabahn blicken und die anderen über
das Wasser fliegen sehen. Das hat schon geschmerzt.“ Diesmal waren sie aber
bei den F18 mittendrin, das heißt eigentlich vorn weg, denn von den zwölf
Rennen gewannen sie neun und hätten rechnerisch schon zum vorletzten gar
nicht mehr anzutreten brauchen. Das taten sie dennoch, wurden noch ein
zweites Mal Zweite und verzichteten schließlich auf die letzte Wettfahrt.
Dennoch betrug der Vorsprung in der Endabrechnung vor Jörg Gosche und Hannes
Pegel aus Bremen 32 satte Punkte.
Fast schon zur Routine wird der Titelgewinn bei einer Meisterschaft auch für
Roland Gäbler. „Ich weiß wirklich nicht, wie viele deutsche Titel es
inzwischen sind“, sagte er, gestand aber auch ein, dass in diesem Jahr bei
den Tornados nach der WM im Vorjahr etwas die Konkurrenz fehlte: „Wir hätten
uns Helge und Christian als Gegner gewünscht. So war es schon sehr deutlich,
was aber auch daran lag, dass wir dieses Revier bestens kennen. Woanders
hätte es sicherlich anders ausgesehen“, so Gäbler, der mit seiner Ehefrau
ebenfalls neun von zwölf Rennen gewann.
So klar wie Meike Schomäker und Holger Jess gestaltete kein Team den
Travemünder Woche-Sieg. Die WM-Fünften des Vorjahres hatten die Konkurrenz
zu jeder Zeit im Griff und legten eine makellose Serie hin. Meike Schomäker
hatte vor allem den Freitag auf der Bahn genossen, als bei anspruchsvollsten
Bedingungen vier Rennen über die Bahn gebracht wurden: „Das war ein
perfekter Segeltag. Wir hatten richtig Spaß.“
Etwas mehr Spaß auf dem Wasser hätte Contender-Sieger Jan von der Bank
erfreut. Der Ex-Weltmeister wäre gern mehr Wettfahrten gefahren. „Durch
verschiedene Umstände hat das aber nicht geklappt, das war ein bisschen
schade“, so von der Bank, der nach vier Wochen Segel-Urlaub in der Türkei
immer noch nicht genug von Wind und Wellen hatte.
Reichlich mit Preisen dekoriert verließ Marco Grasse die Travemünder Woche.
In Abwesenheit der deutschen Elite sammelte der 23-Jährige aus Berlin die
Siegertrophäen in der olympischen Laser-Klasse ein, die er nun wieder an
ihren angestammten Platz stellen kann. Denn vor zwei Jahren hat sein
Mitbewohner in der Studenten-WG in Kiel, Frithjof Schwerdt, die Preise
gewonnen, nun kommen sie wieder in die gleiche Vitrine. „Durch das Fehlen
der absoluten Spitze war die Atmosphäre sehr angenehm – sowohl auf dem
Wasser als auch an Land. Das war purer Spaß an der Freud“, sagte Grasse.
Auf der strandnahen Bahn Golf testeten die 29er in diesem Jahr das Revier
für 2012, denn dann wird die Klasse vor Travemünde ihre Weltmeister
ermitteln. Die Generalprobe für die WM beendeten die Spanier Carlos
Robles/Florian Trittel auf der Topposition und schnappten damit den jungen
LYC-Seglern Ole Kuck/Niclas Kath den Heimsieg weg.
Für die Großversion des Skiffs, den 29erXX, war die TW jetzt schon
Meisterschaftsrevier. Bei der inoffiziellen Europameisterschaft mussten sich
die heimischen Teams aber auch hier geschlagen geben. Jule und Lotta Görge
aus Kiel konnten die Däninnen Jeanine Olrik/Frederikke Graversen in elf
Rennen nur viermal hinter sich lassen, waren aber dennoch glücklich: „Das
war unsere erste Regatta auf dem 29erXX und jetzt sind wir
Vize-Europameister, das ist doch super, auch wenn das Feld sehr klein war“,
sagte Lotta Görge, die gerade erst eine Ellenbogen-Verletzung auskuriert
hat. Die dänische Crew hatte vor allem bei Starkwind das bessere
Bootshandling, segelt aber auch bereits seit eineinhalb Jahren auf dem
Skiff. Der dritte Platz ging an Paul Kohlhoff/Carolina Werner aus Kiel, die
sonst 29er segeln, für die EM aber ihr Boot auf die Großversion umgerüstet
haben.
Am Sonntag gibt es vor Travemünde nun noch eine weitere WM-Entscheidung. Die
49er ermitteln ihre Junioren-Weltmeister. Ganz an der Spitze des Rankings,
aber wegen des zu hohen Alters außer Konkurrenz stehen hier die deutschen
Olympia-Aspiranten Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann (Kiel), die gleich nach
Beendigung der TW nach Weymouth zu den Pre-Olympics abreisen. „Die TW war
für uns eine gute Vorbereitung auf die Pre-Olympics. Wir haben für uns
festgestellt, dass Regatten das beste Training sind, und es war hier richtig
schön eng an der Linie“, sagte Tobias Schadewaldt. Am Sonntag wollen sie nun
gern den TW-Sieg einfahren, in der Junioren-WM-Wertung liegen dagegen die
Dänen Niels Joachim Gormsen/Anders Thomsen in Führung.
Einen Sieg zur TW durften Schadewaldt/Baumann am Sonnabend schon feiern. Im
Trave-Race vor Tausenden Zuschauern lieferten sie sich einen packenden Fight
mit Tim und Tom Lange aus Kiel. Auf den Millimeter genau schoben die beiden
Skiffs im zweiten Rennen ihren Gennaker-Baum über die Linie, und lediglich
aufgrund des besseren ersten Laufes durften die Olympia-Aspiranten den
Erfolg in dieser Show-Veranstaltung feiern.
Daneben beenden am Sonntag auch die Seesegler in fünf Wertungsklassen nach
der Ostsee-Cup-Wertung (OSC) ihre Travemünder Woche. Dafür sind noch zwei
Up-and-Down-Wettfahrten geplant. Die ersten drei absolvierten die
Yacht-Crews bereits am Sonnabend, bei taktisch schwierigen Bedingungen, da
der Wind mit Drehern von 20 bis 30 Grad pendelte. Bei zunehmenden Winden mit
bis zu 20 Knoten in der dritten Wettfahrt und Sonnenschein konnte
Wettfahrtleiter Jens Kath ein rundes Programm anbieten. Einige Crews waren
indes nicht vom Glück verfolgt. Auf der „Tutima“ musste noch vor dem ersten
Start eine verletzte Seglerin abgeborgen und von der DRK-Wasserwacht ins
Krankenhaus gebracht werden. Auch auf der „Makatea“ gab es einen
Leichtverletzten – nach einem Crash in der zweiten Wettfahrt mit der
„Ohlala“, die zudem in der letzten Tageswettfahrt noch ein „Frau über
Bord“-Manöver fahren musste.
Mit dem Abschluss der Up-and-Down-Wettfahrten werden auf der Seebahn zudem
die Sieger des Supercups der Statdwerke Lübeck gekürt. Dieser Cup ist in den
OSC-Wertungen die Gesamtwertung aus dem Mittelstrecken-Rennen des ersten
TW-Wochenendes und der Kurzwettfahrten. Ab zirka 14 Uhr sollte das finale
Medaillenrennen der olympischen 49er je nach Windrichtung nahe der
Nordermole für einen packenden Regattaabschluss der 122. Travemünder Woche
sorgen.
Für Fotos von der Travemünder Woche registrieren Sie sich bitte im Internet
unter: http://www.travemuender-woche.com/presse/bilddb/index.html
Ergebnisse vom achten Wettfahrttag der 122. Travemünder Woche
Sonnabend, 30. Juli 2011
Endergebnisse
29erXX-Europameisterschaft
Endstand nach elf Wettfahrten: 1. Jeanine Olrik/Frederikke Graversen
(Dänemark) 16 Punkte; 2. Jule und Lotta Görge (Kiel) 24; 3. Paul
Kohlhoff/Carolin Werner (Musterstadt) 30; 4. Sara Engström/Hanna Klinga
(Schweden) 35; 5. Patricia Coro/Cristina Rodes (Spanien) 59; 6. Laura und
Marta Capdevila (Spanien) 67.
Tornado-Internationale Deutsche Meisterschaft
Endstand nach zwölf Wettfahrten: 1. Roland und Nahid Gäbler (Tinglev) 13
Punkte; 2. Heiko Söhle/Thomas Noll (Lehrte) 41; 3. David Krizek/Adam Zdenek
(Tschechien) 52; 4. Markus und Andreas Betz (Überlingen) 53; 5. Lutz
Stadtmüller/Fabian Neun (Ahrensburg) 56; 6. Thilo Keller/Maren Odefey
(Berlin) 70.
Laser
Endstand nach zwölf Wettfahrten: 1. Marco Grasse (Berlin) 14 Punkte; 2.
Michael Zittlau (Kiel) 24; 3. Christoph Froh (Schwerin) 45; 4. Alexander
Andersen (Den) 53; 5. Thomas W. Mueller (Köln) 54; 6. Ralf Marten
(Großhansdorf) 66.
505er
Endstand nach neun Wettfahrten: 1. Meike Schomäker/Holger Jess (Kiel) 8
Punkte; 2. Sophie Heyer/Sebastian Salein (Berlin) 27; 3. Norbert
Dasenbrook/Sven Meier (Düsseldorf) 38; 4. Martin Kittsteiner/Oliver
Stieglitz (Hamburg) 42; 5. Hartwig Friederichs/Antje Gosch (Hamburg) 47; 6.
Christian Niefert/Sven Dömges (Beidenfleth) 56.
29er
Endstand nach zehn Wettfahrten: 1. Carlos Robles/Florian Trittel (Spanien)
12 Punkte; 2. Ole Kuck/Niclas Kath (Lübeck) 17; 3. Lea Galsgaard/Magnus Dahl
(Dänemark) 24; 4. Hanna und Lisa Schälke (Kiel) 42; 5. Till Dittmers/Lukas
Schäper (Wentorf) 47; 6. Clara Weimer/Anabel Plieth (Westerau) 82.
Contender
Endstand nach fünf Wettfahrten: 1. Jan von der Bank (Eutin) 5 Punkte; 2.
Hannes Seidel (Potsdam) 12; 3. Andreas Voigt (Potsdam) 12; 4. Christian
Krupp (Hamburg) 13; 5. Volker Niediek (Braunschweig) 13; 6. Michael Starck
(Idstein) 28.
Formula 18
Endstand nach zwölf Wettfahrten: 1. Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau) 13
Punkte; 2. Jörg Gosche/Hannes Pegel (Bremen) 45; 3. Wolfgang
Godderis/Christoph Richter (Gmund) 60; 4. Martin Friedrichsen/Finn Heeg
(Flensburg) 61; 5. Christoph Bock/Jens Piepke (Bad Schwartau) 67; 6. Musab
Al Habi/Ra'ad Al Hadi (Oman) 85.
49er-Juniorenweltmeisterschaft
Gesamtstand nach zwölf Wettfahrten: 1. Niels Joachim Gormsen/Anders Thomsen
(Dänemark) 41; 2. James Peters/Ed Fitzgerald (Großbritannien) 43; 3. Vincent
Berthez/Marc Mallaret (Frankreich) 54; 4.Max Richardson/Nick Redding
(Großbritannien) 71; 5. Erik Heil/Thomas Plößel (Kiel) 74; 6.Roggero
Tita/Lorenzo Franceschini (Italien) 80.
Internationale und Nationale Klassen
49er
Gesamtstand nach zwölf Wettfahrten: 1. Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann
(Kiel) 34 Punkte; 2. Niels Joachim Gormsen/Anders Thomsen (Dänemark) 45; 3.
James Peters/Ed Fitzgerald (Großbritannien) 48; 4. Vincent Berthez/Marc
Mallaret (Frankreich) 60; 5. Erik Heil/Thomas Plößel (Kiel) 77; 6. Max
Richardson/Nick Redding (Großbritannien) 79.
Seebahn
OSC I
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Picaro (Georg Westphal/Lübeck) 3
Punkte; 2. Tabaluga (Uwe Wulf/Lübeck) 10; 3. Team Xive (Martin
Christiansen/Buxtehude) 14; 4. made in sweden (Matthias Renner/Lübeck) 15;
5. Noodles (Ulrich Martens/Grevesmühlen) 15; 6. Fru Hansen (Frank
Haßler/Sereetz) 17.
OSC II
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. na und (Stefan Meining/Lübeck) 4
Punkte; 2. Caelestia (Olaf Höhn/Lütjenburg) 10; 3. Per4mens (Dirk
Meiburg/Lübeck) 10; 4. TSUNAMI (Lutz Pouplier/Geesthacht) 13; 5. NiC 3
(Clemens Reichert/Neustadt i.H.) 13; 6. SISQUA (Armin Balser/Frankfurt am
index) nicht gestartet.
OSC III
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Scylla (Harald Schöppener/Dorf
Triwalk) 5 Punkte; 2. Celestine (Andreas Peschlow/Berlin) 5; 3. Blaue Maus
(Christian Satz/Hamburg) 9; 4. OHLALA (Katja Schmütsch/Heiligenhafen) 14; 5.
MAKATEA (Gerd Schneider/Lübeck) 16; 6. Inmaris (Uwe Koch/Hamburg) 21.
OSC IV
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Ratz-Fatz (Lennart Stegmann/Lübeck) 3
Punkte; 2. Happy Hour (Stefan Bertram/Lübeck) 6; 3. Snabelskoen (Bjoern
Carstensen/Scharbeutz) 12.
OSC V
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. patent3 (Jürgen Klinghardt/Bremen) 5
Punkte; 2. Inschallah VI (Volker Andreae/Goernestr. 27) 8; 3. Adamas (Jan
Peters/Bad Malente) 9; 4. Nordsail MOJO (Holger Reppin/Lübeck) 12; 5. Penta
(Uli Amann/Schleswig) 17; 6. Kühnezug Goldkatze (Manfred
Böttcher/Weddelbrook) 18.
ORC
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. patent3 (Jürgen Klinghardt/Bremen) 5
Punkte; 2. Inschallah VI (Volker Andreae/Hamburg) 8; 3. Adamas (Jan
Peters/Bad Malente) 9; 4. Nordsail MOJO (Holger Reppin/Lübeck) 12; 5. Penta
(Uli Amann/Schleswig) 17; 6. Kühnezug Goldkatze (Manfred
Böttcher/Weddelbrook) 18
ORC I
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Inschallah VI (Volker Andreae/Hamburg)
4 Punkte; 2. Adamas (Jan Peters/Bad Malente) 5; 3. Flossy (Christian
Förster/Hamburg) 9; 4. POGO 2 (Oliver Lorenz/Mönchengladbach) 18; 5. TUTIMA
(Kirsten Harmstorf/Hamburg) 21; 6. Zephyr (Steffen Müller/Wrist) 21.
ORC II
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. patent3 (Jürgen Klinghardt/Bremen) 3
Punkte; 2. Nordsail MOJO (Holger Reppin/Lübeck) 8; 3. Kühnezug Goldkatze
(Manfred Böttcher/Weddelbrook) 12; 4. Penta (Uli Amann/Schleswig) 13; 5.
Elfe of New York (Jan Heinritz/Heiligenhafen) 17; 6. nightfever (Jan
Gröpper/Lübeck) 18.
Yardstick
Gesamtstand nach drei Wettfahrten: 1. Picaro (Georg Westphal/Lübeck) 3
Punkte; 2. Bodenaturkost.de (Frank Bode/Hamburg) 11; 3. Tabaluga (Uwe
Wulf/Lübeck) 12; 4. Team Xive (Martin Christiansen/Buxtehude) 16; 5. made in
sweden (Matthias Renner/Lübeck) 17; 6. Noodles (Ulrich Martens/Grevesmühlen)
17.
Weitere Informationen:
Andreas Kling
PR Manager
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