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Kieler Woche 2012 - 16.-24.Juni 2012
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Geschichte der Kieler Woche
Pressemitteilung, 23. Januar 2012
Kieler Woche: Spitzensegelsport und ein Hauch von Rio
Die Kieler Woche beschreitet auch im 130. Jahr einmal mehr innovative Wege. Vom 16. bis 24. Juni wird Kiel zeigen, was 2016 vor Rio de Janeiro (Brasilien) olympisch gesegelt wird. "2012 in Kiel erleben, was Rio 2016 bietet", so das Motto. "Wir möchten auch weiterhin Vorreiter sein und den modernen Segelsport von Kiel aus in die Welt tragen, also agieren statt reagieren", so der Leiter des Kieler-Woche-Regattaausschusses, Sven Christensen, am Montag, 23. Januar, beim traditionellen Kiel-Treff auf der boot Düsseldorf, die noch bis zum 29. Januar ihre Tore geöffnet hat. Mit dieser gemeinsamen Präsentation der Veranstalter und der Kieler-Woche-Partner beginnt die Kieler Woche seit Jahren symbolisch in Düsseldorf.
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(von links): Laser-Ass Simon Grotelüschen, DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner, Sven Christensen, Vorsitzender des Regatta-Ausschusses des Kieler Yacht-Clubs, Kiels Stadtpräsidentin Cathy Kietzer, Götz-Ulf Jungmichel von der boot, Werner Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, Wiebke Weger von Veolia, Peter Mentner von der HSH Nordbank und Stefan Lacher von SAP.
Foto segel-bilder.de
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Vor rund 250 Gästen aus Sport, Wirtschaft und Politik, darunter der Präsident des Deutschen Segler-Verbandes (DSV), Rolf Bähr, der Vorsitzende des Vereins Sailing Team Germany, Abdul R. Adib, der dreifache Goldmedaillen- und zweifache America's Cup-Sieger Jochen Schümann, sowie zahlreiche Welt- und Europameister, demonstrierten die Verantwortlichen der Kieler Woche, dass die weltgrößte Segelveranstaltung weiter auf Idealkurs liegt.
Die Aufsichtsratsvorsitzende der Kieler Woche Marketing GmbH, Stadtpräsidentin Cathy Kietzer, freut sich schon auf die vielen Gäste aus aller Welt und verspricht: "Auf die Besucherinnen und Besucher wartet rund um die Regattabahnen ein großartiges Sommerfest, randvoll mit Musik, Kultur, Begegnungen und Gesprächen". Ermöglicht wird dies auch durch die anhaltende Unterstützung starker Partner. "Audi, HSH Nordbank, Veolia und SAP als Premiumpartner sowie der Segelsport-Partner boot machen die Kieler Woche in allen Bereichen immer stärker, zum Beispiel im Bereich Medialisierung: Von Kiel gehen Bilder vom Segeln und vom Sommerfest hinaus in die ganze Welt. Das unterstreicht die international herausragende Stellung der Kieler Woche", sagte Cathy Kietzer.
Der Abschluss des ISAF Sailing World Cups, der erste gemeinsame Auftritt der neuen olympischen Segeldisziplinen und der letzte große Auftritt der deutschen Olympiahoffnungen vor den Olympischen Spielen vor Weymouth (Großbritannien; 27. Juli bis 12. August) sind die sportlichen Höhepunkte.
"Kiel kann damit rechnen, dass die deutschen Seglerinnen und Segler, die bei den Olympischen Spielen Deutschland vertreten, auch in Kiel am Start sind", so die Sportdirektorin des Deutschen Segler-Verbandes (DSV), Nadine Stegenwalner.
Einer, der auf jeden Fall dabei sein will, ist Simon Grotelüschen. Der 25-jährige Lübecker, der sich bei der WM in Perth (Australien) als Vierter den Medaillenplatz für die Olympischen Spiele aufgehoben hat, nutzt die Kieler Woche als letzten großen Test. "Die WM vor Boltenhagen und die Kieler Woche sind die letzten Regatten vor den Spielen", so Grotelüschen, der sich als Kieler-Woche-Sieger 2011 besonders gern an das Vorjahr erinnert. "Kiel hat mit der Medialisierung Maßstäbe gesetzt. So schöne emotionale Bilder habe ich vom olympischen Segelsport noch nicht gesehen. Schon gar nicht mit mir", so Grotelüschen. Wer es gesehen hat, wird diesen unvergleichlich spannenden Zweikampf mit seinem Konkurrenten um das eine Olympiaticket im Laser, Philipp Buhl (22/Sonthofen), nicht vergessen. Zu diesem Aufeinandertreffen kommt es in diesem Jahr wieder. Denn Buhl, der schon seine Kampagne für die Spiele 2016 in Rio plant, ist auf dem Weg nach Weymouth der Sparringspartner von Deutschlands Laserhoffnung Simon Grotelüschen.
Dabei ist es das Ziel, den Segelsport den Zuschauern nahe zu bringen. So hatte die Kieler Woche bereits im Vorjahr neue Formen der Medialisierung des Segelsports präsentiert, zusammen mit Audi und SAP das Segeln an Land geholt und den Zuschauern nachvollziehbar und emotionalisiert dargeboten. Vom ISAF-Präsidenten Göran Petersson (Schweden) über den deutschen Olympiateilnehmer im Laser, Simon Grotelüschen, bis zum Präsidenten des Deutschen Segler-Verbandes, Rolf Bähr, reicht die Liste derer, die von dieser Präsentation via TV, Internet und Großleinwänden schwärmten. "Frei nach unserem Motto ,von Kiel in die Welt' wird es das Ziel sein, auf die gelungene Medialisierung von 2011 aufzubauen", so Christensen.
"Mit progressiver Kameratechnik, GPS-Live-Tracking in 3D und einem eigenen Live-Studio in Schilksee bringen wir die Wettkämpfe erneut ganz nahe zu den Fans", versprach dazu Clemens Lee, Leiter Messen, Veranstaltungen und Sportvermarktung der AUDI AG. Im 130. Jahr der Kieler Woche wolle Audi noch attraktiver auftreten und seinen Partnern, Gästen und Kunden ein noch intensiveres Markenerlebnis vermitteln, so Lee.
Für das Ziel, Segeln verständlich und nachvollziehbar an Land zu holen, arbeiten Audi und SAP eng zusammen. "Es ist eine großartige Möglichkeit für SAP zu zeigen, welchen Mehrwert die neuen Technologien, die für alle Kunden relevant sind, im Praxiseinsatz liefern können. Echtzeitanalysen, Verarbeitung großer Datenmengen durch die Cloud-Nutzung und mobile Lösungen im Alltag", meint Stefan Lacher, head of Technology SAP Sailing Program.
Veolia Umweltservice engagiert sich bei der Kieler Woche vielschichtig. Neben einem Veolia Empfang wird es ein Forum in Schilksee geben, das sich zu einem renommierten Ressourcen-Gipfel mit prominenten Rednern entwickelt hat. Präzises Vorausdenken und perfekte Teamarbeit sei beim Segeln für den Erfolg Voraussetzung. "Das ist auch unser unternehmerischer Anspruch. Wir wollen die Kraft, die in den vorhandenen Ressourcen liegt, besser nutzen", so Wiebke Weger, Marketing-Chefin von Veolia.
An einen Service haben sich die Aktivern der Kieler Woche schon fast gewöhnt: den HSH Nordbank Race Repair Service. "Wir freuen uns, im inzwischen neunten Jahr mit unserem Engagement zum Gelingen der Kieler Woche auf dem Wasser und an Land beizutragen. Mit unserem bewährten HSH Nordbank Race Repair Service werden wir darüber hinaus den Seglerinnen und Seglern in Kiel Schilksee wieder helfend zur Seite stehen. Und", fährt Peter Mentner, Leiter Konzernkommunikation der HSH Nordbank, fort: "wir werden auch unsere neue gemeinnützige Initiative "Gut für Kids", die wir im vergangenen Jahr zusammen mit der Kieler Woche ins Leben gerufen haben, fortsetzen. Über 25.000 Euro sind auf Anhieb im ersten Jahr durch den Verkauf der Unterstützerarmbänder für den Guten Zweck zusammen gekommen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung dieser Initiative und den Verkauf weiterer Bänder auf der Kieler Woche 2012. So können wir Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien die Teilnahme am Vereinssport ermöglichen."
"Die weltgrößte Wassersportmesse und der führende internationale Segelsportevent sind einfach ein ideales Paar," so Werner Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf. Kiel biete alles, was für die boot wichtig sei: internationale Ausstrahlung, die richtige Zielgruppe und professionelles Marketing, so Dornscheidt. Seit 1995 ist die Düsseldorfer Messe im Kieler Woche-Boot und präsentiert 2012 im dritten Jahr das Wetter zusammen mit Wetterwelt (Meeno Schrader).
Mit dem ganz normalen Andrang von 5000 Sportlerinnen und Sportlern stößt Kiel Jahr für Jahr in unerreichte Segelsport-Dimensionen vor. Über drei Millionen Besucher, 10.000 Masten auf der Kieler Förde, 5000 Regattateilnehmer mit 1800 Booten, rund 400 Starts, über 50 Nationen, 45 Klassen/Disziplinen auf zehn Bahnen: Das sind die Eckdaten einer neuntägigen Kieler Woche, die sich im 130. Jahr bei aller Tradition schon fast futuristisch zeigt und einen Hauch von Rio an die Ostsee holt.
"2012 in Kiel erleben, was Rio 2016 bietet" - unter diesem Motto sollen zur Kieler Woche die neuen olympischen Disziplinen ihren Platz finden. Vom Katamaransegeln (nur für 2012 aus dem Programm genommen) über das Frauenskiff (folgt dem Frauen Match Race/einmalig olympisch 2012) bis hin zur Surfdisziplin (gegebenenfalls Kiten) soll in Kiel alles geboten werden, was vor Rio de Janeiro (Brasilien) 2016 olympisch gesegelt wird. Die Zukunft beginnt eben in Kiel.
"Zum jetzigen Zeitpunkt können wir nur die neuen olympischen Disziplinen besetzten, weil erst im Mai die Entscheidung über die Klassen fällt. Aber wir sind sehr beweglich und flexibel", so Christensen.
In bereits jetzt olympischen Booten wird sich der deutsche Kader in Kiel präsentieren. "Wir haben eines der größten Segelsportereignisse im eigenen Land, da ist es selbstverständlich, dass die DSV-Kadersegler starten werden", so Stegenwalner. So kurz vor den Olympischen Spielen wird es allerdings wohl weniger um Siege und Platzierungen gehen, als vielleicht darum, den letzten Schliff zu bekommen, zu testen und zu vergleichen. Material werde sicher nicht mehr riskiert, so Stegenwalner. Neben dem sportlichen Aspekt spielen mehrere Aspekte für den Start in Kiel eine Rolle. So sind Audi und SAP auch Sponsoren des Audi Sailing Teams Germany, und man könne die größte Werbeplattform für den deutschen Segelsport natürlich nicht verpassen, erklärte die Sportdirektorin in Düsseldorf.
Trotz des Blicks auf die Abschlussvorbereitung für die Olympischen Segelwettkämpfe in England und des Blicks zu den Olympischen Spielen nach Brasilien 2016 wird auch die Zeit nach dem ISAF Sailing World Cup ab 2013 in Kiel nicht aus den Augen verloren.
Seit über einem halben Jahr arbeiten die Kieler-Woche-Organisatoren am European Sailing Circuit (ESC). Ziel ist es, innovativ zu bleiben und mit einem europäischen Segel-Circuit den Aktiven attraktive Events mit machbaren Reiseaufwendungen zu bieten. Ohne die Einbindung in den Sailing World Cup öffnen sich der Kieler Woche neue Türen. Eine Unterordnung im Bereich Sponsoring (bis hin zum Titelsponsoring) oder eine zeitliche Anpassung (bis zur Terminverlegung der Kieler Woche) sind für Kiel unmöglich und nicht gewollt. "Der Sailing World Cup passt eigentlich auch nicht zu einer Traditionsveranstaltung wie der Kieler Woche. Wir hätten für die Olympia-Klassen sechs Tage lang Wettfahrten anbieten sollen und hätten damit andere nicht-olympische Klassen vergraulen müssen. Aber das geht nicht, und deshalb haben wir uns auch gar nicht erst beworben", sagte der oberste Wettfahrtleiter, Jobst Richter (Kieler Yacht-Club), mit Blick auf den Worldcup, der ab 2013 nicht mehr in Kiel stattfindet.
"Wir möchten den Athleten die Möglichkeit bieten, in Europa eine große Serie zu segeln", so Peter Ramcke, Projektleiter des ESC aus Kiel. Mit der europäischen Idee hatten die Verantwortlichen des Kieler Yacht-Clubs bereits im Juni 2011 alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den europäischen Cup voranzutreiben und Partner für diese Idee zu finden. In Zusammenarbeit mit dem Europäischen Segler-Verband (EUROSAF) wurden die ersten Weichen gestellt.
Neben neun aktuellen und drei zukünftigen olympischen Klassen sowie 13 Internationalen Klassen, bei denen das Hauptaugenmerk sicherlich auf dem 19-fachen Kieler-Woche-Sieger Wolfgang Hunger im 505er liegt, werden Deutschlands beste Seesegler zur Kieler Woche erwartet. Zum achten Mal ermittelt die deutsche Seesegelspitze hier ihre Meister. Die Internationale Deutsche Inshore-Meisterschaft wird im Rahmen des Kiel-Cups (Montag, 18. Juni, bis Mittwoch, 20. Juni) ausgetragen. "Wir haben den Beschluss einvernehmlich gefasst und die Inshore Meisterschaft nach Kiel vergeben", so der Vorsitzende des DSV-Seesegelausschusses, Dr. Wolfgang Schäfer (Lüneburg).
"Wir freuen uns darauf, mit unserem neuen Seebahnteam die Inshore-Meisterschaft auszurichten", erklärte der Organisationsleiter der Kieler-Woche-Seebahnen, Eckhard von der Mosel. Mit neuen Wettfahrtleitern und neuen Konzepten an Land wird die Kieler Woche aufwarten.
So übernimmt der Profi Stefan Kunstmann die Wettfahrtleitung der Kieler-Woche-Seebahnen. Der 32-Jährige hat vor vier Jahren sein Hobby zum Beruf gemacht und wechselte von der Kieler Förde nach London zum Royal Ocean Racing Club. Der Klub mit der noblen Adresse ist Ausrichter berühmter Regatten wie Commodores' Cup oder Rolex Fastnet Race. Dank seiner Spezialkenntnisse von Regatten nach Vermessungsformeln ist Kunstmann in vier Jahren zur festen Größe beim RORC gewachsen. In Kiel tritt der Berufs-Race-Officer die Nachfolge von Eckart Reinke an, der dem Kieler Yacht-Club weiterhin für Sonderaufgaben zur Verfügung stehen wird. Neben Reinke verlässt auch Benjamin Storm die erste Kieler-Woche-Reihe, neu im Leitungs-Team ist Andreas Herbst.
Mit Stefan Kunstmann tritt der Wunschkandidat von Eckart Reinke und Organisationsleiter Eckhard von der Mosel in die Fußstapfen Reinkes.
Die Veranstalter rechnen zur IDM mit 40 bis 50 teilnehmenden ORCi-Yachten. Insgesamt ist es seit 1996 die 17. IDM der Seesegler, die 2009 um die Offshore-Meisterschaft erweitert wurde. Bisher fand die IDM der Seesegler (16 x Inshore, 2 x Offshore getrennt, 2009 Inshore und Offshore in Flensburg) siebenmal in Kiel, fünfmal in Flensburg, dreimal vor Helgoland und je einmal vor Lübeck, Neustadt und Warnemünde statt.
Neben den ORCi-vermessenen Yachten wird in sieben Einheitsklassen um die Kieler-Woche-Siege gekämpft. Dank dieses Andrangs wächst die Zahl der Bahnen vor Schilksee, auf denen die seegängigen Yachten starten, erstmals auf vier (Alpha, Foxtrott, Delta und Zulu) "Wir möchten mehr seegängigen Yachten die Chance geben, in Kiel dabei zu sein, und folgen damit dem Trend auf den Seebahnen zu Einheitsklassen," so Eckhard von der Mosel, der zum Seesegelauftakt beim Welcome Race mit dem Start aus der Kieler Förde nach Eckernförde einen großen Andrang erwartet.
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Kieler Woche 2012, 16. bis 24. Juni
Regattatermine der Kieler Woche 2012 (Stand: Januar 2012)
Olympischer Teil, ISAF Sailing World Cup: 16. - 20 Juni:
Charly: Laser Standard M
Echo: Laser Rad W, Finn
Golf: 2.4mR
Hotel: 49er
India: Skiff weiblich, Multihull Mixed, Tornado
Juliett: RS:X M+W mit Deutsche Juniorenmeisterschaft, RS:X Youth
Kilo: 470er M + W
Internationaler Teil, 21. - 24. Juni
Charly: 505er, FD
Delta: Formula 18, Hobie 16, A-Cat
Echo: Contender, OK
Foxtrott: J 24, Folkeboot
Golf: Europe, Laser Rad. M, Laser 4.7
Hotel: 29er
Juliett: 420er
Kilo: H-Boot, Star
Seebahnen, 16. - 23. Juni:
16. - 17. Juni: Welcome Race (ORC-Club)
16. - 20. Juni: Kiel Cup Foxtrott (CB66, Streamline, Albin Express, Platu 25, J/80,
Melges 24, Laser SB3)
18. - 20. Juni: Kiel Cup Alpha (ORC-Int., IDM Inshore)
21. - 22. Juni: Silbernes Band (ORC-Club)
23. Juni: Senatspreis (ORC-Club)
Weitere Informationen unter www.kieler-woche.de
Auf der boot in Düsseldorf herrschte bereits große Vorfreude auf die Kieler Woche in 2012 (von links): Laser-Ass Simon Grotelüschen, DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner, Sven Christensen, Vorsitzender des Regatta-Ausschusses des Kieler Yacht-Clubs, Kiels Stadtpräsidentin Cathy Kietzer, Götz-Ulf Jungmichel von der boot, Werner Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, Wiebke Weger von Veolia, Peter Mentner von der HSH Nordbank und Stefan Lacher von SAP. Foto segel-bilder.de
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