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Young Europeans Sailing, Kieler Woche des Nachwuchses
28.05.2012
Spannung pur beim Kampf um die WM-Tickets
Die Qualifikationen für die Jugend-Weltmeisterschaften des Weltsegler-Verbandes (ISAF) und für die Jugend-Europameisterschaften standen bei den Young Europeans Sailing (YES) über Pfingsten im Mittelpunkt. Insgesamt wurden sieben WM- und zehn EM-Tickets vor Kiel- Schilksee vergeben, und es herrschte Spannung pur. Nach insgesamt 89 Wettfahrten ging die größte Jugendregattaserie Europas am Pfingstmontag zu Ende.
Die WM-Tickets sicherten sich im 29er Paul Kohlhoff/Caro Werner (Kiel), im 420 Paulia Rothlauf/Madlen Geisler (München) und Oliver Oczycz/Daniel Hoffmann (München), im Laser Radial Constanze Stolz (Düsseldorf) und Theodor Bauer (Malchin) sowie auf dem RS:X-Surfbrett Stefanie Schwarz (Schondorf) und Lasse Mannsbarth (Kiel).
"Drei Tage Sonnenschein und zwei Tage perfektes Segelwetter machen ein positives Resümee leicht", so Organisationsleiter Jobst Richter (Kieler Yacht-Club) zum Abschluss der Young Europeans Sailing. 850 Segler/innen aus 14 Nationen hatten mit 600 Jollen und Skiffs an der größten Jugendsegelveranstaltung Europas teilgenommen und in zwölf Klassen (15 Disziplinen) um die Titel gekämpft. Seit Jahren verfolgen die Ausrichter, der Kieler Yacht-Club und der Norddeutsche Regatta Verein, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Segler-Verband, das Konzept, über Pfingsten die YES-Regatten zur größten Jugendsegelveranstaltung Europas auszubauen. "Und das haben wir geschafft", so Richter. "Das ist das Ergebnis der klaren Ausrichtung für die Jugend zu Pfingsten. Wir möchten, dass die Stars von morgen Kiel und das Kieler Woche-Revier erleben", beschreibt er die YES-Strategie, die auch für das nächste Jahr gilt. Dann werden allerdings die Surfer nicht mehr ausgeschrieben, sondern in den Internationalen Teil der Kieler Woche integriert.
Dass die mit deutschen Qualifikationen für Jugend-WM, -EM sowie Junioren-Meisterschaft gespickte YES auch international ankommt, zeigt die große Zahl der teilnehmenden Nationen. Teilnehmer aus Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Russland, der Schweiz, Schweden, Spanien und der Türkei nahmen an den Young Europeans Sailing teil.
Je ein Teilnehmer darf pro Klasse für Deutschland an der ISAF-Jugend-Weltmeisterschaft (12. bis 21. Juli in Dun Laoghaire/Irland) und je zwei pro Klasse an der Eurosaf-Jugend-EM (4. bis 10. August vor Aarhus/Dänemark) teilnehmen. Nur die Katamaran-Klasse Sirena SL16 wird nicht besetzt.
Die Qualifikation für die WM und Jugendeuropameisterschaft in der Europe-Klasse sowie die Deutsche Juniorenmeisterschaft im Laser (Männer), Laser Radial (Frauen) und im 470er waren weitere Prädikate der Kieler Woche des Nachwuchses.
29er (Mixed-Wertung):
Spannender als im 29er konnte die Qualifikation um die Teilnahme an der ISAF-Jugend-WM nicht laufen. Mit einem Punkt Vorsprung sicherten sich die Kieler Paul Kohlhoff /CaroWerner (KYC) wie im Vorjahr das Ticket zur WM. Bereits 2011 vertrat die Crew aus dem Sailing Team Germany Deutschland vor Zadar/Kroatien und belegte Rang 13. Dieses Jahr wollen die Kieler Nachwuchstalente mehr.
Bis zur letzten Wettfahrten lieferten sich Kohlhoff/Werner und die Rosenheimer Jakob Meggendorfer/Andreas Spranger (ebenfalls STG) ein Bug-an-Bug-Rennen. Der Sieg in der fünften Wettfahrt war der Grundstock zum Sieg, die sechste Wettfahrt mit Platz sechs konnte dann gestrichen werden. Hilfe benötigen die Kieler allerdings vom Polen Konrad Lipski, der mit dem Sieg in der letzten Wettfahrt Meggendorfer/Spranger in der Gesamtwertung und Ausscheidung auf Platz zwei drückte.
Denn während Kohlhoff/Werner mit der Abdeckung von Charlotte und Thomas Müller (Heidelberg) beschäftigt waren (sie durften nicht unter die ersten Fünf kommen), konnten nur noch Meggendorfer/Spranger mit einem Sieg den Kieler Traum zerstören. "Es war mega spannend. Ich habe immer untern Baum durchgesehen und gehofft", so Kohlhoff. Die Polen ließen ihn nicht im Stich. "Es ist einfach schön", ergänzte Caro Werner. Als die Polen durch Ziel fuhren, war das Ticket gesichert. Im 29er Skiff gibt es nur ein WM-Ticket, das für Mixed, also Mädchen und Jungen zusammen ausgeschrieben ist. In dem 70 Teilnehmer starken Feld segelten 40 Prozent Frauen.
420er Frauen: Mit 110 Startern stellte die Zweimann-Nachwuchsjolle das größte Feld bei den YES, dementsprechend groß war das Gerangel um die WM-Tickets, je eines für die Mädchen- und eines für die Jungen-Crews.
Bei den Mädchen dominierte die zweifache Opti-Europameisterin Paulina Rothlauf mit ihrer Vorschoterin Madlen Geisler, die 2011 bei der ISAF-Jugend-WM vor Zadar (Kroatien) als beste deutscher Crew Platz sieben belegten. Nur mit ersten und zweiten Plätzen ließ die Münchener Crew der Konkurrenz keine Chance. Souverän holten sie das WM-Ticket und gewannen die gemischte Gesamtwertung. Bei den Frauen folgten in der Qualifikation Muriel-Natalie Schröder/Leonie Eichhorst (Berlin) und Fanny Popken/Julia Vitek (Berlin) auf den Plätzen neun und zehn.
Popken (VSaW)/Vitek (SCG/beide 15 Jahre) segeln die erste Saison im 420er. Popken belegte im Vorjahr als bestes Mädchen Platz 17 bei der Internationalen Jüngstenmeisterschaft im Opti und ließ Platz 18 bei der EM folgen.
420er Männer:
Auch bei den Männern geht das Ticket an Bayern. Oliver Oczycz/Daniel Hoffmann (München) verdrängten die favorisierten Baden-Württemberger Tim Fischer und Sebastian Ziegler (Mötzingen/Jg. 1994), die die letzte Ausscheidungsserie für die 420er-EM- und WM-Endausscheidung vor Travemünde (6. bis 9. Juni) in Schwerin für sich entscheiden konnten. Die STG-Crew landete in der Gesamtwertung auf Platz sechs.
Die 420er kämpften "nur" um die ISAF-Jugend-WM-Qualifikation (12. bis 21. Juli in Dun Laoghaire/Irland). Aufgrund der Überschneidungen mit der Klassen-WM und Klassen-Jugend-EM wird die Eurosaf-Jugend-EM im 420er nicht besetzt.
Laser Radial Männer:
Im Laser Radial holte sich der Malchiner Theodor Bauer (STG) mit den Plätzen drei und eins zum Abschluss das WM-Ticket. Der 17-jährige Schüler aus dem Audi Sailing Team Germany sicherte sich bereits im Vorjahr den U17-Titel vor Kiel und belegte Platz zwei bei der YES-Gesamtwertung. Landestrainer Roberto Güldenpenning (Mecklenburg-Vorpommern) traute seinem Schützling einiges zu. "Nach der Durststrecke haben wir seit dem Vorjahr wieder im Laser und Laser Radial den Anschluss gewonnen und segeln vorn mit. Theodor ist bei der Vergabe um das ISAF-WM-Tiket bestimmt gut dabei", so Güldenpenning vor den Regatten. Güldenpenning behielt Recht. Der amtierende U17-Deutsche Meister hatte im Vorjahr bei der U17-EM Platz sechs und bei der WM Rang neun belegt.
Mit dem überragenden Schlussspurt verdrängte Bauer den Schleswiger Nik Willim auf Platz zwei in der Qualifikation. Die YES-Wertung gewann der Däne Martin Aamann Jessen.
Laser Radial Frauen:
Constanze Stolz (Düsseldorfer YC), die 2010 bei den Olympischen Jugendspielen Bronze für Deutschland gewann und im Vorjahr bei der U17-Jugend-WM Platz zwei belegte, fährt zur Jugend-WM nach Irland. Die Düsseldorferin (Jahrgang 1995) konnte Pia Kuhlmann (Wunsdorf) und Lena Haverland (Schwerin/STG) am zweiten Tag mit den Plätzen 1,5,5 abhängen. "Ich freue mich wahnsinnig über die Quali. Das war mein großes Ziel, auch wenn ich mir noch keine Gedanken über Irland gemacht habe", so Stolz, die damit auch Deutsche Junioren-Vizemeisterin wurde.
Die Deutsche Junioren-Meisterschaft gewann Svenja Weger (STG/19). Die Berlinerin, die 2010 mit Wiebke Lechner im 420er bei der ISAF-WM Platz sechs belegt hatte, ist in der zweiten Saison erfolgreich im Laser Radial auf der Bahn und unterstrich in Kiel ihre Klasse. Der YES-Sieg ging an Hanne Jansch (Hamburg) vor Lisa Rattemeyer (Kiel), Weger und Stolz.
RS:X:
Auf dem Surfbrett sicherte sich Stefanie Jöhnk (Schondorf) das ISAF-Jugend-WM-Ticket. Die 17-Jährige ließ die stärkste Konkurrentin Jennifer Bender (Heusenstamm) mit sechs Punkten hinter sich. Das Brett-an-Brett-Rennen bei den Männern gewann der Kieler Lasse Mannsbarth mit einem Punkt vor Felix Jöhnk aus Eckernförde. "Ich habe viel mehr erreicht, als ich erwartet habe. Ich wollte eigentlich nur testen, ob ich bei den RS:X mithalten kann. Der schwache Wind war ideal", so Mannsbarth. "Bei einem kleinen elf Teilnehmer starken Feld war die Voraussetzung für die Qualifikation die Platzierung in der ersten Hälfte", so DSV-Bundesnachwuchstrainer Achim Hantke. Den YES-Titel sicherte sich Benedikt Hattich, der im Vorjahr Deutschland bei der WM vertreten hatte.
Laser:
Im Laser gewann Fabian Gielen (Lindau) die YES-Wertung und damit die Deutsche Juniorenmeisterschaft. In der Gesamtwertung folgen Michael Zittlau (Owingen) und Christoph Froh (Schwerin) auf den Medaillenrängen. Vierter der Gesamtwertung wurde Max Kohloff. Damit sicherte sich der Strander die Junioren-Vizemeisterschaft.
Vorjahressieger Lukas Feuerherdt (Kiel) und Ole Nietiedt (Zielow) folgen auf den Gesamtplätzen fünf und sechs. Nietiedt gewann 2011 die Young Europeans Sailing im Laser Radial und unterstrich, dass er den Wechsel geschafft hat. Die Nachwuchshoffnung des Röbeler Segel-Vereins Müritz hat langfristige Ziele. "Der Traum der Träume sind natürlich die Olympischen Spiele", so Nietiedt. Wer träume nicht von den Spielen 2016 vor Rio de Janeiro.
470er:
Die Berliner Magnus Masilge/Moritz Klingenberg waren im 470er überlegen. Drei erste, zwei zweite und ein siebenter Platz waren die Bilanz. Damit gewannen die Sechsten der Junioren-WM vor Auckland (Neuseeland) den YES-Titel und zugleich den Deutschen Juniorentitel.
Mit sechs Punkten Abstand folgen Julian Stückl/Oliver Szymanski (DTYC/Tutzing) vor Malte Winkel/Till Zarncke (Zapel-Hof). Winkel, der 2010 und 2012 Deutschland im 420er bei ISAF-Jugend-WM vertreten hatte, zeigte, dass der Umstieg in den 470er perfekt gelungen ist.
Vierte und beste Frauen-Crew wurden Annika Bochmann/Elisabeth Panuschka (VSaW/SKBUe), die bei der Junioren-WM die Vizemeisterschaft errungen hatten. Die Ex-Junioren-Weltmeisterin Annika Bochmann segelt erst die zweite Saison zusammen mit Panuschka, die bis dahin auch Steuerfrau war.
Europe:
In der Europe setzte sich der in diesem Jahr bereits erfolgreiche Bremer Sverre Reinke mit drei ersten und zwei zweiten Plätzen durch. Mit einem intensiven Trainingslager in Dänemark hat Reinke nichts dem Zufall überlassen. Die YES-Regatten gewann er vor Janika Puls (Kiel/24), die mit einer Bronzemedaille von der EM in der Tasche nach Kiel anreiste. 2009 hatte Janika Puls zusammen mit ihrer Schwester Svenja und Nele-Marie Bock eine Olympia-Kampagne in der Elliot gestartet und wieder abgebrochen. In der Europe kehrte der Spaß am Segelsport zurück.
Laser 4.7:
Laser-Präsident Bernd Buchert war mit der Teilnehmerzahl zufrieden. Insgesamt 220 Laser und davon 50 im 4.7., das kann sich sehen lassen", so Buchert, der in Zukunft auf mehr Unterstützung im Nachwuchs-Laser 4.7 hofft. Im Durchschnitt lag das Alter vor Kiel zwischen 15 und 16, genau das Alter, in dem vom Opti zum Laser Radial gewechselt wird. Nach sechs Wettfahrten setzte sich Max Wilken (Rechlin) mit 14 Punkten durch. Es folgten Julia Kühn (Konstanz/16) und Eric Toralf Malach (Zarrentin/19).
505er
Der 19-fache Kieler Woche-Sieger Wolfgang Hunger betrachtete die YES-Regatten mehr als Training. Da sein Vorschoter Julien Kleiner jetzt in München lebt, kommen die beiden kaum noch zum gemeinsamen Training. Dennoch blickt Hunger natürlich schon Richtung Kieler Woche. Mit dem Sieg in der "Traingsregatta" unterstrich Hunger eindrucksvoll seine Vormacht-Stellung im 505er.
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Einer, der ebenfalls zwei Wochen nach vorn blickt und Hungers 20. Titel bei der Kieler Woche verhindern will, ist sein ehemaliger Vorschoter Holger Jess. Gemeinsam haben Hunger/Jess sieben Mal die Kieler Woche in der "Pfeife" gewonnen, doch seit 2008 sind sie harte Konkurrenten. Als Vorschoter der schnellsten Seglerin der Welt, Maike Schomäker (Kiel), möchte Jess seinem ehemaligen Steuermann einen Strich durch die Rechnung machen. Und es gibt Windbedingungen, bei denen es klappt. Pfingsten reichte es nicht. Hinter dem siegreichen Hunger sowie Jan Saugmann (Weltmeister 2007)/ Martin Goerge (Kiel), den vielfachen Kieler-Woche-Siegern Jacob und Jörgen Bojsen-Möller und Sophie Heyer/Sebastian Salein (Berlin) belegten Schomäker/Jess Platz fünf.
14-Footer:
Im 14-Footer zogen Routinier Oliver Voss (KYC) und Vorschoter Jens Holscher (LYC) ihre Bahnen und gewannen nach einem perfekten ersten Tag verdient. "Es hat Spaß gemacht. Das Wetter war ja auch gigantisch schön. Super Organisation. Ich hoffe, dass wir weiter dabei bleiben dürfen", so der Sieger aus Kiel.
Pirat:
In der Nachwuchsklasse Pirat bestimmt ein Routinier das Geschehen. Karsten Bredt (50) segelt bei der 25 Jahre jüngeren Svenja Thoroe (Kiel) an der Vorschot. Jahre lang hatten der Hamburger und der Segelmacher und Hobbysänger Frank Schönfeldt (56) die Szene dominiert. Inzwischen segelt Schönfeldt eher Kielboote, und Bredt bezeichnet sich selbst als Steuermannsberater. Das Zusammenspiel klappt. Thoroe/Bredt verteidigten ihren YES-Titel erfolgreich mit vier ersten Plätzen bei sechs Rennen. Till Krüger/Gordon Nickel (Hamburg) und Sven Vagt/Daniel Labhart (Bremen) landeten auf den Plätzen.
Neben den Wettfahrten auf dem Wasser wurde auch an Land im Olympiazentrum Kiel-Schilksee eine Menge geboten. Premiere feierte in diesem Jahr die Outdoorskim-Jam, präsentiert von der boot Düsseldorf. Die besten Skimboarder Norddeutschlands zeigten spektakuläre Sprünge über unterschiedliche Hindernisse in der Skimboardbahn und zogen die Zuschauer in ihren Bann. Beim Skimboarden werden kleine Holzboards zum Fahren auf einem Wasserfilm benutzt. Die Sportart ist ursprünglich von Windsurfern erfunden worden, die sich an Flautentagen mit Skimboards die Zeit vertrieben haben.
Bereits zum dritten Mal war die Kath Gruppe als Sponsor der Young Europeans Sailing mit von der Partie. Im Ausstellerareal auf dem Hafenvorfeld zeigte der VW-, VW-Nutzfahrzeuge und Skoda-Vertragshändler mit der Niederlassung aus Kiel-Friedrichsort einen Ausschnitt aus seinem Produktangebot.
Weitere Informationen finden Sie unter www.regatta-info.de, www.young-europeans-sailing.de oder www.kyc.de
Ergbenisse der YES-Regatten:
29er (mixed): 1. Paul Kohlhoff / Caro Werner (Altenholz) 13 Punkte, 2. Jakob Meggendorfer/Andreas Spranger (Rosenheim) 14, 3. Lipski Konrad/Micha (Polen) 14, 4. Buksak Dominik / Przemek Filipowicz (Polen) 15, 5. Charlotte Müller/Thomas Müller (Heidelberg) 17, 6. Nils Carstensen/Jan Frigge (Flensburg) 17.
420er: 1. Paulina Rothlauf/Madlen Geisler (München) 6 Punkte, 2. Sebastiano Bararanzini/Matteo Colombo (Schweiz) 8 Punkte, 3. Oliver Oczycz/Daniel Hoffmann (München) 14, 4. Maximilian Hibler / Philipp Hibler (Rimsting) 16, 5. Tim Fischer/Sebastian Ziegler (Mötzingen) 18, 6. Jonas Nachtigall /Fabian Clemens (Fürstenwalde) 24.
Laser Standart: 1. Fabian Gielen (Lindau) 19 Punkte, 2. Michael Zittlau (Owingen) 21, 3. Christoph Froh (Schwerin) 23, 4. Max Kohlhoff (Altenholz) 23, 5. Lukas Feuerherdt (Kiel) 32, 6. Ole Nietiedt (Zielow) 36.
Laser Radial Frauen: 1. Hanne Jansch (Hamburg) 15 Punkte, 2. Lisa Rattemeyer (Kiel) 15, 3. Svenja Weger (Kleinmachnow) 17, 4. Constanze Stolz (Düsseldorf) 19, 5. Chiara Steinmüller (Berlin) 35, 6. Céline Carlsen (Faaborg) 44,.
Laser Radial Männer: 1. Martin Aamann Jessen (Dänemark) 22, 2. Theodor Bauer (Malchin) 29, 3. Nik Willim (Schleswig) 32, 4. Christian Rost (Risskov) 34, 5. Carsten Faubel (Bredsten) 50, 6. Leon Passlack (Hamburg) 52, 7. Johann Kohlhoff (Altenholz) 56.
470er: 1. Magnus Masilge / Moritz Klingenberg (Kiel) 14 Punkte, 2. Julian Stückl / Oliver Szymanski (Tutzing) 20, 3. Malte Winkel / Till Zarncke (Zapel-Hof) 28, 4. Annika Bochmann / Elisabeth Panuschka (Kiel) 32, 5. Linda Fahrni / Maja Siegenthaler (Faulensee) 34, 6. Nadine Böhm / Karoline Göltzer (Buchloe) 35.
Pirat: 1. Svenja Thoroe / Karsten Bredt (Kiel) 8, 2. Till Krüger/Gordon Nickel (Hamburg) 18, 3. Sven Vagt/Daniel Labhart (Bremen) 18, 4. Marcel Forch/Andre Bottke (Kiel) 22, 5. Elisabeth Baumgart/Annika Werner (Münster) 23, 6. Jonny Peters/Simon Garfunkel Zweigler (Hamburg) 28.
505er: 1. Dr.Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Strande) 9, 2. Jan Saugmann / Martin Görge (Hillerød) 14, 3. Jacob Bojsen-Møller/Jørgen Bojsen-Møller (Lyngby) 14, 4. Sophie Heyer / Sebastian Salein (Berlin) 21, 5. Meike Schomäker / Holger Jess (Kiel) 21, 6. Morten Bogacki / Dehne Lars (Velbert) 22,00.
14-Footer: 1. Oliver Voss/Jens Holscher (Mielkendorf) 8, 2. Georg Borkenstein / Eike Dietrich (Krummwisch) 10, 3. Stefan Ritsche/Dominik Entzminger (Eigeltingen) 16, 4. Bettina Möller / Jens Kulenkampff (Kiel) 18, 5. Axel Reinsch / Leith Shenstone (Hamburg) 27, 6. Carmen Bernitt/Oliver Holste (Eutin) 27.
RS:X: 1. Benedikt Hattich (Lübeck) 5 Punkte, 2. Jens Möller (Kiel) 15, 3. Lasse Mannsbarth (Kiel) 17, 4. Felix Jöhnk (Eckernförde) 18, 5. Stefanie Schwarz (Schondorf) 20, 6. Jennifer Bender (Heusenstamm) 26.
Laser 4.7: 1. Max Wilken (Rechlin) 14 Punkten, 2. Julia Kühn (Konstanz) 16, 3. Eric Toralf Malach (Zarrentin) 19, 4. Michael Steffenhagen (Berlin) 27, 5. Christian Demleitner (Weiden) 33, 6. Jonas Lietz (Moos) 59.
Europe: 1. Sverre Reinke (Bremen) 7 Punkte, 2. Janika Puls (Kiel) 23, 3. Johnsen Søren (Skive) 27, 4. Anne-Line Lyngsø Thomsen (Risskov) 30, 5. Daniel Hagen (Rheinberg) 30, 6. Fabian Kirchhoff (Herford) 45.
Bic Techno 293, (7,8qm): 1. Dominik Wölk (Berlin) 6, 2. Luis Ponseti (Schwedeneck) 9, 3. Sebastian Kohrs (Bad Endorf) 13, 4. Lea-Marie Blume (Berlin) 25, 5. Sebastian Kirschbaum (Berlin) 34, 6. Merlin Lippert (Berlin) 35.
Bic Techno 293 (6,8 qm): 1. Lars Mühmel (Hamburg) 7 Punkte, 2. Stephan Hecker (Bad Endorf) 9, 3. Felix Sponholz (Berlin) 17, 4. Jonas Brinkmann (Dinslaken) 19, 5. Finn Schulz (Börnsen) 26, 6. Winnie Lippert (Berlin) 33.
Hermann Hell
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