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Regatta Europa 2013
Regatta Europa 2013
13. Oktober 2013
All Europeans together on the same boat
Jochen Schümann gewinnt Barcolana, die größte Einzelstartregatta der Welt
Mit dem Triumph auf dem 13,2 nautische Meilen langen Kurs der berühmten Barcolana-Regatta, hat das Esimit Segelteam unter Führung der deutsche Segellegende Jochen Schümann ihren vierten Sieg in Folge bei der größten Einzelstartregatta der Welt erreicht – Das Kultrennen hatte in der Ausgabe von 2013 die eindrucksvolle Zahl von 1562 Yachten auf derselben Startlinie zu bieten – Im Vorfeld von Barcolana begrüßte Borut Pahor, der Präsident der Republik Slowenien, das Esimit Segelteam im Präsidentenpalast
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ee2_barcolana 2013_2.jpgTriest (Italien) Wiedereinmal hat die Barcolana-Regatta ganz ihrem Ruf entsprochen, indem sich 1562 Yachten zu dem Meeres-Fest im Golf von Triest versammelt haben. Gemeinsam mit so vielen Yachten das Rennen zu beginnen, war eine riesige Herausforderung für alle Mannschaften, aber die Esimit Europa 2 übernahm durch einen souverän durchgeführten Start bei leichtem Wind sofort die Führung auf dem 13,2 nautische Meilen langen Kurs. Das Segelteam von Esimit, zusammengesetzt aus den besten Seglern von zehn europäischen Ländern, arbeitete wirklich hart und überquerte die Ziellinie als Erste um 12:16 mit einer Zeit von 2 Stunden und 16 Minuten. Dadurch konnten sie das vierte Mal in Folge die Siegerzeit vor Tausenden von Zuschauern auf einem richtigen Segel-Festival im Herzen von Triest erreichen. Die zweitplatzierte Yacht war Aniene (ITA), gefolgt von der Drittplatzierten Tutta Trieste (ITA).
Das Projekt von Esimit Europa startete 1995 mit der Zielsetzung die Grenzen zwischen Italien und Slowenien zu überbrücken, und so bekam Barcolana eine spezielle Bedeutung für die angrenzenden Ländern und auch für den Gründer des Projektes Igor Simcic: "Ich bin wirklich stolz auf die ganze Mannschaft. Sie haben heute eine hervorragende Arbeit geleistet, da wir mit sehr leichten Winden und harter Konkurrenz konfrontiert waren. Zudem fühle ich mich geehrt, dass die Erfolge des Projektes und seine Vision vom slowenischen Präsidenten Borut Pahor honoriert wurden, der die Mannschaftsmitglieder in der Woche zuvor im Präsidentenpalast begrüßt und dem Team gegenüber seine Dankbarkeit ausgedrückt hat, die europäische Zusammenarbeit zu fördern."
"Zusammen mit so vielen Yachten an der Startlinie zu sein, ist wirklich anspruchsvoll, sogar gefährlich. In Kombination mit leichten Winden, wodurch kleinere Yachten im Vorteil waren, war es ein schwieriges Rennen. Am Ende bin ich sehr glücklich, dass wir es gewonnen haben. Ich bin mit der Leistung der Mannschaft ebenso wie mit der der Yacht sehr zufrieden. Ich freue mich darauf, jetzt nach zu Malta die Segel zu setzen, für die letzte Herausforderung des Jahres, dem Rolex Middle Sea Race, und auf dem Weg dorthin zu versuchen, einen neuen Strecken-Rekord zwischen Triest und Valletta aufzustellen," sagte Jochen Schümann, Skipper der Esimit Europa 2.
Die Esimit Europa 2 erreichte das vierte Mal in Folge die Siegerzeit bei Barcolana und seinen 28. Sieg in einer wahren Gewinnserie seit ihrer Taufe im Jahr 2010. 2013 wurde die Route des Kurses von 16,8 auf eine kürzere von 13,2 nautischen Meilen geändert, die Entfernung zwischen der ersten und der zweiten Markierung wurde erweitert und die dritte Markierung weiter von der Küste weg platziert. Bereits kurz nach Barcolana wird das Segelteam von Esimit die Segel nach Valletta setzen, mit dem Ziel, einen neuen Rekord zwischen Triest und Valletta zu etablieren, der vom World Sailing Speed Record Council anerkannt wird. Zukünftige Einrumpf-Yachten, welche den aufgestellten Rekord zwischen Barcolana und dem Rolex Middle Sea Race brechen werden, werden mit der ganz besonderen Medot Sailing Trophy ausgezeichnet.
FOTO: Esimit Europa/Peter Irman
Über das Projekt “Esimit Europa”
Bereits 1995 wurde das Projekt “Esimit Europa” von Igor Simcic gegründet, damals, um die zwei Grenzstädte Nova Gorica (Slowenien) und Gorizia (Italien) zu verbinden. Schon kurz darauf wurde das Projekt auf die italienische Autonomieregion Friaul-Julisch Venetien und die Republik Slowenien ausgeweitet. Die europäische Dimension des Projektes wurde 2002 gefestigt, als Pat Cox, der damalige Präsident des Europäischen Parlaments, dem Esimit Europa Projekt den einzigartigen Vorzug gewährte, unter der Flagge der Europäischen Union zu segeln. Heute ist Esimit Europa das einzige europäische Projekt, das Schwerpunkte zwischen der Welt des Sports, der Diplomatie und des Geschäftslebens verbindet. Hauptsponsor der Esimit Europa 2 ist Gazprom.
Mehr Informationen unter www.esimit.com.
Bitte besuchen Sie online das Esimit Europa Pressezentrum, wo Sie sowohl aktuelle Informationen als auch dazugehörige Bilder und Videos finden.
Esimit Evolution S.r.l.
Adresse: Corso Italia, 226/228, 34170 Gorizia, Italy
Telefon: +39 0481 580412
E-mail: press@esimit.com
Webadresse: www.esimit.com
Über das Projekt Esimit Europa, das Esimit Sailing Team und die Maxiyacht Esimit Europa 2
1995 von Igor Simcic gegründet, hat das Esimit-Europa-Projekt, repräsentiert durch die Segelyacht „Esimit Europa 2“ und das Esimit Sailing Team, zum Ziel, durch die vereinigende Kraft des Sports eine paneuropäische Zusammenarbeit zu fördern sowie ein gemeinsames europäisches Identitätsgefühl zu vermitteln.
Die 30,50 Meter lange Yacht hat einen 44 Meter hohen Masten, eine Breite von 5,3 Metern und wird von 18 Segelgrößen aus acht europäischen Nationen gesegelt. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von über 38 Knoten ist sie eines der schnellsten Einrumpfboote der Welt. Inspiriert durch Esimit Europas wichtigste Botschaft “All together – for Europe”, segelt das Esimit Sailing Team unter der Flagge der Europäischen Union und verbreitet die Segelwerte Teamwork, Solidarität, Innovation und Kollaboration. Seit der Taufe im Juni 2010 konnte die „Esimit Europa 2“ 28 Line-Honours-Siege bei 28 Rennen erreichen und stellte fünf Rekorde auf. Hauptsponsor ist das global tätige Energieunternehmen Gazprom, der offizielle Partner ist BMW.
Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, und wird von Martin Schulz, dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, unterstützt.
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Sponsors: Gazprom, Medot, EuropeanEnergy
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