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Kieler Woche 2013
22.-30.Juni 2013
www.kieler-woche.de - Übersicht KW 2013

Kieler Woche - Pressemitteilung, Nr.2 Freitag, 28. Juni
Wer soll Hunger/Kleiner stoppen?
Sach-Brüder dominieren bei den F18 – OK-Jolle: Budzien verdrängt Wilcox
Die Seriensieger der Kieler Woche haben am zweiten Tag im internationalen Teil des weltgrößten Segelevents gezeigt, warum sie Jahr für Jahr für die Goldposition gut sind. Der fünfmalige 505er-Weltmeister Wolfgang Hunger (Kiel) muss mit seinem Vorschoter Julien Kleiner (München) nach insgesamt sechs Rennen lediglich einen zweiten Platz streichen und scheint im 131. Jahr der Kieler Woche bereits zum 21. Mal triumphieren zu können.
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Philipp Buhl / Adalbert Netzer
Foto: Kieler Woche / Christian Beeck
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Noch deutlicher beherrschen in diesem Jahr Helge und Christian Sach (Zarnekau) ihr Feld. Nach zwei Tagen sind sie noch ungeschlagen und führen im F18-Katamran mit sechs Siegen in sechs Rennen souverän vor den 35 Konkurrenten. Ihr siebter Sieg vor Schilksee scheint nur noch eine Frage von zwei Tagen zu sein. Und auch in der zweiten Kat-Klasse ist der Sieg für einen Wiederholungstäter möglich. Der zehnmalige Triumphator Detlef Mohr (Reinfeld) hat mit Karen Wichardt nach verhaltenem die zweite Position bei den Hobie 16 erklommen. Insgesamt gibt es in neun der 17 internationalen Klassen deutsche Führungen.
Vor der Stärke von Wolfgang Hunger/Julien Kleiner kann die 505er-Konkurrenz nur den Hut ziehen. „Hier in Kiel ist er schon eine Klasse für sich. Heute war er schnell und schlau“, sagte Meike Schomäker (Kiel), gemeinsam mit Holger Jess (Eckernförde) immerhin Europameisterin im 505er und derzeit Dritte im Gesamtklassement. Die schnellste Steuerfrau im 505er berichtete von einem interessanten Tag auf der landnahen TV-Bahn: „Das war ein Novum für uns 505er-Segler. Wir segeln sonst nie auf der Innenbahn, fahren auch im Training weiter raus. Die Begegnungen mit den Flying Dutchman auf dem engen Kurs haben es nicht einfacher gemacht.“ Auch Claas Lehmann (Hamburg) sucht vor Kiel noch nach dem richtigen Dreh, um Wolfgang Hunger unter Druck setzen zu können. Im April segelte Lehmann gemeinsam mit Leon Oehme (Kiel) auf Barbados zum WM-Titel, nun rangiert er lediglich auf Platz neun. „Das sind harte Bedingungen für uns hier, denn die Starkwind-Heizer sind wir noch nie gewesen. Und auf Barbados haben wir zudem davon profitiert, dass ich mich mit Strömungsrevieren auskenne und daher die Strömungen bei der WM besser einschätzen konnte.“
Offenbar bestens auf das Kieler Revier eingestellt sind die Brüder Sach im F18. Sechs Siege in sechs Rennen sprechen dafür, dass die Mitsegler kaum eine Siegchance haben. „Das ist nicht ganz so. Wir können hier auch mal Fünfter oder Sechster werden“, glaubt Vorschoter Christian Sach. Allerdings freuen sich die Brüder, auf der Außenförde bei besten Wind- und Lichtbedingungen segeln zu dürfen. „Zuletzt sind wir mit unserem M32 bei Bodensee-Rund durch die Nacht gesegelt, bei extremen Bedingungen. Das war phasenweise schon kritisch“, so Christian Sach. Auch für Helge Sach ist der Auftritt auf dem 18 Fuß großen Kat so etwas wie Heimkehr: „Im vergangenen Jahr waren wir nicht dabei und hatten daher Tränen in den Augen, deshalb wollten wir nun unbedingt segeln. Und es macht einfach riesigen Spaß, mit meinem Bruder in einem so traumhaft eingespielten Team zu segeln.“
In der Hobie 16-Klasse haben Detlef Mohr und Karen Wichardt noch die stark gestarteten Stefan Wiese-Dohse/Susanne Gehrmann (Kellenhusen) vor sich, doch mit zwei Tagessiegen und einem dritten Rang haben die Titelverteidiger zur Aufholjagd geblasen.
Keine Chance auf eine Titelverteidigung gibt es in der Kielbootklasse B/one. Das 23 Fuß lange Schiff wurde erst im vergangenen Jahr von Bavaria auf den Markt gebracht und erlebt nun seine Kieler-Woche-Premiere. Die internationale Beteiligung fällt zwar noch etwas dünn aus, aber ansonsten ist Klassenboss Peter Meyer zufrieden mit dem Auftritt der 13 Crews. „Die Absage einiger Mannschaft aus Übersee nervt uns natürlich persönlich. Aber ansonsten hält das Boot das, was wir uns davon versprochen haben. Es macht einfach einen Höllenspaß.“ Vor zwei Jahren habe man überlegt, wie man die Lücke zwischen den Jollen und den großen Kielbooten schließen könne, berichtete Daniel Kohl von der Bavaria-Werft. Und inzwischen seien gut 100 Boote verkauft worden. „Es ist schön zu sehen, dass wir mit der B/one auch ganz neue Leute zum Segeln geholt haben.“ Tobias Schadewaldt, sonst im 49er aktiv und zur Kieler Woche im B/one-Einsatz, konnte bestätigen, dass das Konzept aufgehe: „Das Boot ist einfach zu bedienen. Bei dem Wind ist es auf der Kreuz zwar etwas ruppig, aber Vormwind macht es richtig Spaß.“ Der Oldenburger liegt aktuell auf Platz zwei hinter Gordon Nickel (Stade), der in fünf Rennen viermal Platz eins belegte.
Eine außergewöhnliche Siegesserie weist die Ergebnisliste auch für Kilian König/Johannes Brack (Edersee) im Flying Dutchman aus. Nach fünfmal Platz eins mussten sie sich erst im sechsten Rennen hinter den Tagessiegern und Gesamtdritten Philipp Buhl/Adalbert Netzer (Kiel/Sonthofen) einreihen.
In der OK-Jolle hat sich derweil André Budzien (Schwerin), der Weltmeister des Vorjahres, am zweiten Tag der Wettbewerbe an dem Neuseeländer mit deutschem Wohnsitz, Greg Wilcox, vorbeigeschoben. Spitzenpositionen für die deutschen Gastgeber haben zudem noch eingenommen: Peer Kock (Hamburg) in der J/24 und Hannah Anderssohn im Laser 4.7, obwohl die junge Rostockerin sogar noch Opti segeln könnte. Die spät am Abend gestarteten Musto-Skiffs führt der Kieler Klassenboss Florian Kemper nach vier Wettfahrten an.
Die zweitbeste Nation im internationalen Teil der Kieler Woche sind die Dänen. Contender Sören Dulong Andreasen, Steffen Stegger im H-Boot und Per Buch bei den Folkeboote sorgen für Spitzenpositionen durch den nördlichen Nachbarn.
Zudem dürfen vier weitere Nationen mit Kieler-Woche-Gold liebäugeln. Frankreich hat in den Jugendklassen zwei heiße Eisen im Feuer: Sebastien Simon/Pierre Rhimbault im 420er und Lucas Rual/Emile Amoros im 29er. Ohne Makle segelt in der Europe der Norweger Lars Johan Brodtkorb, der in den fünf Klassenrennen fünfmal auf Platz eins die Ziellinie querte. Und durch Karolis Janulionis im Laser Radial sowie Denis Khashina/Dmitry Mechetin im Starboot zeigen sich auch die litauischen bzw. ukrainischen Farben an den Spitzenpositionen ihrer Klassen.
Kieler Woche im Ergebnis - Internationale Klassen
29er (7): 1. Rual Lucas / Amoros Emile (FRA,1/1(2)1/1/1/1) Punkte 6; 2. Jasper Steffens / Tom Lennart Brauckmann (Kiel,2/2/1/4/7/3(13))19; 3. Paul Kohlhoff / Carolina Werner (Altenholz,5/3/7(12)1/4/2)22; 4. Ida Svensson / Rasmus Rosengren (SWE,3/12/4/2/2/2(25))25; 5. Tom Carissan / Loic Fischer-Guillou (FRA,(10)2/3/5/3/4/10)27; 6. James Olsen / Hannes Westberg (SWE,4(8)6/2/6/6/4)28;
420er (6): 1. Sébastien Simon / Pierre Rhimbault (FRA,1/2/3(8)2/2) Punkte 10; 2. Santiago mas Depares / David mas Depares (ESP,1(59)9/1/1/1)13; 3. Jan Borbet / Kilian Northoff (Wülfrath,2/3/2/1/5(59))13; 4. Waddell Wade / Fernberger Henry (USA,4(8)4/1/2/2)13; 5. Floris van de Werken / Lars van Stekelenborg (NED,(44)3/6/4/1/1)15; 6. Jack Parkin / Florian Eenkema van Dijk (USA,3/2/1/2/7(8))15;
505er (6): 1. Dr. Wolfgang Hunger / Julien Kleiner (Kiel,(2)1/1/1/1/2) Punkte 6; 2. Kellner Christian / Schoeler Martin (Hechendorf,6/2/6/5(8)1)20; 3. Meike Schomäker / Holger Jess (Kiel,4/3/3/6/5(10))21; 4. Morten Bogacki / Lars Dehne (Velbert,1/4/8(9)6/4)23; 5. Stefan Koechlin / Andreas Achterberg (Kiel,5/10/5/2/3(29))25; 6. Stefan Böhm / Gerald Roos (Hürth,3/6(51)11/4/3)27;
B/one (5): 1. Gordon Nickel / Morten Nickel, Nils Mathes Fiege, Patrick Priebe (Stade,1/1/1/1(4)) Punkte 4; 2. Tobias Schadewald / Dustin Baldewein, Jens Wahlendorff, Max Kohlhoff (Oldenburg,(3)2/2/3/1)8; 3. Christian Soyka / Arne Petersen, Fabian Dützmann, Stefan Schimkowsky (Hohenlockstedt,2/3/4/2(20))11; 4. Daniel Kohl / Martin Großkopf, Peter Meyer (Gmund a. Tegernsee,4/4(5)5/3)16; 5. Alexander Hagen / Ham Alex, Bock Andreas, Borrink Andreas (Hamburg,5/5(7)4/5)19; 6. Magnus Masilge / Julian Stückel, Nils Hermann, Oliver Szymanski (Kiel,8(10)6/7/2)23;
Contender (6): 1. Søren Dulong Andreasen (DEN,2(9)4/2/4/1) Punkte 13; 2. Andrea Bonezzi (ITA,1/4(11)1/6/3)15; 3. Jesper Nielsen (DEN,(8)1/1/4/5/5)16; 4. Mark Bulka (AUS,(11)6/2/9/1/2)20; 5. Christoph Engel (Hamburg,4/5(7)7/3/4)23; 6. Jörg Schlienkamp (Herten,5/3/5/6(52)7)26;
Europe (5): 1. Lars Johan Brodtkorb (NOR,(1)1/1/1/1) Punkte 4; 2. Mathias Livbjerg (DEN,2/2(6)2/2)8; 3. Jacob Cholewa (DEN,4/3/3(8)3)13; 4. Søren Johnsen (DEN,3(20)2/6/10)21; 5. Pau Schilt Catafal (ESP,(15)5/8/3/5)21; 6. Marek Kaczmarek (POL,6(15)9/4/4)23;
Flying Duchman (6): 1. Kilian König / Johannes Brack (Edernsee,1/1/1/1/1(2)) Punkte 5; 2. Harold Wijgers / Niels Kamphuis (NED,3/3(5)2/2/3)13; 3. Philipp Buhl / Adalbert Netzer (Sonthofen,2/2/9(34)3/1)17; 4. Olaf Ballerstein / Jobst Wellensiek (Dümmer,7(9)3/3/6/5)24; 5. Hruby Jiri / Houdek Roman (CZE,4/4/9(34)5/4)26; 6. Kai Schäfers / Andreas Happich (Hamm,12/7/4(13)4/10)37;
Folkeboote (5): 1. Per Buch / Hans Schultz, Per Puck (DEN,(4)3/1/1/2) Punkte 7; 2. Christoph Nielsen / Florian Raudaschl, Torben Dehn, Reichenberger Klaus (Berlin,1/1/2(5)4)8; 3. Juergen Breitenbach / Fabian Gaede, Wolfgang Rosteck (Kiel,3/7(13)2/1)13; 4. Sönke Durst / Karsten Butze Bredt, Lukas Brüning (Mönkeberg,6/2(7)3/3)14; 5. Ulf Kipcke / Dieter Kipcke, Gero Martens (Neumünster,5/6/3(32)7)21; 6. Olav Jansen / Lasse Hochfeld, Peer Jansen (Strande,2/11(14)7/5)25;
Formula 18 (6): 1. Helge Sach / Christian Sach (Zarnekau,(1)1/1/1/1/1) Punkte 5; 2. Finn Heeg / Merle Baars (Flensburg,3/2/2/2/5(11))14; 3. Robert Schütz / Rea Kühl (Krefeld,2/3/3/5/2(15))15; 4. Sven Lindstädt / Maren Odefey (Norderstedt,(6)4/5/3/3/2)17; 5. Jörg Gosche / Michael Walther (Bremen,7(8)6/4/4/6)27; 6. Hans Ulrik Grunert / Eirik Gravdal (NOR,4/10(11)8/6/3)31;
H-Boot (5): 1. Steffen Stegger / Carsten Pedersen, Lars Christansen (DEN,1/1/3/2(6)7; 2. Morten Nielsen / Niels Henrik Borch, Per Kloster (DEN,(4)2/2/1/2/7; 3. Erich Offermanns / Karsten Klee, Mona Offermanns, Vera Offermanns (Aachen,(6)4/1/4/3/12; 4. Claussen Helmut / Witte Jan, Mueller Marc, Molt Thomas (Fahrdorf,2/3/5/5(9)15; 5. Sonja Krabbe / Felix Krabbe, Lars Bähr, Tu Trang Nguyen (Berlin,5/5/6(10)1/17; 6. Thomas Kausen / Alexander Eilhardt, Franzi Funk, Jani Funk (Wonneberg St. Leonhard,3/7(11)3/4/17;
Hobie 16 (6): 1. Stefan Wiese-Dohse / Susanne Gehrmann (Sütel,1/1(10)2/2/1) Punkte 7; 2. Detlef Mohr / Karen Wichardt (Reinfeld,(4)4/1/1/1/3)10; 3. Jens Goritz / Uta Ulbrich-Voigt (Wyk auf Föhr ,2/7/4/4(8)2)19; 4. Ingo Delius / Sabine Delius-Wenig (Bielefeld,3/2/3/6/5(21))19; 5. Jakob Schwermer / Tim Michaelis (Köln,5/5(9)3/6/4)23; 6. Knud Jansen / Anke Delius (Kiel,(6)6/5/5/3/6)25;
J/24 (5): 1. Peer Kock / Bendix Hügelmann, Dennis Ruge, Marc-Daniel Mählmann, Simon Zweigler (Hamburg,1(6)6/1/4) Punkte 12; 2. Jan Kähler / Olaf Zietz, Ole Harder, Roland Böhm, Tim Becker (Hamburg,6(12)1/3/2)12; 3. Mike Ingham / Klaus Walkusch, Marianne Schoke, Max Hoelzer, Scott Ikle (USA,5/7/2/2(13))16; 4. Frithjof Schade / Daniel Schwarze, Leupold Felix, Jeronimo Landauer, Chorrosch Timo (Osnabrück,12/1(14)4/1)18; 5. Frank Schönfeldt / Finn Möller, Ole Hilken, Thorsten Sperl, Till Krueger (Hamburg,9/2/9(10)3)23; 6. Dennis Frederiksen / Gessa Alberto, Alex Saldanha, Guilherme Hamelmann, Per Jansson, Kjell Frederiksen (MON,8/4/5/9(10))26;
Laser 4.7 (5): 1. Hannah Anderssohn (Rostock,(5)2/2/1/1) Punkte 6; 2. Eric Toralf Malach (Zarrentin,2(5)1/3/2)8; 3. Gerald Williams (HKG,1(7)6/2/6)15; 4. Ansgar Henze (Berlin,(24)1/3/11/3)18; 5. Rokas Rudgalvis (LTU,3/10/8/6(12))27; 6. Philipp Steenbruck (Lengede,(18)6/13/4/4)27;
Laser Radial open (5): 1. Karolis Janulionis (LTU,(4)1/1/1/2) Punkte 5; 2. Christian Guldberg Rost (DEN,(2)2/2/2/1)7; 3. Simon Lundmark (SWE,3(11)3/5/3)14; 4. Andrulyte Viktorija (LTU,1(42)5/4/7)17; 5. Svetlana Shnitko (RUS,(9)3/7/9/4)23; 6. Leah-Noel Gonseth (Hamburg,8/5/4/8(11))25;
Musto Performance Skiff (7): 1. Roger Oswald (SUI,(5)4/4/1/3/1/1) Punkte 14; 2. Florian Kemper (Flensburg,2/5/1/3/4/3(8))18; 3. Nicolas Duchoud (SUI,4/2/3(10)2/5/2)18; 4. Paul Dijkstra (NED,1/3(7)6/1/4/4)19; 5. Till-Jonas Gerngroß (Kiel,(10)1/2/4/7/6/6)26; 6. Iver Ahlmann (Kiel,6(20)8/2/5/2/3)26;
OK-Jolle (6): 1. André Budzien (Schwerin,(5)1/1/2/2/4) Punkte 10; 2. Greg Wilcox (Potsdam,1/2/3(6)4/2)12; 3. Bo Petersen (DEN,2/3/4(5)3/1)13; 4. Gunter Arndt (Solrød Strand,(39)4/2/3/1/3)13; 5. Pawel Pawlaczyk (POL,3(5)5/1/5/5)19; 6. Rene Sarabia Johannsen (DEN,4(25)11/7/6/6)34;
Starboot (5): 1. Denis Khashina / Dmitry Mechetin (UKR,(2)1/2/1/1) Punkte 5; 2. Tom Löfstedt / Martin Larsson (SWE,1(8)3/2/2)8; 3. Berezhnoy Andrey / Sergey Masalov (RUS,(3)2/1/3/3)9; 4. Peter Katai / George Pilisi (HUN,(4)3/4/4/4)15;
Silbernes Band:
ORC I: 1. “One4All” Kai Mares (Hamburg); 2. “X-Day” Niels Gauter (Kiel); 3. “Outsider” Tilmar Hansen (Kiel); 4. “Big Easy III” Thomas Weidemann (Hamburg); 5. “Elliot” Sergei Pavlenko (RUS); 6. (DNF) “UCA” Klaus Murmann (Kiel);
ORC II: 1. “Sporthotel” Karl Dehler (Greifswald); 2. “Resolute” Andi Lochbrunner (Lindau); 3. “Lutzifer” Lutz Martin (Kiel); 4. “Ellide” Owe Jessen (Kiel); 5. “IO” Jochen Heinz (Flintbek); 6. “Temptation X” Claus-Michael Lehr (Saarbrücken);
ORC III/IV: 1. “Halbtrocken"" " Knut Freudenberg (Bad Laer); 2. “Longo Mai” Thomas Jung (Kiel); 3. “Otago” Klaus Born (Mönkeberg);
Christoph Nielsen/ Florian Raudaschl, Torben Dehn // Foto: Kieler Woche / okpress
Regattatermine der Kieler Woche 2013 (22. bis 30. Juni)
Olympischer Teil, EUROSAF Champions Sailing Cup: 22. - 26 Juni:
Delta: Laser Standard - M
Echo: Laser Radial - W, Finn
Golf: 2.4mR/open
India: 49er - M, 49er FX - W
Juliett: Nacra 17 - Mix
Kilo: 470er - M + W
TV-Bahn: wechselnde Klassen
Internationaler Teil, 27. – 30. Juni:
Charly: Formula 18, Hobie 16
Delta: 505er, FD
Echo: Contender, OK, Musto Performance Skiff
Foxtrott: J 24, Folkeboot
Golf: Europe, Laser Radial open, Laser 4.7
India: 29er
Juliett: 420er
Kilo: H-Boat, Star, B/one
TV-Bahn: wechselnde Klassen
Seebahnen, 22. – 29. Juni:
22. – 23. Juni: Welcome Race (ORC-Club I -IV, Albin Ballad, Multihull)
22. – 26 Juni: Kiel Cup Foxtrott
Charlie: Melges 24, Platu 25.
Foxtrott: J80, SB20 Albin Expreß.
24. – 26. Juni: Kiel Cup Alpha (ORC-Int. I-IV)
27. – 28. Juni: Silbernes Band (ORC-Club I-IV)
29. Juni: Senatspreis (ORC-Club I-IV)
Hermann Hell
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