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Nachrichten vom Syndikat UBS Team Alinghi 2010

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20.01.2010
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Alinghi: Countdown zum 33. America's Cup

&xnbsp; Valencia, Spanien - (2010-01-20)
Weniger als drei Wochen vor dem ersten Rennen des America's Cup organisierte Alinghi auf seiner Basis in Valencia einen ?Open Day? für Medien aus aller Welt. Hier erfuhren Medienvertreter alles über das Segeln und darüber, was sie in nur 19 Tagen erwarten wird. Leider konnte Alinghi 5 nicht segeln, weil der Wind zu stark war. Dies allerdings gab den Besuchern die Gelegenheit, das Boot aus der Nähe zu betrachten.

Alinghi-Teampräsident Ernesto Bertarelli und Teamskipper Brad Butterworth eröffneten den Tag mit einigen Worten zum Renntraining mit Alinghi 5 in Valencia: ?Wir sind bereit, wir segeln, das Team steht und ist mit Freude bei der Sache. Gestern haben wir endlich auch unseren Mitbewerber segeln sehen und es scheint, dass sie auch bereit sind. Also lasst die Rennen beginnen und lasst uns am 8. Februar den Startschuss geben für einen grossartigen America's Cup. Wir sollten die Schwierigkeiten und Diskussionen der letzten zwei Jahre hinter uns lassen und schauen, wer das schnellste Boot hat?, erklärte Bertarelli.

Segeln und Sport waren die Themen des Tages mit den Workshops ?AC33: Der Match? von Ed Baird, einem der Alinghi-Steuermänner, und ?Alinghi 5: Das Design und die technischen Herausforderungen? von Rolf Vrolijk, Chefdesigner, und Silvio Arrivabene, Konstruktions- und Planning-Manager. Leider konnten, wie so oft während dieses 33. America's Cups, die jüngsten rechtlichen Manöver nicht ausgeblendet werden. Ernesto Bertarellis Antwort auf die jüngste Taktik des amerikanischen Teams war: ?Ich bin hier wegen des Segelns dabei, nicht wegen des Rechtsstreitigkeiten. Schon im Jahr 2000 als wir das Team lancierten war unser Ziel das Segeln und daran hat sich nichts geändert. Jetzt sehen wir uns mit der neunten Rechtsklage von BMW Oracle konfrontiert: mit ihrer spezielle Interpretation der Regel ?Im Land gebaut'. Unser Boot stimmt mit der Deed of Gift überein, aber falls BMW Oracle weiterhin unsere Segel anfechtet, sollten sie auch ihre eigenen Probleme nicht vergessen, angefangen mit der Tatsache, dass ?USA' ein französisches Boot ist. Darüber hinaus haben sie die Jury heute Morgen um Schadenersatz ersucht. Offensichtlich zielt die Strategie von Ellison und seinem Team darauf ab, sich möglichst viele Vorteile über die New Yorker Gerichte zu verschaffen. Das haben sie bis jetzt ziemlich gut gemacht aber wie auch immer. Was zählt, ist wer am 8., 10. und 12. Februar gewinnt.

Nachdem die Sailing Instructions (SI) und die angepasste Notice of Race (NOR) kürzlich publiziert worden waren, ging Alinghi-Teamskipper Brad Butterworth kurz auf diesen Prozess ein: ?Entwürfe der NOR und der SI gingen zwischen den Teams, der Jury und dem Hauptrennverantwortlichen Harold Bennett hin und her. Ich bin ein wenig enttäuscht darüber, dass wir uns vielleicht eine Schadenersatzforderung präsentiert wird wegen kleiner formaler Elemente der Sailing Instructions, die seit langem in der NOR waren. Wir sind in der gleichen Position wie viele Yachtclubs rund um die Welt: der SNG obliegt die Verantwortung, eine Regatta auszurichten. Wenn der GGYC der Defender wäre, hätten sie das Recht die Notice of Race und die Sailing Instructions herauszugeben, aber sie sind nicht der Defender. Es ist die Regatta der SNG. Wir haben versucht so offen wie möglich zu sein und haben sie um ihre Kommentare gebeten und viele davon auch in den verschiedenen Dokumenten implementiert, aber das reicht immer noch nicht, um sie davon zu überzeugen, dass die SNG die Regatta abhält und nicht sie. Wir freuen uns darauf, zu segeln; wir hatten hier manchmal gute Bedingungen, manchmal auch schwierige. Aber das Renntraining ist bisher gut verlaufen, deshalb freuen wir uns darauf, am 8. gegen sie zu segeln.? &xnbsp;

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