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Aktuelle Segelnachrichten 2014
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07.11.2014 - Abschlußbericht
29.09.2014
Die größte Mona Lisa der Welt ist fertig gesegelt
...und die Welt war live dabei
Hamburg, 29.09.2014 - Sie ist 20 Quadratkilometer groß, und sie lächelt. Dem Skipper Lasse Klötzing und seinem Team ist etwas gelungen, was noch kein Mensch vor ihm versucht hat, die größte Mona Lisa der Welt mit einem Segelboot zu malen. Mit seiner Crew steuerte er in drei Tagen 271 GPS-Positionspunkte auf der Ostsee vor Kiel an. Teilweise bei starken Winden legten die fünf über 60 Kilometer auf dem Wasser zurück, um die Linien mit modernster LTE/GPS Technologie "zu zeichnen", die jetzt das Bild der berühmten Mona Lisa ergeben.
Mit einem Rennkatamaran der "foilen" (quasi fliegen) kann, lenkte das Team bis auf einen Meter genau zu allen GPS-Positionen, und das mit einer "Präzision, die ich selbst vorher nicht für möglich gehalten hätte. Wir sind teilweise über 50km/h schnell gewesen. Aber alles hat perfekt funktioniert. Wir sind darüber sehr happy", freut sich der sichtlich erschöpfte Skipper am Sonntag Abend.
Lasse Klötzing, der 21-jährige Segler, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist, segelte auf einem High-Speed Rennkatamaran zwischen dem 26. und 28. September 271 GPS-Positionspunkte auf der Ostsee an, die, mit Linien verbunden, die größte Mona Lisa aller Zeiten ergeben. Das Bild auf der Kieler Förde des weltberühmten Werkes von Leonardo da Vinci kann man im Internet unter www.firstsailedmonalisa.com sehen.
Bild und Ton live von Bord
Lasse Klötzing konnte noch einen weiteren Rekord aufstellen: Während die abgefahrene Route des Katamarans per Sender vom Wasser auf das Festland übertragen wurde, kommunizierte der Skipper über das Internet permanent und twitterte mit Fans. Die Crew verschickte Bilder von Bord und sendete live Ton.
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Fotos: Konzeptwerft Geschäftsentwicklung GmbH



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Die Fans sahen und hörten die Crew bei ihrer rasanten Fahrt über die Ostsee, und so war die Welt live dabei, als Lasse nach der Methode "Malen nach Zahlen" die GPS-Positionen Stück für Stück absegelte. Um diese großen Datenmengen, die der Katamaran sendete und empfing, zuverlässig über ein Datennetz zu gewährleisten, nutzten die Segler ein LTE-Netz des Telekommunikationsanbieters Vodafone. Tausende Zuschauer waren im Internet live dabei.
Technik und Segelkunst Hand in Hand
Der Rennkatamaran aus dem Great Cup 32 ist 12 Meter lang und kann bis zu 150 Quadratmeter Segelfläche aufziehen. Bis zu 35 Knoten (65 Stundenkilometer) schnell, foilt der Katamaran. Dabei kommen die Kufen aus dem Wasser, und er segelt auf dünnen Foils, fast als würde er fliegen. An Bord befand sich ein Tracking-System, das die Positionen des Segelbootes übermittelte. Die Crew nutzte gleichzeitig einen tabletcomputer mit GPS-Empfänger, um die Positionen zu finden und online mit den Fans zu kommunizieren. Das LTE-Netz von Vodafone, das auch über der Kieler Förde funktionierte, sicherte die Datenströme vom Boot an Land und zurück.
Pressekontakt:
Konzeptwerft Geschäftsentwicklung GmbH
Carsten Geyer
Englische Planke 8
20459 Hamburg
c.geyer@sailing-team-germany.de
0171-1472221
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