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(Hamburg, 16.10.2009)
hanseboot 2009: In-Water hanseboot zum ersten Mal mit zwei Häfen
Hier liegen die größten Yachten der Hamburger Bootsaustellung
50. Internationale Bootsausstellung Hamburg
vom 24. Oktober bis 1. November 2009 auf dem Gelände
der Hamburg Messe und auf der In-Water hanseboot an der Elbe
Premiere bei der diesjährigen In-Water hanseboot: Zum
ersten Mal liegen die größten Motor- und Segelyachten gleich in zwei Häfen.
Wie gewohnt im City Sporthafen am Baumwall nahe den Landungsbrücken und
erstmals im neuen Traditionsschiffhafen in der HafenCity. Und dort ist eine
der längsten Yachten auch gleichzeitig die älteste der 50. Internationalen
Bootsausstellung Hamburg. Der mit seinem Klüverbaum über 23 Meter lange
Schoner Mistral begeistert Segler durch zeitlose, klassische Linien. Der
schöne Klassiker wurde von dem legendären Konstrukteur Francis Herreshoff
gezeichnet und 1938 auf der Werft Britt Brothers in Massachusetts gebaut.
Erst kürzlich wurde das Schiff nach einer zweijährigen, aufwendigen
Restaurierung in der Bootswerft Matthias Paulsen in Arnis an der Schlei
wieder zu Wasser gelassen und steht jetzt als neuwertige Yacht zum Verkauf.
Der außergewöhnliche Klassiker mit seinen Edelholzplanken und glänzenden
Beschlägen befindet sich in bester Gesellschaft. Denn mitten in der
Hamburger HafenCity liegen viele weitere Schiffe, deren Konstrukteure sich
dem Besonderen verschrieben haben. Zu Bestaunen sind beispielsweise die
eisgängige Segelyacht Bestevaer 55ST, der Performance-Cruiser in
Superyachtgröße Nordia 70 oder die Noordkaper 43, ein moderner Cruiser mit
den Linien eines Oldtimers.
Auch Freunde großer Katamarane kommen im neuen hanseboot-Hafen auf ihre
Kosten. Neben der neuen Lipari 41 und weiteren Kats der französischen
Zweirumpfwerft Fountaine Pajot präsentiert auch die deutsche Baltic Werft
ihren Balticat 43. Darüber hinaus werden die Besucherherzen beim Anblick
großer moderner Cruiser-Racer wie der Swan 66 und der Oyster 655 oder der
Performance-Cruiser im XL-Format von Contest und HanseYachts garantiert
höher schlagen.
Daneben präsentiert die In-Water hanseboot zahlreiche große Motoryachten,
wie beispielsweise die neue Oyster OM 43 der gleichnamigen britischen Werft,
die bisher überwiegend Segelyachten gebaut hat. Weitere Yachten, die Größe
wie Luxus und dabei ganz unterschiedliche Stile präsentieren, sind unter
anderem die Fleming 65, die Elegance Open 60, die Princess 62 sowie die
Borncruiser 50 Retro Line und die Selene 49 Ocean Trawler.
Doch die Yachten liegen nicht nur zum Bestaunen in den Häfen. Sind sie doch
hier in ihrem Element und können von den Besuchern zu Probefahrten genutzt
werden. Einige hanseboot-Aussteller nutzen bereits seit Jahren die
willkommene Gelegenheit, ihre Yachten und Boote nicht in den Messehallen,
sondern auf der In-Water-Ausstellung zu präsentieren. Der Flensburger
Yachtservice stellt in diesem Jahr zum Beispiel den
Hightech-Performance-Cruiser Finn-Flyer 36 für Fahrten bereit, und die Werft
Race2win Yachtbau einen 6,50 Meter langen Minicupper.
Die hanseboot punktet schon seit 1991 mit ihrem Hafen, der eine direkte
Verbindung zu den Weltmeeren bietet. Vor allem Werften, die Yachten der
XL-Klasse bauen, haben so einen einfachen Zugang zur traditionsreichsten
Internationalen Bootsausstellung in Deutschland. Dass die In-Water hanseboot
auch bei den Besuchern angenommen wird, zeigen die Zahlen der vergangenen
Jahre. Rund 22.000 kamen zuletzt in den hanseboot-Hafen. In diesem Jahr
dürften es sogar noch mehr werden, denn der Eintritt zu den beiden Häfen ist
frei.
Auf den Pontonanlagen des Traditionsschiffhafens informiert der
Bootsbauerverband HISWA über den Yachtbau in den Niederlanden und ein großer
Yachtversicherer zeigt Präsenz. Im nahen City-Sporthafen haben die Besucher
der In-Water hanseboot unter anderem die Möglichkeit, den 48 Meter langen
Großsegler Regina Maris von der Traditional Sailing Charter BV aus der Nähe
kennenzulernen oder sich auf einer Segelyacht vom Typ X 61 über die
Schulungs- und Charterangebote des Deutschen Hochseesportverbands Hanse zu
informieren.
Ein Bus-Shuttle bringt Besucher im 30-Minuten-Takt regelmäßig von den
Messehallen zur Elbe und zurück. Mit der MARITIME CIRCLE LINE kann der
Traditionsschiffhafen auch auf dem Wasser erreicht werden. Die Barkassen der
MARITIME CIRCLE LINE machen dort wie üblich Station. Um den City-Sporthafen
zu erreichen, steigt man einfach an der Cap San Diego aus. Besucher der
hanseboot können im Jubiläumsjahr besonders günstig die Hafenrundfahrt der
MARITIME CIRCLE LINE buchen. Nach Vorlage der hanseboot-Eintrittskarte
werden nur fünf statt acht Euro gezahlt. Kinder bis 15 Jahre fahren sogar
kostenlos mit.
Zum 50. Jubiläum der Internationalen Bootsausstellung Hamburg präsentieren
rund 700 Aussteller aus 30 Nationen an die 1.000 Boote und Yachten –
darunter zahlreiche Premieren – sowie internationale Neuentwicklungen bei
Ausrüstung und Zubehör. Die hanseboot 2009 vom 24. Oktober bis zum 1.
November ist an den beiden Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) von 10
bis 18 Uhr und von Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr auf dem Gelände der
Hamburg Messe sowie auf der In-Water hanseboot im City Sporthafen am
Baumwall und im Traditionsschiffhafen in der HafenCity geöffnet. Weitere
Informationen unter www.hanseboot.de
Red.: Saskia Ostermeier, Tel.: 040 3569 2445, Fax: 040 3569 2449; E-Mail:
saskia.ostermeier@hamburg-messe.de
Pressetexte und -fotos sowie Hallenpläne zum Download unter www.hanseboot.de
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