Tagesberichte siehe Menu unten
Aktuelle Website
hanseboot 2009: Fit für die Zukunft und stolz auf ihre Erfolgsgeschichte
Boote erleben und Wassersport zum Anfassen wie nie zuvor
50. Internationale Bootsausstellung Hamburg
vom 24. Oktober bis 1. November 2009 auf dem Gelände der Hamburg Messe und in den In-Water hanseboot-Häfen
(hb1) Hamburg, 16. Juni 2009
50 Mal hanseboot in 49 Jahren – vom 24. Oktober bis zum 1. November trifft
sich die Wassersportbranche wieder in der Elbmetropole Hamburg. Unter dem
Motto „Boote erleben“ und mit einem vielfältigeren Angebot als je zuvor
verfolgt die hanseboot konsequent ihren Weg als Erlebnismesse für den
Wassersport. Zum 50. Jubiläum der Internationalen Bootsausstellung Hamburg
präsentieren rund 700 Aussteller aus 30 Nationen an die 1.000 Boote und
Yachten – darunter zahlreiche Premieren – sowie internationale
Neuentwicklungen bei Ausrüstung und Zubehör. Mehr noch als bisher wird die
hanseboot die Ausstellung für besondere Yachten und Boote sein und
Einzelbauten, Klassiker, radikale Rennyachten und vieles mehr zeigen:
Als Partnerregion der 50. hanseboot stellen die Baleareninseln Mallorca,
Menorca, Ibiza und Formentera ihre kulturelle Vielfalt und ihr touristisches
Angebot im Bereich Wassersport vor. Mit Investitionen in öffentliche
Hafenanlagen und Umweltschutzprojekte will die Inselgruppe neue Zielgruppen
erschließen.
Die hanseboot arena in Halle B5 wird zum Kern eines neuen Aktionsbereichs
mit Bühne und großem Wasserbecken. Hier wird Wassersport in all seinen
Facetten lebendig: Segeln und Surfen, Kanu- und Kajak-Action sowie die neue
Trendsportart Stand Up Paddling stehen auf dem Programm.
Die In-Water hanseboot präsentiert Boote und Yachten in ihrem Element. Neben
dem hanseboot-Hafen am Baumwall machen erstmals große Segel- und
Motoryachten im Sandtorhafen vor der Kulisse der Hamburger HafenCity fest.
Ein Shuttle-Bus verbindet das Messegelände mit den beiden Häfen.
Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wird die Hamburger
Bootsausstellung mit der hanseboot academy erneut zum Wassersport-Campus.
Insgesamt stehen Einsteigern und Fortgeschrittenen rund 250 Kursplätze in
Kompaktlehrgängen und Seminaren verschiedener Wassersportschulen zur
Verfügung.
Jubiläumsaktionen: „Kids go free!“ – Zur 50. hanseboot haben Kinder und
Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren freien Eintritt. Aus der Tageskarte
wird die so genannte Comeback-Karte für 13 Euro (ermäßigt 11 Euro). Die
Karte berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen anderen
Tag. Wer sein Ticket bis zum 30. September online unter www.hanseboot.de
kauft, nimmt an der großen Jubiläumsverlosung
teil, bei der als Hauptpreis eine einwöchige Segelreise auf die Balearen
winkt.
hanseboot: „Die Mutter aller Bootsmessen“
Als traditionsreichste deutsche Bootsaustellung informiert die hanseboot
seit nahezu fünf Jahrzehnten Interessierte und Fachleute über Trends und
Neuheiten der Branche. Aus kleinsten Anfängen entwickelte sich die Hamburger
Bootsschau zur wichtigsten Veranstaltung in Nordeuropa mit hohem
internationalen Stellenwert. Bereits Ende der 1950er Jahre veranstalteten
Hamburgs Bootsbauer die erste Bootsausstellung in der Hansestadt. Damals
noch im Freien – auf einem Löschplatz an der Binnenalster zwischen Neuem
Jungfernstieg und Lombardsbrücke – zeigten sich die Veranstalter trotz regen
Besucherinteresses nicht so recht zufrieden. Hamburger Wetter verhagelte
ihnen die Frühjahrsschau.
Wettergeplagt traten die Bootsbauer an die Hamburger Messegesellschaft
(damals noch „Ausstellungspark Planten un Blomen“) heran, um ihre Schau
unter ein trockenes Dach zu bringen. Am 12. Januar 1961 öffnete die „1.
Bundes-Fachausstellung – Das Sport- und Gebrauchsboot" ihre Pforten. Dieses
Datum markiert die Geburtsstunde der hanseboot. Veranstalter war der heutige
Deutsche Boots- und Schiffbauerverband e.V. (DBSV), der sich 1956 als
Zusammenschluss der handwerklich arbeitenden Werften des Boots-, Yacht- und
Schiffbaus gegründet hatte. 75 Aussteller aus Hamburg und Schleswig-Holstein
zeigten auf 3.400 Quadratmetern in einer Halle 65 Boote. Sie lockten damit
25.000 Besucher zur ersten Hamburger Bootsausstellung. Das überzeugte auch
die Messeleitung, die ab dem Folgejahr die Veranstalterrolle übernahm. Der
DBSV ist noch heute ideeller Träger der hanseboot.
Der Erfolg der Hamburger Schau sprach sich in der Branche schnell herum.
Nachdem anfangs ausschließlich Boote gezeigt wurden, kamen in den
Folgejahren immer mehr Zubehörhersteller und -händler, Kanu- und
Surfboard-Anbieter sowie schließlich die Tauch- und Charterindustrie hinzu.
Bereits im zweiten Jahr wurde die Ausstellungsfläche auf drei Hallen
vergrößert, und die Besucherzahl schnellte auf 60.000 in die Höhe. Zur
dritten Bootsausstellung wurde die Fläche nochmals verdoppelt. Erstmals
beteiligten sich auch ausländische Aussteller aus zwölf Ländern.
Im Jahr 1971 luden die Organisatoren gleich zweimal zur „Deutschen
Bootsausstellung International“ in die Messehallen ein – im Januar und im
Oktober. Auf diese Weise wollte man Ausstellern und Besuchern den perfekten
Order- und Premierentermin im Herbst für die Zukunft sichern – ohne dabei
eine Veranstaltungslücke von rund eineinhalb Jahren entstehen zu lassen.
1985, als sich der Oktobertermin längst als perfekter Ordertermin etabliert
hatte, unterstrich die Hamburger Bootsausstellung mit einem neuen Namen den
eingeschlagenen Erfolgskurs. Als „hanseboot“ verbindet sie bis heute
hanseatische Tradition mit einem modernen Messekonzept. Seit 1991 können
Besucher Boote und Yachten zusätzlich in ihrem Element im hanseboot-Hafen
erleben.
Mit 50 Veranstaltungen in 49 Jahren hat sich die Internationale
Bootsausstellung Hamburg zu einer festen Größe im internationalen
Messekalender entwickelt. Die hanseboot 2009 vom 24. Oktober bis zum 1.
November ist an den beiden Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) von 10
bis 18 Uhr und von Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr auf dem Gelände der
Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen am Baumwall sowie im Sandtorhafen in
der HafenCity geöffnet. Weitere Informationen unter
www.hanseboot.de
Red.: Saskia Ostermeier, Tel.: 040 3569 2445, Fax: 040 3569 2449; E-Mail:
saskia.ostermeier@hamburg-messe.de
|