HSH Nordbank blue race 2007
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Hamburg, 04. Juli 2007
Presseinformation HSH Nordbank blue race
Zwischen Hamburg und Fair Isle

Die Flotte des HSH Nordbank blue race zieht mittlerweile eine lange Spur vom Atlantischen Ozean über die Nordsee bis in die Elbe. In den kommenden Tagen werden täglich mehrere Yachten im Ziel in Cuxhaven erwartet. Die Feierlichkeiten zum Empfang in Hamburg starten am Freitag.

– Die Eröffnung des HSH Nordbank blue race Village an der Hamburger Kehrwiederspitze steht kurz bevor. „Ab Freitag wird das Seglerdorf direkt neben dem Citysporthafen seine Tore für Besucher und Segler öffnen und alle Hamburger und Gäste sind herzlich eingeladen“, betont Torben Knappe vom organisierenden Norddeutschen Regatta Verein. Geboten wird ein großes Unterhaltungsprogramm, jede Menge Küstenklatsch und exklusive Köstlichkeiten aus der Küche Hamburger Spitzenhotels. Die Hauptakteure der Veranstaltung, zu deren Empfang das HSH Nordbank blue race Village aufgebaut wird, sind auch bereits im Anmarsch. Nach über zwei Wochen auf dem rauen Nordatlantik freuen sich alle ganz besonders auf die Feiern in Hamburg. Mit „Outsider“ und Chieftain“ haben bereits zwei Yachten im Hamburger Hafen festgemacht. Viele aber, die jetzt noch auf See sind, werden nicht müde an Schoten und Fallen zu zupfen, um möglichst schnell das Ziel zu erreichen. Und bis zum Wochenende wird sich der Citysporthafen zunehmend mit den Regattayachten und ihren Crews füllen.

Zumindest „Land in Sicht“ hieß es für den Großteil der Flotte schon vorab. Während die „Grey Goose“ von Tobias König um die Bohrinseln in der Nordsee kreuzt, ist die Haspa Hamburg noch auf dem Weg nach Fair Isle nördlich von Schottland. Aber auch dort wehte der Landgeruch schon herüber: „Langsam kommt man der Zivilisation näher. Wir können wieder über Funk Gespräche und Wetter verfolgen. Die Tiefe des Atlantiks hat sich arg verringert. Wir fahren gleich über eine Sandbank, die nur 34 Meter unter uns liegt. Ehrlich, wir haben schon ein paar Schweißperlen auf der Stirn. Nach knapp 17 Tagen ist das doch recht ungewohnt“, schreibet Christina Böge von Bord der X-482 „Haspa Hamburg“.

Die „Rambler“-Crew um Skipper Ken Read segelt sich Stück für Stück nach vorne und kämpft zudem um die Bestzeit der Nordatlantikstrecke. Vor vier Jahren war die „UCA“ von Klaus Murmann schnellste Yacht der Transatlantikregatta von Newport nach Cuxhaven. Die 26 Meter lange Yacht brauchte 13 Tage, sieben Stunden und 22 Minuten im Juli 2003. Ob die größere (27,43 Meter) „Rambler“ diese Bestmarke unterbieten kann, zeigt sich bald: bis zum 7. Juli um 3.22 Uhr hat die amerikanische Yacht Luft, diesen Rekord zu unterbieten. Und es sieht gut aus für die Proficrew, die auch den Gesamtsieg der Regatta fest anpeilt. Obwohl die Windverhältnisse in der Nordsee allen Yachten momentan eine schnelle Ankunft vereiteln, so wird mit der „Rambler“ doch als nächste Yacht im Ziel bereits im Laufe des Donnerstagabends gerechnet (5.7.). Aber auch die „Grey Goose“ versucht zwischen den Bohrinseln den besten Kurs zu finden um noch vor der schnellen Amerikanerin als dritte Yacht die Ziellinie zu kreuzen. Die Bestmarke allerdings wird die graue Yacht damit nicht unterbieten, denn die Swan 82 startete in der ersten Gruppe am 16. Juni und ist bereits 18 Tage unterwegs.

HSH Nordbank blue race - Die vom Norddeutschen Regatta Verein (NRV) initiierte Regatta wird unter Mithilfe des New York Yacht Club (NYYC) ausgerichtet. Das HSH Nordbank blue race von Newport, Rhode Island, nach Hamburg wurde am 16. Juni 2007 in Newport (USA) gestartet. Damit die Flotte zeitgleich in der Hansestadt ankommt, haben sich die schnellen Maxiyachten in einer zweiten Startgruppe am 23. Juni auf den Weg gemacht. Über den Atlantik führt die rund 3600 Seemeilen lange Strecke nördlich um Großbritannien bis nach Hamburg, wo vom 6. bis 15. Juli ein großes HSH Nordbank blue race Village die Segler sowie alle Besucher empfängt. Das Rennen ist für alle Einrumpf- Hochseeyachten mit einer Länge ab 40 Fuß (12,20 Meter) offen. Schirmherr des HSH Nordbank blue race 2007 ist Ole von Beust, der Bürgermeister der Hansestadt Hamburg. Neben der HSH Nordbank als Titelsponsor zählen die Mercedes Benz Niederlassung Hamburg, König & Cie, Georgsmarienhütte Holding, hanseboot, Marinepool, sowie Holsten zu den weiteren Partnern der Regatta. Als offizielle Charity wurde die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ernannt.

Planung der Ankunft in Cuxhaven: Das Race Committee und das Media Team sind auch für die Ankunft der folgenden Schiffe auf Standby in Cuxhaven. Wenn Sie an der Ziellinie dabei sein möchten, unterstützen wir Sie gerne. Das Pressebüro, der Anleger für die Yachten und vor allem die Ziellinie befindet sich am Steubenhöft (Lenzkai, Cuxhaven). Für einen Platz auf einem Presseboot bitten wir um Anmeldung.
Das Pressebüro in Hamburg befindet sich im Floating House im Citysporthafen. Herzlich Willkommen!

Weitere Informationen, der Race Tracker, sowie Fotos des Events stehen Ihnen im Pressebereich unter www.hsh-nordbank-blue-race.com kostenlos zur redaktionellen Nutzung zur Verfügung. Aktuelles TV-Material ist kostenfrei bei ZAG-media erhältlich, Tel. +49 040 /429 49910, www.zag-media.de
Pressekontakt HSH Nordbank blue race Pressekontakt Cuxhaven Mareike Guhr Stephanie Zwilling Tel: +49 (0) 40 28 40 81 85 Tel: +49 (0) 179/3907462 Fax: +49 (0) 40 28 40 81 80 Email: zwilling@magtext.de Mobil: +49 (0) 170 31 09 157 Email: media@hsh-nordbank-blue-race.com www.hsh-nordbank-blue-race.com

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