HSH Nordbank blue race 2007
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15.07.2007
Presseinformation HSH Nordbank blue race
Bye bye Hamburg!

Mit einer großen Abschlussparty und einer kleinen Auslaufparade verabschiedeten sich die 24 Crews des HSH Nordbank blue race aus dem Hamburger Hafen. Zuvor wurden alle Gewinner während des Senatsempfangs im Rathaus und bei der Siegerehrung im Race Village und gebührend gefeiert.

Hamburg, 15. Juli - Mehr als 2500 Zuschauer warteten am Elbufer um die Nordatlantiksegler nach den Feierlichkeiten in Hamburg zu verabschieden. Auf die Hälfte der Flotte warteten sie allerdings etwas länger. Das Niedrigwasser im Citysporthafen erlaubte es einigen Crews nicht, rechtzeitig auszulaufen. Sie blieben im Schlick stecken. Stellvertretend verabschiedeten sich zehn Yachten unter großem Jubel am Sonntagmittag von der Hansestadt. Im Zielhafen der 3600 Seemeilen langen Nordatlantikregatta kehrt nun wieder etwas Ruhe ein. „Es ist schon ein bisschen traurig, dass jetzt alles vorüber ist, aber wir freuen uns auf ein nächstes Mal“, sagte Carolin Grosser, die gemeinsam mit Torben Knappe die Organisation der Regatta leitete.

Zur Siegerehrung am Sonnabend ging es im HSH Nordbank blue race Village allerdings noch einmal richtig hoch her. Auch der Wettergott hatte endlich eingelenkt und zum Wochenende Sonnenschein spendiert. Viele hundert Fans und Freunde waren gekommen, um die Preisträger zu feiern. Als Gesamtsieger erhielt George David, Eigner der „Rambler“ die HSH Nordbank blue race Trophy. Der Inschallah Cup für den Zweitplatzierten ging an Tilmar Hansens „Outsider“, ebenso wie die „Georgsmarienhütte Holding Trophy“ für das First Ship Home. Als Dritter der Gesamtwertung erhielt Johann-Stephan Reith mit der „Bon Bon“ die Mercedes Benz Trophy. Die Klassenwertungen wurden von „Rambler“ (Klasse 1), „Outsider“ (Klasse 2a), „Iskareen“ (Klasse 2b), und „Peter von Seestermühe (Klasse 2c) gewonnen. Der Kommodore Cup für das beste Schiff mit einem Serien- oder Baudatum vor 1997 ging an „Peter von Seestermühe“ von Christoph von Reibnitz. Und den Ladies Cup konnte die „Charisma“ von Constantin Claviez ersegeln, für die bestplatzierte Crew mit mindestens einer Frau im Team. Den Junior Crew Preis erhielt die „Norddeutsche Vermögen“ unter Skipper Torsten Hilbert, für die beste Crew mit mindestens 25 Prozent Crewanteil, geboren nach Juni 1982. Den Senior Crew Preis hingegen konnte „Peter von Seestermühe“ für sich beanspruchen.

Weitere Preisträger unter: http://www.hsh-nordbank-blue-race.com/176.0.html. Am Samstagabend gab es dann in der Fischauktionshalle noch eine zünftige „Sailor’s Night“. 1300 Gäste kamen, um bis in den frühen Morgen den Abschluss des HSH Nordbank blue race 2007 gebührend zu feiern. Aber bereits am Freitag war es feierlich geworden, als der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg zum Empfang ins Hamburger Rathaus bat. Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust, Schirmherr des HSH Nordbank blue race, ließ sich zwar entschuldigen, da er andere Verpflichtungen hatte, aber in seinem Namen begrüßte Staatsrat Andreas Ernst die herausgeputzten Nordatlantikbezwinger. „Ich möchte Ihnen meine Hochachtung aussprechen. Sie haben es geschafft, eine ganze Reihe von Menschen über Wochen mitzittern zu lassen – eingeschlossen meine Person“, sagte der Staatsrat und sprach mit Blick auf die hamburgische Geschichte über die guten Beziehungen, die die Hansestadt seit jeher zur anderen Seite des Atlantiks pflegt. „Sie haben mit Ihrem Einsatz eine Ausrufezeichen hinter diese Beziehungen gesetzt“, lobte Ernst die Crews.

Und so mehren sich zum Ende des HSH Nordbank blue race bereits die hoffnungsvollen Stimmen, die eine weitere, nach Hamburg führende Transatlantikregatta begrüßen würden.
„Das HSH Nordbank blue race war großartig und hat auch von Land aus viel Spaß gemacht. Ich hoffe auf eine Neuauflage. Eine dritte Transatlantikregatta würde die Serie rund machen“, zieht Gero Brugmann, stellvertretender Vorsitzender des ausrichtenden Norddeutschen Regatta Vereins Resümee. Brugmann war 2003 selbst als Skipper der „Norddeutschen Vermögen Hamburg“ mitgesegelt.

HSH Nordbank blue race - Die vom Norddeutschen Regatta Verein (NRV) initiierte Regatta wurde unter Mithilfe des New York Yacht Club (NYYC) ausgerichtet. Das HSH Nordbank blue race von Newport, Rhode Island, nach Hamburg wurde am 16. Juni 2007 in Newport (USA) gestartet. Um die Flotte zeitgleich in der Hansestadt ankommen zu lassen, haben sich die schnellen Maxiyachten in einer zweiten Startgruppe am 23. Juni auf den Weg gemacht. Über den Atlantik führte die rund 3600 Seemeilen lange Strecke nördlich um Großbritannien bis nach Hamburg, wo vom 6. bis 15. Juli ein großes HSH Nordbank blue race Village die Segler sowie alle Besucher empfing. Das Rennen war für alle Einrumpf- Hochseeyachten mit einer Länge ab 40 Fuß (12,20 Meter) offen. Schirmherr des HSH Nordbank blue race 2007 ist Ole von Beust, der Bürgermeister der Hansestadt Hamburg. Neben der HSH Nordbank als Titelsponsor zählen die Mercedes Benz Niederlassung Hamburg, König & Cie, Georgsmarienhütte Holding, hanseboot, Marinepool, sowie Holsten zu den weiteren Partnern der Regatta. Als offizielle Charity wurde die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ernannt.

Weitere Informationen, sowie Fotos des Events stehen Ihnen im Pressebereich unter www.hsh-nordbank-blue-race.com kostenlos zur redaktionellen Nutzung zur Verfügung. Aktuelles TV-Material ist bei ZAG-media erhältlich, Tel. +49 040 /429 49910, www.zag-media.de

Pressekontakt HSH Nordbank blue race
Mareike Guhr
Tel: +49 (0) 40 28 40 81 85 Fax: +49 (0) 40 28 40 81 80 Mobil: +49 (0) 170 31 09 157 Email: media@hsh-nordbank-blue-race.com www.hsh-nordbank-blue-race.com

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