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128. Kieler Woche 2010
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22.06.2010
Schümann & Littbarksi - WM & Segeln: Viele Gemeinsamkeiten
Die beiden Ex-Top-Athleten im von der „Kieler Woche“y
Die Sport-Personality Talk-Show „$$$$ auf SPORT1 gestern Abend (Dienstag)
direkt von der „Kieler Woche“ stand ganz unter dem Motto „Fußball meets Segeln“.
Dabei haben sich die beiden Ex-Champions, Jochen Schümann (dreimaliger Olympiasieger)
und Pierre Littbarski (Fußball-Weltmeister 1990), zu folgenden Themen geäußert.
Anbei stellen wir Ihnen die wichtigsten Zitate plus download/links zur honorarfreien
Verwendung – gegen Nennung des Sendenamens g - zur Verfügung.
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Pierre Littbarski über die Probleme bei der Equipe Tricolore
„Ich glaube, dass beide Parteien (Trainer und Mannschaft, Anm.d.Red.) einfach nicht
zusammenarbeiten wollen. Das Ergebnis sieht man ja nicht nur auf dem Feld. Besonders für
einen Spieler wie Franck Ribery ist das natürlich sehr schade, der sich gerade bei einer WM
zeigen wollte.“
http://audistartalk.kgmediafactory.com/Videos/HiRes/Kiel01.wmv
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Jochen Schümann über die Probleme bei der Equipe Tricolore
„In keinem Sport-Team darf es so etwas geben, was es jetzt bei den Franzosen gab. Es hat
sich ja eigentlich schon vorher angedeutet. Die Mannschaft war nicht intakt. Aber dass es so
ausufert - das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Da gehört mehr als einer kielgeholt!
http://audistartalk.kgmediafactory.com/Videos/HiRes/Kiel02.wmv
Pierre Littbarksi über die „taktischen Probleme“ der großen Nationen bei der WM
„Ich glaube, dass einfach viele Mannschaften in der Taktik ersticken. Die kommen nicht
richtig aus sich heraus. Speziell die namhaften Länder, die großen Favoriten – ausgenommen
mal Messi mit Argentinien – wie England oder Frankreich. Die wollen dem Trainer alles Recht
machen, können es aber einfach nicht leisten. Und jetzt, beim bevorstehenden dritten
Vorrundenspiel, geht die Angst um. Wie bei den Engländern. Da haben sich die besten Spieler
wie Terry, Rooney oder Gerrard, die jetzt einfach anders als Fabio Capello spielen möchten,
zusammengetan. Deshalb gibt es jetzt diese Probleme.“
http://audistartalk.kgmediafactory.com/Videos/HiRes/Kiel03.wmv
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Jochen Schümann über die Problematik „Führungsstil“
„Einer alleine kann nichts bewirken. Es braucht eine klare Leadership, die der Kapitän, der
Steuermann oder der Skipper ist. Wenn der smart genug ist, seinen Mitstreitern die nötigen
Freiheiten gibt, sich auch andere starke Persönlichkeiten entfalten können - und gewisse
Führungsaufgaben in bestimmten Bereichen selbst war nimmt, dass alle zu ihrem Recht
kommen – dann passt das. Das liegt aber auch an der Qualität der Trainer, die rechtzeitig
merken müssen, wie stark die Egos der Spieler sind. Denen muss man dann genug Freiheiten
geben. So dass erst gar keine Revolte (siehe Frankreich, Anm.d.Red.) entstehen kann. Wenn
man die (Revolte, Anm.dRed) bekämpfen muss, ist die Revolte ja schon passiert. Da sind
unsere Sportarten sehr ähnlich.“
http://audistartalk.kgmediafactory.com/Videos/HiRes/Kiel04.wmv
Christian Ortlepp
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