128. Kieler Woche 2010

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Kieler Woche 2009
Pressemitteilung - 1 , 23. Juni 2010
Kieler Woche: Aus für Hahlbrock-Crew im Viertelfinale

Sie waren mit großem Selbstbewusstsein ins Rennen gegangen. "Wir starten und gewinnen, da bin ich zuversichtlich", hatte Silke Hahlbrock noch am Dienstag auf der Pressekonferenz der Kieler Woche verkündet. Doch am Mittwochmorgen kam im Viertelfinale das Aus. Die deutsche Matchrace-Hoffnung für Olympia 2012 aus Hamburg verlor das aller erste Rennen des vierten Kieler-Woche-Tages. Die Weltranglistenvierte mit ihrer Schwester Maren und Kerstin Schuldt in der Bootsklasse Elliott 6m unterlag der Französin Claire Leroy und musste so bereits im Viertelfinale mit 1:3 die Segel streichen.
Hahlbrock-Crew scheitert im Viertelfinale
Foto: Kieler Woche/cbeeck
Die französische Weltranglistenzweite behielt im vierten Zweikampf die Nerven, nachdem das Match am Vorabend bei Flaute abgebrochen worden war. "Die Weltspitze ist enorm eng zusammen, da kann jeder jeden schlagen", sagte Hahlbrock ohne Verdruss. Im April hatte sie noch die Weltcupregatta im französischen Hyères gewonnen.
Zur Zeit laufen die Finalrennen der übrigen neun olympischen Boots-Klassen. Zwölf weitere deutsche Crews haben diese Finalrennen erreicht.

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Hermann Hell

Pressemitteilung - 2 , 23. Juni 2010
Kieler Woche: Die ersten Siege gegen nach Australien, Frankreich und Kroatien

Die ersten Finalrennen der Kieler Woche sind soeben beendet, und die ersten drei Titel der 128. Kieler Woche gehen nach Australien, Frankreich und Kroatien

Bei den Surfern belegte der Wahl-Schweizer Toni Wilhelm (Kiel) im Finale den dritten Platz und landet damit in der Gesamtwertung auf Rang fünf. Der Kieler-Woche-Sieg ging an Franzosen Julien Bontemps. Der Silbermedaillengewinner von Qingdao beherrschte das RS:X-Feld. Sieben Wettfahrten inklusive des Finalrennens entschied der Franzose für sich. Ivan Pastor (Spanien) und Lukasz Grodzicki (Polen) landeten auf den Rängen.

Bei den 470er-Männern konnte die gesamte internationale Konkurrenz nur staunend auf die Australier Matthew Belcher/Malcom Page schauen, die alle vier Fleetraces gewonnen hatten und nur im Finalrennen die Schweden Anton Dahlberg/Sebastian Östling (Gesamt-Zweiter) den Vortritt lassen mussten. Doch der Vorsprung der Australier war zu groß, um den Kieler-Woche-Titel der Australier noch zu gefährden. "Normalerweise bevorzugen wir Starkwind, daher ist es schön zu sehen, dass wir auch bei Leichtwind gut sind", freute sich Page über den Sieg.

Im olympischen Finn gewann der Kroate Ivan Kljakovic Gaspic. Der amtierende Europameister verdrängte den Silbermedaillengewinner von Athen, Rafael Trujillo (Spanien), der als Führender ins Finalrennen gestartet war. "2004 habe ich hier gewonnen, 2008 knapp verloren. Jetzt möchte ich gern wieder ganz nach vorn fahren", hatte Trujillo gehofft. Doch der Spanier musste sich mit dem dritten Rang begnügen. Zweiter wurde der Ukrainer Oleksiy Borysov.

Bei den 470er -Männern und im Finn hatte keine deutsche Crew das Finalrennen erreicht. Es folgen die Finalrennen in sechs weiteren olympischen Klassen.

Es folgt ein Abschlussbericht nach allen Finalrennen.
Segeln blindes gif
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