Pressemitteilung-1, 27. Juni 2010
Senatspreis für den "Froschkönig"
Zum Abschluss der Regatten auf der Seebahn schlug noch einmal die "Stunde der kleinen Schiffe", wie es Seebahn-Chef Eckhard von der Mosel formulierte. Denn während auf der Mittelstrecke sonst häufig die großen Jachten ihre Dominanz ausspielen, hatten im Leichtwind des Senatspreises diesmal die kleinen den Bug vorn - allen voran die "Froschkönig".
Nach Siegen zum Kieler-Woche-Auftakt bei beiden Rennen des Welcome-Races und einer Erfolgsdelle mit "lediglich" Platz drei bei der deutschen Meisterschaft fand die "Froschkönig" unter Skipper Detlef Amlong (Schwedeneck) auf dem 26 Seemeilen langen Kurs des Senatspreises wieder rechtzeitig in die Erfolgsspur.
"Die Jachten der Gruppe III hatten sicherlich das Glück, dass sie mit Wind gestartet sind, während die Gruppen vor ihnen noch etwas mit der Flaute zu kämpfen hatten. Aber die ,Froschkönig' ist auch stark gesegelt", befand Wettfahrtleiter Eckart Reinke, der das Geschehen an den Bahnmarken intensiv beobachtet hatte.
Eine Feststellung, die Amlong teilte: "Wir sind super gut gestartet und hatten schon nach der ersten Kreuz einige Schiffe aus der Gruppe II eingeholt. Und auch danach lief es sehr gut."
Neben der "Froschkönig" als Senatspreis-Siegerin über alle Klassen durften sich auch noch die estnische "Technonicol" (Matti Sepp, ORC I) und die Lübecker "patent3" mit Skipper Jens Tschentscher (ORC II) über die Triumphe in ihren Klassen freuen.
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Hermann Hell
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