22.10.2012 Neue Segelkalender 2013 von teNeues Verlag
Der teNeues Verlag GmbH + Co.KG präsentiert in seinem Programm auch für 2013 zwei anspruchsvolle Segelkalender. Der Posterkalender zeigt eine Auswahl der schönsten Hochsee-Segelyachten. (Format: 48 x 64 cm, € 36,95). Vom Blick aus dem Hubschrauber bis zur Baumnock aus dem Jahre 1896 hat man bei diesem Segelkalender das ganze Jahr seine Freude. Der Wandkalender (Format: 42 x 29,7 cm, € 14,95) zeigt eine Auswahl schöner Rennyachten wie man sie bei der Regatta "Les Voiles de Saint-Tropez" bewundern kann.
20.10.2012 Entschleunigte Tage auf dem Traumschiff
Wenn es zum Segeln nicht mehr reicht, man aber doch noch das Wasser und die über dem Meer untergehensde Sonne liebt, steht einem als Alternative eine Kreuzfahrt zur Verfügung - nicht mit tausenden anderen, sondern gemütlich und entschleunigend z.B. auf der MS Deutschland. Erinnerungen an frühere Reisen werden wieder wach bei diesem Fotobummel an und von Bord.
08.10.2012 Les Voiles St.Tropez - ein Highkight
Die 14. Les Voiles in St.Tropez waren wieder ein außwergewöhnliches Segelevent. 17 Rennen mit 4000 Teilnehmern wurden gesegelt. Die Stimmung bei der Preisverteilung gibt einen kleinen Eindruck von diesem unvergeßlichen Event.
03.10.2012 BVI-Week mit neuem Vorprogramm
Die jährliche BVI-Week hat ein neues Vorpragramm erhalten. Die Segler lernen einigge der über 60 Inseln der Virgin-Islands sowohl bei einem Rennen um Tortola und zum benachbarten Norman Island als auch über und unter Wasser kennen. Dieses BVI Sailing Festival ist als Prelude der der BVI Spring Regatta 2013 vorgeschaltet.
02.10.2012 „FONCIA“ gewinnt MOD70-Europatour
Der französische Hochseetrimaran „FONCIA“ unter Skipper Michel Desjoyeaux hat am Dienstagmorgen (2. Oktober) die MOD70-Europatour gewonnen. Am Ende einer denkbar knappen Finaletappe von Marseille/Frankreich nach Genua/Italien reichte dem Team ein zweiter Platz hinter der siegreichen „Spindrift racing“ von Yann Guichard (ebenfalls Frankreich), um in der Endabrechnung zwei Punkte Vorsprung zu bewahren. Dabei musste die Crew die Angriffe der Schweizer „Race for Water“ von Stève Ravussin abwehren, die nach 651 Seemeilen und fast 40 Stunden nur drei Minuten und neun Sekunden später ins Ziel kam und auch Gesamtdritte wurde.