Maxi Yacht Rolex Cup 2014

PORTO CERVO, ITALY - August 31 - September 6, 2014
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July 2, 2014
Mutiges Design und fesselnde Rennmaschinen

Keine zwei Monate dauert es mehr, bis das weltweit größte Treffen für Maxi-Yachten beim Maxi Yacht Rolex Cup wieder stattfinden wird. Der Wettkampf vom 31. August bis zum 6. September ist ein Spitzenereignis im internationalen Regattakalender. Der Maxi Yacht Rolex Cup, seit 1985 von Rolex gesponsert, wird von der Internationalen Maxi-Klassenvereinigung IMA und dem Yacht Club Costa Smeralda (YCCS) organisiert und in Porto Cervo/Sardinien ausgetragen. Er gilt als Muss sowohl unter Konstrukteuren und Designern, als auch unter Maxi-Seglern und -Eignern.
Foto: © Carlo Borlenghi
Eine der am härtesten umkämpften Divisionen ist die Mini-Maxi-Rolex-Weltmeisterschaft, bei der die Qualität von Jahr zu Jahr steigt. Rán 2, der außergewöhnliche 72-Fuß-Mini-Maxi von Niklas Zennström, hat bisher drei von vier Weltmeisterschaften gewonnen. Allerdings war der dramatische Sieg im letzten Rennen 2013 der letzte von Zennström mit diesem Boot, da er zu Beginn des Jahres eine neue Rán an den Start brachte.

Trotz des beeindruckenden Debüts der neuen Rennmaschine ist sich die Crew der Rán bewusst, dass die sehr fordernden Kursen an der Costa Smeralda der bislang härteste Test werden wird.

Die Alegre war 2013 Neuling und bot eine imposante Leistung. Die Vorhersagen lauten, dass die Crew dieses Jahr das Potential des Bootes besser kennt und erneut eine Spitzenposition neben Hap Fauths Bella Mente aus den USA, dem Gewinner von 2012, belegen wird. Die Veranstalter gehen davon aus, dass das Feld durch andere ausgezeichnete Mini-Maxis verstärkt wird, darunter Shockwave von George Sakellaris (USA) und Sir Peter Ogdens neuer Mini-Maxi Jethou (GBR), die frühere Stig und heutige Caol Ila R des Schweizers Alexander Schaerer sowie die Robertissima III (ITA), die einstige Rán 2.

Rivalitäten sind bei dieser Veranstaltung reichlich vorhanden. Bei den letztjährigen Wally-Wettfahrten war Porto Cervo Zeuge des Debüts von Sir Lindsay Owen-Jones neuer Wally Cento 100, Magic Carpet 3. Allerdings war es Jean Charles Decauxs J-One, die ihren ersten Titel seit 2007 einfuhr. Beide Crews werden dieses Jahr wieder erwartet. 2013 fand die „Rückkehr zum Maddalena-Archipel“ in der J-Class statt, in der Rekonstruktionen und Repliken der originalen Designs aus den 1930er-Jahren gegeneinander antreten und dem Spektakel Grazie und Klasse verleihen.

Die Maxi-Klasse heißt Yachten von 80 bis 100 Fuß Länge willkommen, die für gewöhnlich die schnellsten Boote der Branche sind. Unter den Teilnehmern war auch schon auch Igor Simcic’ alle besiegende 100-Fuß-Reichel/Pugh Esimit Europa 2 und Lord Irvine Laidlaws 82-Fuß-Hybrid Highland Fling. In der Kategorie Größe und Kraft erhält die Klasse Supermaxi, zulässig für Yachten über 100 Fuß Gesamtlänge, viele bewundernswerte Blicke. Auf einem Design, das auf Wettfahrten und Am-Wind-Kreuzen ausgelegt ist, hat Filip Balcaens Nilaya die vergangenen drei Ausgaben gewonnen, obwohl die Erscheinung von Hetairos 2012 für die denkwürdigsten Schlagzeilen sorgte. Mit 216 Fuß (66,7 Metern) war sie die längste Yacht, die jemals in dieser Disziplin teilgenommen hat.
Dies ist ein Beleg dafür, dass der Maxi Yacht Rolex Cup stets Grenzen sprengt und sich immer weiter entwickelt.

PR-SERVICE FÜR ROLEX REGATTEN
Andreas Kling Yachting PR Consultant

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