Titel-Rückblick


























28.12.2001
Windhose nur 200 Meter vor illbruck
illbruck-Bericht - Um Haaresbreite am Tornado vorbeigesegelt. Erst 3 Meilen querab, dann 1 Meile - 400 Meter - 200 Meter!
60kn Wind und die Windhose zog vor dem Bug nach Lee...
Einen Moment Totenstille an Bord...
28.12.2001
SEB muss wegen Ruderbruch Leg 3 aufgeben
SEB is right now manoeuvring under emergency rudder and has retired from leg three. She retires due to losing her main rudder on route to Hobart from Sydney. SEB is now sailing back to mainland Australia for necessary repairs. The boat is sound and all crew are safe and well.
27.12.2001
Tornado vor der Küste-DNF für TYCO
Ein heftiger Wirbelsturm im Gewitter und zehn Meter hohe Wellen hoch am Wind vor der australischen Küste südlich Sydneys in den ersten 24 Stunden der dritten Etappe des Volvo Ocean Race. Vor allem wurden die Teilnehmer des traditionellen Sydney-Hobart-Race gebeutelt, von denen mehrere mit Materialschäden aufgeben mussten. Doch die illbruck-Crew trotzte dem Unwetter und hatte zur Halbzeit des 630 Seemeilen langen Klassikers eine hauchdünne Führung erkämpft. Tyco wurde mit DNF-Status belegt - wegen Nichtkontaktierung der Hobart Race control beim Passieren von Green Cape.
26.12.2001
Rauch der Buschbrände lag über Sydney
Sydney – Rauch der verheerenden Buschfeuer in den berühmten Blue Mountains verschleierte den Himmel von Sydney grau und verdeckte am 2. Weihnachtstag den blauen Himmel über Darling Harbour. Die Atmosphäre war fast ein wenig gespenstisch, denn teils rieselte Asche in der Innenstadt von Sydney herab. Mehr als 100 Häuser waren bereits am Morgen vernichtet worden, als die Regattateilnehmer im Dunst vor der Pymont-Brücke ihre letzten Vorbereitungen trafen. Pünktlich um 13 Uhr Ortszeit, nachts um 3 Uhr in Deutschland, kam der Wind im Hafen der Olympiastadt 2000 aus so ziemlich allen denkbaren Richtungen. Doch die Crew der Leverkusener Hochseeyacht „illbruck“ fand aus der Mitte heraus als eine der Ersten etwas Druck in den Segeln.
23.12.2001
Segelparade und Preisverteilung in Sydney
Sydney – "An Väterchen Frost und die weiße Pracht in Deutschland dachte am Wochenende in Sydney wohl kaum ein Segler. Die Parade der Hochseeyachten zur Preisverteilung der zweiten Etappe des Volvo Ocean Race absolvierten auch die Sieger der Leverkusener „illbruck“ in Shorts und T-Shirts. Den letzten Test vor dem Start der nächsten Etappe hatten sie bereits am Vortag absolviert. „Crew und Boot sind hundertprozentig fit“, meldete Skipper John Kostecki. Während daheim nochmals die Festbraten auf den Tisch kommen, wird das Rennen rund um die Welt am Zweiten Weihnachtstag fortgesetzt. Es beginnt mit dem traditionellen 57. Sydney-Hobart Race und wird nach einen dreieinhalbstündigen Pit-Stop auf der Insel Tasmanien nach Auckland in Neuseeland fortgesetzt, wo die Teilnehmer zwischen dem 3. und 4. Januar erwartet werden. Andreas Kling
21.12.2001
Protokoll der Volvo-Pressekonferenz
Auszug: Frage an John Kostecki - illbruck-Skipper: "Q: Are you happy with the rule that you cannot make any repairs whilst in Hobart? JK: I think it’s a fair rule, it’s only 630 miles to Hobart, and we’ve been doing much longer legs in this race where we’ve had to survive without replacing gear. So I don’t think it’s anything unusual."
21.12.2001
Vertrag für 500 Std.TV zum LouisVuittonCup
Am 14.Dezember wurde in New York ein Vertrag unterschrieben, der die komplette Übertragung des LouisVuittonCup von Oktober 2002 bis Januar 2003 als Ausscheidung für den AmericasCup vorsieht. 60 Millionen in USA können den Kabelkanal Outdoor Life empfangen.10 Crews aus 7 Nationen werden im Hauraki Gulf in Auckland, Neuseeland - der City of Sails - um den Cup kämpfen.
19.12.2001
Volvo Race: Kurzer Stop in Hobart
Am 2.Weihnachtsfeiertag 13:00 Start im Darling Harbour von Sydney zum Leg3 nach Auckland. Nach der Teilnahme am 630sm-Sydney-Hobart-Race wird die Volvoflotte in Hobart einen 31/2-Std.-Zwischenstop für Pressekonferenzen, warmes Essen und medizinische Hilfe einlegen. Die Einzelheiten dieses Zwischenstops wurden genau reglementiert.
13.12.2001
EllenMacArthur ist Member of British Empire
Krönung der Serie von Ehrungen: In einer Buckingham Palace Zeremonie wurde Ellen mit dem Titel eines MBE geehrt."Es war nett Sie so bald wieder zu sehen", sagte die Queen, die erst vor wenigen Tagen Ellen zu einem Lunch bei sich zu Besuch hatte. Ellen: "Ich bin so oft allein unterwegs, deshalb ist es für mich so wundervoll diesen Moment heute mit meiner Familie teilen zu können..."
09.12.2001
Einspruch abgelehnt!
AmerSportOne hatte Einspruch gegen die Rücknahme des Protestes gegen Djuice und AmerSportToo erhoben - wegen Verletzung der Bestimmungen für die Handelsschiffahrt vor Kapstadt. Wegen Nichteinhaltung der 24Std.-Einspruchsfrist wurde er abgelehnt.
09.12.2001
Nachruf auf Sir Peter Blake
VS Armchair Admirals pay homage to Sir Peter Blake. "He was Peter, Sir Pete, or simply Blakey - mobbed in France, admired around the world, and a hero in his native New Zealand. The man who the Queen of England knighted for winning the America's Cup for his country came through five gruelling Whitbread Races, one and a half trips around the world in a monster catamaran, and countless other major ocean races, only to be slain senselessly by river pirates at the mouth of the mighty Amazon on December 5."
07.12.2001
Damencrew-AmerSportsToo nachts über die
Ziellinie
Lisa McDonald’s team segelte im Dunklen in den Hafen von Sydney und überfuhr als letzte Yacht des 2.Streckenabschnitts um 02.59 Uhr(Sydney time) die Ziellinie. Sie benötigte für die 6.550-sm Strecke von Kapstadt nach Sydney 31/2-Tage mehr als Sieger illbruck. Der Regen hörte kurz auf und gab der kleinen Schar begeisterter Boote Gelegenheit sie mit ihren Hörnern akustisch zu begrüßen.
06.12.2001
Tragic Death of Sir Peter Blake
It is with great sadness that the Volvo Ocean Race learned today that Sir Peter Blake, five-time Whitbread Round The World Race sailor and double America’s Cup winner, was tragically killed in Amazonia. Sir Peter, 53, was a major figure in the world of sailing and helped make the former Whitbread race the pinnacle of ocean racing it is today. As skipper, he made history a decade ago by winning all six legs and the overall prize in the 1989-1990 Whitbread Round The World Race on Steinlager 2.

04.12.2001
Über eine Stunde vor der „SEB“ im Ziel
Sydney – Die deutsche „illbruck“ gewann auch die zweite Etappe des Volvo Ocean Race. Um exakt 11.22 Uhr und 26 Sekunden Ortszeit feierten Skipper John Kostecki und seine internationale Crew mit dem Hamburger Tony Kolb einen grandiosen Comeback-Sieg. Zweite wurde die schwedische „SEB“, eine Stunde, 13 Minuten und 19 Sekunden zurück, vor der „News Corp“ aus Australien. illbruck Challenge baute die Führung in der Gesamtwertung mit den maximal möglichen 16 Punkten vor „News Corp“ und „Amer Sports One“(Finnland/Italien) aus, die beide 12 Zähler aufweisen. "Das Steuerpodest zerbrach, als eine Monsterwelle den Steuermann umspülte, Spinnaker rissen ein und wurden unter Deck geflickt, und, und, und...Es war kalt und nass und nass und kalt“, brachte es Kolb auf den Punkt. Mastmann Jamie Gale; der zuletzt seine angeschwollenen, steifen Finger morgens kaum noch bewegen konnte, machte es noch kürzer: „Es war die Hölle.“
03.12.2001
Zieleinlauf in Sydney in kommender Nacht auf Dienstag erwartet
Sydney – Die Leverkusener Hochseeyacht „illbruck“ könnte auch die zweite Etappe des Volvo Ocean Race gewinnen. Rund 150 Seemeilen vor dem Ziel in Sydney lag sie an der Spitze des Feldes. John Kostecki führte mit 14 Seemeilen vor der schwedischen „SEB“. Mit einem Zieleinlauf wird am frühen Dienstag Nachmittag in Australien gerechnet.

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