31.01.2002
Melges24-WM in Key West/Florida
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Flavio Favini und Franco Rossi Weltmeister der Melges24 Klasse. Im Rahmen der "Key West Race Week 2002" (KWRW) wurden die nach dem 11. September 2001 zunächst abgesagten Weltmeisterschaften 2001 vom 21.-25.Jan.2002 nachgeholt.
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30.01.2002
Bilder vom Segeln - Frauke Klatt
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Die Künstlerin Frauke Klatt hat in dem ihr eigenen Stil, der die Dramatik, das Licht und die Formschönheit des Segelsports "impressiv" einfängt, Kunstwerke von großer Eindringlichkeit geschaffen, die sie auch in der Galeria auf der Boot 2002 ausstellte. Die Palette ihres Schaffens umfaßt: Aquarelle auf Segel, Acryl und Aquarelle. SEGEL.DE stellt Ihnen hier Ihre Werke vor.
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29.01.2002 - 22:00 GMT
SEB an der Datumsgrenze in Führung
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Die meisten Yachten haben nun die Datumsgrenze passiert und (theoretisch) 24 Stunden gewonnen.Während sie noch gestern die Ersten waren, die den neuen Tag begrüßten, werden sie heute die KLetzten sein, die den Sonnenuntergang sehen. Bei den aktuellen wechselnden Windbedingungen hat die schwedische SEB den schnellsten Pfad gefunden und sich während der letzten 6 Stunden an die Spitze der Volvoflotte gesetzt.
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29.01.2002
Bayerische Meisterschaft der DN-Eissegler
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Der Große Brombachsee hat am Wochenende seine Geburtsstunde als Revier für die Eissegler erlebt. Auf dem zugefrorenen Gewässer wurde der Bayerische Meister der DN-Klasse ermittelt. 22 Teilnehmer hatten gemeldet, darunter auch ein Österreicher und ein Pole. Bereits am ersten Regattatag konnte die Wettfahrtleitung drei Wettfahrten durchführen. Durch den einsetzenden Regen
verbesserten sich die Eisverhältnisse noch, da die Oberfläche spiegelglatt
wurde.
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28.01.2002
Ein Hochdruckgebiet bremst das Feld
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Die City of Sails, Auckland, feierte am Montag ihren
Anniversary Day. Allerdings mussten die segelbegeisterten Neuseeländer auf
die Volvo Ocean 60-Yachten verzichten. Die kämpften bereits seit dem
Vortag mit leichten Winden in der Bay of Plenty, einer weitreichenden Badebucht an der Pazifikküste. Mit knappem Vorsprung rundete die „Tyco“ (Bermuda) als erste
das East Cape. Die Leverkusener „illbruck“ folgte etwas weiter draußen auf See als Vierte dicht hinter der „Amer Sports One“ und „djuice“. Nach fast 30 Stunden waren erst rund 200 der insgesamt 6.700 Seemeilen bis nach Rio de Janeiro geschafft.
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27.01.2002
Spannender Start zum Leg 4 in Auckland
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Spannende Positionskämpfe bereits in den ersten Stunden der 6700
Seemeilen-Strecke
Auckland – 45.000 Zuschauer säumten am Sonntag Vormittag allein das
Viaduct Basin, als die Hightech-Yachten des Volvo Ocean Race den Hafen von
Auckland verließen. Für 84 Männer und 13 Frauen war das ein bewegender Start zur vierten Etappe des Volvo Ocean Race. Über 6.700 Seemeilen geht es jetzt nach Rio de Janeiro in Brasilien. Unter einer Eskorte von ungezählten Begleitbooten, setzte die gesamtführende Leverkusener „illbruck“ gleich ein Zeichen und übernahm nach wenigen
taktischen Kreuzschlägen vor der Küste eine frühe Führung.
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23.01.2002
Mehr als 258 Millionen beim Volvo Race
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258 Millionen Menschen haben bereits die ersten beiden Streckenabschnitte (bis Sydney) verfolgt. 350 Redaktionen verbreiten täglich weltweit Nachrichten vom Race. Die Deutschen - mit ihrer führenden Yacht illbruck - führen die Besucherhitliste vor UK, Frankreich, Schweden und USA an. Die Volvo-Website ist schon jetzt mehr besucht worden als die Website des Americas Cup insgesamt(1,9 Mio).
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21.01.2002
110ft-MaxiCat 'Orange' in Marseille getauft
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In Marseille wurde der MaxiCat 'Orange' getauft und zu Wasser gelassen. Skipper Bruno Peyron hat Nick Moloney, den Co-Skipper von Ellen Mac Arthur als zweiten Mann an Bord geholt. Das Team ist jetzt auf dem Weg nach Brest um sich auf das Jules Verne Challenge vorzubereiten. Dort wird das Wetterfenster abgewartet nach dem 08./09.02.2002 für die Rekordfahrt rund um die Welt (bisher min.71 Tage) abgewartet.
Interview mit Nick Moloney.
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12.01.2002
UV-Problem bei Volvo-Seglern?
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Neal Mac Donald, Sieger des Hobart Race und Leg3 spricht über das Problem der UV-Strahlung in der Südhemisphere. Sonnenschutzfaktor 30, Hüte und T-Shirts sind Vorraussetzung für einen wirksamen Schutz bei langen Aufenthalten auf See - besonders hier unten im Süden, wo die Bevölkerung besonders empfindlich mit dem Thema der Hauterkrankungen umgeht.
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09.01.2002
500 Dollar Strafe für 7 min Verspätung
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Die Jury war in einer Zwickmühle, weil die Wettfahrtregeln des VOR und des SH-Race nicht komplett aufeinander abgestimmt waren. Die anderen Crewvertreter, die auch gehört wurden, meinten u.a., daß das Rennen auf dem Wasser ausgetragen würde(und nicht am Verhandlungstisch!). Tyco hatte sich um Kontakt zur Küstenstation bemüht, hatte aber wegen technischer Probleme erst nach 67 statt max 60 min Kontakt bekommen. Tyco hatte dadurch im Rennverlauf keine Vorteile. Salomonisches Urteil: Wegen formaler Verletzung der Regeln wurden 500 Dollar Strafe verhängt - aber kein Punkteabzug.
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07.01.2002
Protest gegen Rennleitung abgewiesen
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Der Protest von SEB und News Corporation gegen die Rennleitung (siehe headline 05.01.02 unten) wurde von der Jury abgewiesen, weil die Sydney-Hobart-Rennleitung Strafen nur gegen die alleinigen Teilnehmer dieses Rennens verhängen darf. Sie kann nur bei Schäden zwischen VOR und SH Booten Entscheidungen treffen. Nach dieser Abweisung reichte News Corp gegen Tyco einen neuen Protest ein, der morgen verhandelt wird.
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05.01.2002
Protest gegen Rennleitung wegen Tyco
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Wie wir am 27.12.01 berichteten, erhielt Tyco beim Sydney-Hobart-Race den DNF-Status, weil sie nicht den vorgeschriebenen Sicherheitskontakt mit der Küstenstation aufgenommen hatte. SEB und NewsCorp betrachteten deshalb Tyco nicht mehr als Wettbewerber. Die Rennleitung betrachtete diese Hobartracevorschrift nicht als Regelbestandteil des Volvorace und wertete Tyco in Auckland ohne Berücksichtigung des DNF-Status. Beide 'benachteiligten' Yachten legten Protest ein, der am Montag verhandelt wird.
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05.01.2002
AmerSportToo- Nautor-Damencrew angekommen
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Unter dem Jubel einer großen Fangemeinde wurde Liza Mac Donald mit ihrer Damencrew auf AmerSportsToo als zweites Team von Nautor Challenge am 05.01.02, 23:27:52 Ortszeit im Hafen von Auckland begrüßt. Liza konnte ihren Ehemann NealMacDonald als Sieger des Leg3 beglückwünschen. Anschließend ein Dockside-Interview und am nächsten Tag Popkonzert im Hafen. mehr im Archiv - Volvo Ocean Race Leg 3
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04.01.2002
„illbruck“ in dramatischem Finish Vierter
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Dreikampf mit „News Corp“ und „Tyco“ nach 2.050 Seemeilen wie beim
Kurzrennen. Auckland – In einem hochspannenden Finale um die Plätze drei bis fünf hat die Leverkusener Hochseeyacht „illbruck“ am Freitag Vormittag in Auckland
(Donnerstag Abend in Deutschland) auf der dritten Etappe des Volvo Ocean
Race den vierten Platz erkämpft. Mit Matchrace-Taktik gelang es Skipper
John Kostecki und seiner Crew, die australische „News Corp“ zu bezwingen,
die härtester Verfolger in der Gesamtwertung war. Die schwedische Assa Abloy“ hatte zuvor die Etappe von Sydney über Hobart nach Auckland vor der „Amer Sports One“ (Finnland/Italien) gewonnen. In der Gesamtwertung der härtesten Segelregatta der Welt verteidigte illbruck Challenge mit 21 Punkten die Führung vor der „Amer
Sports One“ (18) und der „News Corp“ (17).
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04.01.2002
Weltmeisterschaft der 29er in Sydney
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Unter dem rauchverhangenen Himmel von Sydney haben die 29er ihre World Championship 2002 im Viaduktbasin des Hafens ausgesegelt.
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03.01.2002
Schwedische ASSA ABLOY gewinnt Leg 3
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Auckland – Die schwedische Hochseeyacht „Assa Abloy“ unter Skipper Neil
McDonald hat die dritte Etappe des Volvo Ocean Race Round the World
2001-2002 gewonnen. Um 6.20 Uhr und 42 Sekunden Ortszeit (18.20 Uhr
deutscher Zeit) kreuzte sie die Ziellinie in Auckland/Neuseeland. Die
Leverkusener „illbruck“ lag 42 Seemeilen zurück auf Rang drei und dürfte
das Ziel gegen 22 Uhr erreichen.
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03.01.2002
ASSA ABLOY hat Bay of Islands passiert
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Mit einem komfortablen Vorsprung von 20sm vor AmerSportsOne und 50sm vor der illbruck hat ASSA ABLOY die wunderschöne Bay of Islands passiert auf dem Weg nach Auckland. SEGEL.DE hat sich vor 4 Wochen auch dort umgesehen. Wer wird der erste der 28 Kiwis sein, die an diesem Streckenabschnitt nach Auckland teilnehmen? Die City of Sails hat für jeden von ihnen eine erstrangige Bedeutung.
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