
31.01.2007
47,2 kn - neuer Klassen-Speedrecord
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Am 25.Januar 2007 segelte die l’Hydroptère mit 47,2 kn einen neuen Rekord über 500 Meter in ihrer Bootskategorie und brach den absoluten Rekord über eine Meile. Mehr als 14 kn in 6 Sekunden, das ist eine Rennwagenbeschleunigung auf dem Wasser. Die bisherigen Rekorde lagen bei 42,12 kn für die 500m-Distanz und 39,97 kn für die Seemeile. Die Hydroptere will demnächst den absoluten Rekord von 48,7 kn über 500 Meter brechen und bereitet in Port Haliguen/Quiberon Bay alles für die offizielle bestätigung vor.
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28.01.2007
G.Dalton mit kontaminierter Verpflegung an Bord
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Keine Sorge - keine Radioaktivität! Aber ausgelaufener Dieselkraftstoff verdarb ein Drittel der Verpflegungsvorräte von Graham Dalton/SOUTHERN MAN AGD während des 5Oceans-Leg2 von Freemantle nach Norfolk. Er musste in Bluff - Südspitze Neuseeland - an Land und verliert so seinen dritten Platz. Nachdem das 5 Oceans zu einer Veranstaltung von 5 Einzel-Solorennen um die Welt zu werden drohte, kommt nach dem Start von Graham am Montag wieder etwas Regattaatmosphäre auf.
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23.01.2007
Ellen MacArthur und Alex Thomson auf der Boot
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Am 23.01. war nicht nur der Tag des America's Cup auf der boot. Auch Dame Ellen Mac Arthur und Alex Thomson stellten das neue Barcelona World Race vor, das im November doublehanded Nonstop Around in Barcelona startet. Fünf IMOCA Open 60s (60-Fuß Monohulls) und neun Skipper haben ihre Teilnahme an dem neuen Rennen bestätigt und weitere Anmeldungen sind demnächst zu erwarten. Alex berichtete ausserdem von seiner dramatischen Rettung im Südmeer vor wenigen Wochen und seiner Rückkehr dorthin. Der deutsche Profi-Segler, Tim Kröger, Crewmitglied beim America's- Cup-Team Shosholoza, unterstützt das Vorhaben:„Meiner Meinung nach, könnte ein Zweihand-Rennen, nonstop rund um die Welt, eine ganz besondere Sache sein…“.
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22.01.2007
Deutscher A-Cupper GER 1 auf der boot
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Mit neuen Design wird die deutsche America's Cup-Yacht Germany I auf der boot in Halle 17 vorgestellt. Am allen Messetagen hat der Stand des United Internet Team Germany einiges zu bieten. Täglich wird ein Mitglied des Teams am Stand für Gespräche zur Verfügung stehen, außerdem gibt es täglich ein Interview mit einem Teammitglied auf der Bühne des "Segelcenters" der Messe in Halle 17. Eine drei mal vier Meter große Leinwand bietet abwechselnd Filme mit spektakulären Eindrücken vom Trainings- und Renngeschehen des deutschen America's Cup-Teams sowie eine Präsentation aller beim Designwettbewerb eingesandten Entwürfe.
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18.01.2007
Wale sind doch menschenfreundlich !...
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Nach unserer unter Tagesmeldungen stehenden Nachricht von Sail-World.com, dass nur "schlafende Wale" Yachten rammen würden, geistern z.Zt. Meldungen durch alle australischen Medien, wonach ein Skipper, der beim Schlafen in seinem 30-ft-Trimaran vor der neuseeländischen Küste von einem Wal gerammt wurde und deshalb per Hubschrauber gerettet werden mußte, vom Ausdruck und Benehmen des Wales den Eindruck bekommen hätte, er wolle wohl "sorry" sagen.
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13.01.2007
Sonntag, 06:00GMT - Start Leg 2 - 5 Oceans
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Am Freitag Abend fand in Freemantle eine fast familiäre Siegesfeier für die Skipper des 5 Oceans statt. Bernhard Stamm erhielt den Preis für den Gewinner des Leg1, Mike Golding The Seamanship Award für seine heroische Rettungsaktion von Alex Thomson/Hugo Boss und Kojiro Shiraishi war Gewinner des media contribution award für seine hervorragende Berichterstattung. Während sich Bernard Stamm und Kojiro Shiraishi 4 Wochen im Sonnenschein von Freemantle erholen und ihre Boote in Hochform bringen konnten, blieben Graham Dalton (NZL) and Unai Basurko (ESP) weniger als zwei Wochen Zeit bis zum Start von Leg2 nach Norfolk.
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11.01.2007
Erste große Marina am Kaspischen Meer
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Der Winter ist bei uns zum Plänemachen da - warum nicht einmal vor der Küste von Kasachstan im Kaspischen Meer segeln? Sail-World.com berichtet im neuen Newsletter von den Plänen in der natürlichen Bucht von Aqtau am Ostufer des Kaspischen Meeres eine Marina für 150-200 Yachten zu bauen. Hotels, Segelzentrum, Rettungsdienste gehören dazu. Natürlich wird auch Surfen und Tauchen möglich sein.
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09.01.2007
WM-GOLD für bayerischen Opti-Segler
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Julian Autenrieth vom Bayerischen Yacht-Club hat die Weltmeisterschaft der Optimist-Dinghy-Klasse in Montevideo gewonnen. In einem dramatischen Finale sicherte sich der erst 14 Jahre alte Segler den Titel mit insgesamt zwei Punkten Vorsprung vor seiner Konkurrentin Griselda Khng aus Singapur. Dritter im Feld der 228 Teilnehmer aus 62 Nationen wurde Edgar Diminich aus Ecuador. Noch vor dem letzten Rennen lag Julian Autenrieth auf Platz zwei, erkämpfte sich das WM-Gold aber mit einem sechsten Rang im Abschlussrennen, obwohl er beim Start das Startschiff berührte und einen Strafkringel absolvieren musste.
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07.01.2007
Collins Stewart London Boat Show eröffnet
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Die diesjährige Collins Stewart London Boat Show wurde wieder einmal im Glanz britischer Segelheroen eröffnet. Dame Ellen Mac Arthur, Mike Golding und Alex Thomson zeigten schon einmal im Hafen die Segelmöglichkeiten mit dem Spezial-Cat Extreme 40. Dee Caffari, die 2006 allein die welt umsegelte und die längste Sturmperiode durchgestanden hat, strahlte in die Kameras der Presse ebenso wie Alex Thomson, der im eisigen Südatlantik mit seiner Hugo Boss unterging und von Mike Golding in einer dramatischen Aktion gerettet wurde, hatte allen Grund freudig erregt zu sein. Sir Robin Knox-Johnston gab ein TV-Interview von Freemantle aus, wo er im VELUX-5-Oceans Race jetzt den dritten Platz belegt.
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05.01.2007
14-Jähriger bezwang Atlantik im Segelboot
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Ein 14-jähriger Schuljunge schreibt sich in die Bücher der Rekorde ein. In 6 Wochen segelte Michael Perham ab 18.November als jüngster Soloskipper 3500 Meilen von Gibraltar nach Antigua - gefolgt von seinem Vater mit Extra-Boot. Michael segelte schon mit 7 Jahren und wurde jetzt mit haushohen Wellen, haifischbewohnten Gewässern und Hurricanwinden fertig. Der Vizepremierminister:"Michael ist zu einem weiteren höchst erfolgreichen Segler in der großen, britischen, maritimen Tadition geworden". Er selbst - ein echter Teenager: "Es fühlt sich absolut fantastisch an, wieder trockenen Boden unter den Füßen zu haben". Auch die Mutter ist natürlich stolz auf den großen Empfang, der ihrem Sohn bereitet wurde.
Quelle: Press Association
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