Titelfotos/-meldungen 2007
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  • Basilica im Extreme40-Circuit

    Training der Extreme40

    IDJM der Piraten auf Möhnesee

    +39 Challenge im 3.Rennen Mastbruch

    Oracle gegen Luna Rossa

    818.Hafengeburtstag Hamburg

    Ellen Mac Arthur eröffnet iShares Cup

    Oracle gegen Desafio

    Oracle im LVC

    Stamm/Kojiro beim 5 Oceans

    29.05.2007
    Russisches Boot bei Volvo Ocean Race 2008
    Zum ersten Mal eine russische Flagge beim Volvo Ocean Race 2008/09. der Petersburger Supermarktketteninhaber, Oleg Zherebtsov, hat den Olympiastar Andreas Hanakamp und den Sportdirektor des Volvo Ocean 2000/01 verpflichtet und sich angemeldet. Glenn Bourke, CEO of the Volvo Ocean Race: "Wir sind glücklich, ein russisches Boot zu haben, wodurch das globale Interesse am Rennen steigen wird." Bis zum April 2008 wird mit einem Volvo Ocean 60 (the former Merit Cup)geübt und die mannschaft zusammengestellt. Dann geht es bis zum Oktober 2008 ins harte Training.

    28.05.2007
    YES - Vorzeitiges Ende in Kiel - Windmangel !
    Wetterkapriolen in Deutschland. Während auf Helgoland ein kräftiger 6Bft-NE viele Boote im Hafen festhielt, ging auf dem Starnberger See das Matchrace der für guten Wind gebauten neuen Extreme 40-Cats bei leichten Winden zuende und in Kiel musste sogar der Wettbewerb von 1000 Nachwuchsseglern aus neun Nationen wegen Windmangels vorzeitig abgebrochen werden. Wenn auch ohne Streicher - waren doch nach 56 Wettfahrten ordentliche Wertungen für dei Teilnahme an den ISAF-Jugend-WM möglich. Der ehemalige Goldene Pfingstbusch mausert sich von Jahr zu Jahr mehr zur Top-Nachwuchsveranstaltung in Deutschland und Europa.

    27.05.2007
    Nordseewoche: Kräftige Brise zum BHF-Bank Cup
    Es scheint das Gesetz der Serie zu sein, dass der Pfingstsonntag auf Helgoland zur Bewährungsprobe wird. Bei knackigem Nordostwind um die sechs Beaufort gingen am Pfingstsonntag nur 34 Yachten an den Start zum BHF-Bank Cup rund Helgoland. Die schäumende Nordsee bewog viele Segler dazu, im Hafen zu bleiben. Am Montag wird die Langstrecke Helgoland-Edinburgh zum 20. Mal gestartet. „Wir hatten zunächst sechs Windstärken aus Nordosten, aber der Wind hat gegen ein Uhr nach rechts gedreht und ist etwas abgeflaut“, so Wettfahrtleiter Stefan Lehnert. „UCA“ sagt Rekordversuch wegen eines Schadens ab.

    20.05.2007
    Leistungskraft = Potential - Fehler
    Reflexionen von Richard Gladwell in Sailworld.com zum Halbfinale: Larry Ellison, der Team Boss von BMW Oracle Racing, taufte sein erstes großes erfolgreiches Boot, mit dem er in den Americas Cup einstieg, Sayonara - Auf Wiedersehen. Wenn Nomen est Omen stimmt, bewahrheitet sich für ihn wohl jetzt die alte Regel, nach der "Performance equals Potential minus Mistakes", d.h. Ein schnelles Boot kann durch Fehler des Steuermanns einem langsameren, fehlerfreien Boot unterlegen sein. Im Prerace mit Luna Rossa drückte James Spithill/Luna Rossa Chris Dickson/Oracle in den letzten Sekunden über die Startlinie, was ihm einen Rückstand von 32sec einbrachte. Außerdem wendete Oracle etwas zu früh... Nun steht es 4:1 für Luna Rossa.

    16.05.2007
    Statt bisher "Jugendwahn jetzt "Alterswahn" ??
    Die Segellegende Sir Robin Knox-Johnston wollte es mit 68 noch einmal wisssen und nahm am Solorennen VELUX 5 Oceans teil. Mit mehreren Zwischenstops und einer Portion Glück schaffte er es zurück nach Bilbao. Tony Bullimore wollte im gleichen Alter mit seinem 102ft-Maxicat Doha den Solo-Weltrekord von Dame Ellen Mac Arthur brechen. Er scheiterte vor einigen Tagen 1,155 Meilen SE von Wellington an einem Materialfehler, der das Vorstag extrem gefärdete. Schließlich hatte es der 77-Jährige Japaner Ikuo Kashima gewagt, mit einer 12m-Yacht allein die Welt nonstop zu umrunden. SW von Tasmanien warf eine Welle sein Boot um, und er mußte per Helicopter gerettet werden. Was werden wir noch alles erleben beim Drang die menschliche Leistungsfähigkeit auszureizen ?

    15.05.2007
    Erste Races im LVC-Halbfinale
    Am Montag sorgte das Wetter für einige Überraschungen in den Rennen, bei denen Luna Rossa BMW Oracle mit 2:19 besiegte und Emirates Desafio mit 0:43 abhängte. Die Offshore Brise brachte 8-18kn Wind, der um fast 180 Grad drehte. So starteten die Boote beim letzten Lauf unter Spi und beendeten unter Genua. Der 5-Fache Olympia- Medaillenträger Torben Grael, Taktiker auf Luna Rossa, erwies sich unter diesen Bedingungen als Magier seines ganz persönlichen Rennens, als er seine Ruhe behielt, während sein komfortabler Vorsprung zusammenschmolz.
    Dienstag: Match 1 - Emirates Team New Zealand beat Desafío Español 2007 - DELTA 0:40
    Match 2 - BMW ORACLE Racing beat Luna Rossa Challenge - DELTA 0:13

    13.05.2007
    Über 1 Million Besucher in Hamburg
    Am Sonntag endete der 818. Hafengeburtstag Hamburg, das größte Hafenfest der Welt, bei wechselhaftem Wetter. Der Bundeswirtschaftsminister Glos läutete das Hafenfest ein, das ein umfangreiches Programm zu Lande, zu Wasser und auch in der Luft bot. Schlepperparade, Showmatchrace zweier A-Cupper und großes Jever-Feuerwerk waren einige der Glanzpunkte. Mit viel Begeisterung wurden die Windjammer „Sedov“, Kruzenshtern“ und „Mir“ empfangen. Die Sedov, die als größter Windjammer gilt, präsentierte sich noch in den Filmfarben Schwarz und Rot der „Pamir“, für die sie Drehort im gleichnamigen Film war. An Land war die rund drei Kilometer lange Hafenmeile von der Speicherstadt bis zur Fischauktionshalle mit kulinarischen Angeboten, Fahrgeschäften und Freizeitmöglichkeiten der Besuchermagnet.

    10.05.2007
    Ellen MacArthur startet 'Extreme'-Serie
    An der Towerbridge in London eröffnete Dame Ellen Mac Arthur die diesjährige Rennserie der neuen Exteme 40-Catklasse. Der Extreme 40 wird mit Formel1-Materialien und -technologie gebaut und erreicht Geschwindigkeiten bis zu 50 Stundenkilometern. Nach den Inportraces beim Volvo Ocean 05/06 werden in diesem Jahr die Rennen auf dem Starnberger See vom 25.-27.Mai sowie in Marseille, Cowes und Amsterdam gesegelt. Eine Flotte von sieben Booten, besetzt mit olympischen Segelsportlern - von denen sich sechs um die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking bewerben -, bekannten Seglern aus dem America's Cup und der Hochsee-Segelszene werden die Europäische Tour der neuen Segelserie bereichern. Die Teams treten gegeneinander an, um am Ende der Saison den iShares Cup in Händen zu halten.

    08.05.2007
    Desafio macht Spanien alle Ehre
    Unbeschreiblicher Jubel im Port America's Cup bei der Rückkehr von Desafío Español 2007 nach dem verlorenen Match gegen BMW Oracle. Desafio hat es ins Halbfinale geschafft, für Spanien ein ehrenvoller Sieg - und so spritzte der Champagner und die Crewmitglieder flogen ins Wasser. Im letzten Rennen dieser Runde am Mittwoch - BMW ORACLE gegen Emirates Team New Zealand wird sich der Beste der vier Halbfinalteilnehmer herausstellen. Der darf seinen Gegner im Halbfinale wählen.

    05.05.2007
    United Internet Team Germany verteidigt
    unverdrossen vorletzten Platz

    Nüchterne Bilanz vor dem Ende von Round 2
    Louis Vuitton Cup - Saturday's matches FLIGHT 7 Match Team Delta
    1 Mascalzone Latino-Capitalia Team beat China Team 2:22 - 2 Desafío Español 2007 beat Team Shosholoza 0:47 - 3 Emirates Team New Zealand beat United Internet Team Germany 2:07 - 4 BMW ORACLE Racing beat Areva Challenge 1:28 - 5 Luna Rossa Challenge beat +39 Challenge 1:04 - Bye - Victory Challenge.


    04.05.2007
    Sir Robin vollendete Solo-Weltumrundung
    Die englische Segellegende, der 68-jährige Sir Robin Knox-Johnston, der die Welt als Erster solo umsegelte, hat um 11:22:03 LT die Ziellinie des 5 Oceans in Bilbao überfahren. Er benötigte für Leg 3 von Norfolk nach Bilbao 16 Tage, 17h und 2min. Sir Robin hat trotz mancher technischer und metereologischer Beschwernisse nicht nur seine Ruhe bewahrt sondern auch einen liebenswerten Humor, mit dem er seine Tagesberichte bereichert hat. SEGEL.DE gratuliert diesem Oldtimer zu seiner großartigen sportlichen Leistung, die Ansporn und Vorbild für die ältere Generation sein kann.

    01.05.2007
    Bilbao feiert begeistert 5Oceans-Spitze
    Hunderte bereiteten auf dem Wasser und an den Ufern in Bilbao den beiden Ersten des 5 Oceans einen warmen Empfang. Bernard Stamm/CHEMINEES POUJOULAT dominierte das Rennen vom Start weg und Kojiro Shiraishi, der zum ersten Mal in einem Open60 die WEelt umsegelte, zeigte im Leg3 eine bemerkenswerte Leistung und kam nur 45 min nach Bernard in Bilbao an. Kojiro bewunderte die Leistungen von Bernard in Leg2 mehr als Artistik denn als Technik. Er hatte sich vorgenommen in Bilbao zu sein, solange das Bier von Bernard noch frisch sein würde und sie beide zusammen feiern könnten.


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