Titelfotos/-meldungen 2010
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    Solarcat Planet beim Stapellauf

    Solarcat Planet beim Stapellauf

    Neue Segelbilder von Frauke Klatt

    Les Voiles de Saint Barth 2010

    Oman Majan im Ind.Ozean


    Roevers im Sossusvlei

    Sheikh Sultan Bin Tahnoon Al Nahyan

    Speedsailing Konzept Gäbler

    Groupama 3 am Kap Hoorn

    31.03.2010
    Heute Stapellauf des Solar-Kats in Kiel

    KIEL. 14 Monate und 68.000 Arbeitsstunden nach der „Kiellegung“ Anfang vorigen Jahres bei der Kieler Knierim-Werft erfolgt am heutigen Mittwoch (31. März) der Stapellauf eines des spektakulärsten und innovativsten Bootsbauprojekte überhaupt. Gegen 14.30 Uhr wird der Riesen-Katamaran „PlanetSolar“ nach seiner Taufe ins Wasser der Kieler Förde gesetzt. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen ist anwesend. Nächstes Jahr soll der Katamaran ohne fossile Brennstoffe die Welt umrunden. Zunächst aber muss „PlanetSolar“ umfangreiche Testfahrten vor Kiel absolvieren, ehe er Anfang Mai beim Hamburger Hafengeburtstag erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird.


    31.03.2010
    Grosses Programm zum 821.Hafengeburtstag

    Der 821. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG bietet seinen Besuchern von Freitag, 7. Mai, bis Sonntag, 9. Mai ein umfassendes Programm. Mehr als 300 Wasserfahrzeuge, darunter die Queen Mary 2, der Solar-Katamaran „PlanetSolar“, eine Hubinsel mit 80m langen Beinen,40 Traditionssegler, ein 182m langer Franz. Hubschrauberträger, das Fischerschutzboot Meerkatze. Die Einlaufparade findet am Freitagnachmittag (7. Mai, ab 15 Uhr), die Auslaufparade am Sonntagnachmittag (9. Mai, ab 17 Uhr) statt. Man kann auf Barkassen mitfahren. Schlepperballett am Samstag, 8. Mai, von 18 bis 19 Uhr.Jedes Jahr nehmen rund 50.000 Besucher das einzigartige Open-Ship Angebot von unter anderem Marineeinheiten und Schiffen wahr und klettern zu einem Besuch an Bord.


    29.03.2010
    Marinemalerin Frauke Klatt stellt aus

    In der Zeit vom 14. März bis 2. Mai 2010 zeigt das Ostholstein-Museum in vierzig aktuelle Arbeiten der Travemünder Malerin Frauke Klatt. Sie gehört seit den späten neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts zu den festen Größen der maritimen Kunst. So stellt sie nicht nur regelmäßig in England, Spanien und den Niederlanden aus, sondern ist seit ein paar Jahren auch auf Ausstellungen in den Vereinigten Emiraten vertreten. Frauke Klatts Segelbilder in Acryl und Aquarell bestechen durch ihre Dynamik. Bereits 1997 gestaltete Frauke Klatt erstmals das Veranstaltungsplakat der Travemünder Woche.


    21.03.2010
    Groupama-Crew antwortet an Land

    Bei Sonnenschein und unter großem Jubel fuhren Franck Cammas und Crew in den Port du Château von Brest ein. Trotz des überwältigenden Erfolgs war es kein sicherer Sieg. Alle Segler standen Rede und Antwort. Cammas: "Es war ein großer Augenblick, als wir die Ziellinie kreuzten, denn wir hatten am Äquator noch einen Tag Rückstand. Wir hatten uns vor dem Start 48 Tage vorgenommen, mussten dann aber mit ungünstigen Bedingungen fertig werden. Am Ende war das Wetter in der Nordhemisphäre günstig, sodass wir eine sehr respektable Zeit erreichten. Der Schlüssel dieses Projektes bestand darin einmal gemachte Fehler zu erkennen und in positive Aspekte zu verwandeln. Was bleibt ist das Bild der Umrundung von Kap Hoorn. Wir waren wie die Kinder....


    20.03.2010
    Groupama3 holt sich die Jules Verne Trophy

    In neuer Rekordzeit von 48 Tagen,07h,44min und 52sec haben Franck Cammas und Crew mit ihrer Groupama 3 die Erde umrundet und damit die begehrte Jules Verne Trophy gewonnen, die seit 2005 Bruno Peyron/OrangeII in Besitz hatte. Trotz mancher Wetterunbilden und notwendigen Umwegen konnte Franck Cammas die bisherige Referenzzeit um sagenhafte 2 Tage, 08h und 35min unterbieten. Noch vor 6 Tagen betrug das Defizit gegenüber der Referenzzeit 216 Meilen, das sich bis zum Ende in ein Guthaben von 1412 Meilen verwandelt hat. Der große Empfang in Brest wird am Sonntag 10 Uhr stattfinden.


    18.03.2010
    Segler leben vom Wind

    Während Franck Cammas und Crew mit ihrer Groupama 3 mit 25 Knoten über den Atlantik dem Ziel Brest entgegenjagen, überfallen Bernt Lüchtenborg kurz vor dem 1.Ende seiner doppelten Weltumrundung in einer Flaute südlich der Kanaren elegische Gedanken. Bernt, der eine poetische Ader hat, schreibt ins Logbuch:"Ich habe nur noch einen Wunsch: Anzukommen! Denn ich hab kein Wasser mehr und kein Diesel zum Motoren. Stattdessen besteht die Kulisse in der Musik aus Stille und intensiver Leere, die sich vor mir aufbaut wie ein einschüchternder Schatten. Gefangen im Lächeln der Sterne, in einer Welt, die nur noch aus Blau, Sonnenauf- und Untergang besteht. Dieses inszenierte Schauspiel selbstgefälliger Eigenbelichtung ist nun mal die Königsdisziplin der Natur. Milliarden Postkarten bezeugen es ….das Foto vom Abend auch."


    18.03.2010
    Groupama profitiert vom Pendeleffekt

    Nach den frustrierenden Tagen in den Doldrums treibt ein Sturmtief die Groupama 3 nun schnell über den Atlantik dem Ziel entgegen. Trotzdem ist das ETA für Samstag nicht sicher, denn Groupama - jetzt 1500nm vor dem Ziel - hat nahe des Tiefzentrums mit unsteten Wind- und Wellenbedingungen zu kämpfen. Weierhin wird die Crew voll gefordert, obwohl sie sich zunehmend nach einem saftigen Steak an Land sehnt.


    17.03.2010
    Groupama 3 im Endspurt nach Ushant

    Traumdaten eines Trimarans: -216nm, +72nm, +412nm ! Das sind die Differnzen zum Rivalen Orange II(2005) im Kampf um die Jules Verne Trophy. Groupama 3 hat sich aus der Klammer der Kalmen gelöst und nimmt - mit kleiner Korrektur nach Norden und mit einer Kaltfront im Rücken - direkt Kurs auf Ushant am Kanal. Franck Cammas wird dort mit seiner Crew - wenn nichts dazwischen kommt - am Samstag zwischen Morgen und Abend die Ziellinie überfahren. Die Vorbereitungen auf einen großen Empfang in der Port du Château Marina in Brest laufen auf Hochtouren.


    17.03.2010
    Roevers: nach Sossusvlei zu den Kapverden

    Buchautor Sönke Roever und Frau Judith berichten ab morgen (Donnerstag) täglich „live“ von Bord ihres Segelschiffes HIPPOPOTAMUS über ihre Erlebnisse beim 3500-Meilen-Törn von Namibia zu den Kapverdischen Inseln. Seit knapp drei Jahren ist Buchautor Sönke Roever (35)/(Auszeit unter Segeln – Delius Klasing Verlag) zusammen mit seiner Frau Judith (32) unterwegs. Auf ihrem zehn Meter langen Segelschiff „Hippopotamus“ vom Typ Gib’Sea 106 segeln die beiden Aussteiger um die Welt. Zurzeit liegen sie in Namibia vor der Stadt Lüderitz.


    12.03.2010
    Nervenprobe für Groupama-Crew

    Bei 15° S und 32° W ist Groupama jetzt mitten in den Doldrums und hat ein Defizit von 470 Meilen angesammelt. 40° tropische Hitze ermüden mehr als die rauhe Kälte im Süden, und alle hoffen auf die kommenden Tradewinds, die Groupama 3 über die noch anstehenden 4250 Meilen in 10 Tagen ans Ziel bringen soll. Bei schon erreichten max. fast 800 Meilen/Tag hat die Groupama 3 das Potential es zu schaffen.


    11.03.2010
    Galway wird Zielhafen des VOR 2011/12

    Nachdem Galway als Zielhafen des Nordatlantikabschnittes im VOR 2008-09 großen Erfolg hatte, ist es diesem irischen Hafen im Wettstreit mit anderen europäischen Häfen gelungen ein zweites Mal als Zielhafen des VOR 2011-12 bestimmt zu werden. Damit stehen die europäischen Häfen mit Lissabon, Lorient(Schwesterstadt von Galway) und Galway fest. Die abschließende Preisverteilung wird in diesem "kuturellen Herzen" von Irland stattfinden.


    09.03.2010
    Roland Gäbler mit Speedsailing-Konzept

    Tornado-Legende Roland Gäbler meldet sich zu Wort:"Es ist Zeit unseren Sport nach vorn zu pushen. Niemals zuvor gab es soviel Diskussionen um die künftige Richtung des Segelns. Am besten hat es Larry Ellison gesagt:'Ich bin sehr interessiert, wenn die LVT-Rivalen auch auf Mulihulls segeln würden. Mit Multihulls im Amphitheater von San Francisco. Das ist die action, die unser Sport braucht! Ungeachtet dessen müssen wir auch die Events der kleinen Boote auffrischen - auch die olympischen. Roland Gäbler stellt hier ein neues


    07.03.2010
    Groupama3 vor Argentien im Meilenminus

    Noch vor 8 Tagen rauschte die Groupama3 von Franck Cammas mit 797 Meilen/Tag und 590 Meilen vor Orange II Kap Hoorn entgegen, musste dann aber erst einen großen "Sicherheitsumweg" einstecken und wurde dann bei den Falklands von widrigen Winden NNW gegenan gebeutelt - mit einem gestrigen verlust von 170 Meilen. Fazit am 7.Februar 2010: 100 Meilen Defizit zur Referenzzeit ! Stimmung an Bord angespannt - aber professionell cool im Vertrauen darauf, dass das Rennen erst auf der letzten Meile vorüber ist.


    04.03.2010
    Groupama3 hat Kap Hoorn in Rekordzeit erreicht

    Am 4.März 2010, 1830 UTC haben Franck Canmmas/Groupama3 und seine 9 Mann Crew Kap Hoorn in der Rekordzeit von 32d 04h 34' passiert. Damit wurde die Zeit von Orange II(2005) um 8h55min unterboten. Trotz des starken Windes im Pacifik, der einen großen Umweg erzwang, blieb Groupama3 für die Pacifiküberquerung mit 8 days 19 hours 07 minutes nur 59 Minuten über der Referenzzeit von Orange II in 2005. Bis zur Ziellinie Ushant sind jetzt noch 7000 Meilen zurückzulegen.

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    Segeln blindes gif