Titelfotos/-meldungen 2011
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    Gutek Zweiter an Kap Hoorn

    Kathedrale von Christchurch 2001

    Virbac-Paprec 3 Erste in Wellington

    Gulf-Girls bei Roland Gäbler

    Veluxflotte im Pazifik

    Tahirplatz in Kairo vor 30 Jahren

    Segeln in Assuan vor 30 Jahren

    Boris hermann/Neutrogena

    Neutrogena in schwerer See

    Groupe Bel im Ind.Ozean am 04.02.

    23.02.2011
    Brad van Liew 3xsolo um Kap Hoorn

    Der Führer der 5 Oceansflotte hat am 22.02., 2230 UTC Kap Hoorn gerundet. Mit einer ECO-60 Rennyacht musste er sich bei 50kn Wind und Horrorwellen zum Kap durchkämpfen - zum 3.Mal solo ! "Last night was really dangerous. I had 50 knots of wind as I came up onto the shelf, the waves were out of control," meldete Van Liew von 56 Grad Süd. Das Kap Hoorn macht immer wieder seinem Namen "Mount Everest des Segelns" alle Ehre. Van Liew: Der Bug tauchte bis zum Mast in einige Wellen hinein und erinnerte einen daran, welch unvergesslicher ort das hier ist....


    23.02.2011
    Neue Segelkunst in neuer Umgebung

    Wenig Wind, chaotische Starts und ein Highlight mit Platz 3. Das ist ganz einfach. Wenn der Wind weniger wird, werden die Kurse eben extrem klein gemacht und komprimiert. So holt man auch bei wenig Wind extrem viele Emotionen aus den Segelteams. Die Kurse waren so eng gesteckt, dass die Zuschauer praktisch von Land aus an Deck springen konnten. Die brauchten nicht mal einen Kommentator, da die Teams bei dem wenigen Wind immer noch sehr laut mit einander geredet bzw. geschimpft haben. Denn zeitweise war es so eng, das die Boote sich erneut verkeilten und es sehr stressig an Bord wurde.


    18.02.2011
    Zukunftsmodell für West und Nahost ??

    TeamGaebler hieß die Jugend aus den Ländern am Arabischen Golf zu den Extreme Series willkommen. Mädchen aus Bahrain, Qatar, Oman, Iran, Kuwait, Iraq, UAE und Saudi Arabia gaben sich an Bord ein Stelldichein - mit einem strahlenden Roland Gäbler. Schon 1989 durften in Oman die unverschleierten Frauen im eigenen Auto zum Juwelier zum Shopping fahren ! SEGEL.De hat 1989 die Emirate und den Oman besucht. Fotogalerie bei den Reisefotos.


    10.02.2011
    Barcelona Regattafeld 7000km auseinander

    Konfuse See statt Rauschefahrt. 42 Tage nach dem Start des Barcelona World Race rund um die Welt hat sich das Teilnehmerfeld in Zweiergrüppchen und Einzelboote unterteilt und schon fast 7.000 Kilometer auseinander gezogen. An der Spitze segeln die Franzosen Jean-Pierre Dick und Loïck Peyron auf der „Virbac-Paprec 3“ südlich von Australien weiter ein einsames Rennen rund 500 Seemeilen (knapp 1000 km) vor zwei spanischen Verfolgern. Der deutsche Boris Herrmann verlor mit Ryan Breymaier (USA) und der „Neutrogena“ zuletzt auf die Schweizer „Mirabaud“ von Dominique Wavre/Michèle Paret auf Rang sechs etwas an Boden.


    10.02.2011
    Barcelona Regattafeld 7000km auseinander

    Konfuse See statt Rauschefahrt. 42 Tage nach dem Start des Barcelona World Race rund um die Welt hat sich das Teilnehmerfeld in Zweiergrüppchen und Einzelboote unterteilt und schon fast 7.000 Kilometer auseinander gezogen. An der Spitze segeln die Franzosen Jean-Pierre Dick und Loïck Peyron auf der „Virbac-Paprec 3“ südlich von Australien weiter ein einsames Rennen rund 500 Seemeilen (knapp 1000 km) vor zwei spanischen Verfolgern. Der deutsche Boris Herrmann verlor mit Ryan Breymaier (USA) und der „Neutrogena“ zuletzt auf die Schweizer „Mirabaud“ von Dominique Wavre/Michèle Paret auf Rang sechs etwas an Boden.


    10.02.2011
    Maxi Trimaran Banque Populaire V musste Jules Verne Rekordversuch aufgeben

    Der Maxi Tri stieß im Indischen Ozean mit inem UFO zusammen und verlor 2Meter seines daggerboard. Damit konnte nicht gegen den Wind weitergesegelt werden. Skipper Pascal Bidegorry entschloß sich den ersten Versuch für die Jules Verne Trophy abzubrechen.


    09.02.2011
    Neuer Wettbewerber für 34.A-Cup

    Energy Team mit Loïck und Bruno Peyron unter dem Yacht Club de France haben zum 34. Americas Cup gemeldet. Der neue AC72 Multihull wird von Multiplast in Vannes ab 1. September 2011 gebaut.


    07.02.2011
    Drama auf der Neutrogena

    Drama an Bord der Hochseesegelyacht „Neutrogena“ im Südpolarmeer: Boris Herrmann und Ryan Breymaier hatten beim Barcelona World Race einen Wassereinbruch durch eine geplatzte Leitung zum Ballasttank, als ihr Boot in einer steilen Welle aus dem Ruder lief und ein Segel über Bord ging. Eine Stunde verloren der Hamburger und sein Co-Skipper aus den USA, bis sie den schwimmenden Segelsack mit viel Glück wiederfanden und die Regatta mit komplett durchnässter Koje und kleinen Blessuren fortsetzen konnten.


    03.02.2011
    Treibeis bremst Barcelona-Yachten

    „Neutrogena“ jagt die „Mirabaud“- Treibeis und Gegenwind bremsen. Das zweite Barcelona World Race rund um die Welt entpuppt sich mehr und mehr als zäher Kampf gegen die Uhr. Statt rekordverdächtige Höchstgeschwindigkeiten segelten die zwölf Hochseeyachten im Südpolarmeer hinter dem Kap der Guten Hoffnung in der fünften Regattawoche seit dem Start Silvester meist nur mit gebremstem Schaum. Das Ende des Felds lag schon weit mehr als 4.000 Kilometer zurück. Boris Herrmann, der einzige Deutsche im Rennen, verfolgte mit Ryan Breymaier (USA) auf der „Neutrogena“ die rund 32 Seemeilen vor ihnen auf Rang sechs liegende „Mirabaud“ der Mixed-Crew Dominique Wavre/Michèle Paret (Schweiz/Frankreich). Die Rückkehr in den Start- und Zielhafen könnte sich auf Anfang bis Mitte April verzögern.

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    Segeln blindes gif