Titelfotos/-meldungen 2011
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    MAIOR 2011 Kiel

    arrival of Fòrum Marítim Català

    Hugo Boss am 21.04. vor Barcelona

    Extreme40-Flotte vor Qingdao Skyline

    Pindar kentert in Qingdao

    Boris Hermann am Ziel

    Inseln um St.Barth

    Dick und Peyron Sieger in BArcelona

    Absolute Flaute für Paprec3 vor dem Ziel


    29.04.2011
    Saisonbeginn mit MAIOR in Kiel

    Am 29. April 2011 werden wieder die Offshore Segler zum ersten Test in der noch jungen Saison auf die Bahn gehen. Vor Schilksee und nördlich des Leuchtturms Bülk werden die Wettfahrten der MAIOR 2011 vom 29. April - 01. Mai 2011 gesegelt. Das Regattazentrum wird sich wieder in Strande befinden. Mit dieser RVS-Ranglisten-Regatta, die jährlich über den 1. Mai ausgetragen wird beginnt die deutsche Regattasaison für die Dickschiffe. Seit einigen Jahren findet MAIOR auf zwei Bahnen statt. Auf der Innenbahn vor Strande treffen sich die kleineren One-Design-Kielboote wie Platu 25, Melges 24, X79, J80 und Laser SB3 und hinter Bülk starten die ORC int Yachten, X-35 und X-99. Wie in den Vorjahren werden wieder bis zu 90 Yachten zur MAIOR erwartet.


    23.04.2011
    Großer Empfang für Fòrum Marítim Català

    Gerard Marín und Ludovic Aglaor - die Vertreter Katalaniens - überfuhren als 8. nach 112 Tagen die Zioellinie in Barcelona. zur Begrüßung waren u.a. gekommen: der Präsident der Fundació Navegació Oceànica Barcelona, vom Präsidenten von Spaniens Royal National Cruising Association und der Vice-President des RFEV, Spain's sailing federation. Die Fòrum Marítim Catala ist die vormalige Kingfisher, mit der Dame Ellen Mac Arthur 2000 Zweite im Vendee Globe wurde und 2001 das EDS Challenge sowie 2002 die Route du Rhum gewann. Als spätere Educación Sin Fronteras mit which Albert Bargués und Servane Escoffier machte sie den 5.Platz im ersten Barcelona World Race.


    17.04.2011
    R.Gaebler bei „Heimspiel" in China auf Rang 8

    Der dramatische zweite Act der 2011 Extreme Sailing Series™ im olympischen Segelrevier von Qingdao ist zu Ende. Kenterungen und Kollisionen prägten die Wettfahrten in dem natürlichen Amphitheater von Qingdao, das eine perfekte Kulisse für diese Art von Stadion-Regatten bildete. Ganze fünf Punkte trennten nach 29 Rennen die ehemaligen America's-Cup-Rivalen Luna Rossa und Emirates Team New Zealand von einander. Bis zum allerletzten Rennen, in dem die doppelte Punktzahl vergeben wurde, kämpfte das italienische Team um den Sieg. Skipper Max Sirena: "Im Vergleich zu unserem Ergebnis in Muscat, haben wir uns hier in Qingdao wirklich verbessert. Wir haben das Boot im Griff und die Kommunikation an Bord klappte viel besser."


    15.04.2011
    Wilder Extreme40-Tag in Qingdao

    *Extreme Sailing wie es wilder nicht mehr sein kann. Kenterungen und Kollisionen im Minutentakt. 4 Rennen. 4 Kenterungen. Schlimmer hätte es kaum kommen können. Der ablandige Wind vor Qingdao zeigte seine Zähne wie nie zu vor. Böen bis 35 Knoten führten zu wilden Kenterungen und Kollisionen. Ausser Kontrolle flogen die Boote um uns nur so umher. Ein Anblick der nicht mehr schön war. So ein Extreme40 ist knapp über 12 Meter lang und wiegt 1.2 Tonnen und hat rund 180qm Segelfläche. Wenn man dann mit diesem Boot einen Stecker fährt und sich überschlägt, dann hört der Spass auf.


    04.04.2011
    Boris Herrmann und Ryan Breymaier als Fünfte im Ziel

    Boris Herrmann und Ryan Breymaier wurden im Ziel in Barcelona frenetisch gefeiert. Diese 100 Tage, drei Stunden, 13 Minuten und 25 Sekunden werden sie nie vergessen. Denn es war die Dauer der Weltumseglung von Boris Herrmann und Ryan Breymaier, die am späten Sonntagnachmittag (10. April) mit ihrer 18,29 Meter langen Hochseesegelyacht „Neutrogena“ das Barcelona World Race als Fünfte erfolgreich beendeten. Das bedeutete eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,49 Knoten, fast 20 km/h, über Grund. Dabei segelten sie 27.850 Seemeilen durchs Wasser, 11,59 kn. Mehrere tausend Menschen feierten die Ánkunft des ersten Deutschen überhaupt bei einer Nonstop-Regatta um den Erdball bei sommerlichen 25 Grad frenetisch.


    04.04.2011
    Jean-Pierre Dick und Loïck Peyron gewinnen das Barcelona World Race

    BARCELONA. Um 12.20 Uhr und 36 Sekunden Montagmittag (4. April) waren sie am Ziel ihrer Träume: Jean-Pierre Dick und Loïck Peyron gewannen mit ihrer Hochseeyacht „Virbac-Paprec 3“ das Barcelona World Race 2010-2011, eine der härtesten Segelregatten nonstop rund um die Welt. Die Franzosen benötigten für die 25.200 Seemeilen (rund 46.500 Kilometer) fast 94 Tage und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Die zweitplatzierten Spanier Iker Martínez und Xabi Fernández werden mit der „Mapfre“ am Dienstag in Barcelona zurückerwartet. Für den Deutschen Boris Herrmann und Ryan Breymaier aus den USA brach auf der „Neutrogena“ die letzte Woche auf hoher See an. Sie liegen ungefährdet auf dem fünften Rang.


    02.04.2011
    Flaute für Paprec 265nm vor Ziel

    265 nm vor dem Ziel Barcelona blieb die führende Virbac-Paprec3 in einer absoluten Flaute stecken, sodass Loick Peyron als Beweis ein Bad nahm. Sie machten nur noch 0,4kn Fahrt und hatten bei 3,3nm in 5 Stunden schon das Gefühl rückwärts zu segeln. Noch beträgt der Vorsprung vor dem Zweiten 217 nm und vor dem Dritten 263 nm. Das Sieger-Duo des Barcelona World Race 2011, Jean-Pierre Dick und Loïck Peyron, wird in Barcelona zwischen Sonntag 18:00 und Montag 07:00 in Barcelona erwartet.

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    Segeln blindes gif