Titel-Rückblick 2004
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  • 29.04.2004
    Geronimo hat jetzt die Jules Verne Trophy
    Nach 63 Tagen, 13 h, 59 min und 46 sec hat der Trimaran von Cap Gemini et Schneider Electric am Lizard Point um 15:17 die Ziellinie überfahren und damit die Jules Verne Trophy für die schnellste Weltumrundung gewonnen. Der Weltrekord RTW der Cheyenne von Steve Fossett (63 Tage)- Zieldurchgang 05.04.04 - wurde "outright" im "World Sailing Speed Record Council (WSSRC) record book" gelistet. (http://www.sailspeedrecords.com)

    22.04.2004
    Die unglaubliche Rekordliste von Steve Fossett
    Steve Fossett, der amerikanische Millionär, der sein sportliches Leben der Jagd nach Rekorden widmete, hat nach 11 Jahren seine marine Karriere mit einer spektakulären Liste von Rekorden abgeschlossen. Die Jules Verne Trophy, d.h. schnellste Weltumrundung absolvierte er vor kurzem in 58 Tagen. Beispiele weiterer Rekorde: Pacific Ocean East to West 16d 17h 21m im Aug 1995, Miami-New York 2d 5h 54m 42s im Mai 2001, Solo: Pacific Ocean (Yokohama-SF) 20d 9h 52m im Aug 1996 und Pacific Ocean East to West 16d 17h 21m im Aug 1995.

    22.04.2004
    M.Pickel/I.Borkowski überlassen in Gaeta nichts dem Zufall
    Sie waren die ersten deutschen Starbootsegler vor Ort. Akribisch bereiten sich Marc Aurel Pickel aus Kiel und sein Potsdamer Vorschoter Ingo Borkowski im italienischen Gaeta auf die Weltmeisterschaft vor. Denn ab Sonntag (25. April) gilt es für sie, gleich zwei der drei hohen Hürden auf dem Weg zu den Olympischen Spielen zu überspringen. Zum einen muss Deutschland noch einen der vier für Athen verbliebenen Nationenplätze ergattern. Zum anderen müssen Pickel/Borkowski noch die NOK/DSB-Kriterien erfüllen. Und das heißt ein WM-Rang unter den besten Zwölf.

    18.04.2004
    Gäbler zum 5. Mal bei Olympischen Spielen
    Deutschlands erfolgreichster Tornado-Segler aller Zeiten wird zum fünften Mal bei Olympischen Spielen starten. Mit Platz zwölf (122 Punkte) bei der Weltmeisterschaft vor Arenal (Mallorca) haben sich Roland Gäbler (Tinglev) und Gunnar Struckmann (Kiel) am Sonntag ihr Ticket nach Athen ersegelt. Ihre Rivalen Johannes Polgar und Carsten Happel (beide Kiel), die am Finaltag noch geringe Aussichten hatten, dem Altmeister die Fahrkarte wegzuschnappen, kenterten bei stürmischen sieben Windstärken direkt vor Gäblers Augen und wurden insgesamt nur 14.. Neue Weltmeister sind die Argentinier Santiago Lange und Carlos Espinola (39 Punkte).

    17.04.2004
    Amelie Lux surft für Deutschland in Athen ?
    Romy Kinzl verpasste die Olympianorm nur um einen Punkt - und die maßgeblichen Entscheidungen fielen - wie so oft - nach den Rennen am runden Tisch. Amelie Lux arbeitete sich zum Ende der WM bei leichteren Winden doch noch nach vorn - aber entscheidend wurde ein Protest der Französin Jeanne Mailhos, der durch den Wettfahrtabbruch eine Wiedergutmachung verloren ging. Dadurch rutschte die Berlinerin "unverschuldet" nach hinten und machte so den Weg frei für Amelie Lux, die mit nur einem 34.Platz bei dieser WM doch noch die NOK-Kriterien für Athen erfüllt hat. Sie muss allerdings noch einen internationalen Spitzenplatz in diesem Sommer erobern, um die Fahrkarte zu bekommen.

    17.04.2004
    Geronimo ist endlich aus dem "schwarzen Loch"
    Die Geronimo-Crew kann endlich aufatmen und die Gennaker herausholen. Mit 269nm in 24 Std. bei 11,2kn Durchschnitt hat sich Geronimo dem Äquator bis auf 1086nm genähert. Doch der Vorsprung auf den amtlichen Rekord von Orange I in 2002 ist auf nur noch 192 nm zusammengeschmolzen - Zeit um die Doldrums zu passieren und eine schnelle Atlantiküberquerung zu absolvieren.

    14.04.2004
    Oyster BVI-Regatta "round robin" in den BVI
    Vom 05.-10.04.2004 veranstaltete die "Oyster-Familie" mit 32 Oyster Yachten in zwei Klassen eine Regatta in den Karibischen Gewässern der British Virgin Islands. Neben sportlichem Regattasegeln blieb noch genug Zeit für Partys und Spaß. Tim Wright hat die karibische Szenerie, das Flair und die Schönheit der Yachten mit seiner Kamera eingefangen. Wir haben eine kleine Fotogalerie der schönsten Fotos zusammengestellt. Kontakt wg. Originalfotos über www.photoaction.com.

    07.04.2004
    Geronimo hat endlich Kap Hoorn gerundet
    Nach 41 Tagen, 16h, 27min hat Olivier de Kersauson mit seiner Crew nach zuletzt drei Tagen gegen an - also "the wrong way" - Kap Hoorn gerundet. Trotzdem liegt er damit noch 10 Stunden vor dem bisherigen Rekord von Bruno Peyron/Orange I, aber doch 48 Stunden hinter der fantastischen Rekordfahrt der Cheyenne mit Steve Fossett. Die Geronimo wurde in den vergangenen 10 Tagen von einem zu frühen Wintereinbruch mit Orkanen über 50kn und aufgewühlter See gebeutelt, hat sich aber trotz dieser mörderischen Verhältnisse hervorragend gehalten.

    05.04.2004
    Steve Fossett/Cheyenne hat es geschafft !!
    Nach 58 Tagen, 9 h, 32 min, 45 sec ist die Cheyenne heute über die Ziellinie in Ushant gesegelt. Steve Fossett und seine internationale 12-Mann-Crew haben mit ihrem 125'-MaxiCat eine fantastische sportliche Leistung gezeigt. Der bisherige Rekord von Bruno Peyron/Orange I aus 2002 wurde damit um 6 Tage unterboten. Damit hat sich Steve Fossett seinen 10 Jahre lang gehegten Wunsch, den wichtigsten Segelrekord zu brechen, erfüllt.

    03.04.2004
    Geronimo mehr im Survival als im Race
    Olivier de Kersauson meldete per Radio, dass er und seine 11-Mann Crew auf 55Grad Süd, 3 Grad C und 58kn Wind mit Srurmfock und 3 Reffs noch 465nm bei 19,65kn geschafft hat. Olivier:"Hätte ich dies vorher schon einmal gesehen, ich wäre nicht zurückgekommen! - Die Crew ist fantastisch in ihrem Stehvermögen und voll bei der Sache...". Geronimo hat noch 2140 nm bos Kap Hoorn vor sich und noch 1000 Meilen Vorsprung vor dem gültigen Rekord.

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