Titel-Rückblick 2004
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    31.07.2004
    Commodores' Cup geht dem Ende entgegen
    Nach einer Woche spannender Kämpfe um Sekunden und Punkte - gegen die Tide und Strömung im Solent sowie bei Rennen offshore im Kanal - geht dieses vom Royal Ocean Racing Club organisierte Rennen in drei Bootsklassen zuende. Die Flotte ist in der Nacht zu einem letzten 170nm-Rennen im Kanal gestartet und die Punktwertung bei diesem Rennen kann noch einige Veränderungen in der z.T. engen Platzierung der Yachten herbeiführen. Die Flotte wird am Samstag Abend am Ziel sein.

    27.07.2004
    Figaro Race mit exquisiter Besetzung
    Das diesjährige Figaro Race - LA SOLITAIRE AFFLELOU LE FIGARO - , das zwischen Frankreich, Großbritannien und Spanien (1476nm) solo ausgesegelt wird, hat 52 Skipper an die Startlinie gebracht, die größtenteils viele Erfolge im Offshore-Bereich vorweisen können. In summa nahmen die Skipper bisher an 120 Transatlantikrennen teil sowie an 10 Around Races und 20 Tour de France. Nicht zu vergessen die internationalen Rennen wie Fastnet, Hobart, Rolexraces u.a. 13 Neulinge werden teilnehmen und Sam Davis, die Zweite der Newcomer im vorigen Jahr, ist diesmal eine der drei Skipperinnen.

    27.07.2004
    400.000 Besucher zur Halbzeit auf TW 2004
    Bis Dienstag Abend (27. Juli) hatten rund 400.000 Besucher die zweitgrößte Segelregatta der Welt und ihr Landprogramm mit 150 Ausstellern und zwölf Bühnen besucht. In sieben der 37 Bootsklassen wurden die Sieger gekürt. Der Eurocup der 29er ging nach Großbritannien, der Eurocup der 505er blieb in Schleswig-Holstein. Die Entscheidung im Deutschland Cup der Europe-Jollen fiel in der letzten Wettfahrt zugunsten der Kielerin Berit Berg. Beim ersten Rotspon Cups unterlag der Bürgermeister von Lübeck Bernd Saxe dem Bürgermeister von Kiel Ronald Klein-Knott im Matchrace-Finale auf 5,5mR-Booten. 40.000 Liter Bier und 20.000 Grillwürste waren nur zwei Eckdaten der ersten fünf Tage. Die Wettfahrten werden am Mittwoch (28. Juli) in 14 Klassen fortgesetzt.

    26.07.2004
    Rolex Commodores' Cup - Auftakt in Cowes
    Alle zwei Jahre veranstaltet der berühmte Royal Ocean Racing Club in Cowes diese Offshore-Regatta für Amateure und 35,40 und 45-ft-Yachten nach seinen eigenen Regeln. Elf Teams aus Großbritannien, Frankreich, Irland, Belgien und Niederlande sowie ein europäisches Teams segeln vom 26.07.-01.08.2004 eine Regattaserie im Solent und im offenen Kanal. Dabei fordern die sehr unterschiedlichen Gezeiten-, Strömungs- und Windverhältnissen von den Mannschaften hohes Können. Nach den Wettfahrtregeln müssen mehr als 50% der Crews Einwohner des betr. Landes sein; ebenso sind nur weniger als 50% Profisegler zugelassen. Mit einem trickreichen Punktesystem wird der Sieger des Commodores' Cup ermittelt.

    26.07.2004
    Travemünder Woche auf vollen Touren
    Die zweitgrößte Segelsportveranstaltung der Welt begann mit einer großen Eröffnungsfeier auf der Trave. Mit 2500 Aktiven aus 25 Nationen sowie 800 Yacht/Jollen und Boards, die sich in 35 Klassen seglerisch messen, ist diese „TW 2004“ ein letztes seglerisches Highlight vor den olympischen Segelspielen in Athen. Die ersten Gewinner auf der Seebahn stehen fest. Die "L+M Hispaniola" von Horst Mann (Kiel) siegte in der Königsklasse IMS 1.

    14.07.2004
    Karine Fauconnier/Sergio Tacchini führt im Transat
    Die Flotte der ORMA-Multihulls und Monos50/60 hat am 4.Tag des Rennens von Quebec nach St.Malo an der Südostecke Neufundlands den offenen Nordatlantik erreicht. Karine Fauconnier hat mit Ihrer Sergio Tacchini-Crew hat sich im Nebel und der Dunkelheit der letzten Nacht erneut an die Spitze der Multis gesetzt, bewundert und beneidet vom Rest der Flotte, die mit Tim Progetto Italia 18,2nm und mit Sodebo 30.1 nm zurückliegt. Franck Cammas absolvierte mit seiner Groupama wegen einer Ruderreparatur in Saint Pierre einen 2,5std-Pitstop im Grand Prix Stil, und wählt -jetzt an 9.Stelle- wetterbedingt einen südlicheren Kurs über den Atlantik.

    13.07.2004
    Ellen Mac Arthur meldet sich zurück
    Ellen Mac Arthur, die britische Segelqueen, hat sich mit neuen Plänen in der Profi-Segelszene zurückgemeldet. Nachdem sie sich in den vergangenen 4 Jahren bei mehreren Hochseerennen zur berühmtesten Seglerin hochgearbeitet hatte und dafür von der Queen nicht nur zum Tee eingeladen sondern auch zum MBE = "Member of the Empire" ernannt wurde, hatte sie sich auf Solo-Events geworfen und Pech gehabt. Der Rekordversuch um die Jules Verne Trophee zu Beginn 2003 endete mit einem Mastbruch im Südpolarmeer, der Rekordversuch Solo Nordatlantik West-Ost im Juni 2004 verpaßte sie um nur 75 min. BBC1 sendet am Mittwoch,14.07.04 um 19 Uhr eine 50min-Doku zu diesem Rekordversuch. Im November will Ellen zu einem neuen Rekordversuch Solo um die Welt mit ihrem Trimaran B&Q starten. Ellen zeichnet sich durch eine hautnahe Kommunikation on board oder from dockside aus, die Millionen Segelinteressierte in ihren Bann schlägt.

    11.07.2004
    Erfolgreicher Abschluss 67. Warnemünder Woche
    Der Wind drehte noch einmal kräftig auf und forderte die Starter der elf Bootsklassen und der Bäderregatta am letzten Veranstaltungswochenende heraus. Mit einer frischen Brise verabschiedete die 67. Warnemünder Woche ihre letzten Teilnehmer. Während am Sonnabend noch alle Wettfahrten gestartet werden konnten, war es am Sonntag für viele einfach zu viel. So kamen die Tornados unverrichteter Dinge zurück, für die Piraten, OK-Jollen, 505er und Finns war nicht mehr als eine Wettfahrt drin, H-Boote und Soling haben zwei geschafft, Mistral vier. Bereits am Sonnabend hatte sich Gintare Volungeviciute aus Litauen den Titel bei den Europes geholt und Remus/Butzlaff aus Schwerin bei den 470ern mit drei Wettfahrtsiegen geglänzt. Insgesamt waren in den neun Tagen knapp 2500 Segler vor Warnemünde am Start.

    03.07.2004
    Volvo Champions Race in Rostock
    Der viermalige Tornado-Weltmeister Darren Bundock (Australien) und sein Vorschoter Glenn Ashby haben am zweiten Tag des Volvo Champions Race im Rostocker Stadthafen die Führung nach sieben Wettfahrten übernommen. Die deutschen Olympiakandidaten Roland Gäbler(Tinglev) und Gunnar Struckmann (Kiel) fielen auf den fünften Rang zurück. Die Nachwuchscrew Johannes Polgar/ Carsten Happel (Kiel) ist den Vorbildern nach einem Tagessieg im siebten Rennen dicht auf den Fersen. Die 49er wurden in den ersten Rennen durch heftige Böen durcheinandergewirbelt, die drei Kenterungen zur Folge hatten. Die Dänen Peter und Sören Hansen liegen nach acht Wettfahrten in Führung. Das deutsche Olympiateam Marcus Baur (Kiel)/ Max Groy (Fleckeby) fiel auf den vierten Rang zurück, gefolgt von ihren Sparringspartnern Jan-Peter und Hannes Peckolt (Hamburg/ Kiel).


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